SwiftKey: Google stellt Microsoft die Datenschutz-Rute ins Fenster
Die beliebte Drittanbieter-Tastatur SwiftKey ist auf vielen Android-Geräten im Einsatz. Die Qualität und Popularität der App ist auch Microsoft nicht entgangen, das Redmonder Unternehmen hat SwiftKey vor einigen Jahren kurzerhand gekauft. Aktuell droht aber Ärger, denn Google droht SwiftKey und damit Microsoft, die Verbindung zu kappen.
Gleich vorweg: Der "Ärger" betrifft nicht die grundsätzliche Verfügbarkeit von SwiftKey für Android, die App ist und bleibt im Google Play Store. Es geht hier um eine beliebte Funktionalität der "intelligenten" Tastatur-Anwendung. Denn SwiftKey ist in der Lage, von Texten, die der Nutzer in der App und auch an anderer Stelle verfasst hat, zu lernen.
Das bedeutet, dass Formulierungen und Passagen von externen Anbietern wie Facebook oder Google erfasst werden, natürlich nur mit expliziter Zustimmung des Anwenders. Diese Wörter und Sätze werden dann im Rahmen der Vorhersagefunktion angezeigt und man erspart sich im besten Fall einiges an Tipparbeit.
Doch wie SmartDroid berichtet, haben nun Nutzer, die SwiftKey mit Google verknüpft haben, eine Mail vom Suchmaschinenriesen erhalten. In dieser schreibt das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View, dass SwiftKey aktuell nicht die aktuelle Richtlinie zum Datenschutz erfüllt.
Welche Datenschutzrichtlinie das ist, schreibt Google nicht. Es gibt auch Vermutungen, dass dies eine Retourkutsche von Google in Richtung Microsoft sein könnte, echte Hinweise darauf gibt es nicht. Mit Spekulationen für ein Wiederaufflammen des langen und erbitterten Streits zwischen Redmond und Mountain View sollte man noch vorsichtiger sein. Im besten Fall ist das also nur eine "technische Formsache", die Microsoft bald löst.
Das bedeutet, dass Formulierungen und Passagen von externen Anbietern wie Facebook oder Google erfasst werden, natürlich nur mit expliziter Zustimmung des Anwenders. Diese Wörter und Sätze werden dann im Rahmen der Vorhersagefunktion angezeigt und man erspart sich im besten Fall einiges an Tipparbeit.
Doch wie SmartDroid berichtet, haben nun Nutzer, die SwiftKey mit Google verknüpft haben, eine Mail vom Suchmaschinenriesen erhalten. In dieser schreibt das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View, dass SwiftKey aktuell nicht die aktuelle Richtlinie zum Datenschutz erfüllt.
Rute ins Fenster
Vorerst stellt Google der App und somit Microsoft aber nur die Rute ins Fenster, bis zum 15. Juli 2019 könne man die Richtlinie in SwiftKey umsetzen, dann passiert auch nichts. Sollte Microsoft nicht reagieren, dann wird diese "Leitung" (u. a. zu Gmail) aber gekappt.Welche Datenschutzrichtlinie das ist, schreibt Google nicht. Es gibt auch Vermutungen, dass dies eine Retourkutsche von Google in Richtung Microsoft sein könnte, echte Hinweise darauf gibt es nicht. Mit Spekulationen für ein Wiederaufflammen des langen und erbitterten Streits zwischen Redmond und Mountain View sollte man noch vorsichtiger sein. Im besten Fall ist das also nur eine "technische Formsache", die Microsoft bald löst.
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- MatePad Pro Max: Huaweis neues Premium-Tablet im Test
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- Oscal PV800 Pro: Günstiger, heller Beamer mit Kompromissen im Test
- ThinkTab X11: Lenovos Tablet für harte Umgebungen im Test
- Samsungs Galaxy-S26-Serie: Welches Smartphone ist das Richtige?
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Samsung Health: Nutzer müssen Daten für KI freigeben, sonst Löschung
- GDID: Microsoft bestätigt nicht deaktivierbare Windows-Gerätekennung
- FritzSmart und Repeater: Firmware-Updates für 4 Geräte stehen bereit
- Schweizer Armee verbannt Microsoft für deutsche OpenDesk-Lösung
- Long March 10B: China landet erstmals Raketenstufe auf dem Meer
- Nur heute: 13 Weekend-Deals bei Media Markt & Saturn, die sich lohnen
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen