"Nur ein dummer Junge": Ninja verteidigt Fortnite-Aimbot-Cheater

Der "Fall" Jarvis Kaye alias FaZe Jarvis hat für viele Diskussionen gesorgt: Der Fortnite-Profi, der bei der Nutzung sogenannter Aimbots erwischt wur­de, hat von Epic Games eine lebenslange Sperre bekommen. Das hal­ten einige für zu hart. mehr... Fortnite, Cheater, Profi, Jarvis Kaye Bildquelle: Jarvis/YouTube Fortnite, Cheater, Profi, Jarvis Kaye Fortnite, Cheater, Profi, Jarvis Kaye Jarvis/YouTube

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"Was soll er denn sonst spielen?"

haha, wie wär's denn Mal mit Mensch ärger dich nicht!?
 
@bear7: Uff da bekomme ich immer Rage-Quit
 
@bear7: Lego würde mir noch einfallen. Da kann er auch Türmchen bauen ;)
 
@bear7: Oder PUBG ...
 
Solche "Dumme Jungs" vermiesen etliche Multiplayer Spiele.
warum tut man die nicht zueinander sortieren wie es schon manche anbieter machen?
Eigenen Cheater Server und los verarscht euch selber.
 
@I.C.H.: Ich dachte das gibt's doch schon in einem Game? Cheaters mit Cheaters? Oder waren das "nur" Trolls mit Trolls? Mag mich aber nicht mehr erinnern welches Game es war. LoL vielleicht...?
 
@Saiba: Kann mich auch nicht mehr erinnern, aber das gabs schon bei 1-2 Spielen und Apex wollte das auch so machen https://www.turn-on.de/play/news/in-apex-legends-sollen-cheater-bald-nur-noch-gegen-cheater-spielen-504495
 
Wenn man schon reif genug ist als Profi Geld mit dem Spiel zu verdienen sollte einem aber schon bewusst sein das man keine Bots benutzt. Wir reden hier nicht über jemanden der einfach so im Spiel gecheatet hat, was ich bei Multiplayern schon schlimm genug finde, sondern er hat sich auch einen bezahlten Job ergaunert, der ihm nicht zusteht. Er sollte Froh sein, wenn da nicht noch eine Betrugsanzeige auf ihn zu kommt. Ich persönlich habe da recht wenig Mitleid.
 
@Tomarr: Cheaten in MP-Spielen finde ich ebenfalls schlimm. Er tat es aber nie in einem regulären Spiel und hat sich seine Stellung auch nicht "ergaunert", wie du schriebst, sondern tat es in seiner Freizeit per YouTube-Video. Wieso sollte deswegen eine Betrugsanzeige auf ihn zukommen?
 
@Ryou-sama: und das glaubst du ihm weil er es so geschrieben hat? Wenn der Aimbot schon auf dem PC installiert ist dann ist es nicht schwer ihn paar mal öfters einzuschalten. Dazu kommt dass es ihm leid tut nachdem er erwischt wurde. Wenn er von sich auch zugegeben hätte dass er das in Fun Videos nutzt dann wäre das was anderes gewesen.
 
@starchildx: Auf einem offiziellen Turnier kann man heute nicht mehr so leicht cheaten, wie es noch vor ein paar Jahren war. In den meisten Fällen bekommt man einen PC fürs Turnier gestellt. Und im Falle, dass man mit seinem eigenen Rechner am Turnier teilnimmt, wird vorher gründlich geprüft ob doch nicht etwas auf der Platte ist das einem behilflich sein könnte.
 
@starchildx: Und das installieren ist die entscheidende Hürde für dich? Abschalten oder deinstallieren ist nicht nennenswert schwieriger als installieren ...
 
@Ryou-sama: Selbst wenn er den Bot nicht in Wettkampfspielen benutzt haben sollte, irgendwie wird er ja an den Job herangekommen sein. Wahrscheinlich, weil er irgendwie aufgefallen ist, weil er eine überdurchschnittliche Trefferquote hatte. Wer sagt denn das er diese nicht bereits mit Aimbots erlangt hat?
 
@Tomarr: Und selbst wenn, in Turnierspielen hat er sie nicht benutzt. Ob man nun mit Aimbots, oder ohne, zum guten Spieler wird, tut doch nichts zur Sache. Schlussendlich ist er Profi geworden. Ohne Fahrlehrer wird man zwar auch irgendwie lernen ein Auto zu fahren, mit gehts aber deutlich schneller.

Und es ist ja nicht so, dass er sich irgendwo bewerben muss um Profi-Spieler zu werden. Du verwechselst das gewaltig mit "normalen" Jobs.
 
@Ryou-sama: Das ist eher mit einem autonom fahrenden Fahrzeug als mit einem Fahrlehrer vergleichbar.
 
@Ryou-sama: Erstens hat er das Fahren dann mit einem Chauffeur gelernt der ihn so lange herumkutschiert hat, bis er irgendwann alleine am Lenkrad saß. Damit lernst du nicht das Fahren, eher im Gegenteil.

Zweitens habe ich ja nichts von einer Bewerbung geschrieben.... Moment, nochmal nachlesen.... Nö, da steht nichts von.

Und was meinst du mit "tut doch nichts zur Sache"? Das ist die komplette Sache. Nur darum geht es bei eSports.
 
@Tomarr: Spielen bedeutet nicht nur Zielen, es gibt z.B. auch Taktik, die man dann erlernen kann und vielleicht sogar besser, wenn man sich nicht so aufs Zielen konzentrieren muss.
 
@floerido: Es gehört aber doch zur Aufgabe dieses Sports. Nicht nur rumrennen.
 
@Tomarr: Man kann aber sich gute Orte suchen, gute Bautechniken entwickeln usw. alles wofür man nicht direkt zielen muss, aber damit kann man nervige Gegner beim Training durch die Zielhilfe aus dem Weg räumen.
 
@floerido: Du kannst doch nicht ein Spiel spielen und dann deine eigenen Regeln machen. Das machen vielleicht 3-5 Jährige. Du kannst doch nicht in einem Schachturnier antreten und dann sagen alle Bauern funktionieren wie die Dame oder so, nur weil du sonst mit dem Spiel nicht klar kommst. Dann soll er ein Spiel spielen mit dem er klar kommt und gut ist.

Es gibt einfach keine vernünftige Rechtfertigung für sowas.
 
@Ryou-sama: Zumindest wurde ihm das nicht nachgewiesen - und das sollte zählen.
 
Also Ninja wird mir dadurch richtig unsympathisch (kenn ihn und seine Streams nicht, daher hatte ich davor keine wirkliche Meinung).
Wenn wir schon dabei sind, können wir ja alle bei Counterstrike gebannten Accounts, sowie bei Overwatch oder <hier beliebiges Spiel einfügen> die Accounts wieder entsperren, diese 0-Tolerance (die es aus gutem Grund gibt) hat aus meiner Sicht schon den rechten Zweck.

Wenn man nach x Tagen/Monaten wieder entsperrt wird, fällt's den Leuten nochmals leichter und gibt wieder deutlich mehr.
Wenn's wenigstens ein wenig weh tut, dann gibt es auch eher Reue und man überlegt sich 2x ob man das in Zukunft nochmals an anderer Stelle macht.
 
@Tical2k: Nochmal: Es ist nicht nachgewiesen, dass er in seinem Hauptaccount jemals gecheatet hat.
 
@DRMfan^^: Spielt keine Rolle.
Bei einem kostenlosen Spiel ist ein personenbezogener Bann das einzig richtige, was man tun kann.
Wenn er sogar so weit denkt, einen zweiten Account dafür zu erstellen, zeigt ja schon, dass er sich grundlegend auch Gedanken gemacht hat.
Wenn er dann in einem öffentlichen Match cheatet und das selbst veröffentlicht, dann ist das einfach nur gerechtfertigt.

In der Grauzone würde ich maximal sehen, wenn man sowas gegen Bots macht und es nicht veröffentlicht.
Wobei man in dem Fall ebenfalls kein Video davon veröffentlichen sollte, sonst ziehen welche nach (insbesondere falls in solchen Videos dann Informationen zur Herkunft und Einrichtung von Cheats beschrieben ist oder in den Kommentaren diskutiert wird).
Gerade wenn solche Leute mit einer gewissen Zahl an folgenden Personen so etwas veröffentlichen, schalten viele ihren eigenen Verstand zusätzlich aus und denken sich "Ach, mein Idol macht das zu Unterhaltungszwecken, kann ich ja auch.".
Und somit verbreitet sich das und wird schlimmer statt besser.

Ist so häufig schon leicht genug an entsprechende Software zu kommen, muss nicht noch von Öffentlichkeitspersonen "beworben" werden.
 
Cheaten ist wie Dopen. Es sollten die gleichen Maßstäbe gelten.
 
Warum bekommt der von allen Medien so viel Aufmerksamkeit?
 
@wertzuiop123: Weil er in einem bekannten Spiele-Clan ist.

Ist wie mit einigen Counterstrike Profis, die damals beim Cheaten erwischt wurden (sowohl während dem Turnier, als auch abseits davon).
Das tritt immer breitere Wellen, weil ein "bekanntes Gesicht" dahintersteckt.
Wenn das "Lieschen Müller" betrifft, ist das wurscht und immer zurecht.
 
@Tical2k: War da auch so eine extreme Welle an News, auf jeder Plattform? Find ich hier grad extrem

https://www.google.com/search?biw=1920&bih=937&tbm=nws&ei=_GTFXZ_QI6H2qwGT1J74Dw&q=jarvis&oq=jarvis&gs_l=psy-ab.3..0l2.725.1343.0.1459.6.4.0.2.2.0.151.459.2j2.4.0....0...1c.1.64.psy-ab..0.6.463....0.UtH1zome8QM
 
@wertzuiop123: Unterschiedlich. KQLY machte damals jedenfalls auch einige Wellen.
Ansonsten ist natürlich immer die Frage wie bekannt/beliebt das Spiel selbst ist und wie viel Öffentlichkeit sich darum dreht.

https://www.google.com/search?biw=1920&bih=937&tbm=nws&ei=lmbFXciVGcGlwQKIx7OADA&q=KQLY&oq=KQLY&gs_l=psy-ab.3...32237.32237.0.32650.1.1.0.0.0.0.81.81.1.1.0....0...1c.1.64.psy-ab..0.0.0....0.J1nvK8Qi9Ys
 
@wertzuiop123: Ich finde das sogar gut, damit andere Cheater merken, was ihr Betrug auslösen kann, wenn er entdeckt wird - und das eben nicht davor gescheut wird, auch "bekannte" Namen rigoros und dauerhaft auszuschließen.
 
@ZappoB: Aus der Sicht nachvollziehbar
 
Das ist so richtig gut so ?
 
"Er war ein dummer Junge, der eine dumme Entscheidung getroffen und nicht darüber nachgedacht hat"

Damit liegt er meiner Meinung nach völlig richtig, aber was hat das mit der Bestrafung zu tun?

Wenn ich in einem Turnier als professioneller Spieler bescheiße, dann muss das auch rechtliche Nachwirkungen haben, genauso wie auch Doping im Sport mittlerweile kein Kavaliersdelikt mehr ist. (Edit: Ich weiß natürlich, dass das hier nicht der Fall war, jedoch wollte ich dies als Vergleich zum Sport heranziehen. Meine Meinung für private Spieler siehe im nächsten Absatz.)

Generell glaube ich, dass die lebenslange Sperre für Cheater in Online-Spielen im vertretbaren Rahmen liegt und ein nicht zu mildes Mindeststrafmaß notwendig ist. Schließlich wird ein Spiel nur dann auf lange Zeit erfolgreich sein, wenn die Leute dabei auch Spaß haben können und man nicht fürchten muss, dass jeder bessere Spieler ein Cheater ist. Duldet man jene Leute oder lässt prominente Spieler mit einem blauen Auge davonkommen, macht man damit auch eine klare Ansage an die ganze Community.

Fortnite wird er, genauso wie auch jeder andere Cheater, trotzdem noch spielen können. Wenn auch mit Mühe, da das Spiel meines Wissens nach nicht nur Accounts bannt sondern auch die verwendete Hardware auf eine Blacklist setzt. Trotzdem hat man die Möglichkeit unter anderer Identität wieder dabei zu sein, als privater Spieler jedenfalls.
 
der junge verdient anscheinend geld mit spielen u. yt Videos, also ist die bestrafung mehr als gerecht!
 
@doubler: mit 2 Mio. Followern wird sein monatliches Einkommen im mittleren 5-stelligen bereich gelegen haben. Meiner Meinung nach liegt hier ein mittelschweres Kapitalverbrechen vor, nicht nur ein bannfähiger Dummejungenstreich.
 
@doubler: Und wenn du als Koch zu Hause einen Kuchen mit einer Backmischung backst, dann gehörst du auch gefeuert?
 
"Die Diskussion drehte sich auch um die Vorbildwirkung von Profispielern und Inhalte-Erstellern, denn FaZe Jarvis hat immerhin rund zwei Millionen Abonnenten auf YouTube"

Genau aus diesem Grund hat er keine Gnade verdient.

Wie sagte mein Onkel immer "Aus großer Kraft
folgt große Verantwortung"

Eure freundliche .... na ihr wisst schon ;)
 
Die Strafe ist absolut gerechtfertigt. Ich muss da immer an einen Jan Hegenberg Song denken :D
 
Am Ende seiner "Karriere". Macht er eben eine Ausbildung oder studiert oder sonst was. Aber wenn man nicht mehr Fortnite spielt, geht die Welt ja nicht unter. Und klar ist er jung und macht Fehler, aber wenn ich mit 17 ein Auto klaue und weiß, es ist nicht erlaubt, und mache es trotzdem, dann kann ich auch nicht auf Milde hoffen. Ist zwar vom Vergehen her nicht das Gleiche, aber er wusste ja sicher vorher schon, dass solche Hilfsmittel vom Anbieter bestraft werden.
 
@adigo75: Das hier ist eher zu vergleichen mit einem Fahren auf Privatgelände ohne Führerschein, ohne sich an die Verkehrsregeln zu halten ...
 
So ist das eben mit Konsequenzen mit denen man Leben muss.
 
Lebenslang!!!
 
Wieso nur habe ich automatisch den Verdacht, dass der Blauhaarige Schlumpf auch nicht sauber nach den Spielregeln spielt...
 
Mit 17 macht man eben dumme fehler! Und an die alten herrschaften hier. Die zeiten haben sich nunmal geändert. Der gamingbereich schafft neue arbeitsplätze und echte perspektiven. Schade, dass in deutschland der gamingsport gar nicht anerkannt wird
 
@pl4yboy_51: Wenn ein Formel 1 Pilot in seiner Freizeit illegale Straßenrennen fährt und erwischt wird, fände ich es nur gerecht wenn er auch aus der Formel 1 geschmissen wird.

Ähnliches ist hier passiert.

17 Jahre hin oder her, wer Profi ist, muss auch damit umgehen können. Wenn er das nicht kann, hätte er seine Mama fragen sollen ob er fürs cheaten in seiner Freizeit Konsequenzen zu erwarten hat.
 
@pl4yboy_51: korrekt und diese Perspektiven sind auch ok solange sie ehrlich bedient werden ... baust du in deinem Job Mist kriegste auch die Kündigung!

Die Chancen nutzen und damit Kohle machen ist durchaus ok ... dabei zu betrügen nicht!
Und wer dabei erwischt wird hat die Konsequenzen zu tragen ... recht simpel das Ganze.

Oder stellst du einen überführten Kinderschänder als Nanny ein?
 
Dummer Junge ? Ja. Warum ? Jeder Klappspaten weiß das cheaten verachtet wird. War es Ihm egal ? Ja aber nur solange er nicht erwischt wurde. Vorher hat er sich sicherlich schlapp gelacht und fühlte sich wie ein Held. Tja richtig so. Solche Leute haben ein miesen Charakter und ich möchte nie im Leben jemals Geschäfte mit ihm machen müssen. Vertrauenswürdigkeit gleich Null. Fehler machen wir alle, aber fahrlässig Dummheiten machen gehört bestraft.
 
wer Online Cheatet hat kein Mitleid verdient! Was du im Singleplayer machst ist alleine deine Sache, aber sobald das in Onlinespielen passiert gibt es nur eine Strafe und die wurde hier ausgesprochen, jetzt nur nicht weich werden.
 
alter...das ist NUR EIN SPIEL !!!
WIE KANN MAN SO SÜCHTIG DANACH SEIN !!!

der solls lassen, sich real freunde suchen , areiten gehen und seine freizeit sinnvoller gestalten !!!
 
@DerZero: Wenn ich so viel Geld verdienen würde wie er, würde ich auch weinen! Nicht cheaten, nur weinen ;)
 
Als ehemalige C:S Source ESL Anti Cheat Admin sehe ich das Thema sehr differenziert.

Zum einen ist da die Regel, die die Nutzung von Aimbots bzw. Cheats generell verbietet. Und wer eine Regel bricht der weiß, dass es Strafen gibt.
Und wo es Strafen gibt, da kann man sicherlich auch über Resozialisierung und Buße reden.
Unter dem Gesichtspunkt kann man sicher sagen... mehrere Monate oder gar mehrere Jahre Sperre hätten es auch getan oder eine lebenslange Sperre, bis die Reue und Resozialisierung beweisen wurde.
In der ESL hatten wir so ein System. Unter anderem gehört es dazu, dass der Cheater ein Aufsatz verfassen musste (Theme und Mindestlänge wurden vorgegeben). Das war aber nur ein Punkt und auf weitere Interna will ich nicht eingehen (das mit dem Aufsatz war ja schon bekannt).

Zum anderen gibt es den Nutzungsvertrag, welcher gebrochen wurde. Gerade wenn man dann ein Profi ist, der am Ende auch das Game repräsentiert (wenn auch eher inoffiziell, aber er tut es nun mal), kann man verstehen, dass das Unternehmen hinter dem Game keinen weiteren Vertrag mehr mit diesem Spieler eingehen will und ihn auch nicht als Repräsentant für das Game wissen will.
Kein Nutzungsvertrag mehr = keine Nutzung = lebenslange Sperre!

Am Ende ist eine lebenslange Sperre daher auf keinen Fall übertrieben.

Als Gamer und Insider der Branche kann ich nur sagen: Für Cheaten kann es nur eine Strafe geben: Permanenter Ban (lebenslange Sperre)!
ABER, rein aus Sicht des Games und der Spieler mit der Option zur Rehabilitation.
Ob das Unternehmen mit so jemanden dann noch etwas zu tun haben will oder nicht, das ist eine andere Sache und muss das Unternehmen auch selber wissen.
 
@Scaver: ... danke Dir für den gefühlt einzigen (einzigen!) differenzierten Beitrag zum Thema.

Ich krieg hier schon selber Ragequit-Allüren.... in bezug auf die Kommentarseite hier.

Verhältnismäßigkeit? Nicht doch! Wenn der zehnjährige Sohn meiner Freundin meinen PC anguckt, wird er selbstverständlich gesteinigt, geteert, gefedert, gehängt, gevierteilt und ins KZ gesteckt, nicht notwendigerweise in dieser Reihenfolge! Arschloch das! Keine Gnade für solche PC-Anfasser!

Wie jetzt, Freundin verteidigt ihn? Na dann kann sie ja gleich mit ihm mit ins KZ, meine Freundin ist das dann jedenfalls nicht mehr.

Täter werden viel zu sehr geschützt. Wir haben knapp 8 Milliarden Mann (und Weiber, und Gören) auf der Welt. Irgendwo muß man ja anfangen.

.... nee. Dann lieber nach China. Die haben zwar keine Demokratie, aber ich bilde mir ein, daß es dort ein freundlicheres Zusammen gibt.
 
@Scaver: er kann ja weiterhin Fortnite spielen ... nur eben keine Kohle mit verdienen.
Mehr als gerecht! Cheater sind die Pest ... und Cheater die das aus finanzieller Gier machen erst recht. Da gibt es absolut nix schönzureden. Würde man Cheater viel öfter bannen, wäre die Gamerwelt ein viel besserer Ort.
 
@serra.avatar: Nein, kann er nicht - ER ist gebannt - mit beiden Accounts - nicht nur der Account, auf dem er auch gecheatet hat.
 
@DRMfan^^: er kann sich einen neuen machen ... fertig. Nur kann er nicht mehr an nem Tournier teilnehmen oder streamen, da dann seine Identitdät aufgedeckt werden würde ... einfach nur anonym spielen ist jederzeit wieder möglich mit neuer Hardware und neuem Account. (Außer er macht nen GesichtsOP und ändert seinen Namen ;p, wäre aber etwas übertrieben für ein Spiel)

Stellt ihr euch nur so dumm an oder seid ihr es?
Neuer Account braucht man keine 5 min und mit dem Geld was er verdient hat braucht nen neuer PC auch nur unmerklich mehr Zeit.
Solange man für einen Account keinen Ausweis benötigt ist das alles kein Problem und ein Lebenslanger Bann betrifft lediglich das Kohle machen mit dem Spiel!

Also eine gerechte Strafe!

Da könnt ihr ruhig rot geben, ist hier ja sowieso so, nur rot ist wahres ;p
Betroffene Hunde bellen!
 
@serra.avatar: Würdest du als Hobby weiter deinem Beruf nachgehen, wenn du deinen Beruf nicht mehr ausüben dürftest?
 
@DRMfan^^: wenn der Beruf auch gleichzeitig als Hobby Zeitvertreib ist? Klar!
 
warum macht er sich nicht einfach ein neuen account, ist doch immerhin free 2 play
 
Irgendwie schauen alle extremen Fortnite-Spieler ..krank aus. Die sollten öfter nen Psycho-Arzt aufsuchen und sich heilen lassen, bevor sie den Bezug zur Realität total verlieren...
 
Mal ne Frage, steht in den AGBs des Games "Wenn du cheatest, dann wirst du für immer gebannt und kannst dir unser Produkt neben das Klo stellen" oder irgendeine Staffelung, dass für den Spieler erwartbar ist, wie er bestraft wird? Ich denke nicht.

Ergo sollte man den Bann mal zügig aufheben, sonst kann es für Epic nämlich derbe nach hinten los gehen.
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