Angespielt: Star Trek: Voyager - Across the Unknown kann überzeugen
Bei "Star Trek: Voyager - Across the Unknown" handelt es sich um eine Weltraum-Simulation, die vordergründig auf der USS Voyager aus der gleichnamigen Star-Trek-Serie spielt. Seit Montag, den 13. Oktober, ist die Demo zum Spiel auf Steam erhältlich. Interessierte Spieler können einen ersten Blick auf den überraschend auf der Gamescom 2025 angekündigten Titel werfen. Aktuell ist das Spiel nur auf Englisch verfügbar. Unser Kollege Timm Mohn hat den Titel angespielt.
Als Across the Unknown vorgestellt wurde, war sich niemand so richtig sicher, was die Weltraum-Simulation genau sein möchte, und so treffen im Spiel auch verschiedene grafische Darstellungen aufeinander. Zusammengefasste Ergebnisse etwa werden gemalt dargestellt. Das kann gefallen, und Menschen, die "Star Wars: The Mandalorian" gesehen und am Abspann Gefallen gefunden haben, fühlen sich auch beim gewählten Malstil wohl.
Wenn man Across the Unknown mit einem anderen Star Trek-Spiel vergleichen will, eignet sich Star Trek Trexels wohl am ehesten. Allerdings: Alles Schlechte an Trexels wurde entfernt und viel Gutes, wie etwa die Geschichten, hinzugefügt. Im Vergleich zu Trexels fehlt es dem vollwertigen PC-Spiel etwa an Mikrotransaktionen bzw. "wait-to-win"-Szenarien. Daher dürften sich Handyspieler beim neuen Star Trek Voyager-Spiel sehr wohlfühlen.
Positiv fällt auf, dass in der Demo so weit keine Bugs auftreten: Die Probemission kann ohne Probleme durchgespielt werden. Erstaunlicherweise erfolgt das fast in Echtzeit: Bei Spielminute 41 hat unser Kollege Timm Mohn gerade Kes befreit, was vergleichbar mit der Laufzeit des Voyager-Piloten ist. An dieser Stelle kann Star Trek: Voyager - Across the Unknown zeigen, was es kann: Als Spieler ist man direkt im Geschehen und kommandiert die Voyager. Wie lange die Spielzeit beim vollständigen Spiel sein wird, muss sich erst noch zeigen. Wenn man online erste Kommentare zur Demo ansieht, wird durchgehend eine Sache kritisiert: Das Spiel kommt ohne Sprachausgabe daher. Auch wenn die Texte und Bilder zusammen einen durchaus ins Abenteuer reißen, würde eine Sprachausgabe das Spiel auf eine ganz neue Ebene heben. Ob das noch passiert, wird man aber wahrscheinlich erst 2026 erfahren.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Als Across the Unknown vorgestellt wurde, war sich niemand so richtig sicher, was die Weltraum-Simulation genau sein möchte, und so treffen im Spiel auch verschiedene grafische Darstellungen aufeinander. Zusammengefasste Ergebnisse etwa werden gemalt dargestellt. Das kann gefallen, und Menschen, die "Star Wars: The Mandalorian" gesehen und am Abspann Gefallen gefunden haben, fühlen sich auch beim gewählten Malstil wohl.
Wenn man Across the Unknown mit einem anderen Star Trek-Spiel vergleichen will, eignet sich Star Trek Trexels wohl am ehesten. Allerdings: Alles Schlechte an Trexels wurde entfernt und viel Gutes, wie etwa die Geschichten, hinzugefügt. Im Vergleich zu Trexels fehlt es dem vollwertigen PC-Spiel etwa an Mikrotransaktionen bzw. "wait-to-win"-Szenarien. Daher dürften sich Handyspieler beim neuen Star Trek Voyager-Spiel sehr wohlfühlen.
Vieles richtig gemacht
Doch was macht man in Star Trek: Voyager - Across the Unknown? Im Grunde muss man zunächst das Schiff reparieren, Crewmitglieder rekrutieren und die Geschichte von Star Trek Voyager nacherleben. Oder besser: mitgestalten. Denn man muss sich nicht strikt an das Drehbuch der Originalserie halten. Stattdessen werden eigene Entscheidungen gefällt. Die können kleiner oder größer ausfallen. Die einzelnen Bereiche des Spiels bzw. des Schiffs sind ansehnlich gestaltet und lassen keinen Zweifel daran, dass sich die Entwickler die Voyager genau angesehen haben. Insgesamt kann die Grafik überzeugen.Positiv fällt auf, dass in der Demo so weit keine Bugs auftreten: Die Probemission kann ohne Probleme durchgespielt werden. Erstaunlicherweise erfolgt das fast in Echtzeit: Bei Spielminute 41 hat unser Kollege Timm Mohn gerade Kes befreit, was vergleichbar mit der Laufzeit des Voyager-Piloten ist. An dieser Stelle kann Star Trek: Voyager - Across the Unknown zeigen, was es kann: Als Spieler ist man direkt im Geschehen und kommandiert die Voyager. Wie lange die Spielzeit beim vollständigen Spiel sein wird, muss sich erst noch zeigen. Wenn man online erste Kommentare zur Demo ansieht, wird durchgehend eine Sache kritisiert: Das Spiel kommt ohne Sprachausgabe daher. Auch wenn die Texte und Bilder zusammen einen durchaus ins Abenteuer reißen, würde eine Sprachausgabe das Spiel auf eine ganz neue Ebene heben. Ob das noch passiert, wird man aber wahrscheinlich erst 2026 erfahren.
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