iBox: Erster passiv gekühlter Mini-PC für neue Intel-Core-i5- & i7-CPUs
Der taiwanesische PC-Hersteller ASRock hat mit der ASRock iBOX den ersten Barebone-PC auf Basis der jüngsten Generation der Intel Core U-Prozessoren vorgestellt, welcher auch passiv gekühlt wird und somit vollkommen lautlos seinen Dienst tun kann. Zwar ist das Gerät eigentlich für den industriellen Einsatz gedacht, mancher Privatkunde dürfte jedoch ebenfalls daran interessiert sein.
Wie FanlessTech bemerkte, hat ASRock ohne große Ankündigung den ersten lüfterlosen Mini-PC mit Intel "Whiskey Lake"-CPUs als Barebone-System auf den Markt gebracht. Das Unternehmen bietet die sogenannte iBOX zwar eigentlich nur über ihre Sparte für industrielle PCs an, bei ausreichender Nachfrage dürften jedoch auch jene Händler das Gerät in ihr Sortiment aufnehmen, deren Angebot sich an Privatanwender richtet. Interessant ist der kleine Desktop-PC mit den zahlreichen Kühlrippen nämlich allemal.
Die ASRock iBOX mit ihrem Irokesenschnitt aus Kühlflächen
Das Gehäuse des ASRock iBOX ist komplett aus Metall gefertigt, wobei es vor allem durch die über die gesamte Oberfläche verteilten Kühlelemente auffällt. Selbst an den Gehäuseseiten hat ASRock Kühlelemente angebracht, um die bis zu 25 Watt Verlustleistung von Intels aktuellen Prozessoren der Core U-Reihe effektiv abführen zu können. Da die Kühlrippen so hoch sind wie das eigentliche Gehäuse selbst, dürfte dies mit einiger Wahrscheinlichkeit auch gut gelingen.
Im Innern des ASRock iBOX stecken je nach Modell der Intel Core i3-8145U (Dualcore, 2,1 GHz Basistakt, 3,9 GHz TurboBoost), der Intel Core i5-8265U (Quadcore, 1,6 GHz, 3,6 GHz TurboBoost) oder der Intel Core i7-8565U (Quadcore, 1,8 GHz, 4,1 GHz Boost-Takt). Außerdem gibt es einen einzelnen SODIMM-Slot, in dem bis zu 32 GB DDR4-RAM untergebracht werden können. Hinzu kommt genug Platz, um eine 2,5-Zoll-Festplatte oder -SSD zu verbauen.
ASRock rüstet die iBOX mit zwei USB-2.0-Ports und seriellen Schnittstellen auf der Front aus. Auf der Rückseite sitzen ein HDMI- und zwei DisplayPort-Anschlüsse, zwei Gigabit-Ethernet-Ports, ein Audioausgang und zwei USB-3.0-Ports von voller Größe. Die Energieversorgung erfolgt über ein externes Netzteil. Das Gesamtpaket ist gut sieben Zentimeter hoch und hat eine Grundfläche von gut 17x15 Zentimetern. Das Gewicht liegt wegen der großzügigen Verwendung von Metall als Gehäusematerial bei ganzen 2,2 Kilogramm.
Die ASRock iBOX mit ihrem Irokesenschnitt aus Kühlflächen
Das Gehäuse des ASRock iBOX ist komplett aus Metall gefertigt, wobei es vor allem durch die über die gesamte Oberfläche verteilten Kühlelemente auffällt. Selbst an den Gehäuseseiten hat ASRock Kühlelemente angebracht, um die bis zu 25 Watt Verlustleistung von Intels aktuellen Prozessoren der Core U-Reihe effektiv abführen zu können. Da die Kühlrippen so hoch sind wie das eigentliche Gehäuse selbst, dürfte dies mit einiger Wahrscheinlichkeit auch gut gelingen.
Im Innern des ASRock iBOX stecken je nach Modell der Intel Core i3-8145U (Dualcore, 2,1 GHz Basistakt, 3,9 GHz TurboBoost), der Intel Core i5-8265U (Quadcore, 1,6 GHz, 3,6 GHz TurboBoost) oder der Intel Core i7-8565U (Quadcore, 1,8 GHz, 4,1 GHz Boost-Takt). Außerdem gibt es einen einzelnen SODIMM-Slot, in dem bis zu 32 GB DDR4-RAM untergebracht werden können. Hinzu kommt genug Platz, um eine 2,5-Zoll-Festplatte oder -SSD zu verbauen.
ASRock rüstet die iBOX mit zwei USB-2.0-Ports und seriellen Schnittstellen auf der Front aus. Auf der Rückseite sitzen ein HDMI- und zwei DisplayPort-Anschlüsse, zwei Gigabit-Ethernet-Ports, ein Audioausgang und zwei USB-3.0-Ports von voller Größe. Die Energieversorgung erfolgt über ein externes Netzteil. Das Gesamtpaket ist gut sieben Zentimeter hoch und hat eine Grundfläche von gut 17x15 Zentimetern. Das Gewicht liegt wegen der großzügigen Verwendung von Metall als Gehäusematerial bei ganzen 2,2 Kilogramm.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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