Problem-Treiber: Gefixte GeForce-Version soll "sehr bald" kommen
Der Grafikkartenhersteller Nvidia hat zuletzt den Treiber mit der Versionsnummer 397.31 veröffentlicht. Diese GeForce-Ausgabe hat aber bei einigen Nutzern zu ernstzunehmenden Problemen geführt. Genauer gesagt gibt es Endlosschleifen mit Neustarts, diese ließen sich nur durch ein Downgrade auf einen älteren Treiber lösen.
Bisher hat sich Nvidia eher ausweichend bzw. abwartend zu dieser Problematik geäußert, die nicht alle, aber doch einige seiner Nutzer betroffen hat. Dabei kam es bei der Installation von GeForce-Version 397.31 zu Reboot-Schleifen. Diese ließen sich auflösen, indem man den Problem-Treiber deinstalliert und den Vorgänger mit der Nummer 391.35 installiert.
Nun hat sich Nvidia offiziell dazu gemeldet. Ein Vertreter des Herstellers hat einem Nutzer im Forum geantwortet. Der Besitzer einer GT 1050-Karte hatte sich zuvor beschwert, dass er jeden Tag den Treiber neu installieren müsse. Die Nicht-Reaktion von Nvidia sei besonders schlechter Kundendienst, so der verärgerte Anwender.
Probleme bei GeForce-Treiber Version 397.31 löst Reboot-Schleifen aus
Allzu viele Details gibt es seitens des Unternehmens dazu nicht, es ist aber möglich, dass das mit der Streichung des Supports für 32-Bit-Systeme zusammenhängt. Denn der GPU-Hersteller hat Ende des Vorjahres bekannt gegeben, dass man derartige Treiber nicht länger entwickelt, Version 397.31 war die erste Version, die nur noch für 64-Bit-Systeme zur Verfügung steht.
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Nun hat sich Nvidia offiziell dazu gemeldet. Ein Vertreter des Herstellers hat einem Nutzer im Forum geantwortet. Der Besitzer einer GT 1050-Karte hatte sich zuvor beschwert, dass er jeden Tag den Treiber neu installieren müsse. Die Nicht-Reaktion von Nvidia sei besonders schlechter Kundendienst, so der verärgerte Anwender.
Probleme bei GeForce-Treiber Version 397.31 löst Reboot-Schleifen aus
Licht am Ende des Treiber-Tunnels
Nvidia hat nun aber darauf geantwortet und teilte mit, dass es schon "sehr bald" einen neuen Treiber mit einem Fix geben werde (via Neowin). Der Kundendienstmitarbeiter rät bis dahin, einen von zwei möglichen Workarounds anzuwenden.- Einerseits soll man im Gerätemanager die GPU deaktivieren und dann wieder aktivieren, das lädt den Treiber neu.
- Andererseits kann man zum Vorgängertreiber 391.35 zurückgehen und warten, bis die überarbeitete Version veröffentlicht worden ist.
Allzu viele Details gibt es seitens des Unternehmens dazu nicht, es ist aber möglich, dass das mit der Streichung des Supports für 32-Bit-Systeme zusammenhängt. Denn der GPU-Hersteller hat Ende des Vorjahres bekannt gegeben, dass man derartige Treiber nicht länger entwickelt, Version 397.31 war die erste Version, die nur noch für 64-Bit-Systeme zur Verfügung steht.
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