Mac Mini 2018: Endlich frische Hardware in Apples kleinstem Desktop-PC
Apple hat mit dem Mac Mini heute auch ein weiteres, lange vernachlässigtes Produkt auf den neuesten Stand gebracht. Der kleinste Desktop-Mac bekommt nun unter anderem neue, aktuelle Intel-Prozessoren mit bis zu acht Kernen und deutlich mehr Arbeitsspeicher spendiert.
Der neue Mac Mini folgt auf ein seit Jahren nicht mehr aufgefrisches Modell, das getrost als vollkommen veraltet bezeichnet werden kann. Äußerlich bleibt man weitestgehend beim bekannten Design, der Kleinstrechner wird jedoch erstmals in Space-Grau zu haben sein und wird wieder aktiv gekühlt.
Der neue Mac Mini bleibt kompakt - wird aber stärker
Unter der Haube stecken nun aktuelle Intel Core-Prozessoren der achten Generation, bei denen es sich stets mindestens um vierkernige SoCs handelt. Allerdings führt Apple jetzt auch erstmals Hexacore-Chips ein, die noch einmal deutlich mehr Leistung bieten. Mit einiger Wahrscheinlichkeit handelt es sich um mobile High-End-Chips, die normalerweise in Gaming-Notebooks und Workstations zum Einsatz kommen und mit bis zu 65 Watt Verlustleistung arbeiten.
Der Arbeitsspeicher kann je nach Modell auf bis zu 64 Gigabyte aufgestockt werden, während die SSD-Kapazitäten auf bis zu zwei Terabyte steigen. Neu ist im Mac Mini auch die Integration des Sicherheitschips T2, der unter anderem für eine durchgehende Verschlüsselung der SSD sorgt. Um all die neue Technik effektiv zu kühlen, führt Apple ein neues Lüftersystem ein, das die doppelte Luftmenge durch das Gehäuse führen kann, als es beim Vorgänger der Fall war.
Der Mac Mini ist anders als die Apple-Notebooks mit einer recht breiten Port-Palette ausgerüstet. So verfügt das neue Modell über vier Thunderbolt-3-fähige USB Type-C-Ports, einen 10-Gigabit-Ethernet-Anschluss (optional) sowie einen HDMI-Ausgang. Außerdem finden an der Rückseite zwei normal große USB-A-Ports mit USB-3.1-Unterstützung Platz.
Der neue Mac Mini 2018 wird in der Basisvariante mit einem bis zu 3,6 Gigahertz schnellen Quadcore-SoC aus der Intel Core i3-Serie und acht Gigabyte RAM sowie einer 128 GB fassenden SSD zum Einstiegspreis von 799 Dollar zu haben sein. Die Auslieferung erfolgt ab dem 7. November 2018. Hierzulande werden mindestens 899 Euro fällig.
Der neue Mac Mini bleibt kompakt - wird aber stärker
Unter der Haube stecken nun aktuelle Intel Core-Prozessoren der achten Generation, bei denen es sich stets mindestens um vierkernige SoCs handelt. Allerdings führt Apple jetzt auch erstmals Hexacore-Chips ein, die noch einmal deutlich mehr Leistung bieten. Mit einiger Wahrscheinlichkeit handelt es sich um mobile High-End-Chips, die normalerweise in Gaming-Notebooks und Workstations zum Einsatz kommen und mit bis zu 65 Watt Verlustleistung arbeiten.
Der Arbeitsspeicher kann je nach Modell auf bis zu 64 Gigabyte aufgestockt werden, während die SSD-Kapazitäten auf bis zu zwei Terabyte steigen. Neu ist im Mac Mini auch die Integration des Sicherheitschips T2, der unter anderem für eine durchgehende Verschlüsselung der SSD sorgt. Um all die neue Technik effektiv zu kühlen, führt Apple ein neues Lüftersystem ein, das die doppelte Luftmenge durch das Gehäuse führen kann, als es beim Vorgänger der Fall war.
Der Mac Mini ist anders als die Apple-Notebooks mit einer recht breiten Port-Palette ausgerüstet. So verfügt das neue Modell über vier Thunderbolt-3-fähige USB Type-C-Ports, einen 10-Gigabit-Ethernet-Anschluss (optional) sowie einen HDMI-Ausgang. Außerdem finden an der Rückseite zwei normal große USB-A-Ports mit USB-3.1-Unterstützung Platz.
Der neue Mac Mini 2018 wird in der Basisvariante mit einem bis zu 3,6 Gigahertz schnellen Quadcore-SoC aus der Intel Core i3-Serie und acht Gigabyte RAM sowie einer 128 GB fassenden SSD zum Einstiegspreis von 799 Dollar zu haben sein. Die Auslieferung erfolgt ab dem 7. November 2018. Hierzulande werden mindestens 899 Euro fällig.
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