Star Trek: Details zur neuen Picard-Crew und ihrer Mission sind da

Star Trek, Jean Luc Picard, Patrick Stewart, The Next Generation Bildquelle: CBS/Paramount
Die bevorstehende Rückkehr Jean-Luc Picards in neue Star Trek-Produktionen hatte bei den Fans vor einigen Wochen für reichlich Begeisterung gesorgt. Und nun sind in den letzten Tagen verschiedene Details zu der neuen Serie bekannt geworden - und dabei steht fest: Der Captain wird diesmal nicht auf der Brücke einer "Enterprise" stehen. Die alte Crew um Patrick Stewart wäre ihrer damaligen Rolle als Speerspitze der Sternenflotte ohnehin entwachsen. Immerhin wird die neue Serie zehn Jahre nach den letzten Ereignissen des Kinofilms "Star Trek: Nemesis" spielen. Die meisten Figuren wären inzwischen schlicht zu alt, um an vorderster Front zu stehen. Und Data, der einzige nicht alternde Protagonist, opferte sich bekanntlich, um die Enterprise zu retten.

Picard wird in der kommenden Serie eine Entwicklung genommen haben, die sich recht trefflich aus dem alten Captain folgert: Noch immer unter dem Eindruck der Zerstörung Rumulus' stehend, widmet er sich im (Un-)Ruhestand der Archäologie. Mit einer recht bunten Truppe ist er dabei einem Artefakt auf der Spur. Begleitet wird er von folgenden Figuren, für die teils noch Schauspieler gesucht werden und die daher in entsprechenden Casting-Anzeigen auftauchten:


  • Starton ist ein Mann Anfang 30, der auf positronische Gehirne spezialisiert ist und eigentlich Angst vor Ausflügen im Weltraum hat. Die Forschungsmöglichkeiten, die Picards Reise verspricht, haben die Bedenken dann aber doch in den Hintergrund treten lassen.
  • Bei Connie handelt es sich um eine Frau Anfang 30. Die Rolle soll afroamerikanisch besetzt werden. Die junge Pilotin ist nicht nur schon Witwe, sondern auch noch auf der Flucht vor einer auf ihrer Heimatwelt gegen sie verhängten Todesstrafe.
  • Als weiterer Pilot gehört Lawrence zu Picards Besatzung. Der Mann in den 30ern ist ein Dieb von zweifelhafter Moral und Loyalität.
  • Bei Dr. Smith handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Medizinisch-Holografischen Notfallprogramms (MHN), das von der Voyager bekannt ist und das weit mehr Aufgaben übernehmen kann.
  • Alana ist bereits zwischen Mitte 40 und Mitte 50. Als Figur mit Geheimdienst-Hintergrund ist sie als hervorragende Analystin ausgebildet, die allerdings durch den Missbrauch von Alkohol und Drogen verschiedene Probleme mitbringt und zudem eine paranoide Ader hat.
  • Indira, eine Frau Anfang 20, wäre eigentlich ein intelligenter und sportlicher Vorzeige-Charakter - wenn sie denn sozial etwas reifen würde und auch noch ihren Platz in der Gesellschaft fände.
  • Das jüngste Mitglied der Gruppe ist der 17-jährige Romulaner K'Bar. Dieser ist in den Kampfkünsten außerordentlich talentiert und aus einem bisher nicht genannten Grund Picard in allen Belangen treu ergeben.

Jonathan Frakes ist dabei

Geplant sind aktuell zehn Episoden, die noch in diesem Jahr veröffentlicht werden sollen. Völlig unklar ist dabei, ob noch irgendjemand aus der alten Crew zumindest mal im Rahmen eines Gastauftrittes dabei sein wird. Einer ist auf jeden Fall am Set: Jonathan Frakes (Commander William T. Riker) steht weiterhin an der Seite von Patrick Steward - aber nicht in seiner alten Rolle, sondern als Regisseur hinter der Kamera. Einige andere haben zumindest Interesse an der Serie bekundet, werden aber keinesfalls als Hauptcharaktere dabei sein. Aber vielleicht ergibt sich ja noch etwas für eine der beiden zusätzlich geplanten Staffeln.

Siehe auch: Patrick Stewart bestätigt Rückkehr als Star Trek-Captain Jean-Luc Picard Star Trek, Jean Luc Picard, Patrick Stewart, The Next Generation Star Trek, Jean Luc Picard, Patrick Stewart, The Next Generation CBS/Paramount
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