Windows 10 Mobile: Microsoft schlägt den Nutzern eine Android-App vor
Während das mobile Betriebssystem von Microsoft keine nennenswerte Anzahl an Nutzern mehr besitzt, scheinen die Redmonder sich immer weniger um ihre eigene Software zu kümmern. In vielen Fällen hätte ein einziger Test des Updates ausgereicht, um peinliche Fehler zu entdecken.
Dies wäre auch beim Aufgabenplaner Microsoft To-Do der Fall gewesen. Wenn man über einen Einladungslink einer neuen Liste beitritt, kann man auswählen, ob man die Software herunterladen und installieren möchte. Sobald ein Nutzer eines Windows 10 Mobile-Geräts auf den entsprechenden Button drückt, landet man jedoch nicht wie gewohnt im Microsoft Store, stattdessen wird man auf den Google Play Store weitergeleitet.
Dieser ist selbstverständlich den Besitzern eines Android-Smartphones vorbehalten. Somit ist es den Nutzern von Windows 10 Mobile gar nicht möglich, die Software dort herunterzuladen. Laut Windows United könnte ein Nutzer daraus interpretieren, dass Microsoft To-Do überhaupt nicht für das mobile Betriebssystem der Redmonder existiert.
Es gilt als wahrscheinlich, dass das Problem mit der Verlinkung noch einige Zeit bestehen bleibt. In der Vergangenheit wurden ähnliche Fehler erst nach Wochen oder Monaten behoben, da sich anscheinend niemand mehr für die mobile Plattform zuständig fühlt.
Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass der Microsoft Store auf Windows 10 Mobile immer mehr im Chaos versinkt. Mit der Zeit haben sich viele optische Fehler angehäuft, wovon ein Großteil voraussichtlich nicht überarbeitet wird. Bis zum endgültigen Support-Ende scheinen die Redmonder nur noch minimale Ressourcen in die Wartung des Systems zu investieren.
Dieser ist selbstverständlich den Besitzern eines Android-Smartphones vorbehalten. Somit ist es den Nutzern von Windows 10 Mobile gar nicht möglich, die Software dort herunterzuladen. Laut Windows United könnte ein Nutzer daraus interpretieren, dass Microsoft To-Do überhaupt nicht für das mobile Betriebssystem der Redmonder existiert.
Fehlerhafte Weiterleitung eingebaut
Tatsächlich steht der Aufgabenplaner aber auch weiterhin für Windows 10 Mobile zur Verfügung. Somit hat Microsoft lediglich vergessen, das eigene Betriebssystem zu erkennen und den Nutzer auf die korrekte Seite im Microsoft Store zu verweisen.Es gilt als wahrscheinlich, dass das Problem mit der Verlinkung noch einige Zeit bestehen bleibt. In der Vergangenheit wurden ähnliche Fehler erst nach Wochen oder Monaten behoben, da sich anscheinend niemand mehr für die mobile Plattform zuständig fühlt.
Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass der Microsoft Store auf Windows 10 Mobile immer mehr im Chaos versinkt. Mit der Zeit haben sich viele optische Fehler angehäuft, wovon ein Großteil voraussichtlich nicht überarbeitet wird. Bis zum endgültigen Support-Ende scheinen die Redmonder nur noch minimale Ressourcen in die Wartung des Systems zu investieren.
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