DVB-T2 HD: Freenet konnte mehr neue Kunden als erwartet gewinnen
Das Unternehmen Freenet hat das finanzielle Ergebnis des dritten Geschäftsquartals veröffentlicht. Über Marken wie beispielsweise Mobilcom-Debitel und Freemobile konnte der Gewinn erheblich gesteigert werden. Besonders das DVB-T2-HD-Segment von Media Broadcast hat für hohe Umsätze gesorgt.
Die Kundenzahl im Mobilfunk-Bereich hat sich bei Freenet zwischen den Monaten Juli und September auf etwa 11,88 Millionen und somit um 110.000 Nutzer reduziert. Hierfür ist hauptsächlich das Prepaid-Geschäft verantwortlich, da ein neues Gesetz diesen Bereich stark einschränkt. Seit Juli 2017 müssen sich Mobilfunk-Neukunden bei allen Anbietern mit einem Ausweis identifizieren, bevor eine entsprechende SIM-Karte erworben werden kann. Somit wird der Abschluss von neuen Verträgen deutlich erschwert.
In Bezug auf das DVB-T2-Geschäft hatte Freenet jedoch die Möglichkeit, viele Kunden zu gewinnen. Ende September haben knapp 875.0000 Nutzer über die von Freenet übernommene Marke Media Broadcast ferngesehen. Im Vergleich zum Ende des zweiten Geschäftsquartals ist diese Zahl um etwa 390.000 Kunden gewachsen. Noch bis Ende 2017 wird mit insgesamt rund 950.000 Nutzern gerechnet.
Bevor Ende März 2017 das alte DVB-T-Signal abgeschaltet wurde, mussten viele Nutzer neue Receiver-Hardware kaufen, um weiterhin Fernsehen über das Funknetz sehen zu können. Insgesamt konnte der Umsatz auf 880,1 Millionen Euro und der Gewinn auf 157,1 Millionen Euro gesteigert werden. Etwa 803,8 Millionen Euro des Umsatzes lassen sich auf das Mobilfunk-Geschäft von Freenet zurückführen.
DVB-T ist tot, es lebe DVB-T2 HD Alle Infos zum Umstieg
In Bezug auf das DVB-T2-Geschäft hatte Freenet jedoch die Möglichkeit, viele Kunden zu gewinnen. Ende September haben knapp 875.0000 Nutzer über die von Freenet übernommene Marke Media Broadcast ferngesehen. Im Vergleich zum Ende des zweiten Geschäftsquartals ist diese Zahl um etwa 390.000 Kunden gewachsen. Noch bis Ende 2017 wird mit insgesamt rund 950.000 Nutzern gerechnet.
Gratisnutzer nicht mitgezählt
Bei den gezählten Kunden handelt es sich ausschließlich um zahlende Nutzer, sodass Probeangebote nicht berücksichtigt wurden. Ursprünglich hat sich der Konzern ein internes Ziel gesetzt, welches besagt, dass Freenet bis Ende 2018 über mehr als eine Million Kunden verfügt. Diese Vorgabe wird voraussichtlich schon Anfang des nächsten Jahres erreicht.Bevor Ende März 2017 das alte DVB-T-Signal abgeschaltet wurde, mussten viele Nutzer neue Receiver-Hardware kaufen, um weiterhin Fernsehen über das Funknetz sehen zu können. Insgesamt konnte der Umsatz auf 880,1 Millionen Euro und der Gewinn auf 157,1 Millionen Euro gesteigert werden. Etwa 803,8 Millionen Euro des Umsatzes lassen sich auf das Mobilfunk-Geschäft von Freenet zurückführen.
| Samsung Receiver + Freenet TV |
Strong Receiver + Freenet TV |
|---|---|
| 5,75€ mtl. + 39,99€ einmalig | 7,99€ mtl. + 9,95€ einmalig |
| Gratiszeitraum 3 Monate | Gratiszeitraum 3 Monate |
|
Freenet TV mit Samsung Receiver |
Freenet TV mit Strong Receiver |
| Freenet TV ohne Hardware |
Freenet TV ohne Hardware |
|---|---|
| 5,75€/Monat, 24 Monate Laufzeit | 5,75€/Monat, monatlich kündbar |
| Gratiszeitraum 3 Monate | kein Gratiszeitraum |
|
Freenet TV 24 Monate Laufzeit |
Freenet TV 1 Monat Laufzeit |
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