Dropbox beschränkt Gratis-Nutzer:
Nur noch drei Geräte erlaubt
Wer Dropbox in seiner kostenlosen Basic-Form als Cloud-Speicher nutzt, darf ab sofort nur noch maximal drei Geräte mit seinem Konto verknüpfen. So genannte Power-Nutzer mit vielen Endgeräten werden somit in Richtung der kostenpflichtigen Abonnements geführt.
Neben Google Drive und Microsoft OneDrive dürfte Dropbox zu den beliebtesten Cloud-Speichern gehören. Mit seinem Basic-Tarif bietet das US-amerikanische Unternehmen die Möglichkeit einen zwei Gigabyte großen Online-Speicherplatz kostenlos mit Daten zu befüllen. Dazu gehört auch die einfach Synchronisation der Dateien zwischen allen verknüpfen Endgeräten und natürlich auch die Freigabe von Ordnern und Links.
"Wenn Sie als Basic-Nutzer bereits vor März 2019 mehr als drei Geräte verknüpft hatten, bleiben diese Verknüpfungen zwar bestehen, Sie können jedoch keine weiteren Geräte mehr verknüpfen."
Will man nun ein neues Gerät mit einem Basic-Account verbinden, muss der Bestand verknüpfter Endgeräte in der Accountverwaltung erst auf zwei reduziert werden. Alternativ können Privatanwender jederzeit das Upgrade auf ein Plus- oder Professional-Konto durchführen. Je nach Zahlungsweise kosten diese Lösungen 10 bis 20 Euro monatlich, bieten aber auch bis zu zwei Terabyte Speicherplatz, einen Offline-Zugriff auf sämtliche Dateien und im größten Tarif die "Smart Sync"-Option. Letztere lässt die Dateien im lokalen Dropbox-Ordner normal anzeigen, lädt diese aber nicht auf die Festplatte herunter, um Speicherplatz zu sparen.
Download Dropbox - Dateien via Cloud teilen und synchronisieren
Entweder einschränken oder Abo upgraden
Seit März 2019 haben sich jedoch die Konditionen für eben diesen Basic-Zugang geändert. Er ist zwar immer noch kostenlos, Nutzer dürfen jedoch jetzt nur noch drei Geräte mit ihrem Konto verbinden. Im Optimalfall sind das also ein PC oder Notebook, das Smartphone und vielleicht noch ein Tablet. Im Gegensatz dazu können Nutzer mit einem kostenpflichtigen, aktiven Abonnement eine unbegrenzte Anzahl an Geräten verknüpfen. Zu betroffenen Kunden, die bereits vor der aktuellen Begrenzung mehr als drei Geräte in Verwendung hatten, sagt Dropbox folgendes."Wenn Sie als Basic-Nutzer bereits vor März 2019 mehr als drei Geräte verknüpft hatten, bleiben diese Verknüpfungen zwar bestehen, Sie können jedoch keine weiteren Geräte mehr verknüpfen."
Will man nun ein neues Gerät mit einem Basic-Account verbinden, muss der Bestand verknüpfter Endgeräte in der Accountverwaltung erst auf zwei reduziert werden. Alternativ können Privatanwender jederzeit das Upgrade auf ein Plus- oder Professional-Konto durchführen. Je nach Zahlungsweise kosten diese Lösungen 10 bis 20 Euro monatlich, bieten aber auch bis zu zwei Terabyte Speicherplatz, einen Offline-Zugriff auf sämtliche Dateien und im größten Tarif die "Smart Sync"-Option. Letztere lässt die Dateien im lokalen Dropbox-Ordner normal anzeigen, lädt diese aber nicht auf die Festplatte herunter, um Speicherplatz zu sparen.
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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