Google Pixel Smartwatches kommen: Details zu Hardware & Codenamen
Google will laut uns vorliegenden Dokumenten in diesem Jahr erstmals eine eigene Smartwatch unter seinem Markennamen anbieten. Dies bestätigen jetzt auch die Quellen des bekannten US-Journalisten Evan Blass, der vor kurzem über Twitter entsprechende Angaben veröffentlichte. Unseren Informationen zufolge sind statt nur einem Modell gleich drei "Google-Smartwatches" in Arbeit, die zusätzlich zu einer breiten Palette von derartigen Produkten anderer Marken angeboten werden sollen.
Konkret sprechen die uns vorliegenden Angaben von gleich drei Modellen, wobei unklar ist, ob es sich dabei um unterschiedlich große Versionen, Varianten mit oder ohne LTE oder gar äußerlich vollkommen unterschiedliche Geräte handeln wird. Sicher ist aber, dass Google, Qualcomm und ihre Hardware-Partner schon seit mehr als einem Jahr an dem Vorhaben arbeiten und es dabei offenbar mehrfach zu massiven Verzögerungen kam, doch dazu später mehr.
Smartwatches mit Wear OS
Zwar wissen wir noch nicht welche Maße oder Form die neuen Smartwatches von Google haben werden, einige andere Hardware-Details sind uns aber durchaus schon bekannt. So werden die Geräte allesamt auf der neuen Qualcomm Snapdragon Wear 3100 Plattform basieren. Diese besteht aus einer Variante des bereits im Snapdragon Wear 2100 verwendeten Qualcomm MSM8909, welcher wiederum als Qualcomm Snapdragon 212 in diversen Low-End-Smartphones im Einsatz war.
Der Vorteil der Snapdragon Wear 3100 Plattform besteht vor allem in der Verwendung einer neuen Power-Management-Lösung. Diese wird als PMW3100 bezeichnet und ist im Grunde ein Power-Management-IC, bei dem Qualcomm die Erkenntnisse aus einer unter dem Namen Blackghost entwickelten, extrem sparsamen Plattform für kleinere Wearables wie Fitness-Tracker einfließen lässt.
Auf der nächsten Seite verraten wir, warum Google & Co so lange brauchen, um Wear OS voranzutreiben und von welchen Marken ebenfalls neue Smartwatches mit dem Snapdragon Wear 3100 zu erwarten sind.
Konkret sprechen die uns vorliegenden Angaben von gleich drei Modellen, wobei unklar ist, ob es sich dabei um unterschiedlich große Versionen, Varianten mit oder ohne LTE oder gar äußerlich vollkommen unterschiedliche Geräte handeln wird. Sicher ist aber, dass Google, Qualcomm und ihre Hardware-Partner schon seit mehr als einem Jahr an dem Vorhaben arbeiten und es dabei offenbar mehrfach zu massiven Verzögerungen kam, doch dazu später mehr.
Codenamen 'Ling', 'Triton' und 'Sardine'
Die Codenamen von insgesamt drei Smartwatches werden im Zusammenhang mit Googles Plänen genannt - "Ling", "Triton" und "Sardine". In allen Fällen handelt es sich ganz Google-typisch um die Namen von Meeresbewohnern bzw. Fischarten, die auf Deutsch "Leng", "Tritonshorn" und natürlich "Sardine" heißen. Aktuell läuft die Entwicklung der Google-eigenen Smartwatches noch immer und steht an einem Punkt, an dem die Geräte die zweite Stufe der Design-Verifikation erreicht haben. Aktuell wird also geprüft, ob das jeweilige Hardware-Design für die Massenfertigung geeignet wäre.
Smartwatches mit Wear OS
Zwar wissen wir noch nicht welche Maße oder Form die neuen Smartwatches von Google haben werden, einige andere Hardware-Details sind uns aber durchaus schon bekannt. So werden die Geräte allesamt auf der neuen Qualcomm Snapdragon Wear 3100 Plattform basieren. Diese besteht aus einer Variante des bereits im Snapdragon Wear 2100 verwendeten Qualcomm MSM8909, welcher wiederum als Qualcomm Snapdragon 212 in diversen Low-End-Smartphones im Einsatz war.
Qualcomm Snapdragon Wear 3100 - neue, sparsame Plattform
Der Snapdragon Wear 3100 wird wieder eine vierkernige CPU nutzen, wobei zur Taktrate noch keine Angaben vorliegen. Sie nutzen die alte ARM Cortex-A7-Architektur und werden wieder mit der Adreno 304 Grafikeinheit gekoppelt. Die Fertigung erfolgt weiterhin im 28-Nanometer-Maßstab, so dass der Chip im Grunde dem entspricht, was die Nutzer bereits aus aktuellen Smartwatches mit Wear OS und dem Snapdragon Wear 2100 kennen.Der Vorteil der Snapdragon Wear 3100 Plattform besteht vor allem in der Verwendung einer neuen Power-Management-Lösung. Diese wird als PMW3100 bezeichnet und ist im Grunde ein Power-Management-IC, bei dem Qualcomm die Erkenntnisse aus einer unter dem Namen Blackghost entwickelten, extrem sparsamen Plattform für kleinere Wearables wie Fitness-Tracker einfließen lässt.
Qualcomm 'Blackghost' hilft Energie sparen
Tatsächlich ist der Blackghost genannte Chip möglicherweise direkter Teil der Plattform und soll im Dauerbetrieb laufen, während der Hauptprozessor nur bei aktiver Nutzung wirklich im Einsatz ist. Dies ermöglicht unter anderem, dass die kommende Smartwatch-Generation zu jeder Zeit auf Sprachkommandos reagieren kann. Der Nutzer muss seine Uhr also nicht zunächst aus dem Standby holen, sondern kann das Gerät direkt ansprechen, um mit dem Google Assistant zu interagieren. Er übernimmt außerdem die dauerhafte Anzeige von Informationen auf dem "Always-On"-Display.Auf der nächsten Seite verraten wir, warum Google & Co so lange brauchen, um Wear OS voranzutreiben und von welchen Marken ebenfalls neue Smartwatches mit dem Snapdragon Wear 3100 zu erwarten sind.
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