Microsoft genießt bei den Nutzern ein Vertrauen wie kaum ein Anderer

Microsoft, Microsoft Corporation, Manager, Brandon LeBlanc Bildquelle: 500px/Brandon LeBlanc
Die Grundlage einer guten Kundenbindung ist das Vertrauen, das Verbraucher in ein Unternehmen legen. Und hier ist Microsoft inzwischen sehr gut aufgestellt. Insbesondere im Vergleich mit direkten Konkurrenten kann man sich in Redmond hier auf ein hervorragendes Verhältnis zu den Nutzern stützen.
Vertrauen in Tech-Marken
Das geht aus einer aktuellen Erhebung durch das Beratungsunternehmen Axios and Harris unter Verbrauchern in den USA hervor. Demnach gibt es aus dem Technologie-Bereich nur zwei Marken, denen Verbraucher ein noch größeres Vertrauen entgegenbringen: Amazon und Samsung. Und auch wenn man die gesamte Wirtschaft betrachtet, kommt Microsoft mit einem neunten Platz ziemlich gut weg.

Im Vergleich zur letzten Umfrage zu diesem Thema haben die Redmonder sogar zwei Plätze gut gemacht. Und das dürfte Gründe haben. In den vergangenen Monaten hatten diverse große Tech-Unternehmen mit mehr oder weniger großen Skandalen zu kämpfen. Das nagt natürlich am Vertrauensverhältnis. Microsoft hatte zwar einige Probleme mit dem letzten großen Windows 10-Update, verfolgte aber in aller Ruhe seine Geschäfte, was letztlich von den Nutzern honoriert wird.

Apple, Google und Facebook verlieren

Apple musste hingegen in den letzten Jahren Federn lassen. Das Unternehmen genießt längst nicht mehr das hohe Vertrauen der Kunden wie noch vor einigen Jahren und kommt unter den Tech-Marken nur noch auf den 8. Platz. Zuletzt ging es hier um drei Ränge nach unten. Und Google rutschte sogar 13 Plätze nach unten. Wenn der Suchmaschinenkonzern es nicht schafft, sein Image wieder etwas zu verbessern, wird man in Kürze sogar aus dem Sehr-gut-Bereich des Rankings fallen.

Damit ist man aber immer noch deutlich von jenen Anbietern entfernt, die wirklich Probleme haben, ein vertrauenswürdiges Verhältnis zu den Verbrauchern herzustellen. Hier ist in erster Linie natürlich Facebook zu nennen, das infolge der letzten Skandale 43 Plätze nach unten durchgereicht wurde und in der gesamten Wirtschaft nur noch auf einen 94. Platz kommt. Direkte geschäftliche Auswirkungen wird dies aber nicht haben, da die normalen Nutzer letztlich nicht die Kunden des Konzerns sind. Dies sind vielmehr die Werbetreibenden, die kaum einen Grund haben, Facebook den Rücken zu kehren.

Siehe auch: Vertrauen in Google groß: Teenager halten alle Suchtreffer für wahr Microsoft, Microsoft Corporation, Manager, Brandon LeBlanc Microsoft, Microsoft Corporation, Manager, Brandon LeBlanc 500px/Brandon LeBlanc
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