MacBook Pro: Erstmals keine Kaufempfehlung von Consumer Reports

Für den Computerkonzern Apple gibt es hinsichtlich der neuen MacBook Pro-Linie einen weiteren Rückschlag. Erstmals setzte die renommierte Organisaton Consumer Reports die Geräte nicht auf die Liste ihrer Kaufempfehlungen für Notebooks. mehr... OLED, MacBook Pro, Apple MacBook Pro, Touch ID, Apple MacBook Air, MacBook Pro 2016, TouchID Bildquelle: MacRumors OLED, MacBook Pro, Apple MacBook Pro, Touch ID, Apple MacBook Air, MacBook Pro 2016, TouchID OLED, MacBook Pro, Apple MacBook Pro, Touch ID, Apple MacBook Air, MacBook Pro 2016, TouchID MacRumors

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Wie kann man da auch ne Empfehlung aussprechen. Preis/Leistung ungenügend.
 
@Nania: Dann sind teure Geräte zwingend schlechte Geräte? Bei manchen knipst der Hass aber wohl tatsächlich das Hirn aus. Meine Güte, kauft es halt nicht...
 
@Niccolo Machiavelli: Preis/Leistung ist nicht gleich Teuer. Es sagt nur aus dass der Preis nicht dem entspricht was man dafür erwarten würde.
 
@Tomarr: ... was nichts mit einer eventuellen Empfehlung im Sinne des Consumer Reports zu tun hat. Wenn man das beste Gerät empfehlen will, ist es unerheblich, ob es 1000 oder 10000 Euro kostet. Es ist das beste Gerät und bleibt es auch, wenn man den Preis verhundertfacht.
 
@Niccolo Machiavelli: Du hast nicht verstanden, was das Preis/Leistungsverhältnis ist.
Es sagt nichts über die Qualität oder Leistungsfähigkeit eines Produkts aus.
 
@glurak15: nein, du hast niccolo nicht verstanden. er meinte, das es fuer den test unerheblich ist, ob nun ein negatives oder positives preisleistungsverhaeltnis hier rausspringt. der test prueft einzig die qualitaet. ob diese dann zu einen spottpreis verramscht wird oder sich der hersteller das geraet vergoldet spielt dabei keine rolle.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich habe den Bericht nicht gelesen, aber wenn man das P/L Verhältnis nicht in seiner Kaufempfehlung einbezieht, dann lohnt es sich wohl auch nicht zu lesen. Mag schon sein, dass das MacBook das beste oder zumindest eines der besten Laptops ist. Aber die Konkurrenz ist nicht weit dahinter, der Preisabstand hingegen ist enorm.
 
@FuzzyLogic: Der Preis ist die einzige Eigenschaft des Gerätes, den der Kunde vor dem Kauf genau kennt. Es besteht also kein Grund, den in eine Kaufempfehlung davon abhängig zu machen. Relevant ist einzig die Qualität des Produktes. Und dann kann sich dann jeder selbst festlegen, ob der abgerufene Betrag für das Gebotene ausreichend ist.
 
@Niccolo Machiavelli:
Wenn ich um ne Autoempfehlung bitte, erwartet ich auch nicht als Standardantwort: Maybach... Eine Kaufeempfehlung ist immer an ein Preis/Leistungsverhältnis gekoppelt, außer der Kunde sagt explizit das der KAufpreis uninteresssant ist, trifft aber nicht auf die Allgemeinheit zu...
 
@glurak15: Du hast ebenso wie der TE nicht verstanden, dass es hier nie um das Preisleistungsverhältnis ging. Die qualitativ besten Angebote bieten fast nie ein gutes Preisleistungsverhältnis. Trotzdem kann man dafür ohne weiteres Kaufempfehlungen aussprechen - was laut TE ja ebenfalls nicht möglich zu sein scheint.
 
@Niccolo Machiavelli: Jetzt nehmen wir mal an das Nutella der beste Brotaufstrich ist den es auf dem Markt gibt, unter anderem bist auch du ganz scharf drauf und jeder will es haben. Ferrero erhöht nun den Preis auf unrealistische 499€ pro Standard Glas und 599€ für ein größeres. Würdest du jetzt immernoch ohne weiteres eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen (weil es nach wie vor der beste Brotaufstrich ist) wo es doch für 2€ ähnliches mit marginalen Abstrichen gibt und es kaufen?
Und komm mir jetzt nicht mit "der Vergleich hinkt", das wäre das selbe in grün.
 
@Niccolo Machiavelli: Du hast aber schon irgendwie verstanden, dass das neue MB eben nicht das Beste ist, was es gibt. Rückschritt im Arbeitsspeicher und eine Akkuleistung die in etwa so stabil ist wie das Wetter....was auch genau der Grund ist, wieso dieser Laptop durchgefallen ist, nicht wegen dem Preis, sondern wegen der Leistung. Bei manchen knippst die Verblendung aber wohl tatsächlich das Hirn aus.
 
@Niccolo Machiavelli:
'Dann sind teure Geräte zwingend schlechte Geräte?'
Das wird doch nicht behauptet. Das Preis/Leistungsverhältnis ist einfach sch..
 
@Niccolo Machiavelli: Ich traue hier dem ein oder anderen schon zu, differenzieren zu können. Ich bin begeisterter Apple User. Aber diese Geräte sind mir auch viel zu teuer. Ich möchte soviel Geld nicht ausgeben. Und gerade die neuen Geräte erscheinen mir für das Geld nicht attraktiv und innovativ genug. Gibt es ein Problem? Für mich nicht. Vielleicht für Apple (siehe Artikel). Aber nicht jeder der ein Produkt nicht mag ist ein Troll.
 
@Niccolo Machiavelli: dasselbe könnte man auch von Dir und anderen behaupten. Ständig gegen Microsoft wettern, oder User belächeln, die Android nutzen. Meine Güte, es ist doch deren Sache..., Du musst es ja nicht kaufen.
 
@Batsheva: Im Gegensatz zu Apple kann man MS nur sehr schwer ausweichen.
 
@Niccolo Machiavelli: Das ist quatsch. Man liest hier so oft, dass Linux eine echte Alternative sei, dass ich es fast schon glaube. Und das neue Wine sorgt dafür, dass liebgewonnene Windows-Programme auch unter Linux laufen. ;o)
 
@SunnyMarx: Ich als Fenster seit 3.1 sitze seit einigen Monaten an Mint und das mit Wine kannst Du Dir getrost abschminken. Vieles läuft, stimmt, aber nur Vieles. Und fast garantiert nicht Deine Lieblingsprogramme.
Auf meiner alten Mühle läuft Mint extrem geschmeidig, jede Woche prüfe ich die neuen Updates von W10 und es alterniert zwischen "endlich flüssig" und aktuell heute "warum ruckelt das schon wieder so?"
Ja, das was die meisten machen - Schreiben und Surfen - klappt mit Linux genau so gut. Aber wenn es wie beim Metzger gerne auch mal etwas mehr sein darf dann geht es halt nicht. Man kann z.B. OneDrive und GoogleDrive nicht mit dem PC synchronieisren, weil es einfach kein Programm dafür gibt. Man muss also auf Mega und Dropbox ausweichen.
 
@Milber: So ein richtiger Linuxer scheinst Du dann aber auch wirklich nicht zu sein. Google Drive und OneDrive nehmen richtige Linuxer doch gar nicht in den Mund. Closed Source von Datenkraken, bei denen man nicht weiß, was sie mit den Daten anstellen.

Also ich bin mit Windows 10 sehr zufrieden. Okay, ich habe auch keinen PC von der Stange. Das OS das auf der Kiste ruckelt, muss wohl erst noch entwickelt werden. Aber ich bin auch kein normaler Anwender, sondern mehr der Freak, der viel seines Verdienstes in die Kisten steckt, weil er sonst keine Hobbies hat. ;o)
 
@SunnyMarx: Hi Sonniger,
nein, ein richtiger Linuxer bin ich nicht, genau so wenig wie ein Fensterler. Aber den Ausdruck Datenkrake habe ich noch nie in den Mund genommen. Schließlich schreiben wir uns gerade gegenseitig auf der Plattform einer Datenkrake. Und, ach ja, wir sind sogar im Internet.
Meiner ist auch nicht von der Stange, denn mittlerweile ist nur mehr das Board und das Netzteil übrig geblieben. Trotzdem: alt aber funktionierend. Und wenn ich noch einen alten Diesel hätte würde ich damit weiterhin fahren.
Und ja: ich benutze immer noch "Frohe Weihnacht" obwohl es bei niemandem stimmt.
 
@Milber: Man kann Grive2 oder Insync benutzen um GoogleDrive zu syncen und viele Onlinespeicher bieten auch WebDAV an, darunter auch One Drive. Dropbox kann man meiner Meinung nach wegen der Condoleezza Rice Geschichte nicht mehr nutzen.
Es gibt vieles was mit GNU/Linux geht aber eben nicht so einfach wie unter Windows, andere Sachen funktionieren unter aber unter Linux tausend mal einfacher, wenn man bereit ist das Terminal zu verwenden, da nicht unbedingt ein GUI vorhanden ist. Ich kann mit Linux Mint alles machen was ich privat machen möchte, wobei ich für die Arbeit aber immer noch ein Windowssystem haben muss.
 
@Niccolo Machiavelli: Dann kann man das bei dir aber auch sagen, bei deiner "Liebe" und Verteidigung zu Apple.

Nania sprach vom Preis-Leistungsverhältnis. Und da andere Hersteller die gleiche Leistung zu einem Bruchteil des Preises liefern ist es eben ungenügend.

Und ja. Teuer heißt nicht automatisch gut. Nur weil manche bereitwillig einen riesen Aufpreis zahlen und auch auf Werbung, Marketing etc. Macht es das Produkt immer noch nicht besser.
 
Ha Ha *nelson*

(Sag ich als 2015er Besitzer)
 
Äußerst lächerliche Begründung für eine komplette Verweigerung einer Kaufempfehlung! Das wäre, als würde man einem Ferrari keine Kaufempfehlung geben, nur weil dieser beispielsweise kein vergrößerbares Kofferaum-Volumen bietet und nicht ansatzweise auf Verbrauchswerte von ca. 3 Liter pro 100 km kommt.
 
@KoA: Wenn der Vorherige Ferrari all das geboten hat dann - wuerde man dafuer keine empfehlung geben - genau
 
@-adrian-: Auf welcher Grundlage basiert denn eine solche verweigerte Empfehlung? Weil alles so sein muss, wie immer?
 
@KoA: Weil eine neuere Version auf jedenfall vorteile gegenueber der vorherigen Version bieten muss die den Aufpreis rechtfertigen
 
@-adrian-: Es gibt kein einheitlich festgelegtes Nutzungs-Profil bzw. -Szenario für den professionellen Bereich, welches dementsprechend eine generelle Verweigerung einer Kaufempehlung tatsächlich rechtfertigen würde. Und ein professioneller Geräteeinsatz ist beispielsweise auch nicht von einer speziell festgelegten Mindest-Akkulaufzeit abhängig. Darum bleibe ich dabei, dass die Argumentation und Begründung dieser generell ausgesprochenen Empfehlungsverweigerung seitens Consumer Reports höchst fragwürdig und lächerlich zugleich ist.
 
@KoA: Apple selbst bewirbt die Geräte mit einer Laufzeit von um die 10 Stunden. Da diese Versprechung nicht eingehalten wird, kann der Kauf nicht empfohlen werden. Es wird aber auch nicht abgeraten davon es sich zu kaufen, von daher ist doch eigentlich alles schick?
Wer damit leben kann und das MacBook mobil nicht nutzt, den braucht es ja nicht zu interessieren.
Das ist so ungefähr wie wenn du dir eine neue Waschmaschine kaufst und der Hersteller damit wirbt, dass sie nur 35 Liter Wasser verbraucht. Hinterher merkst du, dass es 120 Liter sind. Würdest du das Gerät denn noch einem anderen weiterempfehlen? Wenn, dann doch wohl vermutlich nur unter der Einschränkung, dass die angegebenen Daten nicht stimmen?
 
@KoA: Wenn man so argumentiert wie du dann müsste man allen Laptops eine Kaufempfehlung aussprechen solange sie halt beim einschalten auch an gehen.
 
@Breaker: Das hast du dir aber schön aus den Fingern gesaugt. :) Wo bitte bewirbt Apple tatsächlich eine generelle Akkulaufzeit von *mindestens* 10 Stunden?
 
@KoA: Bitte keine Worte hinzufügen, die so nicht geschrieben wurden. Ich schrieb "um die 10 Stunden", nicht "mindestens 10 Stunden". Nachzulesen übrigens hier: http://www.apple.com/de/macbook-pro/
 
@Breaker: "Ich schrieb "um die 10 Stunden" [...]"

Auch das hat Apple tatsächlich überhaupt gar nicht beworben, wie du hier zu behaupten versuchst, sonden lediglich *bis zu 10 Stunden* Akkulaufzeit, in Abhängigkeit von bestimmten Anwendungsszenarien.
Und selbst wenn diese Angaben wirklich deutlich unterschritten würden, wäre dies trotzdem definitiv kein Grund, generell keine Kaufempfehlung auszusprechen! Punkt!
 
@Breaker: Im normalen Betrieb stimmt die Werbeaussage von Apple. Ich nutze das MacBook Pro 2016 mit TouchBqr seit 1 Woche und selbst mit Parallels Desktop mit Windows 10 (das viel Strom zieht) parallel zu macOS auf ist die Akkulaufzeit sehr viel höher als in diesem komischem Test.

Übrigens habt Ihr ja im Kleingedruckten darauf hingewiesen, dass es kein MacBook Problem ist, sondern eins von Safari. Zitat: "Nachdem die offiziellen Tests bereits abgeschlossen waren, führte das Magazin jedoch noch jeweils zwei weitere Durchläufe mit Googles Chrome-Browser durch und stellte fest, dass die Akkulaufzeit damit überraschend konstant hoch blieb."

Daher ist die nicht ausgesprochene Kaufempfehlung schon ziemlich merkwürdig, oder?
 
@SteffenB: Ich vermute auch mal fast dass der Test, sofern ein Softwareupdate seitens Apple möglich ist, wiederholt werden wird. Wir bleiben am Ball.
 
@Breaker: trotzdem hat der Laptop, so wie er jetzt ist, immer noch Laufzeiten, von denen die Konkurrenz unter Realbedingungen träumt.
 
@KoA: Und wo ist in Deinem Vergleich die Differenz im Spritverbrauch bei 3 identischen Fahrten?
 
@KoA: Ein aus unerklärlichen Gründen in der Laufzeit schwankendes Gerät mit frechem Preis-Leistungsverhältnis. Wieviel mehr Gründe, keine Kaufempfehlung auszusprechen, braucht es?
 
@Chiron84: Seit wann ist denn die Anzahl der Gründe entscheidend, anstatt die Art der Begründung an sich? :)
 
@KoA: Wenn der Ferrari bei annähernd gleicher Fahrweise mal 400km, mal 250km, mal 50km weit mit einer Tankfüllung kommt, könnte ich den Kauf des Ferrari nicht empfehlen.
 
@Der Lord: Weil ja auch allein eine feste Reichweite für alle Anwender gleichermaßen kaufentscheidend ist. ;) Schon klar! :))
 
@KoA: nein es wäre eher so als würde der Ferrari bei 100 KM/h mal 3 Liter Fressen, mal 10 Liter Fressen und mal 15 Liter Fressen. DAS wäre ganz klar keine Kaufempfehlung wert.
 
@Eagle02: Einer Hardware keine Kaufempfehlung auszusprechen, ohne wirklich genau verifiziert zu haben, dass das Problem tatsächlich ein Fehler der Hardware ist und obwohl sich zudem abzeichnet, dass die unterschiedlichen Akku-Laufzeiten eher auf ein softwareseitiges Problem zurückzuführen sind, ist und bleibt eine extrem fragwürdige Angelegenheit!
 
Naja mal sehen, was die zweite Serie dieser Geräte bringt. Ich bringe es immer wieder zur Sprache, aber es ist so: das 2006er MacBook war eine Katastrophe, die ihres gleichen jetzt im MacBook Pro gefunden hat. Jedoch bereits das auf Garantie reparierte (nicht ausgetauschte) Gerät war zuverlässig und das 2007er, was ich jetzt erst gebraucht gekauft habe, läuft spitze. Ich glaube wirklich, dass die 2017er Variante die Kaufempfehlung erhalten wird.
 
@Der_da: mein ehemaliges MacBook 2006 läuft heute noch bei Freunden. Man kann das nicht verallgemeinern.
 
Wie kommt ihr auf einen Unterschied von 5 Prozent? Wenn man die am längsten gemessene Laufzeit mit der am Niedrigsten Gemessenen vergleicht sind es Schwankungen von ca. 55 - 75 Prozent. Das ist heftig und zurecht keine Kaufempfehlung.
 
@Ryou-sama: Der Unterschied von 5% waere im Regelfall kein Problem da es zu schwankungen von bis zu 5% kommen kann. Ich denke der Satz ist nur ungluecklich formuliert
 
@-adrian-, @Ryou-sama: Ja, ich hab jetzt mal noch ein "normalerweise" eingefügt, so wirds hoffentlich deutlicher was gemeint ist. Danke für den Hinweis!
 
Wenn sich Apple da mal nicht verrechnet. Wenn die Mac Modelle immer schlechter werden und das Image schädigen, wird sich das auf die iPhones und ihren Ruf auswirken. Auf "I just works" der Fans im Inet kommen dann Antworten wie "Aber keiner weiß wie lange" usw. Apple macht sich und seine Fans damit zur Lachnummer in jedem Forum.
 
Apple ist das neue Blackberry.
 
@Thomas Höllriegl: Was Computer angeht, könnte dem so sein, ja.
 
@kkp2321: Auch bei den Smartphones und Tablets wird das so sein, wenn sie nicht bald einen großen Wurf schaffen... Derzeit hat man das Gefühl, dass Apple sich auf den Lorbeeren ausruht und mit marginalen "Verbesserungen", deren Nutzen bestenfalls fragwürdig ist, zufrieden zu sein scheint. Das ist Nokia und Blackberry zum Verhängnis geworden, und lang sah es so aus als würde auch Microsoft den Weg gehen, die ja zumindest in letzter Zeit das eine oder andere Wow abgegriffen haben. Wann hat man das bei Apple zuletzt gehört?
 
@Chiron84: Auf Basis des bestehenden Produkt- und Ökosystem-Portfolios ist imho auch nicht mehr viel Innovation möglich. MS ist da jüngst einen riesigen Schritt weiter gegangen als Apple und definiert einiges neu - sowohl Hardware- als auch UI-seitig und baut ein ganz neues System aus Inhalten, Verfügbarkeit/ Bereitstellung und Anwendung auf. Da wird Apple in 2017 deutlich das Nachsehen haben.
 
@Zumsl: MS hat auch lange genug gepennt, die bauen nichts Neues, sondern machen einiges nur anders. Trotzdem ist deren Smartphone-OS nicht existent am Markt und Windows ist eh bei jedem Rechner bei. zu Office gibt es, zumindest um Businessbereich, keine Alternative. Also was genau machen die neu?
 
ist chrome mittlerweile chlanker geworden? ich hatte da immer schlechte erfahrungen mit der akkulaufzeit.
 
@stinkmon: Nö, ist immer noch ein Akku Fresser, genauso wie Firefox.
 
@L_M_A_O: Aber immerhin frisst der gleichmäßig schnell den Akku leer ;)
 
Bei einem bekannten youtuber der das macbook pro besitzt, funktionierte die touch bar nicht mehr. Apple sagte am telefon, dass sie das ganze gerät ersetzen müssten. So viel zur nachhaltigkeit
 
@azuram20: Ich erwarte in dieser Preisklasse auch das mir das ganze Gerät ersetzt wird, und nicht das ich es einschicken muß damit es repariert wird und ich auf Rücksendung warten muß. natürlich wird es dann entweder für den Refurbish Store repariert oder recycelt. Was glaubst Du? das die es im Applestore hinten in den Container stecken?
 
@Besenrein: Und was passiert mit dem kaputten macbook, der eig trotzdem funktionsfähig ist nur ohne die touchbar?
 
@azuram20: Die wird ausgetauscht oder was glaubst Du? und wenn das nicht geht wird Recycelt. Was glaubst Du, was passiert wenn in deinem Surface pro ein Ram Baustein den Geist aufgibt?? Wichtig ist, das der Kunde schnellstmöglich weiter Arbeiten kann und nicht 2 Wochen auf die Reperatur warten muß, daher bekommt er ein Neues Gerät.
 
@Besenrein: "Ich erwarte in dieser Preisklasse auch das mir das ganze Gerät ersetzt wird, und nicht das ich es einschicken muß damit es repariert wird und ich auf Rücksendung warten muß."

Andere berichten dass sie wochenlang auf die "Reparatur" waren müssen und erst nach der dritten erfolglosen Reparatur ein Umtausch gewährleistet wird.

https://idomix.de/mein-macbook-12-retina-und-apple-nerven-mich-gerade
 
@Ryou-sama: Also bei Microsoft kann ich innerhalb der Garantie ein neues Gerät ordern und habe nach Erhalt drei Wochen Zeit, das defekte zurückzuschicken. Und das erwarte ich bei einem Premiumgerät zum hohen Preis. Eine tage- oder gar wochenlange Reparatur ist eine Frechheit mMn.
 
@EffEll: Hast vollkommen Recht! Ganz meine Meinung.
 
@EffEll: Sorry das ist doch auch nicht praktikabel für den professionellen Einsatz, da muss das System ja erstmal wieder eingerichtet werden. Firmengeheimnisse werden aus dem Unternehmen geführt. Bei uns im Unternehmen muss leider für manche Aufgaben auch ein Mac verwendet werden und wir haben gerade eine Ladung iMacs 27 erhalten. Sollte es da einen Defekt geben, sagt die Sicherheitsabteilung, dass das ganze Geräte in die Dokumentenvernichtung geht, weil die Wartbarkeit nicht gegeben ist. Zwei Geräte sind wegen dieser Richtlinie innerhalb einer Woche in den Müll gewandert.
 
@floerido: Bei mir war es Akkudrain aufgrund defektem Firmwareupdate. Ich hatte also weiterhin vollen Zugriff auf das Gerät und daher war es außerordentlich praktisch, dass ich sowohl das Neue als auch das Alte zur Hand hatte, um die Daten zu übertragen und beim alten den Datenträger komplett von sensiblen Daten zu reinigen. Bei einem Komplettausfall hätte das allerdings tatsächlich keinen Vorteil gebracht
 
@azuram20:
Die werden, wie der User Besenrein schon erwähnt hat, nicht einfach weggeworfen. Kein gewinnstrebendes Unternehmen wirft einfach Kapital aus dem Fenster. Und ein funktionsfähiger Mac mit kaputter Touchbar da definitiv noch einen Wert der nicht einfach so ignoriert werden kann. Das würde erst dann keinen Sinn machen wenn ein Neubeschaffungspreis kleiner als eine Reparatur ist.
 
@Andy2019: Laut iFixit sind die meisten Apple-Geräte eher schlecht zu reparieren, somit erhöht sich der Arbeitsaufwand und als Folge die Kosten, es kann somit schon sein, dass hier die Entsorgung wirtschaftlicher ist.
 
@floerido:
Man sollte aber zwischen privater Reparatur und gewerblicher unterscheiden.

Apple würde viel Kapital liegen lassen wenn sie selber nicht in der Lage wären einfach Komponenten austauschen zu können.

Ich kann es mir nicht vorstellen, da es sich auch eigentlich keiner Leisten kann, das ganze Geräte mit einfacheren defekten einfach entsorgt werden. Entweder reparieren sie vieles selber, habe Unternehmen welche für sie reparieren oder lassen gar vom Produzenten selber reparieren.
 
@Andy2019: Was will Apple selber reparieren? Vieles ist gelötet oder geklebt, somit ist ein hoher Aufwand für die Reparatur nötig oder zumindest der Austausch ganzer Komponenten.
 
@floerido:
Ja okey Apple wirft dann eben Geld aus dem Fenster ;)
 
@Andy2019: Eben nicht. Die Mannstunden und Ersatzteilpreise können zu hoch sein um wirtschaftlich eine Reparatur vorzunehmen. Dem Bastler ist der Aufwand egal, weil er seine Arbeitsstunden nicht berechnet, aber wenn ein Unternehmen jemanden beauftragt, dann sieht es anders aus. Da ist die Neubeschaffung günstiger als die Reparatur.
 
@Andy2019: Wenn du schon den Weitblick hast zwischen privater und gewerblicher Reparatur zu unterscheiden, dann solltest du vielleicht ein bisschen weiter blicken und den Wert eines MBs für Apple und den Wert für den Endkunden zu erkennen. Der Wert eines MB für Apple ist wesentlich geringer als der den der Endkunde zahlt. Somit dürfte tatsächlich die Reparatur, dank Apples Hang zum Kleber, tatsächlich größer sein, als der Restwert des MB. Das hast du aber sicher ignoriert, als du Apple als heiligen Ressourcenschoner darstellen wolltest.
 
@fieserfisch:

Drücke ich mich nicht deutlich genug aus? Habe ich irgendwo bezweifelt das Apple nicht kundenfreundliche zu reparierende Produkte auf den Markt wirft?!?

Das diese Produkte für den Endkunden oder für Laien nur mit großen Aufwand zu reparieren sind stelle ich doch gar nicht in Frage. Und bitte in keinem Wort habe ich Apple als Ressourcenschoner dargestellt.

Da was sicherlich ein Faktum ist, ist das Apple eine Gewinnmaximierung anstrebt. Und reines logisches Denken sagt das Gewinnmaximierung und wegwerfen eines MacBooks wegen fehlerhaftem Arbeitsspeicher(oder anderen kleinern Sachen) nicht zusammen passen.

Und ein MacBook, z.b. wegen defektem Speicher oder defektem Display wegzuwerfen werde wäre einfach rausgeschmissenes Geld und dumm. Und ich glaube nicht das Apple dumm ist.

"Somit dürfte tatsächlich die Reparatur, dank Apples Hang zum Kleber, tatsächlich größer sein, als der Restwert des MB"
Dann solltes du vielleicht auch die Reparatur vom Kunden und einer professionellen/industriellen unterscheiden. Klar strebt Apple für den Kunden eine schwere Reparatur an, was sie ja auch schaffen. Aber denkst du wirklich das sie dies im selbern Atemzug auch für sich tuhen?
Ziel ist es für den Kunden es möglichst teuer zu machen und für sich selber so günstig wir möglich. Da wird es für sie definitiv einen Kompromiss zwischen Austauschbarkeit von Modulen geben. Warum, weil es einfach ineffizient wäre dies nicht zu tuhen. Und warum tut es Apple, nicht weil sie moralisch sind oder was gutes für die Umwelt tuhen wollen, sondern weil sie damit Geld verdienen/sparen.
 
@floerido:
"Die Mannstunden und Ersatzteilpreise können zu hoch sein um wirtschaftlich eine Reparatur vorzunehmen."

Glaube mal das Appels kluge Köpfe für sich eine wirtschaftliche Reparatur von Geräten berücksichtig. Diese muss nicht zwingend mit einer einfachen Reparatur für den Endkunden enden.

Es wäre so als ob du behaupten würdest, sofern eine defekte Lampe eines Autos zur Entsorgung dessen führt, und dessen Reparatur teurer als eine komplette Neuproduktion wäre, keiner im Autokonzern auf die Idee kommen würde die Reparatur der Lampe zu vereinfachen um kosten zu sparen.
Und bitte nicht Reparatur beim Endkunden oder bei einem selber vergleichen. Das eine muss nicht zwingend mit dem anderen einhergehen.
 
@Andy2019: Also bei VW und Lopez hat der Herr Lopez damals die Fertigung so optimiert, dass die Scheinwerfer nur noch im ganzen ausgetauscht werden konnten. Das Bauteil hat man von einem Zulieferer erhalten, um Kosten zu sparen. Die Scheinwerfer waren halt entsprechend verklebt. Die kleine Werkstatt hat die Dinger aufgeflext repariert und zugeklebt, der Vertragshändler hat das Bauteil komplett ersetzt und die Abfälle zum Verwerter gegeben.

Genau ein ähnliches Problem kann bei den verklebten Apple-Produkten passieren.
 
@floerido:
Es wird ein Kompromiss gemacht zwischen Reparaturkosten und Neuproduktion ganzer Produkte oder Modulen.

So wird ein Scheinwerfer beim Auto Ausgetauscht und nicht das ganze Auto. Oder ein Ramstein nicht ein elektrisches Bauteil ausgetauscht wird sondern ein neuer Ramstein genommen wird.

Apples (bzw. Moderne informationstechnische Geräte) sind von Natur aus sehr modular. Da wird Apple ganz sicherlich nicht ein Laptop neuster Generation wegwerfen weil die Tastatur nicht funktioniert, sondern das Modul austauschen.
Diese Idee hier das Apple aufgrund kleinster technischer Defekte bestimmter Module ganze Gerätschaften aussortieren würde ist für mich an den haaren herbeigezogen.
 
@Besenrein: Gerade in der hohen Preisklasse erwarte ich Vor-Ort-Service. Es gibt Hersteller die kommen bei Problemen mit einer mobilen Werkstatt und reparieren den Mangel in wenigen Minuten.
 
@azuram20: Kein Hersteller ist vor Ausfällen gefeit
 
@EffEll: Das nicht aber bei einem Unternehmen wie Apple mit ihrem überproportionalen Gerätepreisen darf man ja wohl so etwas wie fehlerfreie Geräte erwarten ! Aber die letzten Jahre zeigen es immer wieder auf das im Hintergrund kaum noch ausgiebig getestet wird. Da kommen die Dinger auf Teufel komm raus aufn Markt und die Teile funktionieren oft nur halbgar.
Genauso die Airpods. Da wurde ja noch rechtzeitig der Verkauf verschoben. Weiter schleichen sich immer mehr Fehler in die hauseigene Software ein. IOS und macOS. Bei release oft ne Katastrophe. Muss ich das als Kunde hinnehmen wenn ich dem Unternehmen schon tausende in den Allerwertesten geschoben haben?
 
Da werden jetzt bei Apple Köpfe rollen... finde ich gut! Die 2016er Pro Reihe sollte nicht Apples Anspruch sein.
 
Ich verstehe überhaupt nicht, warum um so ein Produkt Tamtam gemacht wird, wo der Kundenkreis der es kauft relativ klein ist und mit einem Betriebssystem kommt, womit die Mehrheit auch nichts anfangen kann.
 
@L_M_A_O: Ich stimme Dir nicht oft zu, aber hier gebe ich Dir voll und ganz recht. :o)
 
@L_M_A_O: Die Frage hat Du damit schon beantwortet => es bringt Aufmerksamkeit, sprich Aufrufe.
 
interessant, dass die nicht erteilte Kaufempfehlung auf doe Akku Leistung zurück zu führen ist und njcht der Tatsache geschuldet ist, dass quasi jeder noch so kleine Hardware defekt dazu führt, dass das Gerät nen Wirtschaftlichen Totalschaden erleidet ...
 
@jann0r: Also quasi wie bei jedem 299 Euro-Laptop, deren kleinste Reparatur ebenfalls den Neupreis übersteigen würde.
 
@topsi.kret immer diese verallgemeinerten Aussagen... Es gibt genügend Laptops für 299? bei denen Festplatte und RAM und ggf auch noch sonstige Dinge austauschen kann. Ebenso im 2015 er MBP.
 
"Weiterer Rückschlag" - welche Rückschläge gab es denn zuvor? Die Rekordbestellungen vielleicht? Das wegen eines offensichtlich Softwareseitigen Fehlers (noch) keine (uneingeschränkte) Kaufempfehlung (an die MBP Zielgruppe) ausgesprochen werden kann lässt sich sicher verschmerzen.
 
@Achereto62: Denke ich mir auch die ganze Zeit. Das ist ein Browser- aber kein Geräteproblem. Verstehe die allgemeine Erregtheit nicht.
 
mein mbp late 13 rennt und rennt und rennt. leistung genügend für arbeit, akkulaufzeit grandios, retina display. mobil, leicht, schön. ich brauch kein neues die nächsten 5 jahre :D nie probleme gehabt.
 
@lazsniper2: Danke für die Info. Ich glaube, das lässt mich ruhiger schlafen heute.
 
Warum müssen eigentlich immer solche Videos eingebunden werden? Kann man nicht mal gute Reviews einbinden? Oder kann Winfuture da nicht selbst was erstellen? Videos von Leuten, wie dem Herrn da, sind naja.... eher zur Unterhaltung da und weniger als seriöse Reviews zu sehen. Die Art und Aufmache des ganzen, die Art zu sprechen. Mich persönlich "nervt" sowas eher als dass es helfen würde.
 
Also für *das Geld* wäre das hier das bessere Weihnachtsgeschenk gewesen:

http://shop.cloudwuerdig.com/Chromeboxen/AOPEN-Chromebase-Commercial-22.html

Frohe Weihnachtenn
 
Hmmm... Da frage ich mich doch als erstes, ob die Schmiergelder nicht hoch genug waren...
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