Nach Googles Chrome: Yahoo plant keinen Browser

Browser Nachdem Google mit "Chrome" inzwischen tatsächlich einen eigenen Web-Browser vorgestellt hat, bleibt unter den drei großen Suchmaschinenbetreibern nur noch Yahoo der einzige Anbieter ohne eigenen Browser. Daran wird sich wohl auch nichts ändern.

Yahoo-Mitgründer David Filo geht nach eigenen Angaben nicht davon aus, dass sein Unternehmen dem Beispiel von Google folgen wird. Es werde keinen Yahoo-Browser geben, erklärte er gestern in einem Interview. Stattdessen will sich das Unternehmen weiter auf die Verbesserung seiner jetzigen Produkte konzentrieren.

Dabei setzen Filo und Yahoo auf eine Öffnung ihrer Plattform. Unter anderem ist geplant, Drittanbietern Zugang zur Yahoo-Homepage, der vom Nutzer anpassbaren My Yahoo Startseite, Yahoo Mail und diversen weiteren Yahoo-Diensten zu geben. Das Unternehmen sieht in dieser offenen Strategie den Weg aus der Krise.

Was Googles Chrome angeht, zeigte sich der Yahoo-Gründer von dessen JavaScript-Leistung ebenso beeindruckt wie die breite Öffentlichkeit. Noch sei aber nicht abzusehen, ob sich durch Chrome grundlegende Veränderungen im Bereich der Webanwendungen ergeben werden. Google habe schon vieles probiert, woraus letztlich nichts wurde, so Filo. Chrome sei vorerst nur ein weiterer Testballon.
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