YouTube will nächstes Jahr Musik-Streaming-Geschäft aufmischen
Zwischen der Musikindustrie und Googles Videoplattform besteht eine Art Hassliebe. Denn die Plattenfirmen brauchen YouTube für die Promotion ihrer Künstler, gleichzeitig wirft man Google vor, nicht genug gegen illegale Uploads zu unternehmen. Entsprechend ist fraglich, wie intensiv man Musik-Streaming per YouTube unterstützen wird.
Bei Google gibt es das inoffizielle Motto: Wir können alles - außer Messenger und Musik-Streaming. Denn bei beiden Themen hat der kalifornische Konzern keine großen Erfolge vorzuweisen. An Versuchen mangelt es nicht: YouTube hat sogar schon einen Musik-Streaming-Dienst namens Music Key sowie einen Aboservice namens YouTube Red, als Erfolg kann man aber keinen davon bezeichnen (bei Music Key ist unklar, ob dieser überhaupt noch existiert). Dazu kommen noch die Angebote in Sachen Musik, die man über den Google Play Store erreichen kann.
Doch das alles soll laut einem Bericht des Wirtschaftsportals Bloomberg Google bzw. Alphabet nicht daran hindern, einen Spotify- und Apple Music-Konkurrenten zu entwickeln. Der Start ist für März 2018 geplant, derzeit verhandelt man aber noch mit den Plattenfirmen.
Der Schritt von YouTube ist auch dazu gedacht, die Musikindustrie zu besänftigen. Denn diese kritisiert die Videoplattform regelmäßig scharf, da man der Meinung ist, dass Google auf dem Rücken der Labels und der Künstler selbst Geld verdient. Derzeit trägt der Dienst den Arbeitstitel Remix und soll Videoclips mit Musik-Streaming nach Vorbild von Spotify verknüpfen, zum Wie stehen aktuell aber noch kaum Informationen bereit.
Siehe auch: Rewind 2017 - Das sind die beliebtesten YouTube-Videos des Jahres
Doch das alles soll laut einem Bericht des Wirtschaftsportals Bloomberg Google bzw. Alphabet nicht daran hindern, einen Spotify- und Apple Music-Konkurrenten zu entwickeln. Der Start ist für März 2018 geplant, derzeit verhandelt man aber noch mit den Plattenfirmen.
Erster Major ist dabei
Die Warner Music Group soll bereits an Bord sein, mit den zwei anderen weltweiten Großkonzernen Sony Music Entertainment und Universal Music Group sollen die Verhandlungen aktuell noch laufen, dazu kommt noch das Indie-Konsortium mit dem Namen Merlin.Der Schritt von YouTube ist auch dazu gedacht, die Musikindustrie zu besänftigen. Denn diese kritisiert die Videoplattform regelmäßig scharf, da man der Meinung ist, dass Google auf dem Rücken der Labels und der Künstler selbst Geld verdient. Derzeit trägt der Dienst den Arbeitstitel Remix und soll Videoclips mit Musik-Streaming nach Vorbild von Spotify verknüpfen, zum Wie stehen aktuell aber noch kaum Informationen bereit.
Siehe auch: Rewind 2017 - Das sind die beliebtesten YouTube-Videos des Jahres
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