HTML5-Tests: W3C relativiert die Ergebnisse

Browser In den offiziellen HTML5-Tests des W3C schnitt der Internet Explorer 9 in dieser Woche sehr gut ab. Alle anderen Browser konnten übertrumpft werden. Allerdings rudert das W3C jetzt zurück und relativiert die Testergebnisse. So kann man auf einer Mailingliste des W3C nachlesen ("Improving HTML 5 Test Suite page prose"), wie sich beispielsweise Vertreter von Apple darüber beschweren, dass die Testergebnisse als "offiziell" bezeichnet werden. Maciej Stachowiak von Apple stellt die Frage, wer dafür unterschreibt, dass die Testergebnisse "offiziell" sind. Hinzu kommt die Tatsache, dass bei den Testergebnissen Beta- und Final-Versionen vermischt wurden. Es sei kein einheitliches Schema zu erkennen.

Der Google-Mitarbeiter Ian Hickson, der eine große Rolle bei der Entwicklung von HTML5 spielt, bezeichnet die Tests als unvollständig. Seiner Meinung nach ist es sinnlos, bereits jetzt Testergebnisse zu veröffentlichen, da gerade einmal 0,1 Prozent der Testsuite fertiggestellt ist.

Die Kritik hat bereits Wirkung gezeigt, denn die Seite, auf der die Ergebnisse zu finden sind, enthält jetzt einen rot umrandeten Hinweis. Darin ist zu lesen, dass die Zahl der Tests sowie die Ergebnisse noch nicht endgültig sind und somit Veränderungen entstehen können.
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