Galaxy S11 soll in drei Varianten kommen, alle könnten 5G unterstützen
Vor kurzem hat Samsung das Galaxy Note 10 vorgestellt, dieses ist traditionell das Flaggschiff für die zweite Hälfte des Jahres. Das bedeutet auch, dass die Blicke nun ab sofort auf das nächste Topmodell gerichtet sind: das Galaxy S11. Dieses wird in der Regel auf dem Mobile World Congress vorgestellt.
Das heißt auch, dass die Vorbereitungen des Galaxy S11 bereits im vollen Gange sind und wohl auch erste Prototypen entstehen bzw. erste Entwürfe auf den Zeichentischen liegen. Die konkreten Planungen kann man bereits spüren, da nun immer häufiger Gerüchte auftauchen. So hat es bereits geheißen, dass das Galaxy S11 eine neuartige Kameralösung mit unter anderem einen 48MP- sowie 64MP-Isocell-Sensor haben wird.
Die drei Varianten, die unter dem Codenamen Picasso entwickelt werden, werden laut den derzeitigen Plänen allesamt den neuesten 7nm-Exynos verbaut haben. Das bedeutet aber nicht, dass keine Snapdragon-Chipsätze zum Einsatz kommen werden, Samsung bringt gerne unterschiedliche Chip-Varianten für unterschiedliche Märkte.
Hinsichtlich der Frontkamera arbeitet der koreanische Hersteller derzeit an einer "Unter-dem-Display"-Lösung wie sie bereits von Oppo und Xiaomi gezeigt wurde, es sieht aber nicht danach aus, dass Samsung diese in naher Zukunft einzusetzen plant. Das Blog vermutet, dass das Unternehmen nach wie vor auf eine "Loch-Kamera" wie etwa beim S10 setzen will.
Alle sollen 5G unterstützen
Das aktuellste Gerücht hat MySmartprice aufgeschnappt und das ist sicherlich ebenfalls höchst interessant. Denn dort heißt es, dass die Galaxy S11-Serie aus drei Varianten bestehen wird, als Modellnummern werden SM-G981, SM-G986 und SM-G988 genannt. Samsung dürfte künftig voll auf 5G setzen. Denn alle drei geplanten Modelle sollen den neuesten Mobilfunkstandard unterstützen.Die drei Varianten, die unter dem Codenamen Picasso entwickelt werden, werden laut den derzeitigen Plänen allesamt den neuesten 7nm-Exynos verbaut haben. Das bedeutet aber nicht, dass keine Snapdragon-Chipsätze zum Einsatz kommen werden, Samsung bringt gerne unterschiedliche Chip-Varianten für unterschiedliche Märkte.
Hinsichtlich der Frontkamera arbeitet der koreanische Hersteller derzeit an einer "Unter-dem-Display"-Lösung wie sie bereits von Oppo und Xiaomi gezeigt wurde, es sieht aber nicht danach aus, dass Samsung diese in naher Zukunft einzusetzen plant. Das Blog vermutet, dass das Unternehmen nach wie vor auf eine "Loch-Kamera" wie etwa beim S10 setzen will.
Günstiges Galaxy Fold?
MySmartprice hat außerdem eine Modellnummer für ein weiteres "faltbares" Smartphone aufstöbern können, der Galaxy Fold-Nachfolger wird als SM-F700F vorbereitet. Interessant dabei ist, dass das eine niedrigere Nummer ist (das Galaxy Fold hat die SM-F900F), was auf eine abgespeckte und womöglich auch günstigere Variante schließen lässt.
Thema:
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