Mehr exklusive Titel: Microsoft hat bald fünf neue Spielestudios
Microsoft hat bei seinem Vorab-Event zur Spielemesse E3 ziemlich gewaltig aufgefahren. Und das betrifft nicht nur die Neuvorstellungen von Games. Das Unternehmen verlautbarte auch gleich noch, dass zukünftig fünf weitere Entwicklungsstudios zum Konzern gehören und für dessen Plattformen entwickeln werden.
Phil Spencer, der Chef der Spieleabteilung bei Microsoft, erklärte auf der Veranstaltung, dass die Übernahme von Playground Games aus Großbritannien bereits abgeschlossen werden konnte. Bindende Vorverträge gibt es mit drei weiteren Unternehmen: Dem britischen Ninja Theory, Undead Labs aus der Nachbarschaft in Seattle und Compulsion Games aus dem kanadischen Montreal.
Im kalifornischen Santa Monica baut Microsoft weiterhin das fünfte Spielestudio komplett neu auf. Hier geht es darum, dem Industrie-Veteranen Darrell Gallagher, unter dessen Leitung unter anderem der Erfolgstitel Tomb Rider entwickelt wurde, ein neues Zuhause zu bieten. Gallagher hatte im April einen Arbeitsvertrag bei Microsoft unterschrieben und bekommt nun das neue Studio The Initiative an die Seite gestellt.
So will man der Spielekonsole gegenüber dem Konkurrenten Sony, der von seiner Playstation 4 deutlich mehr Geräte verkauft, einen besseren Stand erarbeiten. "Wir haben uns auf eine Quest begeben, Kreativ-Teams zu finden, die es in unserem Metier zur Meisterschaft gebracht haben", umschrieb Spencer die Wirtschafts-Mitteilung in einer Sprache, die für den typischen E3-Besucher eher verständlich ist.
Im kalifornischen Santa Monica baut Microsoft weiterhin das fünfte Spielestudio komplett neu auf. Hier geht es darum, dem Industrie-Veteranen Darrell Gallagher, unter dessen Leitung unter anderem der Erfolgstitel Tomb Rider entwickelt wurde, ein neues Zuhause zu bieten. Gallagher hatte im April einen Arbeitsvertrag bei Microsoft unterschrieben und bekommt nun das neue Studio The Initiative an die Seite gestellt.
Kontrolle ausbauen
Wenn die laufenden Vorgänge alle abgeschlossen sind, wird Microsoft über elf eigene Studios verfügen. Das Ziel dessen ist klar: Microsoft will insbesondere der Xbox-Plattform zukünftig noch mehr exklusive Titel zukommen lassen - und das funktioniert natürlich am Besten, wenn die Entscheidung, auf welchen Systemen ein Titel herauskommen soll, komplett im eigenen Unternehmen angesiedelt ist.So will man der Spielekonsole gegenüber dem Konkurrenten Sony, der von seiner Playstation 4 deutlich mehr Geräte verkauft, einen besseren Stand erarbeiten. "Wir haben uns auf eine Quest begeben, Kreativ-Teams zu finden, die es in unserem Metier zur Meisterschaft gebracht haben", umschrieb Spencer die Wirtschafts-Mitteilung in einer Sprache, die für den typischen E3-Besucher eher verständlich ist.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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