Windows Mixed Reality: HP zeigt neues Headset mit höherer Auflösung
Microsoft öffnet das Ökosystem für Windows Mixed Reality Headsets offenbar zunehmend, denn der US-Hersteller HP arbeitet nach eigenem Bekunden an einem neuen VR-Headset, das nun mit einem vollkommen eigenständigen Design daherkommen soll. Dies lässt auf eine breitere Vielfalt an entsprechender Hardware für Microsofts Mixed Reality-Plattform hoffen.
Wie RoadToVR berichtet, erhielt das Portal jüngst die Möglichkeit, einen ersten Blick auf das nächste, bisher noch namenlose Headset von HP zu werfen, das für die Verwendung in Verbindung mit Windows Mixed Reality gedacht ist. Das Gerät wird nach Angaben des Herstellers unabhängig entwickelt. Das heißt, anders als zuvor gibt Microsoft die Details der Ausstattung inzwischen nicht mehr von seiner Seite detailliert vor.
Untexturierter Render: HP 'Copper' Windows Virtual Reality Headset mit höherer Auflösung
Stattdessen haben die Hersteller inwischen weitestgehend freie Hand, was Design und Ausstattung ihrer Headsets für Microsofts Plattform angeht. Der technische Ansatz bleibt aber identisch, so dass auch weiterhin per Inside-Out-Tracking gearbeitet wird, ohne dass externe Tracker nötig wären.
Das neue HP-Headset hat zwar noch keinen Marketing-Namen, trägt aber intern den Codenamen "Copper" und erinnert optisch angeblich stark an das Oculus Rift. Auffällig ist vor allem die Befestigung auf dem Kopf des Trägers mit Hilfe von drei Gurten, die in einer runden Scheibe landen, die auf der Rückseite des Kopfs platziert wird.
Vielversprechend ist, dass das HP "Copper" mit einer erheblich höheren Auflösung aufwartet, als sie von bisher verfügbaren Windows Mixed Reality Headsets geboten wurde. Konkret bekommt das Gerät zwei LCDs, die jeweils mit stattlichen 2160 x 2160 Pixeln arbeiten. Jedes Auge bekommt somit ein deutlich höher aufgelöstes Bild, wodurch kein Diffusor mehr nötig sein soll, um die Übergänge zwischen den Pixeln zu glätten.
Statt eines erweiterten Sichtfeldes geht es HP bei "Copper" angeblich zunächst vor allem um eine höhere Auflösung, wie sie von zahllosen Kunden des Unternehmens gefordert wurde. Der zweite wichtige Punkt sei ein gesteigerter Komfort, den HP künftig mit seinem neu gestalteten Headset liefern will.
Noch soll das Gerät nicht für die Markteinführung bereit sein, es sei jedoch mit einem Launch in diesem Jahr zu rechnen, hieß es. Übrigens hat HP mit dem "Copper" und seinen anderen WMR-Headsets vor allem Business-Kunden im Visier, denen man eine durch andere HP-Hardware wie etwa PCs oder leistungsfähige Notebooks ergänzte komplette VR-Plattform anbieten will.
Untexturierter Render: HP 'Copper' Windows Virtual Reality Headset mit höherer Auflösung
Stattdessen haben die Hersteller inwischen weitestgehend freie Hand, was Design und Ausstattung ihrer Headsets für Microsofts Plattform angeht. Der technische Ansatz bleibt aber identisch, so dass auch weiterhin per Inside-Out-Tracking gearbeitet wird, ohne dass externe Tracker nötig wären.
Das neue HP-Headset hat zwar noch keinen Marketing-Namen, trägt aber intern den Codenamen "Copper" und erinnert optisch angeblich stark an das Oculus Rift. Auffällig ist vor allem die Befestigung auf dem Kopf des Trägers mit Hilfe von drei Gurten, die in einer runden Scheibe landen, die auf der Rückseite des Kopfs platziert wird.
Vielversprechend ist, dass das HP "Copper" mit einer erheblich höheren Auflösung aufwartet, als sie von bisher verfügbaren Windows Mixed Reality Headsets geboten wurde. Konkret bekommt das Gerät zwei LCDs, die jeweils mit stattlichen 2160 x 2160 Pixeln arbeiten. Jedes Auge bekommt somit ein deutlich höher aufgelöstes Bild, wodurch kein Diffusor mehr nötig sein soll, um die Übergänge zwischen den Pixeln zu glätten.
Statt eines erweiterten Sichtfeldes geht es HP bei "Copper" angeblich zunächst vor allem um eine höhere Auflösung, wie sie von zahllosen Kunden des Unternehmens gefordert wurde. Der zweite wichtige Punkt sei ein gesteigerter Komfort, den HP künftig mit seinem neu gestalteten Headset liefern will.
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