'Blutbad' an der Börse - Die Uber-Aktie kennt nur eine Richtung:
abwärts
Uber ist nicht gerade das beliebteste Unternehmen auf der Welt, im Vorjahr musste der Mitfahrdienst eine Reihe an Skandalen bewältigen. Diese sind mittlerweile weitgehend überstanden. Beste Voraussetzungen für einen Börsengang, möchte man also meinen. Doch die Realität sieht anders aus, bislang kennt die Aktie nämlich nur eine Richtung: nach unten.
Infografik: Der Uber-IPO im Vergleich
Uber hat sich in den vergangenen Jahren als sehr aggressives Unternehmen einen Namen gemacht. Mit dem Abschied von Gründer und Chef Travis Kalanick sollte aber Ruhe einkehren, man wollte auch zahlreiche Interna aufräumen und das Unternehmen nach zahlreichen Vorwürfen eines toxischen Arbeitsklimas umbauen. Ziel war der bevorstehende Börsengang, diesen hat man vergangene Woche auch vollzogen.
Doch für Uber läuft es an der Börse alles andere als gut, Ars Technica, eine Seite, die durchaus für ihre Zurückhaltung bekannt ist, spricht von einem "Blutbad". Denn am Freitag, dem ersten Handelstag, ging es 7,6 Prozentpunkte nach unten. Der Start war ernüchternd, denn das Unternehmen hat sich erhofft, einen Börsenwert von 120 Milliarden Dollar zu erreichen - stattdessen landete man bei bescheidenen 82 Milliarden Dollar.
Im Fall von Uber ist wohl der wichtigste Punkt, dass man es nicht geschafft hat, die berechtigte Skepsis der Anleger zu überwinden. Denn das Unternehmen hat in den vergangenen Quartalen Verluste in Höhe von jeweils etwa einer Milliarde Dollar geschrieben. Uber hat dabei stets auf sein rasantes Wachstum verwiesen. Damit konnte man zwar Investoren anlocken, doch für die Börsenhändler war das nicht genug.
Infografik: Der Uber-IPO im Vergleich
Uber hat sich in den vergangenen Jahren als sehr aggressives Unternehmen einen Namen gemacht. Mit dem Abschied von Gründer und Chef Travis Kalanick sollte aber Ruhe einkehren, man wollte auch zahlreiche Interna aufräumen und das Unternehmen nach zahlreichen Vorwürfen eines toxischen Arbeitsklimas umbauen. Ziel war der bevorstehende Börsengang, diesen hat man vergangene Woche auch vollzogen.
Doch für Uber läuft es an der Börse alles andere als gut, Ars Technica, eine Seite, die durchaus für ihre Zurückhaltung bekannt ist, spricht von einem "Blutbad". Denn am Freitag, dem ersten Handelstag, ging es 7,6 Prozentpunkte nach unten. Der Start war ernüchternd, denn das Unternehmen hat sich erhofft, einen Börsenwert von 120 Milliarden Dollar zu erreichen - stattdessen landete man bei bescheidenen 82 Milliarden Dollar.
Sturzflug
Und gestern ging der Sturzflug weiter, das Papier verlor abermals und zwar 10,7%. Inzwischen ist Uber an der Börse gerade noch 62 Milliarden wert, also die Hälfte dessen, was man sich erwartet hat. Gründe gibt es dafür einige. Zunächst sollte man aber auch anmerken, dass der gestrige Handelstag insgesamt kein guter war.Im Fall von Uber ist wohl der wichtigste Punkt, dass man es nicht geschafft hat, die berechtigte Skepsis der Anleger zu überwinden. Denn das Unternehmen hat in den vergangenen Quartalen Verluste in Höhe von jeweils etwa einer Milliarde Dollar geschrieben. Uber hat dabei stets auf sein rasantes Wachstum verwiesen. Damit konnte man zwar Investoren anlocken, doch für die Börsenhändler war das nicht genug.
Thema:
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Ventoy: das Tool zur Erstellung eines bootfähigen USB-Sticks
d-hubs - vor 1 Stunde -
Home Assistant 2026.7 ::
d-hubs - Gestern 14:38 Uhr -
Tails - die Linux-Distribution, die konsequent auf Privatsphäre und An
d-hubs - Gestern 13:49 Uhr -
Dr.Parted Live 26.07: eine bootfähige GNU/Linux-Distri
d-hubs - 04.07. 19:10 Uhr -
Intenret nicht gefunnden
Doodle - 04.07. 17:08 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen