Windows 10: Microsoft bessert nach, Kaspersky lässt Beschwerde fallen

Zwischen dem russischen Unternehmen Kaspersky und dem Redmonder Konzern ist der Streit rund um Windows 10 zuletzt eskaliert, der Antivirenhersteller hat Microsoft vorgeworfen, seine Marktposition auszunutzen, um den eigenen Windows Defender zu ... mehr... Microsoft, Windows 10, Kaspersky, Kaspersky Lab Bildquelle: Kaspersky Microsoft, Windows 10, Kaspersky, Kaspersky Lab Microsoft, Windows 10, Kaspersky, Kaspersky Lab Kaspersky

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Ist es heutzutage eigentlich noch zeitgemäß unter Windows 10 Pro ein spezielles Anti-Viren Programm zu betreiben? // PLUS für ja, MINUS für nein
 
@Unbekannter Benutzer: Ist sicher für Firmennetzwerke interessant. Man weiß nie, was für Dummies da an den Rechnern sitzen und was sie so mit ihrem PC anstellen. Eine völlige Abschottung ist nur schwer machbar, wenn ein Internetzugriff nötig ist. Ich selbst bin der einzige Benutzer meiner Rechner. Und ich weiß, was ich tue. Kann mich an keine ernstzunehmende Bedrohung auch nach 30 Jahren nicht erinnern. Die Windows-Bordmittel reichen mir seit Jahren aus.
 
@Qemm386: ein stringentes whitelisting ist machbar ohne komplette internetabschottung und sinnvoller als eine av lösung am endgerät
 
@Qemm386: "Und ich weiß, was ich tue." - Bei diesem Thema widerlegst Du Dich damit selbst. In Zeiten wo es schon häufiger Meldung über gehackte Router gab, besteht durchaus die Möglichkeit, dass ein Angreifer in Deinem lokalen Netz aktiv ist. Über die Möglichkeit per WLAN sich ins Netz zu hacken, brauchen wir nicht zu reden. Da Du Deinen Rechner bestimmt auch im Internet nutzt, z.B. zum surfen oder Programme installieren, bist Du auf die Sicherheit der verwendeten Server angewiesen und das liegt gar nicht in Deiner Hand. Und wie wir wissen, setzen viele Webseiten und Server immer noch auf SHA1, damit sind ankommende Daten ebenfalls nicht sicher und können Schadcode enthalten. Viele Nutzer halten nicht alle Anwendungen immer auf dem aktuellsten Stand. Ist ja auch gar nicht einfach bei den dauernden Updates von Adobe Reader, Flash und Co. Bei Linux ist das zwar einfacher, aber auch da garantiert Dir niemand die Qualität der Updates. Überall gibt es häufiger Updates, die zurückgezogen werden oder schnell erneuert werden, weil sie buggy waren. - Damit hast Du vermutlich häufiger Angriffsmöglichkeiten für Deinen Rechner, die Du gar nicht selber in der Hand hast. Ich habe bei Kunden schon befallene Windows-, Linux- und auch OSX-Rechner gesehen. Die meisten haben ihre Rechner selber administriert und hielten sich für IT-Pros.
 
@Qemm386: Wie gut, dass Andere immer Dummies sind und die jeweiligen Kommentatoren diejenigen sind, die alles wissen und wissen was sie tun.
 
@Qemm386: selbst im Firmenumfeld vertraue ich doch lieber einem Unternehmen (Microsoft), dessen Sicherheitsabteilung größer ist als ein Großteil der Schlangenöl-Anbieter zusammen.
 
@Unbekannter Benutzer: MMn immer "Zeitgemäß"!

Zeit ist in vielerlei Hinsicht der maßgebende Faktor, auch bei W10 Pro.
Zum einen die Zeit bis das Sicherheitsdefizit bekannt wird, zum anderen die Zeit um auf ein Sicherheitsdefizit zu reagieren.

Da ich grundsätzlich bei jeder Software davon ausgehe, das die versprochenen Sicherheit die von "Vorgestern" ist, verbessert ein unabhängiger Blick auf das System die Sicherheit.

Also ist eine unabhängige Software zur Sicherheit immer "Zeitgemäß", zumal ich Sicherheit nicht nur aus dem Blinkwinkel eines möglichen Angriffs sehe, sondern auch wie viel Sicherheit bietet der Softwarehersteller selbst und wie kann ich meine Persönliche Sicherheit gegenüber den Softwarehersteller sicherstellen.
 
@Kribs: Letzteres kannst du nicht über eine Software die darauf aufbaut dass sich das System welches es voraussetzt so verhält wie es erwartet wird und genau dieses System "geprüft" werden soll
 
@0711: Heuristik?
 
@Kiebitz: was will die Heuristik erkennen wenn das System grundsätzlich einen teil seiner selbst verstecken will? Diese Software sieht als Maximum das was das OS will, wenn der OS Hersteller will das etwas nicht gesehen wird, wird das nicht gesehen. So einfach ist das.
Dazu bräuchte es ein drittes autarkes System und keine Software auf dem System was man überwachen will, es ist grundsätzlich Irrsinn zu glauben das man auf ein System einen weiteren Blinkwinkel (oder mehr vertrauen) bekommt indem man genau auf diesem System eine Software installiert, welche wiederum auf den Funktionen des Systems aufbaut die der Systemhersteller definiert.
 
@0711: Ich denke, wenn innerhalb eines OS etwas nicht so abläuft , wie es soll und / oder normal wäre (z.B.Schadsoftware), kann das eine entsprechende und geeignete zusätzliche Software sehr wohl erkennen, vielleicht sogar verhindern.

Unabhängig davon kann natürlich eine ordentliche AV-Software einen Befall bzw. den direkt stattfinden Befall mit Schadsoftware anzeigen und verhindern bzw. das Öffnen potentieller gefährlicher Seiten verhindern. Das macht das OS von sich aus auch nicht. Das kann das bloße OS nicht!

Ausserdem: Wenn hier öfters davon geschrieben wird, der Win-Defender reicht, dann ist dieser ja eigentlich auch nichts Anderes, als das Du mit "... welche wiederum auf den Funktionen des Systems aufbaut die der Systemhersteller definiert..." usw. beschreibst. Sogar viel eher noch als eine AV von Drittanbietern!

Also nach Deiner streng angewendeten Logik keinerlei AV, egal in welcher Form und woher notwendig?! Hmmm?! Sooo gaaanz kann ich mir das nicht vorstellen. Aber einjeder kann ja machen wie er es will.

Nur, wie erkennst Du denn, dass Du einen bzw. keinen Befall mit Schadsoftware hast? Oder Überprüfst Du das überhaupt nicht?
 
@Kiebitz: Es ging bei seinem Beispiel explizit nicht um die Manipulation des OS durch drittsoftware sondern darum unerwünschtes verhalten am/im OS zu durch AV Lösungen zu erkennen. Wenn vom OS Hersteller gewollt bekommt das keine Software auf diesem OS mit was da abläuft, man sieht es maximal wenn man den Speicher (idealerweise über die hardware) ausliest.

Das Heuristik der AV Lösungen nichts taugt haben die AV Hersteller inzwischen Jahrelang beeindruckend gezeigt..

Da wäre die Frage was das "bloße" OS ist, was ein Stück weit philosophisch und nicht ganz unumstritten, im allgemeinen Sprachgebrauch ist Windows 10 ein OS und das könnte ootb genau das was du schreibst.

Zum Defender habe ich nichts gesagt aber der Defender taugt nicht mal um die Grundaussage auf die ich mich bezog zu unterstützen, Zitat "zumal ich Sicherheit nicht nur aus dem Blinkwinkel eines möglichen Angriffs sehe, sondern auch wie viel Sicherheit bietet der Softwarehersteller selbst und wie kann ich meine Persönliche Sicherheit gegenüber den Softwarehersteller sicherstellen."

Ich habe geschrieben, ein AV kann die Vertrauenswürdigkeit des OS auf dem es läuft nicht verbessern (Windows 10 z.B.). Das ist meine Aussage.

Unabhängig davon, ja AV Lösungen halte ich bei weitem für keine Ideale Lösung. Sie sind alle löchrig, sie sind alle verbugt, sie haben alle schon gravierende sicherheitsmängel gehabt, sie nutzen moderne schutzmechanismen (für sich selbst) nicht usw usf. Ich wüsste nicht warum ich in diese Software vertrauen stecken sollte. Ein stringentes Whitelisting von allen ausführbaren Daten ist dabei mein weg...oder anders, das wissen was auf dem System läuft/laufen darf.
Du vertraust offenbar darauf dass dein AV dir den Schadsoftware"befall" anzeigt, ich eben nicht.
Das schließt übrigens nicht aus dass der Defender, Adblocker, Scripblocker (gehört eigentlich eh zu "was läuft auf meinem pc") sonst ein kram bei mir nicht aktiv ist
 
@0711: Wie ich zuvor ja auch schrieb: "Aber einjeder kann ja machen wie er es will.".

Übrigens vertraue ich der AV nur als zusätzlicher Sicherheitskomponente, nicht als alleiniger. Da gibt´s auch noch Brain, aktuelles Update, usw..
 
@Unbekannter Benutzer: wirst du nie eine klare Antwort bekommen.
Jeder hat seine Meinung bei der er bleiben wird.

Ich für mein Teil nutze seit Jahren keine AV Software von dritten mehr.
Defender ist völlig ausreichend.
Ich Scane seit Jahren in regelmäßigen abständen noch mit Malewarebytes das seit Ewigkeiten nichts mehr gefunden hat.

Was sich verändert hat: Keine Probleme mehr die durch die Drittanbieter AV Software verursacht wird.
 
@Eagle02: Stimmt. Außerdem richten Drittanbieter Firewalls mehr schaden an, als das sie nutzen. Kann mir sehr gut vorstellen, dass die meisten Windows Update Fehler durch irgendwelche Drittanbieter Virenschutzprogramme und "Security Suites" verursacht (z. B. löschen oder blockieren von wichtigen Systemdateien oder Blockierung von Windows Update Ports bei Windows Updates). Es gibt nicht umsonst die Warnung bei Treiber oder Programm Installationen die Drittanbieter Virenschutzmodule zu deaktivieren. Seitdem ich keine Sicherheitssoftware von Drittanbietern mehr verwende habe ich viel weniger Probleme mit der Systemstabilität und den Windows Updates.
 
@Unbekannter Benutzer: Ein AV Programm ist alleine deshalb sinnvoll, da nicht jeder User ein Profi ist, welcher whitelists oder Hw-firewalls konfigurieren und betreiben will. 99% da draußen sind Daus und daher in der Mehrheit. Und Leute die meinen zu wissen was sie tun wissen meistens dennoch nicht was andere treiben.
 
Es ist nicht zum aushalten, Microsoft bietet ein Beta Programm an um mehrere Monate vorab die neue Version zu testen und Kaspersky bekommt es nicht hin dieses zu nutzen. Nun lenkt MS ein und arbeitet noch enger mit Kaspersky zusammen, ruft Donar jetzt immer persönlich bei Jewgeni an um ihn zu sagen das es eine neue build gibt? Die Benachrichtigungen sind doch auch nicht Microsoft Thema, das hat doch Kaspersky zu verantworten. Vermutlich musste sie heulen, mittlerweile kenne ich keinen mehr der Kaspersky noch nutzt.
DATEV ist da auch so ein Kandidat, neue Version draußen, Wochen später gibt es das kompatibilitäts OK.
 
@Odi waN: "mittlerweile kenne ich keinen mehr der Kaspersky noch nutzt."
Oh.... dann wird es wohl niemand mehr nutzen... womit verdienen die denn jetzt ihr Geld?
 
@gutenmorgen1: blogeinträgen!
 
@gutenmorgen1: Kundendaten an den russischen Geheimdienst verkaufen
 
@Odi waN: Sehe es ähnlich. Kaspersky wirkt wie nen alter Dinosaurier, der noch noch nicht in der Moderne angekommen ist und kurz vor dem Aussterben ist. Andere Firmen haben sich auch über das Beta / Insider Programm drauf eingestellt ihre Entwicklung auf die jeweils kommende Windows Version anzupassen.
 
@Odi waN: ich nutze es. Jetzt kennst du einen.
 
@Odi waN: Das geht bei Kaspersky schon seit sein paar Jahren so. Wenn ein neues Windows herauskam, war man bei Kaspersky immer ganz überrascht und es wurde z. B. im Forum mitgeteilt, dass es ein paar Wochen dauern kann, bis es ein Update gibt, damit man Kaspersky überhaupt installieren kann. Jetzt bei Windows 10 gibt es das gleiche Problem mit den großen Feature-Updates. Andere Firmen aus dem Bereich testen schon Wochen oder Monate vorher Vorabversionen, bei Kaspersky ist man dann bei Release des Feature-Updates immer ganz von dessen Existenz überrumpelt. Beim Anniversary-Update gab es z. B. größere Probleme, wenn man Kaspersky vor dem Update nicht deinstalliert hat. Da hat es dann auch etwas gedauert, bis es ein Update gab. Bei anderen (selbst kostenlosen) Anbietern habe ich das so bisher noch nicht erlebt.
 
@Goodplayer: Ist auch bei Commodo teilweise so. Bei einem der letzten Updates haben die eine Woche gebraucht damit die Software kompatibel wird. Die Updates scheinen für die auch sehr überraschend zu kommen.
 
wer benutz mit Windows 10 eigentlich noch schlangenöl?
 
@neuernickzumflamen: alle die, die der Meinung sind das sie sonst unsicher sind. Irgendwann kommen die auch auf den Trichter das es sinnlos ist. (Ausnahmen sind Firmen hier macht es aus verschiedener Hinsicht weiterhin sin mit dritt Anbieter Software zu arbeiten)
Leider werden dann die Wettbewerbshüter wieder heulen und MS verbieten den Defender einzubauen ;)
Also sind wir einfach froh das so viele noch so D*** sind und AV Software nutzen dann bekommt MS keine Probleme und wir können den Defender ohne Probleme weiter nutzen ;)

Nun dürft ihr mir eure tausend minus verpassen.
 
@Eagle02: Das nutzen im Privaten Bereich eines AV Programms als absolut nutzlos und "D***" zu bezeichnen, ist genauso kurzsichtig wie zu glauben das sie alle Probleme lösen....
 
@LMG356: Er meinte schlecht programmierte und Probleme verursachende Drittanbieter Virenschutzprogramme, die mehr Schaden verursachen, als das sie einen Nutzen haben. Microsoft kennt ihre eigene Systeme besser als irgendwelche Entwickler von Drittanbieter Sicherheitssoftware.
 
@Eagle02: Ich bin froh, dass viele so selbstherrlich verblendet sind und glauben sie brauchen keine Sicherheitstools. Das sichert mir meinen Job.
 
@Nunk-Junge: pff....
1. nutze ich den Defender das reicht aus. Das ist ein Sicherheitstool o.O
2. hatte ich seit ich den Defender nutze kein Problem.
3. Hatte ich mir vor zig Jahren trotz dritt Anbieter AV Software was eingefangen (die nutzt also im Härtefall auch nix)
4. Sollte ich mir wirklich mal was einfangen brauch ich deswegen Garantiert keine Hilfe von dritten.
5. Siehe Post 1: es sehen immer mehr so und es nutzen immer weniger dritt Anbieter Software. Der Defender ist mittlerweile genauso gut wie das Gedöns von dritt Anbietern.
 
@Eagle02: Genauso gut ist der Defender m.E. noch nicht. Aber die Differenz ist inzwischen klein genug, um sich den Mehraufwand und fast immer auch neuen Ärger durch die geringfügig leistungsfähigere Konkurrenz ersparen zu können - meiner Meinung nach.

Ebenso m.E. braucht man als Privatmensch auch die kostenpflichtigen AV-Scanner oder gar sog. "security suiten" nicht. Die freien Versionen reichen hier normalerweise völlig aus. Die Kauf-Versionen bringen dann Zusatzfunktionen mit wie den Scan verschlüsselter Mails, was aber mehr Ressourcen kostet und die Sicherheit des Systems sogar eher senkt als verbessert, weil die Verschlüsselung faktisch durch einen man-in-the-middle-Angriff geknackt wird. Totaler Nonsens sowas.

Ab und zu ein zusätzlicher Check mit anderen Tools schadet nie, egal ob man den Defender nutzt oder eines der diversen alternativen Tools. AdAware oder Malwaebyte-Antivirus und ähnliche Tools sind da schon recht gut, noch gründlicher ist ein Scan von einem separaten Bootmedium aus, z.B. Desinfec´t von Heise.
 
@Nunk-Junge: Dann wirst du bestimmt schon viele System repariert haben wo "Sicherheitssoftware" installiert war oder? Wahrscheinlich war es dann die falsche Sicherheitssoftware, Hersteller Y ist viel besser, so dann deine Aussage?
 
@neuernickzumflamen: zuviele ;)
 
Antiviren sind überbewertet. Ein Adblocker mit den richtigen Filterlisten ist die bessere Sicherheitslösung.
 
Bei dem Themenbild dachte ich eher an einen neuen GTA Teil...
 
Ich weiß nicht wie es bei Antivirensoftware ist, aber was Dritthersteller-Browser angeht, sehe ich Windows 10 auch kritisch. So penetrant den Edge zu pushen und sogar wenn man explizit den Standardbrowser ändern will noch ein Fenster mit "aber aber aber EDGE" zu öffnen ist einfach dreist. Und teilweise nach Updates still und leise den Standardbrowser wieder auf den Edge zu setzen...
Das mag zwar nicht Gegenstand der News und der Debatte sein, aber allein das würde mir als AV-Hersteller auf den Geist gehen, sollte es dort ähnlich sein.
 
@eN-t: Ich mag Edge auch nicht aber wo wird der denn aufgezwungen? Penetranter geht da Google vor mit Chrome. Zu dem warum sollte MS nicht ein wenig Werbung machen in Windows 10 für Edge? Hab einmal FF als Standard Browser gesetzt und gut ist. Hab nichts mehr wirklich von Edge gesehen bei Windows 10. Außer das Cortana bei der Suche stets Egde öffnet. Stört mich aber nicht da ich Cortana sehr selten nutze.
Und zu diesen pseudo Schutz von dritt Antiviren Software fällt mir eigentlich nur noch ein dickes LOL ein. Die Dinger sterben aus. Sind selbst das größte Sicherheitsrisiko.
 
Von allen Browsern mag ich Edge am wenigsten, weil er mir am meisten Werbung anzeigt, aber gleichzeitig ist es auch der, der am wenigsten mit Werbung für sich selbst nervt.
 
@SweetFalke: Dann würde ich mal einen Adblocker installieren.

Ich mag Edge auch gerne. Ich brauche keinen komischen Schnickschnack, also von dem her ist alles da...
 
Darf ich den Defender egtl als Selbstständiger nutzen, wenn ich mit der Arbeit am PC Geld verdiene?
Normal muss ich mir ja eine AV Suite kaufen, damit ich im Falle, dass ich einen Virus weitersende, abgesichert bin. Oder nicht? Also, zwecks gewerblicher Nutzung.

Ich würde meinem Dad gerne sagen, er soll sein AVG (kotz!!) mal kündigen, aber bin unsicher ob er das überhaupt darf.
 
@Checki: Was hat das damit zu tun? Du kannst die Verantwortung eh nicht auf den Hersteller der AV- Lösung abwälzen wenn du einen Virus verbreitest.
 
@Checki: Kein Antivirenhersteller der Welt gibt dir eine Garantie, Versicherung oder Absicherung. Wie kommst du auf so was? Die kostenlosen finanzieren sich dadurch, dass es entweder Werbung oder kostenpflichtige Versionen gibt, die dadurch vermehrt gekauft werden.

Der von Microsoft finanziert sich dadurch, dass Windows nicht mehr so unsicher ist und dadurch der Ruf von Windows besser wird. Da der Windows Defender bei Windows dabei ist, kaufst du ihn mit der Windows Lizenz mit. Daher ist die gewerbliche Nutzung abgesegnet.
 
@Hans3: natürlich nicht. Ich kenne das von meinem Vater, der meinte für gewerbliche Zwecke MUSS man eine bezahl Version haben.
Natürlich ist sie nicht besser aber da man mit dem PC und der Arbeit darauf Geld verdient, muss man angeblich eine Lizenz haben, um im Falle beweisen zu können, dass man einen aktiven Schutz hat (theoretisch, kann man ja auch aus machen... ).
 
@Checki: Was du meinst ist eventuell in Richtung Fahrlässigkeit. Das ist beim Auto so - wenn du mit 80 durch die Fußgängerzone rast und jemanden erwischt, hast du sicherlich Fahrlässig gehandelt.

Habe aber noch nie davon gehört, dass am Computer jemand verklagt worden wäre, nur weil er sich keinen Virenschutz zugelegt hat - auch wenn er dadurch selbst zur Virenschleuder wird.

Ich würde sagen, am Computer steht eher der eigene Schutz im Mittelpunkt. Mit kommerzieller Nutzung hast du ja immerhin Dinge, die nicht jeder einfach so haben können sollte. Was du für diese Absicherung einsetzt ist aber Geschmackssache.

Nicht wenige prangern an, dass umfangreiche Suites wie die vor Kaspersky so viele Sachen macht, dass dadurch wieder einige Schwachstellen ins System kommen. Microsofts Lösung macht nicht zuviel und liefert bereits gut eingestellte Standardeinstellungen und Firewallregeln mit. Fahrlässig ist es daher nicht, auf Microsofts Lösung zu setzen, sondern Geschmackssache.
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