US-Embargo: Huawei räumt mit Gerüchten um WhatsApp-Ende & Co auf
Huawei hat in Folge des US-Embargos nicht nur mit allerhand Sorgen um die eigene Zukunft zu kämpfen. Zusätzlich verursachen allerhand Gerüchte weitere Unsicherheit unter potenziellen und aktuellen Besitzern der Smartphones und anderen Erzeugnisse des Herstellers. Jetzt hat man eine spezielle Informationsseite geschaltet, die die häufigsten Spekulationen rund um die derzeitige Situation aus der Welt schaffen soll.
Unter dem Motto Huawei Antwortet hat der chinesische Telekommunikationsausrüster und Hardware-Hersteller eine Reihe von Gerüchten zusammengefasst, die derzeit von manchen Medien mit ihrer Berichterstattung zusätzlich befeuert werden. Dabei liefert Huawei auch die entsprechenden Antworten, wie sie derzeit auch von den Presse- und Marketing-Abteilungen des Konzerns bei Anfragen der Medien verbreitet werden.
Natürlich würden die Smartphones von Huawei bald nicht mehr nur zum Telefonieren taugen, heißt es da unter anderem. Stattdessen können die aktuell im Handel verfügbaren oder von Kunden bereits erworbenen Geräte auch in Zukunft "mit allen Funktionen wie gewohnt genutzt werden". Auch von einem Ende der Smartphone-Produktion will man offiziell nichts wissen, was angesichts von Huaweis starker Stellung im chinesischen Markt ohnehin ein Hirngespinst sein dürfte.
Noch hält sich die Zahl der von Huawei Deutschland gegebenen Antworten auf diverse Gerüchte rund um das US-Embargo stark in Grenzen, doch mit dem Aufkommen immer wieder neuer Spekulationen - wie etwa dem vollkommenen Humbug, dass angeblich WhatsApp, Instagram und Facebook-Messenger bald nicht mehr auf Huawei-Smartphones funktionieren könnten - wird das Unternehmen die Informationsseite sicherlich weiter ausbauen wollen oder gar müssen.
Gerüchte um Ende von Smartphone-Produktion und -Funktion
Im Grunde versucht Huawei mit seiner neuen Website also die Oberhand im Wirrwarr um die Auswirkungen des Handelsverbots der US-Regierung unter Trump zu gewinnen, durch das es diversen amerikanischen und internationalen Partnern nicht mehr erlaubt ist, eine geschäftliche Beziehung mit dem chinesischen Giganten aufrechtzuerhalten. Unter anderem war zuletzt wohl das Gerücht aufgekommen, dass Huawei-Geräte stark in ihrer Funktionalität beeinträchtigt werden könnten.Natürlich würden die Smartphones von Huawei bald nicht mehr nur zum Telefonieren taugen, heißt es da unter anderem. Stattdessen können die aktuell im Handel verfügbaren oder von Kunden bereits erworbenen Geräte auch in Zukunft "mit allen Funktionen wie gewohnt genutzt werden". Auch von einem Ende der Smartphone-Produktion will man offiziell nichts wissen, was angesichts von Huaweis starker Stellung im chinesischen Markt ohnehin ein Hirngespinst sein dürfte.
Noch hält sich die Zahl der von Huawei Deutschland gegebenen Antworten auf diverse Gerüchte rund um das US-Embargo stark in Grenzen, doch mit dem Aufkommen immer wieder neuer Spekulationen - wie etwa dem vollkommenen Humbug, dass angeblich WhatsApp, Instagram und Facebook-Messenger bald nicht mehr auf Huawei-Smartphones funktionieren könnten - wird das Unternehmen die Informationsseite sicherlich weiter ausbauen wollen oder gar müssen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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