Slightly Mad Studios wollen mit eigener Konsole den Markt aufmischen
Die Slightly Mad Studios haben heute bei Twitter eine überraschende Ankündigung gemacht: Die Spieleentwickler arbeiten demnach an einer eigenen Spielekonsole, die leistungstechnisch alle aktuellen Konsolen in den Schatten stellen soll. Viel über die Pläne verraten hat man noch nicht.
Der Chef der Slightly Mad Studios, Ian Bell, will sein Unternehmen in Zukunft auch mit eigener Hardware besser aufstellen. Bisher ist das in London ansässige Unternehmen vor allem durch Rennsimulationen wie dem "Project CARS" bekannt. Man hat jedoch bereits Ambitionen, auch passende Hardware dazu bereitzustellen. Bei Twitter gab es nun eine kurze Ankündigung dazu - Ian Bell twitterte zunächst "What is the Mad Box?", also "Was ist die Mad Box?" und verriet damit schon einmal den Namen der Konsole.
Dann ging er in einem weiteren Tweet auf einige Details ein. Die Mad Box soll neben 4K-Auflösung dann VR-Gaming mit 60 Bildern pro Sekunde bieten. Gemeint ist damit im Übrigen 60 Bilder pro Sekunde pro Auge bei der Nutzung von VR - also effektiv 120 Bilder pro Sekunde, was das doppelte der bisher verfügbaren Bilderrate bei der Sony PS VR darstellt.
Wie das Online-Magazin Polygon schreibt, konnte es Ian Bell für ein kurzes Statement erreichen. Bell sagte, dass die Konsole mit der plattformübergreifenden Spiele-Engine kompatibel sein werde, die Slightly Mad in der Vergangenheit verwendet hat, der sogenannten Madness-Engine. Das Gerät soll von einem noch nicht näher genannten Partner mitentworfen, gebaut, vermarktet und verkauft werden, erklärte Bell gegenüber Polygon.
Ziel ist es, in direkte Konkurrenz zu den geplanten nächsten Konsolen von Sony und Microsoft zu treten.
Dann ging er in einem weiteren Tweet auf einige Details ein. Die Mad Box soll neben 4K-Auflösung dann VR-Gaming mit 60 Bildern pro Sekunde bieten. Gemeint ist damit im Übrigen 60 Bilder pro Sekunde pro Auge bei der Nutzung von VR - also effektiv 120 Bilder pro Sekunde, was das doppelte der bisher verfügbaren Bilderrate bei der Sony PS VR darstellt.
Release in drei Jahren
Die Leistung der Konsole soll dann allgemein einem PC vom Stand in zwei Jahren entsprechen, womit gemeint ist, dass sie deutlich leistungsstärker als aktuelle Systeme sein wird. Die Mad Box selbst soll in drei Jahren auf den Markt kommen, heißt es.Wie das Online-Magazin Polygon schreibt, konnte es Ian Bell für ein kurzes Statement erreichen. Bell sagte, dass die Konsole mit der plattformübergreifenden Spiele-Engine kompatibel sein werde, die Slightly Mad in der Vergangenheit verwendet hat, der sogenannten Madness-Engine. Das Gerät soll von einem noch nicht näher genannten Partner mitentworfen, gebaut, vermarktet und verkauft werden, erklärte Bell gegenüber Polygon.
Ziel ist es, in direkte Konkurrenz zu den geplanten nächsten Konsolen von Sony und Microsoft zu treten.
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