'GeForce-Zwang': Hersteller suchen Wege, um AMD-GPUs anzubieten
Für einige PC- und Grafikkarten-Hersteller wird Nvidias neues Partner-Programm mit seinen teilweise extrem weitgehenden Regelungen zu einer echten Herausforderung. Um die Bedingungen von Nvidia zu erfüllen, erwägen die Anbieter nun sogar die Einführung zusätzlicher Produktmarken, um weiter AMD-Grafikchips verbauen zu können.
Das sogenannte GeForce Partner Program (GPP) soll laut dem taiwanischen Branchendienst DigiTimes die vorherrschende Stellung von Nvidia im Grafikkarten-Markt festigen. Dabei verlangt das Unternehmen von seinen Partnern, dass diese ihre Gaming-Systeme und Grafikkarten praktisch exklusiv mit Nvidia-Grafikchips bestücken, wenn sie im Gegenzug Marketingzuschüsse, früheren Zugriff auf neue Produkte und eine Möglichkeit zur engen Zusammenarbeit mit dem Entwicklerteam von Nvidia erhalten wollen.
Weil die in Taiwan ansässigen Hersteller ASUS, Gigabyte und MSI aber teilweise auch AMD-Chips einsetzen, um so ein breiteres Sortiment bieten zu können, schränkt sie das GPP in ihrer Entscheidungsfreiheit ein. Um die Bedingungen des Nvidia-Partnerprogramms dennoch zu erfüllen, erwägen die Firmen deshalb eine Anpassung ihrer Strategie.
Dabei soll auch in Frage kommen, dass die Hersteller neben ihrer jeweiligen Hauptmarke zusätzliche Nebenmarken schaffen. Dies würde bedeuten, dass Asus, Gigabyte oder MSI ihre Grafikkarten einfach unter einer neuen, zusätzlichen Marke vertreiben, wobei in diesen Produkten dann auch AMD-Grafikeinheiten zum Einsatz kommen dürften. Dies bedeutet auch, dass die teilweise schon seit Jahrzehnten bestehenden Verbindungen zu AMD weiter bestehen könnten.
Gleichzeitig scheint Nvidias Partnerprogramm aber auch schon Wirkung zu zeigen, denn die erste Riege der PC- und Grafikkartenhersteller soll bereits begonnen haben, den Einkauf von Grafikprozessoren von AMD zurückzufahren. Nvidia plant unterdessen die baldige Einführung einer neuen GPU-Generation, so dass die Karten- und PC-Hersteller unter zusätzlichem Druck stehen, was ihren Umgang mit dem neuen Partnerprogramm angeht.
Siehe auch:
Weil die in Taiwan ansässigen Hersteller ASUS, Gigabyte und MSI aber teilweise auch AMD-Chips einsetzen, um so ein breiteres Sortiment bieten zu können, schränkt sie das GPP in ihrer Entscheidungsfreiheit ein. Um die Bedingungen des Nvidia-Partnerprogramms dennoch zu erfüllen, erwägen die Firmen deshalb eine Anpassung ihrer Strategie.
Dabei soll auch in Frage kommen, dass die Hersteller neben ihrer jeweiligen Hauptmarke zusätzliche Nebenmarken schaffen. Dies würde bedeuten, dass Asus, Gigabyte oder MSI ihre Grafikkarten einfach unter einer neuen, zusätzlichen Marke vertreiben, wobei in diesen Produkten dann auch AMD-Grafikeinheiten zum Einsatz kommen dürften. Dies bedeutet auch, dass die teilweise schon seit Jahrzehnten bestehenden Verbindungen zu AMD weiter bestehen könnten.
Gleichzeitig scheint Nvidias Partnerprogramm aber auch schon Wirkung zu zeigen, denn die erste Riege der PC- und Grafikkartenhersteller soll bereits begonnen haben, den Einkauf von Grafikprozessoren von AMD zurückzufahren. Nvidia plant unterdessen die baldige Einführung einer neuen GPU-Generation, so dass die Karten- und PC-Hersteller unter zusätzlichem Druck stehen, was ihren Umgang mit dem neuen Partnerprogramm angeht.
Siehe auch:
Thema:
Nvidia Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Nvidia
- Oscal PV800 Pro: Günstiger, heller Beamer mit Kompromissen im Test
- AMD Radeon RX 6700 XT: So schlägt sich die betagte Grafikkarte heute
- Alter Gaming-PC: So lässt sich ein i7-8700K per GPU-Upgrade retten
- Etoe Seal Pro: Günstiger Beamer mit einigen Stärken im Test
- Ultimea Poseidon E100: Solider Full-HD-LED-Beamer im Test
Neue Nvidia-Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- PCIe:
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Amazon Prime Day: Die Tages- und Blitzangebote im Vergleich
- Mythos-Sperre: KI hackte "fast alle" NSA-Systeme "in wenigen Stunden"
- Die Steam Machine ist da: Valve enthüllt Preis und Spezifikationen
- AMD Radeon: FSR 4.1 landet ab sofort auf Millionen älterer Grafikkarten
- Nürburgring-Rekord: Xiaomi YU7 GT meistert Grüne Hölle ohne Fahrer
- WhatsApp bekommt einen neuen Chef - für bessere Monetarisierung?
- CD Projekt Red: Cyberpunk-2077-Debakel wirkt bis heute nach
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
oSC Nürnberg 25.27. Juni - das OpenSuse-Meeting
d-hubs - 20.06. 13:40 Uhr -
Die allerneueste Version, TrueNAS 26.0.0-BETA.2
d-hubs - 19.06. 14:50 Uhr -
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
Rizo - 19.06. 11:14 Uhr -
Datenträgerverwaltung
micro300 - 19.06. 08:52 Uhr -
KDE kommt mit Plasma 6.7
d-hubs - 18.06. 20:26 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen