Skyrim: Millionen spielen den The Elder Scrolls-Klassiker immer noch
Der fünfte Teil der Rollenspielreihe The Elder Scrolls mit dem Untertitel Skyrim ist erstmals 2011 erschienen, damals noch auf Xbox 360, PlayStation 3 und PC. Seither wurde das Spiel für alle nur denkbaren Plattformen umgesetzt, es sind mittlerweile so viele, dass die Macher hier sogar schon selbst Witze machen.
The Elder Scrolls 5: Skyrim war auch ein Teil eines Gesprächs mit Todd Howard, Game Director und Executive Producer der Bethesda Game Studios. Im Rahmen eines Podiumsinterviews (via VentureBeat) auf der Gamelab-Konferenz in Barcelona wurde Howard auch zum anhaltenden Erfolg von Skyrim befragt.
"Selbst jetzt, sieben Jahre nach Veröffentlichung, ist die Anzahl der Leute, die Skyrim spielen, riesig und beträgt Millionen Menschen pro Monat. Das ist auch der Grund, warum wir Skyrim immer wieder neu veröffentlichen", sagte Howard und fügte scherzhaft an: "Wenn ihr wollt, dass wir aufhören es immer wieder neu herauszubringen, dann hört auf es zu kaufen."
Skyrim: Very Special Edition
Ein solcher aufwendig produzierter (Halb-)Witz war die jüngste Ankündigung der sprachgesteuerten Alexa-Version von Skyrim: die Very Special Edition. Das auf der vergangenen E3 gezeigte Video war und ist eher mit Augenzwinkern zu betrachten, die dazugehörige Skill für die Amazon-Sprachassistentin hat Bethesda aber dennoch veröffentlicht.The Elder Scrolls 5: Skyrim war auch ein Teil eines Gesprächs mit Todd Howard, Game Director und Executive Producer der Bethesda Game Studios. Im Rahmen eines Podiumsinterviews (via VentureBeat) auf der Gamelab-Konferenz in Barcelona wurde Howard auch zum anhaltenden Erfolg von Skyrim befragt.
"Selbst jetzt, sieben Jahre nach Veröffentlichung, ist die Anzahl der Leute, die Skyrim spielen, riesig und beträgt Millionen Menschen pro Monat. Das ist auch der Grund, warum wir Skyrim immer wieder neu veröffentlichen", sagte Howard und fügte scherzhaft an: "Wenn ihr wollt, dass wir aufhören es immer wieder neu herauszubringen, dann hört auf es zu kaufen."
Retro-Trend
Howard meinte aber auch, dass es derzeit generell einen Trend zu Retro-Spielen gebe: Viele Jahre lang, vor allem in den Anfangstagen der Konsolen, konnte man nicht "zurückgehen" und alte Titel spielen. Steam hat hier einen Trend zu alten Games angestoßen und Howard meint, dass das immer populärer wird: "Die Plattformen von Microsoft, Sony und Nintendo machen es ihren Nutzern immer einfacher alte Games zu spielen und das ist mir wichtig. Es ist auch großartig für die Industrie."
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