Samsung: Das Galaxy S11 könnte "Under Display Camera" bekommen
Die Smartphone-Hersteller unternehmen derzeit alles, um möglichst flächendeckende Displays zu integrieren. Im "Weg" zu komplett randlosen Geräten sind aber Frontkamera und Sensoren, diese sollen unter das Display wandern, wohl auch bei Samsung.
Der koreanische Hersteller bereitet dieser Tage sein nächstes Flaggschiff vor, das Galaxy S11. Dieses sollte, wenn nichts dazwischen kommt, im Umfeld des Mobile World Congress vorgestellt werden. Die weltgrößte Mobilfunkmesse in Barcelona, die im nächsten Jahr vom 24. bis 27. Februar stattfindet, ist traditionell der Anlass zur Enthüllung der Galaxy S-Geräte von Samsung.
Diese soll über der aktuellen "Punch Hole"-Kamera des Galaxy S10 ein transparentes Display platzieren, sodass auch das letzte "Loch" im Display gestopft wird. Das bedeutet, dass bei UDC kein Notch, keine ausfahrbare Pop-Up-Kamera und auch kein Loch im Display gelassen werden muss.
Die Herstellung dieser Displays soll in diesem Monat starten, die Massenfertigung will Samsung dann Anfang des nächsten Jahres aufnehmen. Bei UDC soll aber nicht nur die Kamera unter dem Display versteckt werden, auch die Sensoren sollen auf diese Weise arbeiten können, das gilt auch für Gesichtserkennungstechnologie. Samsung ist bei weitem nicht der einzige Hersteller, der an so etwas arbeitet, es wird sich also zeigen, wer dieses Rennen - hinsichtlich Geschwindigkeit und Qualität - gewinnen kann.
Ob die UDC-Technologie aber bereits beim S11 zum Einsatz kommen wird, ist auch nicht klar. Denn der bekannte Samsung Insider Ice Universe hat auf Twitter geschrieben, dass UDC zwar nächstes Jahr kommt, aber nicht beim Galaxy S11 oder Fold 2.
Under Display Camera
Und es gibt bereits diverse Leaks und Gerüchte zum Galaxy S11. Das neueste kommt von der angesehenen koreanischen Seite The Elec. Dort will man in Erfahrung gebracht haben, dass Samsung an einer Technologie namens "Under Display Camera" (UDC) arbeitet.Diese soll über der aktuellen "Punch Hole"-Kamera des Galaxy S10 ein transparentes Display platzieren, sodass auch das letzte "Loch" im Display gestopft wird. Das bedeutet, dass bei UDC kein Notch, keine ausfahrbare Pop-Up-Kamera und auch kein Loch im Display gelassen werden muss.
Die Herstellung dieser Displays soll in diesem Monat starten, die Massenfertigung will Samsung dann Anfang des nächsten Jahres aufnehmen. Bei UDC soll aber nicht nur die Kamera unter dem Display versteckt werden, auch die Sensoren sollen auf diese Weise arbeiten können, das gilt auch für Gesichtserkennungstechnologie. Samsung ist bei weitem nicht der einzige Hersteller, der an so etwas arbeitet, es wird sich also zeigen, wer dieses Rennen - hinsichtlich Geschwindigkeit und Qualität - gewinnen kann.
Ob die UDC-Technologie aber bereits beim S11 zum Einsatz kommen wird, ist auch nicht klar. Denn der bekannte Samsung Insider Ice Universe hat auf Twitter geschrieben, dass UDC zwar nächstes Jahr kommt, aber nicht beim Galaxy S11 oder Fold 2.
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