Apple Intelligence: Apps wie Safari und Fotos erhalten neue KI-Features
Apple erweitert die KI-Fähigkeiten seiner Betriebssysteme. Neue Funktionen für Apps wie Fotos und Safari sollen Nutzern den Alltag erleichtern. Allerdings wird nur neuere Hardware unterstützt. Zudem gibt es für einige Features tägliche Nutzungslimits.
Apple Intelligence wird in alle Betriebssystembereiche integriert
Mit dem Extend-Tool lässt sich außerdem der Hintergrund eines Bildes erweitern oder ein krummer Horizont begradigen. Das Bereinigen-Tool arbeitet ab sofort zudem mit verbesserten Algorithmen und liefert bei der Entfernung unerwünschter Objekte bessere Ergebnisse.
Außerdem generiert Image Playground ab sofort auch fotorealistische Bilder. Um Transparenz zu wahren, versieht das Betriebssystem alle veränderten Medien automatisch mit einem unsichtbaren SynthID-Wasserzeichen.
Fotos lassen sich mit den neuen KI-Funktionen vielseitig anpassen
Ansonsten integriert Apple eine neue Schreibhilfe systemweit in seine Plattformen. Das Werkzeug fasst lange E-Mails zusammen, formuliert Antworten vor oder ändert auf Wunsch den Tonfall eines Textes. Entwickler von Drittanbieter-Apps erhalten zudem Schnittstellen, um die neuen Funktionen zur Text- und Bildgenerierung in ihre eigenen Anwendungen einzubinden und so den Funktionsumfang des gesamten Ökosystems zu erweitern.
Safari meldet Veränderungen auf Webseiten
Die lokalen Berechnungen erfordern jedoch aktuelle Hardware. Die neuen Funktionen setzen mindestens ein iPhone 15 Pro oder ein neueres Modell mit entsprechendem Prozessor voraus. Unterstützt werden außerdem iPad-Modelle mit M1-Chip oder neuer, das MacBook Neo, alle Mac-Modelle mit M1-Chip oder neuer und die Apple Vision Pro.
Auch auf der Apple Watch Series 10 oder neuer, der Apple Watch Ultra 2 oder neuer und der Apple Watch SE 3 können Anwender die neuen Funktionen nutzen, wenn die Geräte mit einem iPhone in der Nähe gekoppelt sind, das Apple Intelligence unterstützt. Besitzer älterer Modelle bleiben von den KI-Neuerungen ausgeschlossen.
Zudem gelten für das Erstellen von Bildern und die Nutzung einiger rechenintensiver Aufgaben, die in die Cloud ausgelagert werden, tägliche Nutzungslimits, die sich nur durch ein kostenpflichtiges Abonnement für iCloud+ erweitern lassen.
Die Hardware-Anforderungen für die neuen Funktionen sind hoch. Habt ihr bereits ein kompatibles Gerät oder werdet ihr für die KI-Funktionen ein neues iPhone oder MacBook kaufen? Teilt eure Meinung dazu gerne in den Kommentaren mit uns!
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Neben der neuen Siri hat Apple auf der diesjährigen Worldwide Developers Conference die weitreichende Integration neuer Funktionen mit Apple Intelligence in kommende Betriebssysteme wie iOS 27 und MacOS 27 angekündigt. Die Features werten ab Herbst etliche Apps auf. Dabei stehen besonders Werkzeuge für die Bildbearbeitung, Textzusammenfassungen und das Surfen im Internet im Fokus.
Apple Intelligence wird in alle Betriebssystembereiche integriert
Bilder nachbearbeiten in der Fotos-App
Ein Highlight des Updates ist das sogenannte Spatial Reframing für die Fotos-App. Anwender erhalten die Möglichkeit, den Bildausschnitt und die Perspektive nach der Aufnahme per Touch in Echtzeit beliebig zu ändern. Die auf der Originalaufnahme fehlenden Bildbereiche ergänzt die Software danach durch lokale Berechnungen auf dem Smartphone.Mit dem Extend-Tool lässt sich außerdem der Hintergrund eines Bildes erweitern oder ein krummer Horizont begradigen. Das Bereinigen-Tool arbeitet ab sofort zudem mit verbesserten Algorithmen und liefert bei der Entfernung unerwünschter Objekte bessere Ergebnisse.
Außerdem generiert Image Playground ab sofort auch fotorealistische Bilder. Um Transparenz zu wahren, versieht das Betriebssystem alle veränderten Medien automatisch mit einem unsichtbaren SynthID-Wasserzeichen.
Fotos lassen sich mit den neuen KI-Funktionen vielseitig anpassen
Aufgeräumtere Tabs in Safari und Schreibhilfen
Wie Apple mitteilt, arbeitet Safari auf Wunsch der Nutzer künftig deutlich autonomer. Eine neue Funktion organisiert offene Tabs automatisch nach thematischen Zusammenhängen. Zudem kann die Software Webseiten auf Änderungen überwachen und Anwender über "Mitteilung an mich" benachrichtigen. Das macht das Offenhalten eines Tabs und ständiges Aktualisieren überflüssig.Ansonsten integriert Apple eine neue Schreibhilfe systemweit in seine Plattformen. Das Werkzeug fasst lange E-Mails zusammen, formuliert Antworten vor oder ändert auf Wunsch den Tonfall eines Textes. Entwickler von Drittanbieter-Apps erhalten zudem Schnittstellen, um die neuen Funktionen zur Text- und Bildgenerierung in ihre eigenen Anwendungen einzubinden und so den Funktionsumfang des gesamten Ökosystems zu erweitern.
Safari meldet Veränderungen auf Webseiten
Datenschutz und Hardware-Grenzen
Hinter den Kulissen setzt Apple auf eine Kombination aus eigenen Modellen und einer Partnerschaft mit Google. Gemini unterstützt die komplexeren Aufgaben. Um den Datenschutz zu gewährleisten, lagert das System rechenintensive Prozesse per Private Cloud Compute aus. Persönliche Daten sollen dabei laut Herstellerangaben weder gespeichert noch für externe Parteien zugänglich gemacht werden.Die lokalen Berechnungen erfordern jedoch aktuelle Hardware. Die neuen Funktionen setzen mindestens ein iPhone 15 Pro oder ein neueres Modell mit entsprechendem Prozessor voraus. Unterstützt werden außerdem iPad-Modelle mit M1-Chip oder neuer, das MacBook Neo, alle Mac-Modelle mit M1-Chip oder neuer und die Apple Vision Pro.
Auch auf der Apple Watch Series 10 oder neuer, der Apple Watch Ultra 2 oder neuer und der Apple Watch SE 3 können Anwender die neuen Funktionen nutzen, wenn die Geräte mit einem iPhone in der Nähe gekoppelt sind, das Apple Intelligence unterstützt. Besitzer älterer Modelle bleiben von den KI-Neuerungen ausgeschlossen.
Zudem gelten für das Erstellen von Bildern und die Nutzung einiger rechenintensiver Aufgaben, die in die Cloud ausgelagert werden, tägliche Nutzungslimits, die sich nur durch ein kostenpflichtiges Abonnement für iCloud+ erweitern lassen.
Die Hardware-Anforderungen für die neuen Funktionen sind hoch. Habt ihr bereits ein kompatibles Gerät oder werdet ihr für die KI-Funktionen ein neues iPhone oder MacBook kaufen? Teilt eure Meinung dazu gerne in den Kommentaren mit uns!
Zusammenfassung
- Apple plant die Integration von Apple Intelligence in iOS 27 sowie MacOS 27
- In der Fotos-App ermöglicht Spatial Reframing das Ändern der Perspektive
- Der Browser Safari sortiert Tabs automatisch und überwacht Webseiten-Inhalte
- Neue Schreibhilfen fassen E-Mails zusammen und schlagen passende Antworten vor
- Für komplexe KI-Aufgaben kooperiert Apple künftig mit dem Partner Google
- Aktuelle Hardware ab dem iPhone 15 Pro ist Voraussetzung für die KI-Dienste
- Täglich geltende Nutzungslimits lassen sich nur per iCloud+-Abo erweitern
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