Neue Baupläne: Märkischer Sand wird auch für Tesla zum Problem

Der Elektroauto-Hersteller muss bei seiner Bauplanung für das neue Werk in Brandenburg einige Umstellungen vornehmen. Denn es stellt sich heraus, dass der Untergrund die Fabrik in der bisher geplanten Bauweise unter Umständen nicht tragen würde. mehr... tesla, Tesla Motors, Fabrik, Gigafactory, Nevada Bildquelle: Tesla/Gigafactory Nevada tesla, Tesla Motors, Fabrik, Gigafactory, Nevada tesla, Tesla Motors, Fabrik, Gigafactory, Nevada Tesla/Gigafactory Nevada

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Musk hat auf Sand gebaut? :) Lasst es sein, dort zu bauen und gut ist! Die Umwelt wird es allen danken!
Aber das wollen weder die Investoren, noch der selbstverliebte Musk hören. Leider.
 
@sandvik: Am besten hört man gleich auf zu atmen wegen des CO2-Ausstoßes.
 
@sandvik: Na ja - mittlerweile sollte es durchgesickert sein, dass man auch ökologisch bauen kann. Ist manchmal auch etwas teurer als einfach etwas in die Pampa zu betonieren.
Alternativ eignet sich der Boden auch hervorragend für Kartoffeln. Ob das aber auch für genügend und dauerhafte Arbeitsplätze in der Gegend sorgt, ist mehr als fraglich.
Denn bei Kartoffeln im grossen Stil setzt man auf Vollernter und nicht auf viel Personal.

Vielleicht hätte man den Architekten mal dieses alte Lied vorsingen sollen:

"Märkische Heide, märkischer Sand,
Sind des Märkers Freude, sind sein Heimatland
Steige hoch, du roter Adler, über Sumpf und Sand
Über dunkle Kiefernwälder, heil dir
mein Brandenburger Land"
 
Schade, daß sich viele nur hinter "-1" verstecken :(
Dennoch ist die Fabrik unnötig und überflüssig. Möge der ganze Plan mit einem lauten Knall platzen!
 
@sandvik: Inwiefern ist sie denn unnötig und überflüssig?
 
@sandvik: Von mir hast du ein Minus. Mir fehlt die Begründung bei deinem angehenden Bashing.
 
@sandvik: Ich gebe nur "-1", weil "-2" nicht geht^^

- einen Arbeitsplatz scheinst du ja nicht zu benötigen, eigentlich niemand in der Ostzone
- eine sturmanfällige Kiefernmonokultur, gespickt mit Munitionsresten, ist kein schützenswertes Biotop
 
Ach und der märkische Sand war also Tesla und den Bau Plannern nicht bekannt?
Sry welche Diletanten waren hier wieder am Werk?
Und dann soll noch ein dicker fetter Partykeller darunter!
Na der wird dann wohl auch nichts!
 
Sand ausheben und verkaufen. Die Welt braucht Sand, oder an die Ost/Nordsee kippen.
 
@Ramset: sorry noch dümmer geht es nicht!
Erstmal soll das ein riesiger Tagebau werden?
Und es wird sand zum Bauen gebraucht aber sand ist nicht gleich sand!
 
@Ramset: Ähm - der Sand der märkischen Heide ist genauso wenig wie der Sand der Sahara, Gobi oder anderer Wüsten für die Siliziumproduktion geeignet.
Für solche wie dich gibts eine super Geschäftsidee. Sonnenstudios in Afrika....
 
Das passiert wenn man Wälder abholzt für Industrie-Frabriken
 
@Lanezzz: Das ist nicht nur dort! die ganze region hat märkischen sand!
Man sagt nicht umsonst märkische Sandbüchse
 
@Lanezzz: Zum letzten Mal, extra für dich: dieser Nutzwald wäre in den nächsten Jahren sowieso abgeholzt worden. Und was hat der Wald mit dem Sand zu tun?
 
@Torchwood: Er wäre sowieso abgeholzt worden? Das ist nicht wirklich ein Argument für die Abholzung...
 
@Lanezzz: Du merkst aber schon, dass das jetzt Blödsinn ist, was du geschrieben hast?
 
Man hätte ja das Werk auch in Niedersachsen bauen können und die Mitarbeiter von Dort gehabt, dann hätte es zwar in Brandenburg immernoch nicht neue Arbeitsplätze gegeben, aber die Leute in der Region hätten weiterhin ihre Ruhe und könnten sich Tag für Tag die Eier schaukeln wie man sagt. Wenn ich mir im überwiegenden Teil von Brandenburg die Arbeitsmentalität gegenüber den anderen Bundesländern in Deutschland insgesamt ansehe, dann komm ich mir teilweise vor als wäre den ganzen Tag Materialmangel oder die Arbeitskräfte hätten keine Kondition. Was in anderen Bundesländern teils in einer Woche geschafft wird, das wird in Brandenburg teilweise in 4 Wochen erst erledigt. Da frage ich mich ernsthaft ob hier in Brandenburg, egal jetzt in welcher Form und Art, die Bevölkerung überhaupt noch Lust am Arbeiten hat. Brandenburg ist für mich ein Bundesland in dem der Großteil der Bevölkerung noch immer in der DDR lebt und Angst vor Veränderungen hat.

Es wird immer gemeckert dass es ja angeblich keine Arbeit gibt, aber wenn dann neue Arbeitsplätze geschaffen werden sollen, ist es am Ende auch wieder nicht richtig, entweder ist es dass eben dafür ein Stück Natur zum Opfer fällt (welches man ja an anderer Stelle ausgleichen kann), oder 2h hin und 2h zurück nach Feierabend sind zuweit mit dem Auto......usw. usw. Da frag ich mich, wollen die Leute in Brandenburg überhaupt arbeiten oder Alles vor die Füße geworfen bekommen für Lau?

Leute werdet mal wach, so wie es jetzt mit Tesla und seinem Werk eben passiert, so passierte es schon zu Großelterns Zeiten, komischer Weise ist heute angeblich Alles anders. Vielleicht muss es wieder so kommen, das ding wird gebaut, die Bevölkerung hat es entweder so hin zu nehmen oder zieht eben weg. So wie es früher eben auch war um es mal krass aus zu drücken. :)

Das soll jetzt keine Hetze oder so sein, aber ich bin nicht der Einzige der das so sieht.
 
@Windows 10 User: Verstehe ich auch nicht. Brandenburg hätte ein riesiges touristisches und Freizeitpotenzial.
Ist aber niemand da der das erkennt und investiert.
Aber auch im kleinen investieren Privatleute nicht und kriegen den Hintern nicht hoch.
Von Brandenburg bis Ostpreussen - waren einst die modernsten und produktivsten landwirtschaftlichen Hochburgen Deutschlands.
Und viele Kriegsflüchtlinge aus diesen Gegenden haben erst mal dafür gesorgt, dass die Landwirtschaft bei uns erheblich modernisiert wurde.
 
@Freizeitposter: Aber am Beispiel derer die sich gegen Tesla auflehnen in Brandenburg, siehst du doch dass es ihnen mops Egal ist ob es Arbeitsplätze gibt oder nicht. Wer weiß ob die Jenigen nach der Wende überhaupt noch richtig gearbeitet haben. :)
 
@Windows 10 User: Tja n- Eigenverantwortung ist halt doch etwas anderes als vom Staat immer durchgefüttert zu werden.
Dürfte nicht nur in Brandenburg etliche geben, die der DDR nachweinen.
Vor allem jene die vom Sozialismus profitiert haben.
Ich verstehe auch bei uns nicht, dass man auf Kosten der Allgemeinheit einen Teil einfach so mit durchfüttert.
Arbeitslose, vor allem langzeitarbeitslose müssten zu öffentlichen Arbeiten herangezogen werden. dafür kann man ihnen dann auch ein bischen mehr Geld geben.
Kann doch aber nicht sein, dass ein Grossteil zu Huase hockt und Däumchen dreht oder Stunden zum Flaschensammeln untewrwegs sein kann.
Aber ich weiss: dann kommen gleich wieder die Vergleiche mit Reichsarbeitsdienst und die Nazikeule.
Trotzdem bin ich der Ansicht: der Sozialstaat gibt, also muss man auch was geben.
Alles andere ist reine Verarsche.....
 
@Freizeitposter: ...so sehe ich das auch, ich gehe sogar trotz voller EU-Rente noch Stundenweise arbeiten in nem Pomologischen Schau und Lehrgarten, jedenfalls soweit es meine Gesundheit her gibt. Dann tu ich was und freue mich wenn die Leute die zu den dortigen Veranstaltungen kommen und sagen na das ist hier aber wieder ordentlich und schön geworden. :)
Aber das Problem ist eben, die Wenigsten Menschen in der Gesellschaft haben dafür Verständnis. Da werden dann Alle über einen Kamm gescheert. :)
 
Typische "Bild" Überschrift. Das was da gerade abläuft ist völlig Normal.

Das ist weder eine Sensation, noch tragisch: vor jeder Baumaßnahme prüfen Bodengutachter den Baugrund,
(Bild von der Bodenuntersuchung auf dem Tesla Gelände)
https://photos.google.com/share/AF1QipPf3CKEF7Gims7qhBcbsssoY6Zg65yXR9jhQB5i5fVQVcuTlZTS8lUUPe4u23aqJg/photo/AF1QipOcQn36ksBX_dF2Vg8VH8Wcw3Q4de7SoohDgcD0?key=OXVBbFRmZGpxSUl4emsyMnJOS0E5dUM4U3J5dzVn
um dessen Tragfähigkeit mit Sondierungen zu bestimmen. Wenn das Ergebnis im Grundgutachten ergibt, dass die erforderliche Tragfähigkeit nicht gegeben ist, gibt es m.W. zwei Maßnahmen:

1. Bodenaustausch: hier wird der nicht-tragfähige Boden ausgehoben, z.T. abgefahren und teilweise zwischengelagert. Danach wird verdichtungsfähiges Material einer bestimmten Güteklasse lagenweise eingebaut und verdichtet. Nach Fertigstellung wird mit sog. Lastplattendruckversuchen die Tragfähigkeit nachgewiesen und dann können die Fundamente erstellt werden.

2. Pfahlbohrungen: hier werden mit Spezialmaschinen Bohrungen auf eine bestimmte Tiefe erstellt und Ortbetonpfähle gegossen, auf welche die Fundamente gestützt werden.

Das ist in der Baubranche gängige Praxis und insofern nicht ungewöhnlich. Die erforderlichen Unterlagen sind eine sog. Tektur, also ein Antrag auf abweichende Bauweise und es spricht auch nichts gegen eine solche Genehmigung; erfordert natürlich mehr Zeit. Und hierdurch entstehen auch Mehrkosten für den Bauherrn, die jedoch i.d.R. überschaubar sind und vom Grundstückseigentümer zu tragen sind, weil das sogenannte Bodenrisiko immer beim Eigentümer ist.

Übigens, so lautet der richtige Text
"Tesla beabsichtige Pfahlgründungen, die in dem Antrag von Dezember 2019 auf Genehmigung zur Errichtung einer Tesla-Fabrik nicht enthalten gewesen seien, teilte die Sprecherin des Umweltministeriums, Frauke Zelt, am Mittwoch in Potsdam mit. Das Unternehmen habe darum gebeten, den Antrag auf vorzeitige Genehmigung für den Bau des Fundaments vom März vorerst ruhend zu stellen und geänderte Unterlagen einzureichen."
 
@Haubentaucher: wenn wird es pfahlbohrungen werden.
Bodentausch ist blödsinnig weil das nicht mal 1-2 M sind sondern richtig viel Boden.

Aber im Ganzen wird ja musks Partyhöhle unter dem werk wekfallen
 
Das artet dann genauso aus, wie auf dem Grundstück von BER!!!, vereinfacht gesagt: Treibsand.
 
@cooltekki: wo hat der ber probleme mit dem boden?
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