Pokémon Go: So viel Geld haben die Macher mit dem Mobilhit verdient
Der Augmented-Reality-Dauerbrenner Pokémon Go hat am vergangenen Wochenende seinen dritten Geburtstag gefeiert. Die Jagd nach den virtuellen Phantasie-Tieren ist zwar vom Hype der Anfangstage mittlerweile weit entfernt, hat aber immer noch eine treue Fangemeinde. Für die Macher ist das vor allem eines: ein gutes Geschäft.
Der Start von Pokémon Go am 6. Juli 2016 war ein Ereignis, das es in dieser Art noch nie gegeben hat. Entwickler Niantic hatte zwar mit Ingress bereits zuvor eine mobile App, die nach einem sehr ähnlichen Muster funktionierte, doch diese war eher eine Sache für nerdige Insider. Als Pokémon Go verfügbar war, erlebte die Welt einen bisher nie dagewesenen Hype: Es gab auf Straßen und in Parks Massenaufläufe von Spielern, man konnte tage- und wochenlang eine kollektive Euphorie für die Monsterjagd erleben.
Diese ebbte zwar relativ schnell wieder ab, doch das Spiel hat sich eine treue Fangemeinde erspielt, die auch in den letzten Monaten und Jahren halbwegs konstant geblieben ist. Und diese Spieler zahlen auch gerne etwas, Pokémon Go finanziert sich schließlich mit Mikrotransaktionen.
Offizielle Zahlen sind dazu nicht bekannt, weder Nintendo noch Niantic haben sich dazu geäußert. Wer an Zahlen interessiert ist, muss entsprechend zu Drittanbietern greifen. Der wohl beste für das Geschäft mit mobilen Anwendungen ist Sensor Tower (via Venture Beat). Das Marktanalyse-Unternehmen hat nun berechnet, dass Pokémon Go-Spieler seit dem Start 2,65 Milliarden Dollar ausgegeben haben.
Diese ebbte zwar relativ schnell wieder ab, doch das Spiel hat sich eine treue Fangemeinde erspielt, die auch in den letzten Monaten und Jahren halbwegs konstant geblieben ist. Und diese Spieler zahlen auch gerne etwas, Pokémon Go finanziert sich schließlich mit Mikrotransaktionen.
Offizielle Zahlen sind dazu nicht bekannt, weder Nintendo noch Niantic haben sich dazu geäußert. Wer an Zahlen interessiert ist, muss entsprechend zu Drittanbietern greifen. Der wohl beste für das Geschäft mit mobilen Anwendungen ist Sensor Tower (via Venture Beat). Das Marktanalyse-Unternehmen hat nun berechnet, dass Pokémon Go-Spieler seit dem Start 2,65 Milliarden Dollar ausgegeben haben.
Nicht die umsatzstärkste App
Der Großteil des Geldes wird in den USA umgesetzt, genauer gesagt sind es laut Sensor Tower 35 Prozent (rund 928 Millionen Dollar). Dahinter kommt Japan mit einem Anteil von 29 Prozent (779 Millionen Dollar). Damit ist Pokémon Go aber nicht das umsatzstärkste Mobilspiel überhaupt, dieser Titel geht an Clash of Clans, denn dieser Titel kommt auf eine Zahl von bislang 3,15 Milliarden Dollar.
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