Extremer Rabatt: Amazon verkauft Echo Dot 3 für nur 19,99 Euro
Der Online-Händler Amazon reduziert den Preis seines Echo Dot (3. Gen.) Lautsprechers enorm. Für 19,99 Euro gehen die kompakten, smarten Speaker aktuell zum Bestpreis über die virtuelle Ladentheke. Damit kontert Amazon das Saturn-Schnäppchen des Google Home Mini.
Wer sich kürzlich das Doppelpack des Amazon Echo Dot in der dritten Generation für 59 Euro zugelegt hat, der wird sich heute bestimmt ärgern. Derzeit wird der Lautsprecher mit Alexa-Sprachsteuerung nämlich bei Amazon selbst für nur noch 19,99 Euro angeboten. Grund für den spontanen Kampfpreis dürfte nicht etwa der bald anstehende Prime Day 2019 sein, sondern das aktuelle Angebot vom Konkurrenten Saturn. Im neuen Prospekt des Elektronikhändlers wird nämlich der Google Home Mini mit Google Assistant für gerade einmal 19 Euro verramscht.
Bestellungen bei Amazon scheinen auf einen Echo Dot 3 pro Farbe beschränkt zu sein. Es können also maximal drei Lautsprecher auf einmal gekauft werden. Auch Media Markt und Saturn haben mitgezogen und bieten den Speaker für 19,99 Euro an. Allerdings zahlt man hier knapp 5 Euro Versandkosten, außer man lässt ihn sich zur Abholung vorbereiten.
Der Echo Dot gehört zu den kompaktesten Smart-Speakern von Amazon.
Amazon zieht mit dem Sonderangebot beim Echo Dot (3. Gen.) also nach, wobei Alexa als Smart-Home-Steuerzentrale wahrscheinlich einiges mehr auf dem Kasten haben dürfte als das Pendant von Google. Dafür sorgen unter anderem verschiedene Skills, die sich über die Alexa App für den Echo Dot und auch für andere Echo-Lautsprecher aktivieren lassen. Zu den Klassikern zählen dabei die Musikstreaming-Dienste Amazon Music, Spotify, Deezer, TuneIn Radio und Co.
In jedem Fall kann man beim Amazon Echo Dot (3. Gen.) für 19,99 Euro eigentlich kaum etwas falsch machen, zumindest wenn man daran interessiert ist sich einen Smart-Speaker ins Haus zu holen. Ein spezielles Ökosystem, wie zum Beispiel für das Apple HomeKit, benötigt man für den Echo nicht. An sich werden die meisten Services und Smart-Home-Komponenten von Alexa & Co. ab Werk direkt unterstützt. News zum Thema: Amazon, Google, Echo, Smart Home & Saturn.
Bestellungen bei Amazon scheinen auf einen Echo Dot 3 pro Farbe beschränkt zu sein. Es können also maximal drei Lautsprecher auf einmal gekauft werden. Auch Media Markt und Saturn haben mitgezogen und bieten den Speaker für 19,99 Euro an. Allerdings zahlt man hier knapp 5 Euro Versandkosten, außer man lässt ihn sich zur Abholung vorbereiten.
Der Echo Dot gehört zu den kompaktesten Smart-Speakern von Amazon.
Amazon zieht mit dem Sonderangebot beim Echo Dot (3. Gen.) also nach, wobei Alexa als Smart-Home-Steuerzentrale wahrscheinlich einiges mehr auf dem Kasten haben dürfte als das Pendant von Google. Dafür sorgen unter anderem verschiedene Skills, die sich über die Alexa App für den Echo Dot und auch für andere Echo-Lautsprecher aktivieren lassen. Zu den Klassikern zählen dabei die Musikstreaming-Dienste Amazon Music, Spotify, Deezer, TuneIn Radio und Co.
Ausgereifte Basis-Funktionen
Ebenso kann man sich über den Echo Dot aber auch Nachrichten der Tagesschau vorlesen lassen, Rezepte bei Chefkoch in Erfahrung bringen oder ein Taxi über myTaxi (bald "Free Now") rufen. Der Alexa Skill Store ist voll mit Anwendungen von nützlich bis vollkommen sinnlos. Wichtig dürfte den meisten sein, dass sie ihre eventuell vorhandenen Lampen (z.B. Philips Hue) und Steckdosen steuern, Wecker und Erinnerungen einrichten und über 3,5mm-Klinke alte Stereoanlagen smart machen können.In jedem Fall kann man beim Amazon Echo Dot (3. Gen.) für 19,99 Euro eigentlich kaum etwas falsch machen, zumindest wenn man daran interessiert ist sich einen Smart-Speaker ins Haus zu holen. Ein spezielles Ökosystem, wie zum Beispiel für das Apple HomeKit, benötigt man für den Echo nicht. An sich werden die meisten Services und Smart-Home-Komponenten von Alexa & Co. ab Werk direkt unterstützt. News zum Thema: Amazon, Google, Echo, Smart Home & Saturn.
Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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