Windows 10 19H1: Nutzer dürfen wählen, wie Task Manager startet
Die Neuentdeckungen von Features im letzten Preview-Build für Windows 10 19H1 reißen nicht ab. Vor allem ein Twitter-Nutzer namens Albacore findet am laufenden Band Details, die Microsoft selbst gar nicht erwähnt hat. Nun unter anderem auch eine durchaus sinnvolle Ergänzung in der Benutzeroberfläche des Task-Managers.
Seit jeher zeigt dieser nämlich beim Öffnen die Liste der laufenden Prozesse an. Oft genug wollen Nutzer hier aber ganz andere Informationen in Erfahrung bringen - wie beispielsweise die aktuelle Auslastung von Hardware-Ressourcen. Und dies wird den Usern von Microsoft nun endlich etwas einfacher gemacht, indem sich andere Standards für den Start einstellen lassen.
So findet sich im Options-Menü nun ein Punkt wieder, über den sich der Standard-Tab beim Öffnen auswählen lässt. Hier kann der Anwender nun angeben, dass er statt der Prozesse beispielsweise lieber die Performance-Daten angezeigt bekommen würde. So lässt sich direkt nach dem Wechsel des Task-Managers seien, wie stark Prozessorkerne und Grafikchip ausgelastet sind.
Wo soll es denn bitte losgehen?
Zuvor war der Nutzer bereits auf die Integration eines True-Tone-Verfahrens und Veränderungen bei der Einbindung des Sprachassistenten gestoßen. Warum diese Änderungen nicht in den offiziellen Mitteilungen auftauchen ist unklar. Möglicherweise sieht Microsoft diese aktuell noch nicht auf einem Stand, der schon Tests durch die Insider erforderlich machen würde.
Siehe auch: Windows 10 soll eigene Variante von Apples True Tone bekommen
Windows 10 FAQ Alle Fragen umfassend beantwortet
So findet sich im Options-Menü nun ein Punkt wieder, über den sich der Standard-Tab beim Öffnen auswählen lässt. Hier kann der Anwender nun angeben, dass er statt der Prozesse beispielsweise lieber die Performance-Daten angezeigt bekommen würde. So lässt sich direkt nach dem Wechsel des Task-Managers seien, wie stark Prozessorkerne und Grafikchip ausgelastet sind.
Wo soll es denn bitte losgehen?
Alles im Flow
Dies wurde in den Anmerkungen Microsofts zur letzten Preview-Version ebenso wenig ausgeführt, wie die Anbindung von Microsoft Flow an das Action Center, in dem sich nun Schnellaktionen ablegen lassen. Flow ermöglich dabei ähnliche Kombinationen, wie man sie schon länger von IFTTT kennt. User können hier beispielsweise Dropbox überwachen lassen und eine dort neu auftauchende Datei automatisch auch an ein OneDrive-Verzeichnis des derzeitigen Arbeitsteams weiterleiten lassen.Zuvor war der Nutzer bereits auf die Integration eines True-Tone-Verfahrens und Veränderungen bei der Einbindung des Sprachassistenten gestoßen. Warum diese Änderungen nicht in den offiziellen Mitteilungen auftauchen ist unklar. Möglicherweise sieht Microsoft diese aktuell noch nicht auf einem Stand, der schon Tests durch die Insider erforderlich machen würde.
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