No Man's Sky: Neues Update bringt Pokémon-ähnliche Alienkämpfe
Der Entwickler Hello Games hat das Xeno-Arena-Update für seine Weltraumsimulation No Man's Sky veröffentlicht und sich bei diesem ganz offensichtlich von Pokémon inspirieren lassen: Spieler können ab sofort nämlich Kreaturen einsammeln, trainieren und dann gegeneinander kämpfen lassen.
Wer bei seinen Erkundungen fremder Planeten in No Man's Sky auf außerirdische Lebensformen stößt, kann diese nun nicht nur zähmen und als Haustier mitnehmen, sondern auch als Kämpfer für Duelle in virtuellen Arenen rekrutieren.
Ein neues Update ...
... erweitert No Man's Sky ...
... um Monsterkämpfe
Wer bei seinen Reisen durchs All nach neuen potenziellen Champions sucht, kann dafür einen speziellen Modus im Analyse-Visier aktivieren und so gezielt die Kampfeigenschaften wilder Kreaturen untersuchen.
Die einzelnen Spezies verfügen über Hunderte einzigartige Fähigkeiten, Stärken und Schwächen und sind acht Affinitäten wie Feuer, Radioaktivität oder Eis zugeordnet. Zudem beeinflussen auch die Persönlichkeit sowie körperliche Merkmale die Kampffähigkeiten. Wer gegen unterschiedliche Gegner bestehen möchte, sollte also möglichst breit aufgestellt sein und viele verschiedene Kreaturen in seinem Team haben.
Weitere Details zum Xeno-Arena-Update (Patch 6.3) fassen die Entwickler in den vollständigen Patch Notes zusammen. Siehe auch:
Wer bei seinen Erkundungen fremder Planeten in No Man's Sky auf außerirdische Lebensformen stößt, kann diese nun nicht nur zähmen und als Haustier mitnehmen, sondern auch als Kämpfer für Duelle in virtuellen Arenen rekrutieren.
Ein neues Update ...
... erweitert No Man's Sky ...
... um Monsterkämpfe
Monsterduelle im All
Arenen befinden sich an verschiedenen Orten im Spiel, darunter Raumstationen, Siedlungen, planetare Gebäude oder auch an Bord der Weltraumanomalie. Spieler können sich gegenseitig herausfordern, gegen Computergegner antreten, tägliche Herausforderungen meistern oder in verschiedenen Arena-Ligen aufsteigen. Kämpfe laufen dabei stets rundenbasiert ab.Wer bei seinen Reisen durchs All nach neuen potenziellen Champions sucht, kann dafür einen speziellen Modus im Analyse-Visier aktivieren und so gezielt die Kampfeigenschaften wilder Kreaturen untersuchen.
Die einzelnen Spezies verfügen über Hunderte einzigartige Fähigkeiten, Stärken und Schwächen und sind acht Affinitäten wie Feuer, Radioaktivität oder Eis zugeordnet. Zudem beeinflussen auch die Persönlichkeit sowie körperliche Merkmale die Kampffähigkeiten. Wer gegen unterschiedliche Gegner bestehen möchte, sollte also möglichst breit aufgestellt sein und viele verschiedene Kreaturen in seinem Team haben.
Trainieren, züchten, genetisch verändern
Bevor man seine Kreaturen in die Arena schickt, sollten diese ausreichend trainiert werden, wobei Erfolge bessere Angriffe und genetische Mutationen freischalten. Das können etwa besonders verheerende Attacken oder mächtige Statuseffekte sein. Wer möchte, kann auch Kreaturen züchten und den Nachwuchs ebenfalls genetisch modifizieren.Weitere Details zum Xeno-Arena-Update (Patch 6.3) fassen die Entwickler in den vollständigen Patch Notes zusammen. Siehe auch:
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