Opfer des Kobalt-Bergbaus verklagen Apple, Microsoft & Tesla

Mehrere kongolesische Familien, die Kinder in den Kobalt-Minen des Landes verloren haben, haben eine Klage gegen mehrere große Technologie-Konzerne eingereicht. Denn diese würden mit ihrer Rohstoff-Beschaffung die herrschenden Verhältnisse befördern. mehr... Akkus, Lithium-Ionen-Akku, Kinderarbeit, Kongo, Kobalt Bildquelle: Amnesty International Akkus, Lithium-Ionen-Akku, Kinderarbeit, Kongo, Kobalt Akkus, Lithium-Ionen-Akku, Kinderarbeit, Kongo, Kobalt Amnesty International

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Falscher Ansatz. Nicht die Hersteller der Geräte gehören verklagt, sondern die Rohstoffhändler.
Denn die Konzerne kaufen bestimmt nicht bei den Kindern und deren Eltern ein.
Daher kann auch kein Hersteller sagen, wo genau seine Rohstoffe herkommen. Nicht mal die 4 grossen Rohstoffhändler dieser Erde können das.
Aber klar - wenn man Firmen wie Apple und Tesla verklagt, hat das weitaus mehr puplicity.
Hinzu kommt: Wer will das Verbot der KInderarbeit denn überwachen und durchsetzen? Machen doch die dort ansässigen Regierungen auch nicht.
Und wenn man die Eltern auch bestraft? Geldstarfen kann man von denen nicht eintreiben. Und was passiert mit den Kindern wenn die Eltern in den Knast wandern?
Diese Klage wird definitiv eine Luftnummer.
 
@Freizeitposter: da kann ich dir nur zustimmen. Vorallem da Amerikanische Unterehmen eh den Kongo meiden weil sie Kinderarbeit/Milizenfinanzierung nicht ausschliessen können. Das man hier genausogut alle anderen Hersteller von Autos, Werkzeugen und Maschinen verklagen könnte wird nicht erwähnt denn Kobalt dient auch zu härten von Stahl und co. Das wird auch im klassichen Automobilbereich und sonst wo eingesetzt.
 
Lasst uns den Papst verklagen.
Warum genau verfasst man eine idiotische klage die null Chance auf Gewinn hat. Man könnte ja einfach Glencore verklagen, das hätte sogar eine Chance. Ich bezweifle aber das hier tatsächlich Kinderarbeit stattgefunden hat.
 
@Alexmitter: Weil das Land, in dem die Klage erhoben wird, ein idiotisches Rechtssystem hat. Und allein die Klageerhebung das Ansehen dieser Firmen bei den dortigen Gutmenschen (ich habe das Wort schon benutzt bevor vermeintliche Alternativen es für sich entdeckt haben) nachhaltig schädigt, so dass man sich außergerichtliche Einigungen mit hohen Schadenersatzzahlungen ganz gut vorstellen kann.

edit: Kindersklaven kann ich mir im Kongo genausogut vorstellen wie Kindersoldaten. Die Bergbaufirmen vor kongolesischen Gerichten zu verklagen ist wohl nicht ganz so profitabel wie in den Staaten.
 
Ich glaub nicht das einer von denen überhaubt weiß das so was möglich ist. Da ist bestimmt irgend ein Rechtsanwalt zu denen gekommen in der Hoffnung viel Geld zu verdienen.
 
Ich finde sowas schwierig. Ja, die Arbeitsbedingungen sind grausam/gefährlich, vielleicht sogar unmenschlich - aber werden die Kinder zum Beispiel mit vorgehaltener Waffe gezwungen, in den Minen zu arbeiten? Oder ist es nicht eher so, dass sie wegen der Armut der Familie von ihren Eltern und/oder ihrem eigenen Verplichtungsgefühl der Familie gegenüber dazu getrieben werden, diese Jobs zu machen?

Ist es nicht so, dass es besser ist, einen Job zu machen, in dem du wahrscheinlich in 3 Jahren tot bist, als sich kein Essen leisten zu können und in ein paar Wochen zu verhungern?
 
@DRMfan^^: Wenn eine Regierung dafür sorgt (auch durch Unfähigkeit oder Fahrlässigkeit), das die Menschen durch Existenzängste in solche Jobs gezwungen werden, hat das für mich exakt den gleichen Wert wie mit einer vorgehalten Waffe.

Wenn du es nicht machst, bist du tot. Ob durchs verhungern oder ne Kugel, spielt keine Rolle.

Eigentlich gehört das Land militärisch von der Regierung befreit, besetzt, geordnet und die Lebensbedingungen der Menschen derart verbessert, das sich sich sowas nicht mehr antun müssen.

Aber für Neokolonialismus um den Menschen zu helfen, hat man keine Ansätze. In der Realität würde es eh wieder laufen wie vor 150 Jahren. Daher besser, das sie Menschen dort in Eigenregie verelenden.

Zudem möchte ich dieses Fass nicht weiter auf machen.

Es ist traurig, das es heutzutage mehr Menschen in Sklavenähnlichen Verhältnissen gibt, als jemals zu vor.
 
@Speggn: Mehr Menschen in absoluten Zahlen vielleicht - in relativen Zahlen sind es aber doch wohl weniger denke ich ...
 
@DRMfan^^: In teilen Afrikas leider nicht. Nur haben die Herren die Hautfarbe gewechselt....
 
@DRMfan^^: Das Problem ist halt, dass auf deren Buckel auch Gewinn gemacht wird durch diese Unternehmen. Das wird bewusst in Kauf genommen. Klar haben sie nicht die alleinige Verantwortung, aber ich finde, es sollte schon auch im Interesse des finalen Unternehmens wie Apple sein muss, dass in der ganzen Kette grundlegende Menschenrechte eingehalten werden.
 
@Big_Berny: Nur können die Tech-Firmen das gar nicht überprüfen und müssen sich auf die Aussagen der Zulieferer verlassen.
Und ob es einem gefällt oder nicht: ca. 30% aller Rohstoffe kommen aus dunklen Kanälen.
Im übrigen ist im Kongo auf dem Papier Kinderarbeit verboten. Nur schert sich keiner einen Dreck darum. Sxchon gar nicht die dortige Regierung.
Es ist schon so wie Speggn gechrieben hat: Die Herren haben nur die Hautfarbe gewechselt. Erst haben die Europäer Land und Bevölkerung ausgeblutet, jetzt machen die Afrikaner das selbst.
Und Tatsache ist auch, seitdem man die weissen Herren enteignet hat, ging es in den betroffenen Regionen den bach runter. Selbst in Südafrika ist nach der Entmachtung die Kriminalität um ein zigfaches gestiegen. Johannesburg gehört mittlerweile zu den gefährlichsten Städten der Welt.
Überall dort, wo Afrikaner ihr Schicksal selbst n die Hand nehmen, stagniert es oder die Lichter gehen aus. Nur eine kleine Oberschicht profitiert - die Masse der Bevölkerung sind richtig arme Schweine.
Statt nach Europa zu flüchten sollten die ihren Saustall mal ausmisten. Jeder Euro der nach Afrika fliesst ist verlorenes Geld. Und die paar Dinger die funktionieren, sind nur ein Tropfen auf den heissen Stein.
Hinzu kommt, dass bereits eine neue Kolonisierung stattfindet: nämlich durch China.
 
Warum kann es zu so etwas kommen?

Umweltschutzaktionismus zur Beruhigung einer um zig Generationen weiter besorgten ersten Welt auf Kosten ärmerer Länder und besonders dem aktuellen Leben von Kindern der dritten Welt, auf deren Rücken das gesamte Konzept von Batterien und damit E-Mobilität lastet.

Nur haben die Kinder dort leider keine Sprecherin, welcher "How dare you!" in die Kameras blöckt.

Für mich eine Farce, welche man bewusst derzeit insziniert um einfach nur keine Panik aufkommen zu lassen und um zu zeigen dass man irgendetwas tut.
Auffallend zieht die Autombilindustrie auch weiterhin ruhig mit, die es vielleicht aber nur als legale Chance sieht schnell viele Arbeitsplätze in Zeiten der weiter zunehmenden Digitalisierung abzubauen und vielleicht noch staatliche Förderungen einzukassieren.

Wenn man googelt liest man heute auch, dass in den Parteien von Reaktivierungen der Atomkraft gemunkelt wurde, auch wenn dies nun wieder eiligst von einigen anderen entkräftet wurde.

Da bekommen wohl einige kalte Füße, ob auch der Strom des Betankungskonzeptes überhaupt ausreicht. Auf alle Fälle wird Deutschland kein Selbstversorger mehr bleiben, sondern zukünftig vom Ausland Strom beziehen müssen.
 
@Postman1970: Oder endlich mal Speicher für die Erneuerbaren bauen....

Wir haben viele Gebirge im Land. Dort manche Täler, deren Talsolen über NN liegen, vorn und hinten mit gigantischen Stahlbetondämmen verschließen, Das Tal immer wenn die erneuerbaren Überschuss haben vollpumpen, und über nen Generator leerlaufen lassen bei Bedarf. Dürfte bei eine 10x2x0,5 km großen See durchaus für eine Großstadt reichen als Pufferspeicher.

Die Technik ist kein Problem. Vielleicht ringt sich die Politik ja durch, irgendwann ohne Rücksicht auf Nimbys und Umweltschützer (die armen 30 Rehlein die in dem Tal wohnen), solche Projekte zu bauen. Und wer dagegen ist, der kriegt den Strom einfach abgestellt.

Man muss nur wollen.
 
@Speggn: Bei der Menge an Menschen ist es in der Natur ein Geben und Nehmen.
Es gibt nichts absolut Weißes bzw. Gutes. Die Natur ist nur ein neutrales physikalisches Gleichgewicht und der Mensch ist, mag er sich noch so wichtig sehen, nur eine zeitliche begrenzte Art wie vorher vieles andere auch.

Mein Kollege im NaBu macht sich Sorgen, dass wegen den Windrädern zig Tausende von Vögeln jährlich zerschreddert werden und einige Arten auch aussterben könnten.
Somit zieht jeder kleine geworfene Stein seine Kreise und die gutgehende Welt will sich meistens nur das Gewissen auf Kosten anderer erkaufen oder erträumen.

Die Frage ist nun wo man mit Verstand einen Stein wegnimmt und wo man einen neuen hinzusetzt. Irgendwelche Ökos oder vielleicht auch Menschen ohne Arbeit oder Führerschein heizen meist nur die Stimmung an, ohne wirklich selbst eine Lösung bieten zu können.

Die deutsche Friday for Future Sprecherin Luisa Neubauer schlug sogar im Ernst vor, dass man den gewinnortientierten Kapitalismus abschaffen sollte *laut lach*. Z. B. die "gerechten" kommunistischen Systeme waren ja für den größten Umweltschutz bekannt: Da hat man meist noch den Ölwechsel auf der Wiese gemacht oder man vergleiche mal Tschernobyl.

Ergo wenn man selbst entweder noch keinen eigenen erwirtschafteten Besitz oder kein eigenes Einkommen hat bzw. täglich nicht zur Arbeit muss, kann man leicht über andere urteilen.
 
@Speggn: Das, was du da forderst wäre mal eben der 2. wasserreichste See (nach dem Bodensee) in Deutschland. Wäre so auch gar nicht baubar, denn bei einer 500 Meter hohen Staumauer wäre schon alleine der Sockel dermassen gigantisch, dass jedes Tal schon vom Stauwerkssockel ausgefüllt wäre - mal ganz davon abgesehen dass es in ganz DE vermutlich kein Tal mit den geforderten Abmessungen geben dürfte, besonders die 500 Meter Taltiefe wirst du vielleicht im Grand Canyon, aber nicht in DE finden.
 
@Breaker: Dann halt 200m. An Details sollte man sich nicht aufhalten. Das Konzept dürfte klar sein. Auch wenn das Beispiel ein wenig übertrieben hat.

Für den Heimbetrieb:

10 Meter Tiefes loch im Garten. 1m Durchmesser. Boden und Seitenwände mit rostfreiem Stahl verkleiden.. Oben ein 1T schweres Gewich hineintun, das zu den Seiten abgedichtet ist. Dann von unten Wasser hineinpumpen mit den Solarzellen auf dem Dach, und bei bedarf das Gewicht herablassen und das Wasser wieder hinauspressen. So können ca 30 kWh gespeichert werden, ohne das es viel Platz verbraucht, teuer ist, exotische Materialien benötigt und quasi überall umsetzbar.
Auch in deutlich kleinerem Maßstab.

Wie ein Kolben in einem Zylinder.

Und bei einem Schaden läuft halt Wasser aus.

Macht nur auch irgendwie niemand. Warum? Keine Ahnung.

Noch Besser: Ein 10m Mast, in dem ein 1t Gewicht hoch gezogen wird. Und dann beim Herunterlassen den Generator betreibt. 1t über 1m ergibt/benötigt ca 2,7 kWh.... Kann man ja Wettergeschützt wie ein kleinen Fahrstuhlschacht an jedem Gebäude anbringen...

Das in jedem Haus das eine Solaranlage hat, oder gar in den Türmen von Windanlagen selbst, würde in der Menge auch ausreichen....
 
@Speggn: Das hat mich jetzt interessiert, leider hört sich die Rechnung besser an, als sie es in der Realität ist. 1 Kg über einen Meter erzeugt 10 Joule, 1.000 Kg dementsprechend 10.000 Joule - eine Wattstunde entspricht 3600 Joule, man hätte damit also ungefähr 2,778 Watt (nicht Kilowatt) gespeichert - mit einem 10-Meter-Masten und einer Tonne Gewicht also (gerundet) 28 Watt.
https://www.energie.ch/energiebeispiele
Wenn du eine andere Quelle hast: Gerne :)

Allerdings stimme ich dir gerne zu, dass es so einige ungenutzte Energiepotentiale gibt, die man mit ein bisschen einfacheren Bürokratiehürden einfach und umweltgerecht meistern könnte. Ich habe z.b. eine kleine Quelle auf meinem Grundstück, laut Berechnung könnte man mit ihr ständig garantiert ca. 25 kW Strom erzeugen, im Jahr wären das ~220.000 Kilowatt (0,2 Megawatt). Nicht viel, ja, aber immerhin genug für ungefähr 50 Haushalte - die Genehmigung selbst für dieses Micro-Wasserkraftwerk, obwohl es im Endeffekt keiner auf Dauer störenden Umwelteinflüsse bedarf, eher ganz im Gegenteil, gibt es in DE aber nicht - oder erst nach jahrzehntelanger Streiterei.
Wieviele Städte gibt es, die am Berg angesiedelt sind? Die lassen allesamt ihre komplette Kanalisation - fertig gebündelt in Betonrohren - ungenutzt den Berg runterrauschen, um sie im Tal dann der Kläranlage zuzuführen und in den Fluss einzuleiten. Die Energie, die da ungenutzt den Berg herunterrauscht könnte vermutlich alleine unsere ganzen Atommeiler ersetzen. Der größte Vorteil: Geschissen wird immer, und das vor allem dann, wenn der Strom sowieso gebraucht wird. Und wenn es mal ordentlich regnet, kommt noch ein ordentlicher Energieschub oben drauf.
Unsere Wasserkraftwerke werden großteils noch betrieben mit Technik aus dem letzten Jahrtausend - und das meine ich tatsächlich ernst. Das mir nächstgelegene WKW besteht zum Großteil aus Komponenten, die aus den 30er Jahren des letzten Jahrtausends stammen. Die längst überfällige Überholung könnte die Effizienz um fast das dreifache von jetzt 17 Megawatt auf 48 Megawatt steigern - leider ist dafür kein Geld da, obwohl die Investitionen (laut Kostenvoranschlag meint der Bürgermeister, vermutlich werden es also ein paar mehr Jahre) in gerade mal 15 Jahren wieder reingeholt werden könnten.
 
@Breaker: Irgendwo hab ich das Kilo vergessen zu berücksichtigen^^. Aber seis drum. Wie gesagt, sonst hätte das ja schon jemand gemacht.

Neuer Vorschlag:

Stahlbox mit Vakkuumwand (wie eine Thermoskanne) und Betonhülle im Boden versenken. Mit 1000 - 2000L Natrium füllen und einem Wärmetauscher darin. Natrium (oder einem Metall/Stoff mit ähnlichen Eigenschaften und nicht so großer Reaktionsfreudigkeit mit Wasser) mit Überschussenergie verflüssigen. So lassen sich enorme Energiemengen speichern. Der Wärmetauscher erhitzt Wasser, das in einer kleinen Dampfturbine Energie erzeugt. Alles in einer kompakten Einheit im Boden versenkt, automatisiert und Vorschrift für jeden Haushalt mit Solaranlage/Windkraftanlage ab einer bestimmten Größe. Da kommt dann 1x im Jahr, wie der Schornsteinfeger ein Inspekteur des Energieversorgers vorbei und schaut nach ob alles in Ordnung ist, und wartet das Gerät bei bedarf.

Natürlich muss das ausgereift und sicher gemacht werden, aber auch hier sehe ich keine großartigen technischen Hürden.

Das Ganze wäre so groß wie ein mittlerer Erdgastank, und benötigt nur Strom + Wasser + Schornstein + Internet. Bzw. da das Wasser ja noch immer als Dampf aus dem System herauskommt, könnte man diesen ideal noch zum Heizen nutzen, und damit den Gasverbrauch stark senken... Ab einer bestimmten Größe des Gebäudes, könnten die Heizkörper ausreichen um ein geschlossenes System daraus zu bauen. So könnte ein Bürogebäude über die Verlustwärme rund ums Jahr geheizt werden.

Und allzu teuer ist die Technik auch nicht....Vielleicht 50 -100 k für eine solche Anlage. Erst recht wenn sie in Großserie gebaut würden. Je nach Größe armotisiert sich dies irgendwann über die gesparten Heizkosten.
 
@Breaker: Es hat anscheinend doch schon jemand gemacht...

https://www.gravitricity.com/
 
@Speggn: Harald Lesch hielt einen Vortrag zu dem Thema. Funktioniert leider nicht so. https://youtu.be/hR-jhRxeNlM
 
@Postman1970: Naja, die Ausbeutung anderer Länder gab schon vor dem Umweltthema und wird es weiterhin geben. Schau dir mal die Nahrungsmittelproduktion an, die Ausmaße sind gigantisch! Mal abgesehen von den Umweltauswirkungen werden Menschen ersatzlos enteignet, ermordet oder diversen Arten von extremen psychischem und physischem Stress ausgesetzt. (bsp. Nestlé)

Völlig richtig ist aber, dass die Produktion von Batterien etc. die Lage nur noch weiter verschärft, weil alles billig sein muss! Der ganze mist fängt an der Stelle an, wo Menschen unverhältnismäßig viel Profit abschöpfen und es nicht nach unten weiterreichen.

Ja der Kapitalismus hat uns den Wohlstand gebracht, aber frei von Fehlern ist dieser eben nicht. Staaten werden im Namen des Kapitalismus korrupt und treten Menschenrechte mit Füßen.
 
@Peacekeeper7891: Er will halt nur ein bisschen rumblöken, wie so viele andere auch Sinngehalt und Stimmigkeit sind egal. ;)
 
Andere Länder, andere Gesetze und Verordnungen.
Die Endverwerter zu verklagen kann durchaus zum Erfolg führen.
Die Frage ist hier, ob die genannten Unternehmen verpflichtet sind die Herkunft und die Arbeitsbedingungen zu überwachen und Verstöße zu ahnden. Sollte das so sein, müsste der Anwalt das Fehlverhalten der 4 Großen beweisen.
 
Nur keine Angst … die Rohstoffkriege kommen früh genug!

Die Frage ist lediglich was die Menschheit zuerst ausrottet die Flüchtlingskriege die den Umweltveränderungen geschuldet sind oder die Rohstoffkriege … kommen werden sie!
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