WoW Classic: Keine andere Beta war beliebter und leidenschaftlicher
"Hach, damals": Das ist für so manchen PC-Spieler der Rückblick auf Ende 2004 oder Anfang 2005. Denn damals erschien World of Warcraft und eroberte die Gamingwelt im Sturm. Seither hat sich das Spiel weiterentwickelt und so mancher sehnt sich nach der guten alten Zeit zurück. Und bald erfüllt Blizzard diesen Wunsch.
In knapp einem Monat (am 27. August) startet WoW Classic für die Allgemeinheit, schon jetzt konnten aber vieler Gamer den MMORPG-Klassiker in seiner ursprünglichen Form ausprobieren und zwar im Rahmen mehrerer geschlossener Betatests. Eurogamer zog gemeinsam mit Ryan Birmingham, Lead Software Engineer, und Omar Gonzalez, Senior Software Engineer, ein erstes Fazit zur Classic-Version des Spiels.
Bei WoW Classic sei man aber wie "weggeblasen" gewesen, wie viel die Leute spielen wollten, Nacht für Nacht, und das obwohl sie wussten, dass ihre Charaktere vor der Veröffentlichung gelöscht werden.
Dabei habe es ganz unterschiedliche Spielweisen gegeben: Einige betätigten sich als Mathematiker und Statistiker und wollten die Kampf-Mathematik bis ins letzte Detail durchrechnen. Andere erforschten die Welt bis in den letzten Winkel und andere zogen es vor, in den Hauptstädten abzuhängen, um andere Spieler zu treffen, so Gonzalez.
Eurogamer sprach mit den beiden auch über technische Aspekte, darunter das so genannte Layering. Hierbei wird ein Server in mehrere "Schichten" aufgeteilt, so kann man im Wesentlichen mehr Spieler auf einmal unterbringen, um Wartezeiten zu verhindern.
Siehe auch: WoW Classic-Beta - Spieler melden "Bugs", die früher Features waren
"Leidenschaftliche" Betas
Eine der größten Erfahrungen bzw. Überraschungen der Betaphase sei es laut Birmingham gewesen, "wie leidenschaftlich die Leute in Bezug auf die Beta waren. Unsere Erwartungen an Betas ist zumeist, dass anfangs viele Leute kommen, eine Weile Sachen ausprobieren und dann sagen 'Ok, ich warte jetzt bis zum Release'."Bei WoW Classic sei man aber wie "weggeblasen" gewesen, wie viel die Leute spielen wollten, Nacht für Nacht, und das obwohl sie wussten, dass ihre Charaktere vor der Veröffentlichung gelöscht werden.
Dabei habe es ganz unterschiedliche Spielweisen gegeben: Einige betätigten sich als Mathematiker und Statistiker und wollten die Kampf-Mathematik bis ins letzte Detail durchrechnen. Andere erforschten die Welt bis in den letzten Winkel und andere zogen es vor, in den Hauptstädten abzuhängen, um andere Spieler zu treffen, so Gonzalez.
Eurogamer sprach mit den beiden auch über technische Aspekte, darunter das so genannte Layering. Hierbei wird ein Server in mehrere "Schichten" aufgeteilt, so kann man im Wesentlichen mehr Spieler auf einmal unterbringen, um Wartezeiten zu verhindern.
Siehe auch: WoW Classic-Beta - Spieler melden "Bugs", die früher Features waren
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