Deutsche Auto-Lobby scheitert: China bringt Quote für E-Mobilität

In China ist die nächste Stufe zu einer Elektrifizierung der Mobilität jetzt durchgesetzt worden. Verhindert hatte das zuletzt vor allem die Lobby der deutschen Automobilbranche, die im Kern immer noch auf das veraltete Konzept eines ... mehr... tesla, Elektroauto, Model 3 Bildquelle: Tesla tesla, Elektroauto, Model 3 tesla, Elektroauto, Model 3 Tesla

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Tja, und in Deutschland gibt es mit den grünen nur eine einzige Partei, welche sich für die Zukunftstechnologien wirklich interessiert. Die anderen Suchen gerade zu nach Ausreden, warum es schlecht sein könnte, sich damit zu befassen.
China wird uns bald nicht nur bei der Produktion von Digitalen Geräten den Rang ablaufen, bei den Autos ist es nur eine Frage der Zeit. Und dann kommen ganz schwere Zeiten auf unser Land zu.
 
@Irgendware: die Grünen betreiben ideologisch getrieben Öko-Populismus ohne jeden Sachverstand. Den Verbrennungsmotor verbieten wollen, ohne dass der Markt eine adäquate Alternative in Aussicht stellt ist einfach nur komplett sinnlos. Wenn man dann noch bedenkt dass Elektroautos in der Produktion noch weniger sozial- und umweltverträglich sind, kqnn man die Grünen gar nicht mehr erst nehmen. Das gleiche gilt für den Braunkohleabbau.
 
@FuzzyLogic: Teilweise richtig.
Aber China macht das offenbar nach zu fahrender Strecke.

Es ist absolut super machbar mit einem Elektroauto zur Arbeit zu pendeln, wenn man so seine 20 - 50 km am Tag hin und zurück fährt und ab und an mal zum Einkaufen.

Dafür braucht man keinen dicken SUV oder Limousine, mit nem Verbrauch von 8 Litern oder mehr.

Für längere Strecken, die man seltener fährt, bietet sich dann ein Mietwagen an oder was in der Art.

Die deutsche Automobilindistrie ist zu starr und entwickelt sich nicht weiter. Wenn man sich nciht so sperren würde und mehr Forschung und Entwicklung treiben würde, gäbe es sicher auch schon deutlich bessere Technologien in dem Bereich.
 
@pcfan: Da mache ich mir mittlerweile keine Sorgen mehr.
Entweder in den nächsten 5 Jahren kommen wirkliche Innovationen oder die deutsche Automobilindustrie wird (zu Recht) aus fernost einfach mit eAutos überrollt werden.
Toyota hats ja mit ihren neuen Feststoffakkus bereits angekündigt.
 
@bLu3t0oth: Da mach ich mir seit Anfang des Jahres keine Sorgen mehr was die deutschen Autobauer angeht.
Zumindest nach der Ankündigung von BMW (+Intel) & Audi (+Nvidia) mit ihren Plänen für 2020.
Denke nicht, dass die anderen deutschen Hersteller einfach schlafen und daher ebenfalls dort voranschreiten.
Allein was autonome Autos angeht, was für mich deutlich innovativer ist als ein Elektroantrieb, denn diesen kann man immer noch "darunter" setzen (wenn das nicht schon der Plan ist bis dahin).
 
@bLu3t0oth: Richtig, Toyota sind da auch nicht die einzigen. Borgward - jetzt eine Chinesische Marke - errichtet derzeit in Bremen ein Werk für die Endmontage von Elektroautos. D.h. Teile werden alle in China Vorproduziert, möglichst kompakt verschickt, und hier zusammen gestöpselt. Das könnte schnell Schule machen
 
@Tical2k: Ich sehe es eher umgekehrt... autonomes Fahren ist in erster Linie ein Softwareproblem und Softwareprobleme sind Hardwareproblemen(Antrieb) immer untergeordnet.
 
@bLu3t0oth: "autonomes Fahren ist in erster Linie ein Softwareproblem"
Aha, dann versuch mal mit nur ein bisschen Software für autonomes Fahren weit zu kommen und dann mal kurz bei aktuellen Autos am besten "nachrüsten" oder wie? :-D
Allein was der Nvidia Xavier dafür leisten muss, damit die Verarbeitung in der Geschwindigkeit funktioniert, dann die ganzen Sensoren, usw. usf.

Deutlich größeres Problem und innovativer als Antrieb durch unausgereiften Stromantrieb auszutauschen, wobei das dann im Zweifel noch das geringere Problem sein dürfte anzubieten sofern es mal ausgereift ist.
Wäre so, als hätte man damals sofort alles auf Brennstoffzellenfahrzeuge umgestellt und man sieht ja, was draus geworden ist..
 
@Tical2k: Die Technik für das sensorische Erkennen funktioniert doch bereits. Siehe Google mit ihren Millionen zurückgelegten Kilometern in ihren autonomen Fahrzeugen.

Aber wieviele eAutos mit 500km Reichweite, die du in 5min vollladen kannst kennst du denn? Und dazu noch dere Verschleiß der Akkus.

Autonomes Fahren ist für die Allgemeinheit wesentlich unwichtiger als bezahlbare und taugliche eAutos mit entsprechender Infrastruktur.
 
@FuzzyLogic: "die Grünen betreiben ideologisch getrieben Öko-Populismus ohne jeden Sachverstand."

Du hast den natürlich angeblich. Und laberst doch nur den gleichen Mist, denn man bei jeden "Geht nicht!"-Schreiern schon seit jeher lesen konnte.

"Den Verbrennungsmotor verbieten wollen, ohne dass der Markt eine adäquate Alternative in Aussicht stellt ist einfach nur komplett sinnlos."

Elektroautos sind für 99% der Anwendungsfälle tatsächlich bereits adäquat. Und die Politik tut Gutes daran, den Markt in die richtige Richtung zu lenken. Denn die Industrie reitet jeden toten Gaul bis zu geht nicht mehr, während andere Firmen - die in der Regel nicht in Deutschland sitzen - sich als Innovatoren hervortun. Hier geht es weniger darum, ob man das Elektroauto haben möchte oder nicht, als darum, ob die deutschen Autogiganten zukünftig überhaupt noch mitreden können. Denn das "deutsche" Elektroauto-Knowhow stammt schon jetzt aus dem Ausland und die hießige Industrie hat beileibe nicht immer ein Besitzrecht darauf.

"Wenn man dann noch bedenkt dass Elektroautos in der Produktion noch weniger sozial- und umweltverträglich sind, kqnn man die Grünen gar nicht mehr erst nehmen."

Trotz deines grandiosen Sachverstandes bist du nicht in der Lage zu differenzieren, dass ein Elektroauto den Energiespeicher für viele tausend Kilometer fest eingebaut hat, dieser also von Anfang an in die Bilanz fällt, während beim Verbrenner der extern gelagerte Energiespeicher (=Treibstoff) dafür sorgt, dass der Schadstoffausstoß fein aus den Augen und aus dem Sinn fällt. Was dann immer als Milchmädchenargument gegen Elektroautos herhalten soll. Fakt ist, dass über die gesamte Lebensdauer eines Autos das Elektroauto viel besser als ein Verbrenner abschneidet. Und da gibts auch keine Rechnung, die daran rüttelt. Aber du argumentierst vermutlich auch mit dem Wert von Kartoffeln für die Gesundheit, bevor du sie frittierst.

"Das gleiche gilt für den Braunkohleabbau."

Ach wirklich? Obwohl diese Art der Energieerzeugung sämtliche gegen Elektroautos angeführten Argumente ebenfalls gegen sich hat *UND* gleichzeitig noch einen horrenden Schadstoffausstoß aufweist? Na wenigstens machst du keinen Hehl daraus, dass du nicht weniger ideologisch als die grünsten Blumenkinder bist. Aber halt das andere Extrem.
 
@Niccolo Machiavelli: Vollkommen schwachsinnig... Elektroautos sind in DE erheblich umweltschädlicher als ein Diesel. Das liegt an der Akku Produktion und dem Energiemix. Wir schaffen es ja nicht mal Kohlestrom durch Ökostrom zu ersetzen, im Gegenteil wir müssen neue Kohlekraftwerke bauen um die paar Elektroautos aufladen zu können die heute schon fahren.
Man senkt nur die Effizienz durch Elektroautos, da zusätzlich zur Verbrennung der Fossilen Energieträger noch erhebliche Leitungsverluste, und das Auf und Entladen dazu kommen. Von einer kWh Kohle/Erdölenergie kommt bei Elektroautos nicht mal (45% Kraftwerk, 90% Aufladen, 90% Entladen, 95% Elektromotor) 35% an. Ein Dieselmotor schafft heute um die 45%. Zuerst 100% Ökologischer Strom dann Emobilität.
Fürs erste wäre ein Verbrauchsmaximum von 5Liter Benzin und 4 Liter Diesel pro 100km für ALLE NEUEN Autos wohl das wirkungsvollste um die Emisonen in De zu reduzieren.

Zum Thema China: Ich finde es gut dass man sich nicht von irgendwelchen Konzernen die das von Europa so gewohnt sind, verschreiben lässt wie die Gesetze geschrieben werden sollen besonders da es ja ausländische Konzerne sind
 
@MichaelK: Klar, und Treibstoff kommt natürlich aus der Tanksäule.
 
@Niccolo Machiavelli: Deine Behauptung entbehrt jeglicher Grundlage. Wenn man sich unsere Stromerzeugungs- und Nutzungsdaten bei der Agora Energiewende anschaut, kann man sehen, dass wir auf einer massiven Überkapazität sitzen. Dass wir nicht weiter die erneuerbaren Ausbauen liegt an unserer Fortschrittsfeindlichen Regierung und nicht daran, dass es nicht gehen würde...
 
@Irgendware: Den Kommentar richtest du an den falschen.
 
@FuzzyLogic: Da sind sie wieder, die rechtspopulistischen Dampfplauderer. Zum Glück haben andere Länder wie zum Beispiel China noch Visionen und gehen das Problem entschlossener an. Brauchen wir erst vergleichbare Unweltprobleme?
 
@FuzzyLogic: hast du den Artikel überhaupt gelesen?

Wenn die deutschen Hersteller nicht schnellstens nachziehen sind sie raus aus dem größten Markt der Welt.

Das macht mir ernsthaft Sorgen.

In folgenden Ländern werden Vebrenner ab 2040 verboten:

China
UK
Frankreich

Andere werden nachziehen.

In Deutschland sind knapp eine Million Menschen in der Auto Industrie beschäftigt. Die Branche ist zu wichtig für uns um zurück zu fallen.
 
@FuzzyLogic: das ist der mit abstand dümmlichste kommentar seit jahren auf diesem board...du bist sicher so ein verbohrter, aus dem fenster hängender opa, der noch dem verlorenen krieg hinterherheult: null zukunftsvision, aber 100% meckern wenn es um zukunft und verbesserung geht
 
@Irgendware: DE schafts ja noch nicht mal, Glasfaser-Inet zu etablieren... da wird das mit den Autos erst recht nichts - Lobbyisten sei Dank, werden die ewig Gestrigen so weitermachen wie bisher. Erst wenn die "alten" Stammwähler und Polit-Versager alle ausgestorben sind, wird sich das ändern.
 
die deutsche autoindustrie schaufelt sich in ihrer starrheit selbst das grab. sie hätten vor 10 jahren massiv in akkutechnologie investieren müssen und seit 5 werke erweitern/aufbauen/umrüsten.

statt dessen sitzen sie mit zig hunderttausend hochspezialisierten technikern auf einer technologie, die in den nächsten 10-20 jahren zumindest am automobilsektor auslaufen wird.

es scheidert hier, wie fast überall an der kurzsichtigkeit der führungspersonen, die glauben ihre machtposition in einem markt wäre eine existenzgarantie ... märkte ändern sich.

das wirklich traurige ist: vor 10-15 jahren war deutschland (und europa generell) in erneuerbaren energien und akkutechnologie mit vielen kleinen firmen Innovationsmeister.

mittlerweile sind die so gut wie alle von china und anderen investoren aufgekauft und abgesiedelt auch weil es keinerlei interesse der etablierten industrie hierzulande gab zu investieren.

echt eine mentale meisterleistung sich so dumm zu verhalten.
 
@dustwalker13: Ich sehe da nicht so schwarz. Erstens sprießen momentan deutsche Startups in diesem Sektor nur so aus dem Boden (Post, e-go). Es treten also neben den bekannten Größen neue Spieler auf den Plan. Das macht das ganze für uns Verbraucher auf Dauer interessanter. Zweitens ist die Umstellung für die Autokonzerne selbst gar nicht so groß, wie man vielleicht vermutet. Ich sehe die Probleme eher auf die Zulieferer zukommen, die tatsächlich von der Verbrennungstechnologie abhängig sind. Die Elektromotoren sind mit wesentlich weniger Aufwand herzustellen und benötigen weniger Know-how. VW und Co. haben außerdem die Zeichen der Zeit erkannt. VW investiert bis 2025 50 Miliarden Euro in Akkus. Das entspricht dem 10fachen der Gigafactory von Tesla. Bis 2025 baut VW 50 reine Elektromodelle. Bis 2030 will VW über 300 reine Elektrofahrzeugmodelle anbieten.
 
@ijones: Wollen kann man natürlich viel, ob VW und andere da aber tatsächlich noch rechtzeitig die Kurve kriegen wird noch spannend zu beobachten sein. Die Elektromobilität wird die Marktanteile des Fahrzeugmarkts womöglich kräftig durchschütteln. Viele deutsche Hersteller haben dieses Thema ja recht lange nur mit halbherzigen Konzepten zu Knutschkugel-Autos mit 50km Reichweite gewürdigt. Die Würfel sind jedenfalls geworfen - mal sehen wie sie fallen.
 
@dustwalker13: ...Globalisierung sein Dank - weil das is ja so super ;-)
 
Gerechte Strafe für das hartnäckige Festhalten an einer 125 Jahre alten "Technologie"!
 
@DE430: Absolut. Obwohl die Idee mit dem Elektroauto fast genauso alt ist (siehe "Baker Electric Car"). Leider war damals wie heute das Problem mit der Reichweite und dem Aufladen für das Scheitern verantwortlich.
 
Deutschland ist erstaunlich, die kraftstoff preise steigen, und was machen wir, uns einen fetten SUV zum brödchen hohlen und die Kidz in die schule bringen kaufen.
Der SUV ist die mit abstand dümmste, unnötigste und sinnloseste entwicklung der Autoindustrie.
Niemand, niemand auf dieser weld würde ernsthaft denken einen 300PS kasten mit 200 auf der Autobahn zu fahren währe sinnvoll.
Wer gerne Schnell fahren will hohlt sich einen Sportwagen, wer gerne dinge transportiert hohlt sich einen Transporter.
Das ist die wirklich gefährliche entwicklung.

Bevor wir irgendetwas anderes erfinden sollten wir eine glied vergrößerung entwickeln damit die leute keinen SUV mehr brauchen.
Ich dagegen fahre einen kleinen Fiat um mein glied zu kompensieren.
 
@Alexmitter: Ich würde nicht alle SUVs über einen Kamm scheren, erstens hat nicht jeder 300PS und 2. braucht es nicht jeder zum Kompensieren von irgendwas. Außer BMW fahrer, die sind IMMER intolerant und egoistisch.
 
@MOSkorpion: Egal wie viel PS er hat, es ist bescheuert.
Und zu BMW hab ich meine eigene meinung, ich wohne in den Bergen, in Bayern, und es ist jeden winter zu lustig die ganzen hecktriebler mit meinem Fiat den berg hoch zu überhohlen.
Fronttrieb hat viele vorteile.
 
@Alexmitter: Geiler Kommentar. Du machtest meinen Tag! Deinen Fiat kann ich übrigens noch übertreffen: Ich habe nämlich gar kein Auto ... also, liebe Ladies, nur zu ...
 
@SegFault: zumindest ein Bobbycar sollte man schon haben.
 
@Alexmitter: Die grösse des Auto hat aber auch andere Vorteile... Bei so vielen verrückten wie unterwegs sind ist ein grösseres Auto auch der Gesundheit förderlich (zumindest bei dem der drin sitzt - beim Gegner ist es eher nachteilig)...

Wenn du mit deinem kleinem Fiat einem SUV die Vorfahrt nimmst hast du ein Problem - wenn ich den SUV fahre habe zumindest ich "weniger Probleme" wenn du mir die Vorfahrt nimmst...

Gegen einen LKW hat der SUV zwar auch wenig Chancen aber das allgemeine Risiko ist in einem grossen Auto geringer...

Das klingt zwar egostisch - aber so ist das Leben eben...

Darum fahre ich inzwischen auch mit einer Dash-Cam durch die Gegend... Dann kann ich wenigstens beweisen wer der Idiot ist...

Dass das ganze nicht sinnvoll ist, ist klar - und in 99% der Fälle trifft auch meine "Begründung" nicht zu weil sowieso nichts passiert... Aber ein grösseres Auto ist nun mal meist auch sicherer (solange es auch genug Kleinwagen gibt)...

Wenn irgendwann alle mit einem LKW durch die Gegend fahren hilft auch die "Logik" nichts mehr...
 
@Alexmitter: Neuse deusch Rechpunk?

SUVs sind die neuen Kleinwagen. "Brauchen" tut die keiner. Aber wollen schon. Und die ganzen Frauen, die sich über ihren SUV als Zweitwagen freuen, werden vermutlich Dein Angebot auch ablehnen.
 
@RalphS: Die frage ist warum man die will, ein SUV hat den Sexapeal eines Familienvan's
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