Irrer Tesla-Crash: Unfall mit Model 3 lässt Akkuzellen in Häuser fliegen

In dieser Woche ereignete sich in den USA ein spektakulärer und wohl nicht weniger gefährlicher Unfall mit einem Tesla Model 3, bei dem einzelne Zellen des Akkus des Elektroautos durch die enorme Wucht des Aufpralls sogar durch Fenster von ... mehr... Akku, Elektroautos, tesla, Batterie, Tesla Motors, Elektroauto, E-Auto, Crash, Unfall, Autopilot, Model 3, Tesla Model 3, Zellen, Akkuzellen Bildquelle: Corvallis PD Akku, Elektroautos, tesla, Batterie, Tesla Motors, Elektroauto, E-Auto, Crash, Unfall, Autopilot, Model 3, Tesla Model 3, Zellen, Akkuzellen Akku, Elektroautos, tesla, Batterie, Tesla Motors, Elektroauto, E-Auto, Crash, Unfall, Autopilot, Model 3, Tesla Model 3, Zellen, Akkuzellen Corvallis PD

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Ich muss zugeben, dass ich bei diesen Bildern überrascht bin, dass der Fahrer noch lebt.
 
@JoePhi: Der hatte einfach nur viel Glück. Ausgerechnet die Fahrer-Seite sieht nich ganz so heftig aus wie der Rest.
 
@JoePhi: War mir auch zuerst nicht ganz klar, ob der Fahrer die drei Straßenzüge aus eigener Kraft oder durch den Unfall zurückgelegt hat.
 
@JoePhi: und sich wohl noch selbst vom Unfallort entfernen konnte o.O
 
@JoePhi: Vielleicht war sein Körper vom Cannabis so entspannt, dass er sich dem Aufprall angepasst hat und sich nicht vor Angst verkrampft und erstarrt war.
 
@JoePhi: War früher im Rettungsdienst. Da habe ich schlimmere Autos gesehen, wo man dachte, dass kann keiner überlebt haben. ;-)
 
@JoePhi: Naja Drogis, Betrunkene und Kinder tun sich in der Regel nie wirklich weh hier kann man aber durchaus von viel mehr Glück als Verstand Sprechen.
Rein Theoretisch hätte das Niemand Überleben dürfen.
 
@JoePhi: "...von der Straße abkam. Das Fahrzeug fällte im Anschluss zwei Bäume, ließ einen Stromleitungsmast umstürzen und traf auch noch einen Telefonverteiler." - Die Schüssel ist also nicht ungebremst frontal in die berühmte Betonwand gefahren, sondern ist mehrstufig abgebremst worden.
 
Joa, bei dem Crash hilft dann wohl auch kein UHU Sekundenkleber mehr.
 
@jann0r: Brauchst nur nen wenig mehr und natürlich W-40 und nen wenig Panzertape^^
 
@Cyber_Hawk: WD40 ist zum Reinigen und um Sachen zu lösen
 
@MrDrBoobs: und schmieren, aber natürlich ohne Geld ! also zusammenkleben und schmieren wie ich das versteh.. dass es wieder über die Straße rutschen kann..
Mann.. anstatt den Batterieenpack hätte es nach meiner Meinung nach den Mann zerlegen sollen, ... das wäre intelligenter gewesen..
 
@jann0r: UHU was willst du denn damit Patex aber das gute Braune Cremige muss es sein kenne nichts was besser klebt außer vielleicht Sikaflex.
 
@jann0r: quatsch, nen bissl spucke drauf, drueberwischen und dann geht das wieder
 
Zwei Möglichkeiten gibt es um über den Unfall zu berichten: Gefahr durch Akkuzellen oder stabile Fahrgastzelle.
 
@noComment: Das hat hier nichts mehr mit Fahrgastzelle super Stbail zu tun eher mit sämtliche Schutzengel machten Überstunden kuck dir mal die Bilder an Praktisch ist nur noch der Fahrersitz über.
Aber bedenkt man die Gefährlichkeit der Zellen hätte sich aus dem Paket nicht eine Lösen dürfen.
Hier kann man nur von der Grenzenlosen Dummheit der MEnschen berichten über nichts anderes.
 
@Freddy2712: Also dann nen Report über Engel ?
 
@noComment: Das eine rettet eine Person, den Fahrer. Das andere ist lebensgefährlich für etliche Personen im Umkreis. Lösen die Akkuzellen einen Großbrand in einem mehrstöckigen Wohnhaus aus, endet der Tag evtl mit 20 Toten.
Was also ist wohl schlimmer? Ist ja auch die schon häufig erörterte Frage, wie stabil ein Auto überhaupt sein darf. Man könnte ein Auto ja auch bauen wie einen Panzer. Schläft der Fahrer ein oder ist betrunken, bleibt er dann zwar unbeschadet aber pflügt durch den restlichen Verkehr wie ein Messer durch Butter.
Da würde ich den Artikel dann auch nicht aufziehen mit "Panzerung schützt Fahrer vor schlimmerem!"
 
@mh0001: Letzter Satz stimmt nur bedingt. Alles, ohne die Fahrgastzelle, ist darauf ausgelegt bei einem Unfall nachzugeben um die Aufprallenergie abzumildern. In einem Panzer, ohne wirksame Knautschzone, würden z. B. Aufprallkräfte (zwei Bäume und ein Strommast) direkt auf den Fahrer übergehen.
 
Was relevant ist: Auto baut mit 160kmh einen Unfall und Fahrer überlebt
Was Medien daraus machen: Auto baut einen Unfall und gefährliche Akkus fliegen herum
 
@Frankenheimer: Falsch formuliert, denn da hat ein mindestens temporär Hirngeschädigter Fahrer in nem Wohngebiet das Gaspedal eines Autos bis sonstwohin durchgetreten, das Auto selber hat den Unfall dank dem Idioten aber nur aushalten müssen und nicht (software)technisch verursacht.
Und vergiss bitte nicht die Beschreibung der Einschlagswucht des einen Vorderreifen und die Brandstiftung der einen Akkuzelle bei deiner Art von "Protest" ;-)
 
@DerTigga: Dritte Möglichkeit um über den Unfall zu berichten. Die ist sogar die eigentliche Ursache!
 
@Frankenheimer: was bring's wenn der Fahrer überlebt aber ein Wohnblock durch Reifen und Akku Mal komplett außer Gefecht gesetzt wird, ohne dass das Fahrzeug beim Aufprall direkten Kontakt damit hatte...
Splitterbombe nennt man das...
 
@bear7: ja dann Splitterbombe mit Schutz-Engel ?
 
@Frankenheimer: bei einem Auto dürfen keine schweren Teile durch die Gegend fliegen.
Es geht nicht darum, dass nur die Insassen überleben sondern auch alle anderen außen herum.
 
@Fropen: jeder der sich einmal anschaut welche Kräfte schon bei 50kmh Unfällen wirken wird sicherlich zustimmen dass kein von Menschen gebautes Objekt, welches nicht grade ein Panzer ist, ganz bleiben wird. Die Gewalt auf das Material ist so groß, dass überhaupt nicht zu verhindern ist, dass Teile umherfliegen. Das wäre etwa so als würde man sich wundern, dass bei einer Gasexplosion Fensterscheiben bersten und umstehende gefährden. Man kann sicherlich ein Auto so bauen, dass es "passiv" bis vielleicht 50-70kmh niemanden gefährdet, ab spätestens 100kmh ist es ein nahezu unkontrollierter Vorgang bei dem man bestenfalls noch schauen kann dass so etwas wie eine Fahrgastzelle intakt bleibt, nicht aber der Rest drumherum.
 
Ich frage mich, wie man so einen Haufen Schrott, der scheinbar nur von Luft und etwas Kleber zusammen gehalten wird, auf die Straße lassen kann.
Bei dem Einen fliegen einfach die Stoßfänger weg, bei den Anderen die "Motorhaube",
und beim Nächsten gleich das ganze Dach.
Und nun fliegen bei einem Unfall einzelne Zellen des Akkus durch die gegen, obwohl dies so
gar nicht möglich sein sollte.
Zitat: "Wobei sich die Frage stellt, wie die einzelnen Akkuzellen sich aus dem Akkupaket lösen konnten, da sie beim Model 3 eigentlich mit Epoxidharz verklebt sind."

Aber dieser Schrott ist halt hip.
 
@rOOts: das Model 3 wird als sicherstes Serien-Fahrzeug der Welt geführt und auch in Tests so ausgewiesen. Du kannst ja gerne dem ADAC dein super gebautes Fahrzeug zur Verfügung stellen und mal mit 160kmh gegen einen Gegenstand donnern lassen. Ich prognostiziere dir, ausser einem Klumpen Müll wird auch da nichts mehr übrigbleiben.
 
@Frankenheimer: Was Du meinst, ist der ADAC Euro NCAP Crashtest 2019!
Und ja, da hast Du recht, der Tesla Model 3 kommt gleich nach Mercedes CLA (1) und
BMW Z4 (2), gleich an dritter Stelle.
Jedoch frage ich mich gerade, was dieser Test mit der Verarbeitungsqualität zu tun hat.
Diese Fahrzeuge werden extra für diesen Test von den Herstellern zur Verfügung gestellt!
 
@rOOts: ...der ADAC kauft die Autos beim Händler anonym, die werden nicht gesponsert. Verwechsle das nicht mit herstellereigenen Tests.
 
@Frankenheimer: Wow das zeigt eher wie tief die Standards heute geworden sind. Die Teslas sind auch ein Paradebeispiel was man alles einsparen kann und da ist nicht nur unwichtiges dabei.
 
@rOOts: Du weisst aber schon, wie Benziner heutzutage gefertigt werden?
 
@Akkon31/41: Ja! Bin aus der Branche!
Sie werden geschraubt, geschweißt und auch teilweise geklebt,
jedoch ist mir bisher noch von keinem Hersteller zu Ohren gekommen,
dass ein Fahrzeug während der Fahrt auseinander fällt.
So etwas gibt es nur bei Tesla.
 
@rOOts: Du Nudel, da war W40 auf den Bäumen, daß der besser drann vorbei rutscht, wenn ich jetzt mal zusammenfassen darf.. .. oder wie war das.. Panzerband zum abfangen ? Aber bei 160 darf da schon mal ne Beifahrertür abflutschen.... wenn ich jetzt drann denk, daß da n Beifahrer drin gewesen wäre... Bild zeichne.. das Blut alleine wäre schon n gutes W 40 gewesen *g*
 
@Blackcrack: Mit Verlaub, ich bin keine Nudel, wen dann eine Kartoffel.

Aber meine Kritik betraf den Hersteller und erst im zweiten Satz ging ich auf den Unfall ein.
Siehe meinen Kommentar weiter unten.
 
@rOOts: Sowas gibt es überall:
https://www.autoservicepraxis.de/rueckrufe/artikel/touareg-rueckruf-heckspoiler-kann-sich-loesen-2514964
https://www.automobil-produktion.de/hersteller/wirtschaft/lenkrad-kann-abfallen-millionenrueckruf-fuer-ford-258.html
...
 
@PakebuschR: Ford USA? Nicht Dein ernst, oder?

Und ja, dass mit VW war wirklich peinlich, sehr peinlich sogar.
Jedoch nichts im Vergleich hier zu:

https://teslamag.de/news/tesla-cabrio-model-y-erste-fahrt-komplettes-dach-verloren-30357

Ist schon eine andere Hausnummer, finde ich.
 
@rOOts: OK, peinlicher Fehler allerdings nicht bestätigt (?) und was nun schlimmer ist darüber kann man streiten. Gab auch schon Probleme mit Bremsen, bei BMW gerade Millionenrückruf wegen Brandgefahr usw.
 
OH! Hier gibt es nicht nur Windowsfanboys, sondern auch welche von Tesla!
OK, dann verstehe ich, dass es Kritikresistente gibt.
 
@rOOts: du gehst also davon aus, das deine Kritik in allen Punkten der Wahrheit bzw den in im Newstext beschriebenen Gegebenheiten, vor allem der geschilderten, deutlich hohen Geschwindigkeit gerecht wird ?
So wie sich deine Beiträge lesen, hat man nämlich intuitiv sehr stark den Eindruck, das jenes Auto deiner Ansicht bzw Wortwahl nach sozusagen grademal ca 60 bis 65 Stundenkilometer fuhr und selbst da schon Teile "einfach" abgefallen sind.
Und das du das auch richtig so sehen würdest, weil Tesla 'bekanntlich' aber sowas von lausig Teile an seinen Autos befestigte, das selbst ne so geringe Geschwindigkeit schon reiche, das "einfach" was "abfällt".
Von daher wunder dich nicht, das man angesichts DER Behauptung sowas wie müde lächelt oder sich gar an von einem gewissen Herrn Trump gerne mal praktiziertes Verharmlosungsverhalten erinnert fühlt. Kunde hat nix gemacht, rein Teslas Schuld mäßig.
Das du da nichtmal ein zu den mindestens 160 oder mehr (!) km/h passendes: geschwindigkeits bedingt auseinander GERISSEN worden sein in deinen verwendeten Kritik Wortschatz integrierst, sondern es im Gegenteil schaffst, bei dem definitiv nicht situationsangemessenem, weil zu stark verharmlosendem: auseinander FALLEN verharrst.. nunjaa...
 
@DerTigga: Hey, ich dachte, hier wären alle alt genug Google zu bedienen.
Scheinbar nicht!
https://teslamag.de/news/tesla-cabrio-model-y-erste-fahrt-komplettes-dach-verloren-30357
oder
https://www.tz.de/auto/tesla-dach-weg-auto-usa-twitter-post-video-zr-90068790.html
Zum Thema Dach!

https://www.netzwelt.de/news/179760-tesla-model-3-pfuetze-video-ueber-verlorene-stossstange-geht-viral.html
oder
https://www.go2android.de/tesla-model-3-als-schlamm-sammler-enttarnt-musk-schweigt
Kleine Auswahl zu den Stoßfängern!

Dann wäre da noch die Qualität!
https://www.golem.de/news/model-y-tesla-befestigt-kuehlaggregat-mit-baumarktleisten-2009-150786.html

https://www.tesla-model-3.de/auslieferung/tesla-model-3-maengel/

Alleine DAS reicht, um Tesla als fahrender Schrott zu betiteln.

Was den Unfall an sich angeht, kann ich mir nicht vorstellen,
dass bei einem Fahrzeug eines anderen Herstellers
der Motor in seine Einzelteile zerlegt worden wäre
und jene als tödliche Geschosse durch die Gegend geflogen wären!

Wenn die Batterien ordentlich mit Epoxidharz verklebt gewesen wären,
hätten sie sich nie in Einzelteile zerlegen können!
Das Zeug ist so beschaffen, dass eher eine Betonwand nachgibt,
bevor sich das Harz auflöst.

Und zu guter Letzt,
meine Kritik war erst, dass Tesla Schrott ist, mit Begründung!
Erst danach ging ich auf den Unfall ein, der wahrscheinlich einen
weiteren Mangel offenbarte, wobei das noch eine Untersuchung abklären müsste.
 
@rOOts: Ungenau formuliert, denn das reicht erstmal nur DIR, als Legitimation für gewisse Wortwahl. Eine Addition der Menge wirklich und nachweislich Betroffener bzw Abgleich mit der Menge an problemfrei durch die Gegend fahrender Tesla Fahrer unterbleibt auch.
Aber ich merk schon, dein dich gezwungen sehen, dir einfach nix anderes vorstellen zu können bzw das was du in dem Punkt tust tun zu müssen, sind nah am Rand zum allgemein gültigen Gesetz, sehr nah teilweise. Bin dann mal raus.. ist mir zu Don Koyote gegen die Windmühle mäßig..
 
the new Tesla product line: the flying battery! coming quickly
 
"...ließ einen Stromleitungsmast umstürzen ..."
Quatsch, der Fahrer wollte die Kiste dort nur schnelladen :-D
 
Möglicherweise ist das Epixidharz an einigen Stellen durch die Leistung, die da durch die Kabel und Elektronik fließt, heiß geworden und war dadurch weich? Das könnte erklären, warum einzelne Zellen sich gelößt haben.

Oder es war nicht so gut verklebt, wie gedacht.
 
@pcfan: Du meinst also, der Fahrer hat vor dem Unfall schon mehrere Minuten lang immer wieder wie doof das Gaspedal "getreten" = einiges an Hitzeentwicklung = Harzerweichung ? Hmm..nicht ganz abwegiger Gedanke..doch..
Ja ich meine das ernst.
 
@pcfan: epoxyd wird nicht mehr weich... nicht vor dem Lithium!

ich behaupte epoxyd war in dem Fall nicht oder nicht ausreichend vorhanden...
 
@bear7: evt sollte man das ganze auch mal unter dem Gesichtspunkt bzw der (kostentechnischen) Machbarkeit eines Batterieblock-Recyclings betrachten, was an Batteriezellen "vergießen" erst ausreichend ist bzw wie sehr man solche Raseridioten gefälligst für wahrscheinlich zu halten bzw zu supporten hat..
 
"Der Fahrer des Tesla Model 3 war in dem Wohngebiet nach Angaben der Polizei mit über 160 km/h unterwegs"... sollten Fahrern könnte ich auch echt mal gerne in die ... schlagen.
Ich wünsche mir, dass Fahrzeuge je nach Standort eine maximale Geschwindigkeit haben. Beispiel: sobald ich am Schild vom Tempolimit 50 km/h vorbeifahre, dann kann das Fahrzeug nicht mehr über 50 km/h fahren. Punkt. Sicherlich missfällt vielen hier diese Idee und ist vielleicht nicht die beste Lösung aber auf den ersten Blick finde ich diese Idee nicht schlimm.
 
@francoboo: Am besten vor jedem Fahrzeug ein Pferd spannen... Das spart Energie und Kraftstoff. Und der Abfall ist noch gut als Dünger verwendbar.
 
@mirkopdm: Wirkt auf mich so, als ob du dich regelrecht bestraft und bevormundet fühlen würdest "nur" so schnell fahren zu dürfen, so als "echt alles" im Griff Habender ist das nunmal sowas von nicht nötig, auf die Art für "zu blöd und unfähig" erklärt zu werden ? ;-)
 
@francoboo: Die idee find ich grundsätzlich gut. Finde es sollte sllerings einen gewissen spielraum geben, wenn man bspw. Einen Radfahrer überholen möchte.
 
@glurak15: Weil man einen Radfahrer nicht mit 50 sondern erst mit 55 km/h überholen kann? Verstehe nicht, warum es jemals nötig sein sollte mehr als die erlaubte Geschwindigkeit zu fahren.
 
@Jon2050: Joh, das wirste evt dann kapieren, wenn du, statt auf den Krankenwagen zu warten: dein verunfalltes und stark blutendes Kind direkt in dein eigenes Auto packst und selber zum Krankenhaus fährst. Und dann solche automatisch abgeregelten / nur machbaren 50 km/h so richtig "genießen" darfst. Wirste doch nicht etwa leicht bis mittelschwer bei ausflippen ? neee, da bleibste voll krass cool .. oder ? ;-)
 
@DerTigga: Wirkt auf mich so, als ob du dich regelrecht bestraft und bevormundet fühlen würdest "nur" so schnell fahren zu dürfen, so als "echt alles" im Griff Habender ist das nunmal sowas von nicht nötig, auf die Art für "zu blöd und unfähig" erklärt zu werden ? ;-)
 
@jackii: was genau möchtest du damit ausdrücken ?
 
@DerTigga: Und wer versorgt während der Fahrt das stark blutende Kind, das irgendwann in den Schock fällt, weil es ohne Blutstillung verblutet?
Deine Idee erinnert an den Schimmelreiter. Der Vater reitet schnell mit dem Kind und am Ziel ist es tot.
Ein blutendes Kind ins Auto packen, dann durch Wohngebiete mit überhhöhter Geschwindigkeit zu rasen, führt nicht ganz unwahrscheinlich zu weiteren Verletzten.
Einfach noch einmal den Erste Hilfe Kurs machen und den Fachleuten dort glauben, wenn sie etwas von der Rettungskette erzählen und der sachgerechten Versorgung von Verletzten erzählen.
 
@Abzdef: Ist nicht mein Punkt, denn das von mir gebrachte stellt nur einen einigermaßen gangbaren Metapher dafür dar, das 1 bis 2 Prozent Ausnahme einfach okay sein müssen, statt dem obig geforderten sturheilen, ausnahmslosen und zu 100% HAT eine solche 50er Regelung zu gelten / unter allen Umständen durchgesetzt zu werden.
Mir ging es rein ums aufzeigen, das es, im Gegensatz zu bestimmt 30 bis 40 % Aus und Schönreden für zu schnell fahren dürfen Erfindern: Prozentsätze gibt, wenn auch deutlich weniger hohe, die ECHTE Notfälle darstellen.
Bei denen eine solche 50km/h Maßgabenüberschreitung rechtlich gesehen eben weit weit eher ne Art Notwehr bzw -hilfe wäre und grade kein leichtfertig ignorierender bzw mehr oder weniger böswillig egoistischer Vorsatz, wie bei obiger ca 160km/h Geschichte.
Bei nem verabredeten Zahnarzttermin zu spät kommen fällt jedenfalls sicher nicht unter jene 1 bis 2 Prozent, sondern unter die 30 bis 40 der Ausreden Erfinder. Letzteren kann meinetwegen gerne nen Strich durch die Rechnung bzw Ausrede gemacht werden. Nur darum gings.
 
@DerTigga: Dass du 2,5 Std. vorher noch geschrieben hast dass man blöd und unfähig ist wenn man gegen eine automatische Begrenzung ist und jetzt erklärst warum es lebensnotwenig ist dass es keine gibt. ;)
 
@jackii: siehe den vorletzten Satz aus meinem Beitrag direkt über dir in Zusammenhang mit obigem 30-40 Prozenter.
 
@Jon2050: radfahrer ist nen doofes beispiel, aber auf ner landstrasse, die mit 100 ausgeschildert ist jemanden mit 85 kmh hinterherjuckeln nur weil ein ueberholvorgang mit maximal 100km eben ne halbe minute dauern wuerde. und was wenn der ploetzlich gas gibt und auf 100kmh beschleunigt? kommste nicht vorbei und musst dich wieder hinten einordnen, aber nein da ist schon einer rangezogen und du passt nicht mehr in die luecke und dann kommt dir ja auch grad ein anderes fahrzeug entgegen...
 
@francoboo: Es gibt aber Situationen, wo man kurzfristig schneller fahren muss, bspw. beim überholen. Wenn man dafür auf die Gegenfahrbahn ausweichen muss, würde das zu gefährlichen Situationen kommen, wenn man dann mit 30kmh ein Fahrrad überholen will.
 
@TobiasH: Finde ich nicht. Wenn es gefährlich ist zu überholen ändert auch die Geschwindigkeit nichts. Erlaubt ist die Geschwindigkeit dann trotzdem nicht.
 
@Jon2050: natürlich... Bei höherer Geschwindigkeit verlässt du den Gefahrenbereich schneller.
 
@TobiasH: Ist diese Antwort so, wie im Fragebogen der Theorieprüfung? Was machen Sie an dieser Stelle? Beschleunigen, damit ich an der Gefahrensituation möglichst zügig vorbei komme?
 
@TobiasH: die Argumentation bringst du bitte, wenn du deswegen mal geblitzt wurdest. XD
 
@ZappoB: besser ein Knöllchen als frontal in ein Auto zu crashen...
 
@TobiasH: Wenn du eine Situation forcierst, in der du nur mit überhöhter Geschwindigkeit den Zusammenstoß mit einem auf der Gegenspur entgegenkommenden Fahrzeug verhindern kannst und dies entsprechend protokolliert wird, wirst du dir ein "Knöllchen" regelrecht wünschen.
 
@ZappoB: Naja, wenn du nem Radfahrer Hinterhergurken willst und dadurch den Verkehr lahm legst. Bitte.
 
@francoboo: Heute lacht man noch... aber das wird kommen..
 
@francoboo: Man könnte halt auch mal die Frage stellen, wozu Autos überhaupt schneller als 100km/h fahren können, wenn man nirgends auf der Erde (außer in Deutschland oder Afghanistan) schneller als 130 fahren darf...eine Antwort wird man aber nicht kriegen :D
 
@unwichtig: Weil die Leute auf große Zahlen stehen.
 
@unwichtig: wozu enthalten Süßigkeiten mehr Zucker als es gesund ist, warum kann man Messer kaufen welche Schäfer sind als man braucht um Tomaten zu zerteilen...

will der Mensch es kann...

und Autofahrer welche 200 fahren (was ich nicht gut heiße) sind gewiss nicht dass Problem womit unser Land zu kämpfen hat.

Masken verweigerer, impfgegner, Betonwerke, Flugzeuge, Schiffe, zugepflasterte wohnsiedlungen...
eine Millionen Probleme... und dann kommen die Städter welche meist nicht Mal nen Führerschein haben und glauben über Menschen bestimmen zu wollen welche eben Spaß am fahren haben...

das Problem ist die Vernunft...
es gibt Orte wo 30 kmh zu schnell ist. andere Orte kann man auch 150 fahren!
 
@francoboo: Du hast völlig recht und leider dürfen viel zu viele Idioten vollgekifft oder besoffen nahezu ungestraft rasen ohne jeglichen Verstand.
Für manch' unbedarften Idioten ist eine gewisse Vorherrschaft durch das Auto einfach nur besser für die Menschheit!
 
@francoboo: Prinzipiell ja wäre nicht schlecht nur die Eier hat keiner eine Nachrüstung vorzuschreiben und wo es nicht geht Verschrottung.
Zumal ich auch sagen würde nicht mein Problem wenn das so sein soll mein Fahrzeug ist nach dem Stand der STVZO seines Baujahres und wenn soll mir das einer gefälligst Bezahlen.
Wird für mein Auto keine Nachrüstung Angeboten werde ich bestimmt kein Neues Kaufen wenn dieser noch locker 100000km Fahren würde.
Davon mal abgesehen gibt es auch in der STVO Regelungen die es jedem erlauben viel zu Schnell zu Fahren z.B. es geht um Leben und Tod manchmal ist das warten auf die Rettung eben keine Option.
 
Eine mit über 100km/h beschleunigte Zelle trifft einen Menschen ohne diesen zu verletzten? Wer war es? Bruder/Schwester von Hulk?
Gibts bei den News eigentlich keine Plausibilitätschecks oder ist Copy & Paste von woanders einfach einfacher. Ich meine.. echte Recherche ist natürlich aufwändig...*kopfschüttel*
 
@McClane: Theoretisch möglich dazu müsste die Zelle aber schon Extrem Kinetische Energie verloren haben.
Außerdem gehe ich mal davon aus das so eine Zelle nicht leicht ist der Akku soll ja das Schwerste beim Tesla sein.
 
@Freddy2712: Eine einzelne Zelle ist im Prinzip so groß wie eine Batterie. Also nicht wirklich schwer.
 
@Sterneneisen: Ok nun wird da mehr ein Bild zu man hätte ja auch einfach mal ein Bild so einer Zelle seitenf WF einbinden können.
 
@Freddy2712: Bilder sind vorhanden, wenn man die durch klickt ;)
 
@Sterneneisen: Dann rede mal mit Motorradfahrern, wie weh eine kleine Fliege im Gesicht tut, während du nur 100km/h fährst. Da hast du das Pippiwasser in den Augen ohne es zu wollen ;)
 
@McClane: Also erstmal würde ich davon ausgehen, dass der Motoradfahrer ein entsprechenden Helm mit Visier trägt. ;-)

Aber davon mal ab, hab ich ja nicht gesagt, dass so eine Batterie nicht weh tun kann. Ich habe lediglich umschrieben, wie groß und schwer so eine Zelle ist.

Man weiß am Ende eh nicht, wie es wirklich war. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie die Zelle geflogen sein kann, um problemlos auf den Schoß zu landen.
 
@McClane: Was ist daran denn aus deiner Sicht nicht plausibel. Jeder beschleunigte Gegenstand erreicht schon allein durch Luftwiderstand und Anziehungskraft irgendwann auch wieder die Geschwindigkeit 0 und fällt auf den Boden.
Bei einer Pistole geht man von einer effektiven Reichweite von 80 Metern aus. Bis in die Entfernung könnten tödliche Treffer gelandet werden. Es gibt auch noch Patronen mit stärkerer Treibladung die dann weiter reichen, schwächere die die weniger weit reichen, aber man muss da auch einmal die Bedingungen betrachten. Bei 9x19 mm Patronen werden je nach Waffe und Treibladung eine Anfangsgeschwindigkeit zwischen 270 und 600 m/sek. erreicht. Das sind ca. 980 - 2.100 km/h. Die Projektile sind aerodynamisch geformt, ihnen wird im Lauf Drall gegeben und sie fliegen somit ohne sich zu überschlagen oder zu trudeln.
Beim Tesla wurde schon einmal durch den Aufprall die Geschwindigkeit drastisch herabgesetzt. Beim Zerreißen der Akkueinheit wird reichlich Energie verloren gegangen sein.
außerdem muss der Akku ja auch noch aus der Fahrzeughülle heraus gelangen. Der einzelne Akku wird also höchst wahrscheinlich keine 100 km/h mehr gehabt haben. Dann fliegt dieser Akku, der nicht wie ein Geschoss geformt ist, sich überschlagend und trudelnd, also mit hohem Luftwiderstand, in Richtung eines Hauses. Dort trifft der Akku auf eine Glasscheibe und verbraucht Geschwindigkeitsenergie um die zu durchschlagen. Danach ist das Ding so langsam das sie kuz danach herunter fällt. Das der Akku vielleicht auch noch andere Gegenstände gestreift haben könnte, lasse ich einfach fast unerwähnt.
Das ist nichts für *kopfschüttel* Das ist ganz normale Physik, wenn man die tatsächlichen und möglichen Parameter berücksichtigt.
 
Leider sind Autos in der heutigen Zeit zu sicher, überleben darf man so nen Unfall eigentlich nicht
 
@kickers2k1: Leider stimmt das natürlich ist das schön in so einem Auto zu sitzen als derer dem so ein Idiot reinfliegt das schlimme ist die sitzen dann in ähnlichen Fahrzeugen.
Es würde sich bestimmt viel auf der Straße Regulieren wenn die Autos wieder weniger sicher wären.
So fehlt einfach die Angst vor dem Unfall weil man ja weiß Passiert nicht viel.
 
@Freddy2712: Der News zum trotz, ich kann mir nicht vorstellen, dass das Design eines Autos einen Aufschlag bei 160 Stundenkilometern so stark abfedern kann, dass die drinsitzende Person nur leicht verletzt wird. Was wiegt so ein Tesla? Eine gute Tonne? Und die dann au 160 km/h beschleunigt und stoppt dann beinahe auf einen Schlag? Viel von der Aufschlagsenergie kann ja vorher nicht abgebaut worden sein, wenn sich das Fahrzeug so stark zerlegt. Also wie soll er das überhaupt überlebt haben, geschweige denn nahezu unverletzt...
 
@WinYesterday: Weil du fälschlicherweise von einem Vollaufprall ausgehst. Wenn das Auto aber eben nur zu 50% der Front irgendwo aufprallt, die restlichen 50 aber noch "freie Weiterfahrt" haben, dann muss man "nur" auf der richtigen Seite im Auto sitzen und hat durchaus gute Chancen, das zu überleben. Da eben weitgehend nur die andere Hälfte des Autos zusamengestaucht, zerissen bzw abgeschert wird. Genau dieser "Versatz" dürfte bei obigem Unfall passiert sein bzw das Überleben erklären.
 
@WinYesterday: Ich sag mal Design macht hier beim Tesla viel aus genauer das man trotz Elektro weiterhin Klassische PKW Form hat das bringt schon viel.
Schau dir mal Bilder von Unfällen eines Smart und eines Polo an stell dann am besten einen Kombi oder Limousine daneben das mehr an Blech kann hier wirklich Leben Retten.
Jetzt kommt hier noch der Winkel und der Hergang hinzu der Typ hätte so wie der wenn es denn so stimmt auch mit 250 Einschlagen können und hätte kaum mehr abbekommen .
Ein Fakt ist dennoch sämtliche anderen Insassen wären Tod so wie das Auto ausschaut.
Ob damit ein Tesla nun Sicherer ist will ich stark verneinen er bietet durch die Form und der vorhandenen Fläche wo sonnst ein Motor wäre einfach mehr Raum um Kinetische Energie abzubauen.
 
Die geistigen Ergüsse der Führerscheinlosen sind wieder mal Spektakulär.
 
160 km/h, total zerstörtes Fahrzeug, geringfügige Verletzungen. Man könnte meinen, in einem Tesla überlebt man alles. Definitiv auf der Wishlist.
 
@lepathi: Ja, der Freifahr und Tiefflug Darfschein liegt automatisch den Fahrzeugpapieren bei. Und wie Der Postillon vor ner Weile so treffend (be)schrieb: der sog. Mittelblinker ist bestimmt bald durch die Zulassung durch .. *fg
 
@lepathi: 1/ Manche Menschen haben nu mal einen Schutzengel - dafür gibt es sicherlich tausendfache bestätigte Berichte. 2/ Wenn man bedenkt, dass die Fahrerseite nicht der Aufprallpunkt war gut möglich. 3/ Neidisch (Ironie)?
 
Naja, die Idee ist ja, dass man solche Zellen nach Gebrauch in einem Auto als Stromspeicher zuhause weiterbenutzen soll...
 
Ich will nicht wissen was bei der Geschwindigkeit und solch einem Unfall bei einem Verbrenner alles schiefgegangen wäre. Benzin überall? Grundwasser? usw. usw.
 
@ABCD.: Es gibt unzählige solcher und ähnlicher Unfälle mit Verbrennern... In Brand Gerät dabei so gut wie nie was, wie auch bei so schnellen, harten Bewegungen und Beschleunigungen einzelner Teile? Benzin und ein Funke ist noch lange kein Lichtbogen der nicht ausgeht. Die paar Liter... da verlieren tausende Autos tropfender Weise mehr Öl und Spritz auf deutschen Straßen. Das versickert dann schön in die Flüsse... krähst du da auch nach?
 
@McClane: Nur gut, das die paar vernachlässigbaren Tonnen Reifenprofilabrieb pro Jahr nicht als Mikroplastik gilt und auch niemals nicht zu sowas wird.. ? ;-)
 
@DerTigga: Ist das wirklich Microplastik oder fällt das unter Feinstaub ? ;)
 
Echt jetzt?

"...wobei sich die Frage stellt, wie die einzelnen Akkuzellen sich aus dem Akkupaket lösen konnten..."

Das war einfach nur die totale Zerstörung. Mich wundert das man da überhaupt noch was erkannt hat.

"160 km/h ... fällte im Anschluss zwei Bäume, ließ einen Stromleitungsmast umstürzen und traf auch noch einen Telefonverteiler."

Da hab ich keine Fragen mehr!
Schrecklich!
 
ja, wird noch lustig, aber man will unbedingt die e zukunft
 
@hausratte: Ein durch die Luft fliegender Verbrennungsmotor ist natürlich besser^^
 
@PakebuschR: So sehr ich die Zukunft in E-Autos auch sehe - ein "durch die Luft fliegender Verbrennungsmotor" neigt eher nicht dazu, Stunden später nochmal in Flammen aufzugehen. Andererseits ist das hier natürlich auch ein Extremfall, der, wenn man das Fahrzeug richtig gefahren hätte, vermutlich nie aufgetreten wäre - auf jeden Fall nicht innerorts.
 
Interessant und Viel Relevanter für unseren Kontext ^^
Highways (Außerorts) ~ 88-110 km/h
Innenstädte (Innerorts) 40-48 km/h

Das sind die US limits drüber ist oft im vergleich zu uns Holy shit.
Ok wo war der Unfall? Steht nicht dabei aber wenn Mehrere Umstehende Häuser in Mitleidenschaft gezogen wurden, wird es wohl nicht Außerorts gewesen sein.
Bei fast 4x Schneller als Erlaubt + Drogen kann ich den Flucht Instinkt des Fahrers durchaus verstehen, wobei es unerheblich ist ob er versucht zu entkommen da sofern nicht gestohlen, sowieso nachvollzogen werden kann wem das wrack gehört ^^
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