Chuwi GBox im Test: Mini-PC mit Einsteiger-Hardware und Windows 10
Der Hardware-Hersteller Chuwi möchte nun auch auf dem PC-Markt mitmischen und hat einen Mini-Computer veröffentlicht, welcher speziell auf Gaming ausgelegt sein soll. Die GBox ist mit einer aktuellen Intel Gemini Lake-CPU sowie dem Betriebssystem Windows 10 ausgestattet.
Wir haben uns den kompakten Mini-PC einmal genauer angesehen. Nach dem Entfernen der Verpackung kommt eine 18,8 x 13,9 x 3,8 Zentimeter große Box zum Vorschein. Auf der Oberseite ist der bekannte Chuwi-Schriftzug zu finden. Der Intel Inside-Aufkleber deutet schon darauf hin, dass in dem Gerät ein Celeron-Prozessor zum Einsatz kommt.
Der Speicher der GBox ist erweiterbar.
Auf den ersten Blick erweckt der Computer den Eindruck einer guten Verarbeitung. In unserem Test konnten wir keine Stellen erkennen, die auf Defizite in der Produktion hinweisen. Das Design wurde vergleichsweise schlicht gehalten. Beleuchtet ist das Gehäuse mit Ausnahme der Power-LED hingegen überhaupt nicht. Die beiden roten Streifen auf der Oberseite des Geräts scheinen ebenfalls nur als Dekoration zu dienen.
Die Chuwi GBox ist mit dem Betriebssystem Windows 10 ausgestattet, welches auf dem 64 Gigabyte großen eMMC-Speicher bereits vorinstalliert wurde. Die Kapazität des Speichers lässt sich erweitern, indem optional erhältliche SD-Karten oder SSD-Speichermedien mit dem Mini-PC verbunden werden. Neben einem SATA3-Port für 2,5 Zoll große Festplatten steht zusätzlich ein M.2-Slot für SSDs bereit.
Geekbench-Ergebnisse
Performance bei Spielen
Bei der Performance hebt die Chuwi GBox sich allerdings nicht wirklich von ähnlicher Hardware im entsprechenden Preissegment ab. Im Single Core-Test von Geekbench konnte der Mini-PC 1801 Punkte erzielen. Im Multi Core-Test wurden 4944 Punkte erreicht. Der OpenCL-Test wurde mit einem Score von 4320 Punkten absolviert. Die Leistung reicht ohne Probleme aus, um Office-Anwendungen auszuführen und Videos in HD-Qualität anzusehen.
Das Gerät wird mit einer Spannung von 12V und einer Stromstärke von 2A mit Energie versorgt. Die maximale Leistungsaufnahme beträgt weniger als 10 Watt. Da die GBox ohne einen Lüfter auf den Markt gebracht wurde, konnten wir im Betrieb keine Geräusche wahrnehmen. Die Kühlung kann aufgrund der geringen Leistungsaufnahme passiv erfolgen.
Die Größe des Arbeitsspeichers fällt knapp aus
Im Inneren der GBox wurde ein Intel Celeron N4100 verbaut. Die CPU wird von vier Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher unterstützt. Diese Größe kann als durchaus knapp angesehen werden, da für viele Anwendungen mindestens acht Gigabyte RAM benötigt werden. Leider besitzt der Mini-PC auch keine dedizierte Grafikeinheit, sodass der Intel UHD Graphics 600-Chip zur Darstellung des Bildes beansprucht wird.
Der Speicher der GBox ist erweiterbar.
Auf den ersten Blick erweckt der Computer den Eindruck einer guten Verarbeitung. In unserem Test konnten wir keine Stellen erkennen, die auf Defizite in der Produktion hinweisen. Das Design wurde vergleichsweise schlicht gehalten. Beleuchtet ist das Gehäuse mit Ausnahme der Power-LED hingegen überhaupt nicht. Die beiden roten Streifen auf der Oberseite des Geräts scheinen ebenfalls nur als Dekoration zu dienen.
Die Chuwi GBox ist mit dem Betriebssystem Windows 10 ausgestattet, welches auf dem 64 Gigabyte großen eMMC-Speicher bereits vorinstalliert wurde. Die Kapazität des Speichers lässt sich erweitern, indem optional erhältliche SD-Karten oder SSD-Speichermedien mit dem Mini-PC verbunden werden. Neben einem SATA3-Port für 2,5 Zoll große Festplatten steht zusätzlich ein M.2-Slot für SSDs bereit.
Geekbench-Ergebnisse
Performance bei Spielen
Bei der Performance hebt die Chuwi GBox sich allerdings nicht wirklich von ähnlicher Hardware im entsprechenden Preissegment ab. Im Single Core-Test von Geekbench konnte der Mini-PC 1801 Punkte erzielen. Im Multi Core-Test wurden 4944 Punkte erreicht. Der OpenCL-Test wurde mit einem Score von 4320 Punkten absolviert. Die Leistung reicht ohne Probleme aus, um Office-Anwendungen auszuführen und Videos in HD-Qualität anzusehen.
Leistung reicht für viele Spiele nicht aus
Zum Spielen ist die Gbox nur eingeschränkt geeignet. Das beliebte Sandbox-Game Minecraft wird im Vollbild-Modus und mit den niedrigsten Einstellungen lediglich mit knapp 40 Bildern pro Sekunde dargestellt. Sobald die Größe des Fensters verkleinert wird, lässt sich der Klassiker ohne große Komplikationen spielen. Weitere Titel wie "League of Legens" und "Counter Strike: Global Offensive" sind auf niedrigen bis mittleren Einstellungen bei einer Auflösung von 1080p mit 20-30 FPS spielbar.Das Gerät wird mit einer Spannung von 12V und einer Stromstärke von 2A mit Energie versorgt. Die maximale Leistungsaufnahme beträgt weniger als 10 Watt. Da die GBox ohne einen Lüfter auf den Markt gebracht wurde, konnten wir im Betrieb keine Geräusche wahrnehmen. Die Kühlung kann aufgrund der geringen Leistungsaufnahme passiv erfolgen.
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