Windows 10: Microsoft behebt mal eben einen etwas peinlichen Bug
Die aktuellste Version des Microsoft-Betriebssystems Windows 10 bekommt einmal mehr abseits des üblichen Patch Days eine Aktualisierung spendiert. Das Windows 10 Fall Creators Update wird damit auf die Build-Nummer 16299.251 angehoben. Neue Features sind von der neuen Fassung allerdings nicht zu erwarten.
Im Wesentlichen bringt Microsoft mit dem kumulativen Update eine Fehlerkorrektur zum Nutzer, die keine direkte Relevanz für die Sicherheit des Betriebssystems hat. Einzig in den Release-Mitteilungen beschrieben ist die Behebung eines Bugs, der Probleme mit verschiedenen Geräten verursachte, die über USB-Schnittstellen an das System angebunden waren.
Das betrifft keineswegs nur die üblichen Peripherie-Systeme, die an den Rechner gesteckt werden. Auch interne Webcams, Tastaturen und Trackpads werden häufig über USB-Interfaces angeschlossen. Der Bug sorgte dafür, dass diese teilweise einfach aus unerklärlichen Gründen ihren Dienst einstellten. Mit dem nun bereitgestellten Update sollen die Probleme durch die Installation korrekter Treiber aus der Welt geschafft werden.
Das neue Update wird wie gewohnt über den automatischen Update-Mechanismus des Windows 10-Systems ausgeliefert. Die meisten Nutzer werden aufgrund der Standard-Einstellungen also überhaupt nichts tun müssen, um auf den aktuellen Stand zu kommen. Microsoft bietet das Update aber auch zum Download an, wodurch eine manuelle Installation auf Geräten möglich wird, die keine oder nur eine eingeschränkte Netzanbindung haben.
Download Windows 10 Update-Assistent Siehe auch:
Das betrifft keineswegs nur die üblichen Peripherie-Systeme, die an den Rechner gesteckt werden. Auch interne Webcams, Tastaturen und Trackpads werden häufig über USB-Interfaces angeschlossen. Der Bug sorgte dafür, dass diese teilweise einfach aus unerklärlichen Gründen ihren Dienst einstellten. Mit dem nun bereitgestellten Update sollen die Probleme durch die Installation korrekter Treiber aus der Welt geschafft werden.
Selbst Schuld
Bemerkenswert ist dabei die Tatsache, dass die Microsoft-Entwickler sich mit dem letzten Update selbst in die nun etwas verzwickte Lage gebracht hatten. Denn die Aktualisierung sorgte wohl dafür, dass einige fehlerhafte Treiber zwar deaktiviert und teils auch komplett entfernt wurden, die Installation neuer Versionen aber ausblieb. Entsprechend fanden Betriebssystem und Geräte dann nicht mehr zueinander. Der Fehler trat letztlich aber nur bei einigen Anwendern auf, so dass ein größerer Aufschrei ausblieb.Das neue Update wird wie gewohnt über den automatischen Update-Mechanismus des Windows 10-Systems ausgeliefert. Die meisten Nutzer werden aufgrund der Standard-Einstellungen also überhaupt nichts tun müssen, um auf den aktuellen Stand zu kommen. Microsoft bietet das Update aber auch zum Download an, wodurch eine manuelle Installation auf Geräten möglich wird, die keine oder nur eine eingeschränkte Netzanbindung haben.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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