Niemand will viel für GameStop zahlen: Rettungsversuch gescheitert

Das Vorhaben des Spiele-Händlers GameStop, sich selbst durch einen Verkauf an Investoren zu retten, ist erst einmal gescheitert. Das Management der weltweit größten Filial-Kette in dem Segment hat alle Bemühungen in diese Richtung nun abgebrochen, ... mehr... Gaming, Spiele, Handel, Gamestop Bildquelle: BentleyMall (CC BY-SA 3.0) Gaming, Spiele, Handel, Gamestop Gaming, Spiele, Handel, Gamestop BentleyMall (CC BY-SA 3.0)

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Mich wundert es ehrlich gesagt ein bisschen, dass sich GameStop noch so lange gehalten hat. Eigentlich ist das Konzept Spiele auf Datenträgern zu verkaufen schon seit fast 10 Jahren hoffnungslos veraltet. So leid es mir für die GameStop Angestellten auch tut, sehe ich jedoch keine Hoffnung mehr für dieses Segment.
 
@da_mich*: Es ist halt einfach unglaublich teuer dort etwas zu kaufen und zum verkaufen an Gamestop lohnt es nicht, weil man nicht viel Geld für seine Artikel bekommt.
 
@gonzohuerth: richtig, sinn machen dort nur vereinzelte aktionen ala "9,99er". aber auch ansonsten hat man kein großes interesse in solche läden zu gehen. es werden ja oft nicht mehr viele spiele angeboten, mehr merchandising mit collectors hier und special da und das zu teureren preisen als im netz. dazu das oftmals eher genervte personal, was einem sachen aufschwatzen will, die man eh nicht haben will.

tut mir leid, aber das konzept der läden ist echt schon viele jahre länger am markt, als es selbiger eigentlich hergegeben hat
 
@da_mich*: Ja, mich auch. Dem Artikel sei gedanklich noch hinzuzufügen, dass die Preise in den Läden über dem Onlineverkauf liegen und die primären Kunden - Jugendliche die nach der Schule dort reingucken wie bei uns in Hannover - kaum Geld in der Tasche haben.
 
GameStop stirbt quasi auch den Tot der Videotheken durch die Digitalisierung. Der Anteil an Leuten deren Internet so schlecht ist, dass man sich Datenträger kaufen muss oder derer die sich die Collectors Edition mit Figuren im Laden kaufen wollen scheint arg zu schrumpfen. Ich kauf mir meine Spiele auch lieber digital - dabei ist mir völlig Hupe welchen DRM-Client ich brauche - der Laden hat immer offen, hat auch mal Sales und die CO2-Bilanz eines Downloads sollte auch besser sein ;).
 
@RocketChef: Der Datenträger macht auch in vielen Fällen schon alleine deshalb keinen Sinn, weil der DRM-Client sowieso installiert wird und zweitens teilweise nahezu alle Dateien dadrauf durch neuere Versionen aus dem Netz ersetzt werden.
 
@RocketChef: Es ist nicht nur die Internetleitung wegen der man zum Datenträger greift.
Ich bin vom PC zur Konsole gewechselt, damit ich meine Spiele auf Datenträgern weiterhin kaufen, verkaufen, leihen, tauschen, verschenken etc. kann, wie ich es für richtig halte. Und nicht wie es Hersteller und DRM-Plattformen für mich als richtig ansehen.
 
@RocketChef: naja aber bspw der wii-shop macht zu, ergo mit bisher gekauften spielen wirds spaßig spätestens wenn die Wii kaputt geht. ne disc feuer ich einfach in eine gebrauchte und fertig, dazu sind zahlreiche wii digital exklusivspiele damit für vorerst immer weg.
 
Ich verstehe Leute nicht, die ihre Spiele digital beziehen. Wie verkauft ihr denn Spiele, welche doch nicht so gut sind wie erwartet oder auf welche ihr nach dem fünften Durchgang keine Lust mehr habt?
 
@MatnacWolf: Je älter man wird ist Zeit aber vor allem der Stauraum in der Wohnung das Kostbarste und da immer wieder etwas Neues kommt spielt man nicht mehr ewig an einem Spiel. Zudem sind viele Spieler aufgeschlossene und auch impulsgesteuerte Käufer, welche sich nicht an Ladenöffnungszeiten halten möchten.

Die Zeiten von Collector Edtions mit irgendeinem unnützen Gimmick Kram sind schon lange vorbei, zumal man aus dem Teenageralter in dem das interessant war irgendwann mal heraus ist.

Und DRM interessiert mich einen Dreck, denn z.B. Steam geht so schnell nicht pleite und war seit 2003 gefühlt für mich höchstens 3-4 Mal offline. Von meinen Retailspielen konnte ich damals die wenigsten noch spielen (Windows nicht kompatibel, Kopierschutz veraltet), so dass man aktuell nicht schlechter fährt.
 
@Postman1970: Stimme zu. Wie freute mich früher noch, wenn ich das Geld für nen neuen AAA Titel zusammenhatte, in den Elektronikmarkt zu spazieren, das Spiel zu kaufen, die Packung in der Hand zu haben, das frisch gedruckte Handbuch zu lesen und loszuspielen. Als es keine Handbücher und Beilagen mehr gab und man nach dem Einlegen der DVD ohnehin erstmal alles runterladen musste, sparte ich mir die Zeremonie. Dazu kam, wie Du schon sagtest, dass der Platz knapp wird, wenn man erstmal Familie hat. Noch stehen viele meiner Spiele im Regal und ich wollte damals sogar "Blindhüllen" mit Covern für meine Spiele bei Steam hinstellen, weil ich die Sammlung so mochte, aber inzwischen sehe ich das anders.

Spiele verkaufen war damals noch super. Ich kaufte günstig bei eBay & Co. und verkaufte. Als das nicht mehr möglich war (z.B. wegen Account-Bindung (Steam & Co.), brauchte ich nicht mehr loslaufen, sondern konnte sie auch gleich bei Steam kaufen. Die boten und bieten zudem immer Aktionen und Rabatte, weshalb ich gar nicht mehr nach links und rechts schaute. Die ersten Besuche bei Gamestop waren damals zudem ernüchternd: Unattraktive Angebote für die eigenen Games und Preise für gebrauchte Spiele, die stellenweise echt zu hoch waren.

Dazu kommt, dass - ich - heute gar nicht mehr die Zeit habe wie früher, um ein Spiel stunden-und tagelang durchzuspielen, zumal das Angebot an guten und interessanten Spielen aktuell so reichhaltig ist. Da kaufe ich lieber mehrere Titel und spiele alle immer mal zwischendurch - je nachdem, wofür ich gerade genug Zeit oder worauf ich eben Lust habe.
 
@MatnacWolf: Rückgabe bei steam ...fertig
 
@gordon2001: Ach, wie geht denn das, wenn man das Spiel schon seit 1 oder 2 Jahren in seiner Bibliothek hat und 50 Stunden Spielzeit auf der Uhr? Richtig, gar nicht. Es gibt eine genaue Richtlinie welche die Rückgabe von Spielen bei Steam und seinen Mitbewerbern regelt.
 
@Dr. MaRV: wenn ich 50h in ein Spiel investiert habe, dann hat sich der Kauf meiner Meinung nach gelohnt, egal ob per Download oder als Datenträger. Hier gilt für mich die Faustregel 1€ pro Spielstunde, dann bin ich voll auf meine Kosten gekommen.

Das ich digitale Kopien nicht verleihen kann, stimmt auch schon lange nicht mehr. Zwar funktioniert es nicht mit allen Spielen und auch nur, wenn ich nicht online sein sollte, aber ich kann meine Steambibliothek für andere freigeben.

Es gibt, bis auf den Weiterverkauf, meiner Meinung nach keinen nennenswerten Nachteil mehr gegenüber Datenträgern, zudem diese immer öfter auch nur noch mit einem Key für Steam und Co ins Haus flattern. Ich erinnere mich auch noch gut an <hier Opfer-Spiel einfügen>, wo nur der Steamclient auf dem Datenträger war.

Abgesehen davon kannst du auch Datenträger nach 1-2 Jahren nicht zurückgeben ;) Und schon mal gar nicht, solltest du die Hülle geöffnet haben. Hier hat Steam aus meiner Sicht sogar die Nase vorn.
 
@Sh4itan: Das weiß ich alles. Es ging um die Aussage man könne Spiele, denen man überdrüssig ist einfach bei Steam zurück geben. Das geht eben nicht. Nichts anderes habe ich klargestellt.

Der Nachteil ist, dass diese Onlineplattformen selbst bei alten Spielen unverschämt hohe Preise aufrufen. Auf Steam speziell oder PC Spiele allgemein mag das vielleicht nicht immer zutreffen.
Aber das beste Beispiel ist Nintendo mit Spielen wie Super Mario Kart 8, Super Mario Odyssey, Zelda, Splatoon 2 etc., die kosten eShop auch jetzt noch immer die UVP, wohingegen man sie als Offlineversion (Modul) in den Geschäften schon Wochen nach Erscheinen deutlich günstiger kaufen konnte. Inkl. dem Vorteil es einfach tauschen, leihen oder weiterverkaufen zu können.

Es hat alles einen Haken.
 
@Dr. MaRV: Beim eShop vergisst du aber diese Nintendo Punkte, hab mich da auch nie genau drüber informiert. Aber ich glaube wenn du alles dort kaufst kommst du auf den Amazon Preis durch dieses Punktesystem...
 
@Dr. MaRV:
Aussage des ersten Kommentars auch 'welche doch nicht so gut sind wie erwartet'.

Genau diese Option wird in Steam abgedeckt "für den innerhalb von vierzehn Tagen nach dem Einkauf eine Rückerstattungsanfrage eingeht und der nicht mehr als zwei Stunden gespielt wurde." Hier wird sogar der volle Preis erstattet.

Man kann also durchaus Spiele zurückgeben, daher stimmt deine Aussage es gehe eben nicht, einfach nicht.
 
@Speedp: Das sind die Goldpunkte. Die bekommst du auch, wenn du Module kaufst. Das müssten dann auch extrem viele Punkte sein, um 20 oder 30 Euro zu sparen und die Punkte generieren sich aus dem Umsatz, also braucht viele Käufe.
 
@Andy2019: Geht es mit Spielen denen man überdrüssig ist? Ja oder nein.
 
@Dr. MaRV: alles klar, danke für die schnelle Info!
 
@Dr. MaRV:
Ja kann man. Warum ganz einfach, weil ich Spiele schon nach 30 Minuten zurückgegeben habe weil ich dessen überdrüssig war.

Überdrüssig ist eben eine sehr subjektive Wahrnehmung.

Also manchen wir es einfach:
Kann man Spiele in Steam zurück geben. Ja kann man. innerhalb von 14 Tage und unter 2 Stunden Spielzeit gibt es den vollen Preis zurück. Wieso ist egal, verklickt, überdrüssig, scheiße, der Bus war langsam, die Freundin macht ärger, die Banane ist krumm.

Kann man anderweitig auf Steam zurückgeben. Nein kann man nicht.
 
@MatnacWolf: Wage jetzt mal zu behaupten: Gar nicht. Wobei aber auch bei vielen eine Art Sammelwahn herrscht. Man muss sich doch nur mal die Steam-Bibliotheken mancher User (meine eigene miteingeschlossen) anschauen. Da gibts dann im HumbleBundle für ein paar Euro die Spiele hinterhergeschmissen und die versauern dann teilweise für immer in der Bibliothek ohne eine Minute gespielt zu haben :S

Bis auf den kleinen Personenkreis die sich noch die Hyper-Giga-Mega-Collection im Store holen und vielleicht noch Merch mitkaufen möchten gibt es nicht mehr viele Anreize fürs restliche Klientel sich noch in den Store zu bewegen. Zumal auch gesagt werden muss, das z.B. Amazon diese Collector-Editions auch per Post zu einem nach Hause schickt... ^^
 
@tpain92: Haha, ja das kenne ich. Hab da auch noch ein paar Karteileichen rumlungern. :D
 
@MatnacWolf: Wenn ich bei einem Spiel bzgl. Qualität nicht sicher bin, warte ich, bis es stark runtergesetzt ist (und bei den regelmäßigen GOG und Steam Sales ist die Chance nicht schlecht). Spiele, die so toll sind, dass ich sie x-mal durchspiele, behalte ich gerne mit Stolz im (digitalen) Regal.
 
@MatnacWolf: Auf dem PC gibt es seit Jahren keine Möglichkeit, weiterzuverkaufen. Das Spiel hat einen Code, den aktiviere ich auf meinem Account bei einer DRM Plattform und das wars. Das Spiel ist jetzt für immer dort. Die DVD/Blueray ist wertlos.
 
@xxMSIxx: Ich merke schon anhand der Kommentare, dass ihr alle ausschließlich über PC-Spiele redet. Ich rede hier von Konsolen.
 
@MatnacWolf: Also ich bin eh nicht so der Flohmarkttyp, daher verkaufe ich nie irgendwas, egal ob Spiele oder sonstwas. Meine gekauften Games besitze ich alle noch, und andere Klamotten, wie Fernseher oder so verschenke ich, wenn ich mir was Neues hole. Kenne genug Leute, die nicht viel Geld haben und sich über sowas freuen.
 
@MatnacWolf: Sorry, aber viele, die arbeiten, müssen nicht so jedem Euro hinterher hechten, dass es sich lohnt, Gebrauchtspiele für einen Zehner zu verkaufen, anstatt einfach etwas länger zu arbeiten, wo mehr dabei rumkommt.
 
@Niccolo Machiavelli: Vor allem haben die meisten die Arbeiten gar nicht den Durchsatz an Spielzeit, dass die Ausgaben da zu einem Problem werden.

Ich hab über ein Jahr für Witcher III gebraucht. :X
 
Es sind allerdings gut gerne mal 30€, also die Hälfte des Originalpreises (Nintendo).
 
@MatnacWolf: Aber gerade Nintendo-Spiele wurde ich niemals verkaufen, habe meine alten immer noch und spiele sie auch ab un zu gerne. Und wenn man nicht gerade 4 oder mehr Spiele pro Monat kauft, sind die 30€ auch eher nicht so wichtig, wenn man nicht gerade Schüler oder Student ist.
 
@MatnacWolf: Ich verkaufe gar nicht. Ich kaufe aber auch quasi nie zum Vollpreis (MMO addons mal ausgenommen). Schnappt man sich die games im steam sale tuts nicht so weh wenn mal ein Fehlgriff dabei ist. Zumal man sich über revies von gamern bis dahin ein recht gutes Bild machen kann.
 
@MatnacWolf: warum sollte man verkaufen? Einfach nicht alles kaufen, ein paar Tests abwarten, ggf eine seltene demo testen oder in großen Foren gucken... Das minimiert Risiken... Außerdem geht man arbeiten und für ein Hobby sollte auch ein Fehlkauf mit 50 Euro nicht weh tun... Wenn doch, dann ist ein warten auf Sonderangebote besser geeignet und bis dahin weiß man schon, ob ein Spiel taugt oder nicht...
 
@MatnacWolf: Ganz einfach weil die Preise Digital zumindest bei Sales so sind das selbst Gebraucht Klitschen und Amazon nicht Konkurieren können.
Nehmen wir Skyrim im Microsoft Store kost es im Sale um die 25 Euro bei Amazon ab 16 (Gebraucht) ohne Versand der kommt Extra, im Laden geht es bei 25 Gebraucht neu ab 30 los + Fahrkosten.
Obendrauf immer noch die Lauferei den Stress die Zeit klar wenn ich eh in der Stadt bin aber extra für ein Spiel fahre ich nicht los.
Das letzte im Laden gekaufte Spiel war Ace Combat 6 (XBox 360) für ca 12 Euro Gebraucht hätte ich das im Store bekommen können für 15 oder 20 wäre ich bestimmt nicht bis in die Stadt Gefahren.
Der letzte Digital Kauf war Battlefield 5 Deluxe Edition für 45 (Standard hätte 35 gekostet) kost im Laden locker das Doppelte und Gebraucht gibt es nur die Standard bisher.
Wenn die Disc Deutlich günstiger wäre oder Inhaltliche Vorteile dem Digital hätte würde man sich gerne den Weg machen und die Disc Local Kaufen oder Bestellen.
Aber nur weil ich eventuell weitergeben will nö aus dem Alter bin ich raus außerdem hab ich nicht den Platz das alles zu Lagern.
 
@MatnacWolf:
Warum soll zwingend verkauft werden?
Vielleicht macht dies noch im Konsolenmarkt sinn, da hier noch ein recht hoher restwert vorhanden ist, jedenfalls zu beginn seines Lebenszyklus.
Aktuell löse ich meine PS3 Sammlung, außer für ganz besondere Aussnahmen, gibt es kaum was für die Spiele.

Auf dem PC lohnt sich der Aufwand eigentlich nicht mehr, sofern man je nicht zum Vollpreis kauft.
Gerade beim bestimmten Aktionen auf Steam gibt es Spiele quasi hinterher geschmissen. Sowas kann sich, meiner Meinung nach nicht halten, wenn sowas noch im Gebrauchtmarkt kommen würde.
 
@Andy2019: Ich habe nur Nintendo-Konsolen. Hier machen Verkäufe immer Sinn. Für viele Spiele bekommt man meist noch 50% des Originalpreises zurück, in manchen Fällen bekommt man nach einigen Jahren sogar das Doppelte oder Dreifache.
Auf dem PC spiele ich nicht zwecks Mangel an guten Spielen.
 
@MatnacWolf:
"Auf dem PC spiele ich nicht zwecks Mangel an guten Spielen."

Uff eine sehr eingeschränkte Sichtweise. Für mich bist du kein wirklicher Gamer mit so ner Aussage.
Ich als sowohl PC-Spieler und Konsolen-Gamer, mit erlebten Ären von NES, Sega, Amiga, C64, empfinde die Aussage für dich als traurig.

Keine andere Plattform als PC bietet soviel und soviel unterschiedliches, ganze Genres gibt es nur auf PC. Du scheinst du einen kleinen Teil des Gameingspektrums überhaupt zu kennen.

Aber zurück zum Topic.

Ich habe früher selber viele Spiele analog gekauft, nicht um sie wieder zu verkaufen sondern um meine Sammelleidenschaft zu befriedigen. Ich selber kenne auch nur sehr wenige die Analog kaufen, um wieder verkaufen zu können. Der Hauptgrund ist einfach das Sammeln. Ich selber habe lange gebraucht um den Siegeszug von Digitalen zu akzeptieren. Im Nachhinein ist aber des Siegeszug verständlich, da dieser massive Vorteile bringt. Ich habe noch nie so günstig, so flexible, leicht zugänglich Spiele erworben wie heute. Du benötigst keinen Stauraum, und hast von überall Zugriff darauf.

Einzig der Sammler hat hier wirklich Nachteile.

Aber selbst wenn der Wiederverkauf für dich eine entscheidene Rolle spielt, solltest du ein Auge auf Robot Cache behalten. Den dieser will genau diese Lücke im Onlineverkauf füllen.
 
Mich wundert das mit Gamestop nicht. Die waren immer so schrecklich überteuert. Und heutzutage geht man wohl eher bei Steam etc. stöbern als in der Filiale
 
Also wenn ich unsere GameStops anschaue, dann sich das mittlerweile eher Merch/Comic-Läden mit einer kleinen Ecke Videospiele. Wenn ich die Marke nicht kennen würde, würde ich nicht auf die Idee kommen, das man dort auch Games kaufen kann.
 
Hahaha was ist das für ein Gefühl Gamestop, zu wissen man ist mehr wert aber dann nur 10% vom vorgestellten Betrag zu erhalten. Btw ich biete 20 Euro für alle eure Shops. :P
Hahaha Gerechtigkeit kann soooo süß schmecken! :D
 
@Nukular: Habe zwar etwas gebraucht, aber dann die durchaus witzige Analogie (Gebrauchtspieleankauf für im Schnitt 1-5 Euro) verstanden
 
Alleine, dass der Laden geöffnete Spiele als Neu verkauft, war eine Frechheit.
 
@ConiKost: sind die geöffnet nicht mehr neu?
 
@flatsch: Ja. Wenn der Hersteller das Spiel neu versiegelt ausliefert, aber Gamestop dann den Datenträger rausnimmt und separat bei Kauf wieder dazugibt, kann man wohl kaum mehr von Neu sprechen. Kenne keinen anderen Händler, der so agiert.
 
@ConiKost: Beim Kaufland bei uns machen die das genau so. War bei mir bei FIFA 18 ein Spontankauf (Wollte verzichten... aber hat erst mit FIFA19 geklappt ^^), hatte es dann für 59€ mitgenommen. BluRay gabs dann an der Info in nem Umschlag...
 
@ConiKost: Kaufland, real, Metro, MediMax, bei allen so schon erlebt.. Der Grund ist einfach: Diebstahl.. So wird nur eine leere Hülle geklaut, im Fall der Fälle.

Und meine Frage ist nicht beantwortet: warum ist das nicht neu?
 
@ConiKost: Meinst du mit geöffnet, dass sie aus Angst vor Diebstahl den Datenträger entfernen?

Ds machen aber leider auch Kaufhäuser, welche Spiele verkaufen.

Darum kaufe ich, wenn ich schon mal ein Spiel kaufe es im Internet. Dann kommt es 1:1 frisch versiegelt.
 
@ConiKost: das beste ist ja, dass sie fuer die huelle dann auch nochmal extra verlangen - hier jedenfalls. offline game-laeden: sehr gerne, gamestop: nein danke. :)
 
Man GameStop ist schon eher ein Merch-Shop als ein Spieleladen
 
Gamestop ist mir viel zu teuer. Dem Gebrauchtes Spiel ist selbst auch zu teuer. 5-7€ mehr kann man schon ein Nagelneues kaufen wenn man über Internet kauft.
Eigene gebrauchtes Spiel bei GameStop verkaufen kriegt man viel zu wenig Geld, da vertickt man lieber bei ebay. Bei mir wurde vor 2 Jahren GameStop geschlossen. Pleite darum.
 
Naja das Konzept an sich finde ich nicht veraltet. Weil Datenträger sind die einzige Möglichkeit, dass man nicht mehr genutzte Spiele auch weiterverkaufen kann.

Also mit diesem Geld, können sich manche dann auch erst ihr nächstes Spiel finanzieren. Digitaler Dowload bedeutet halt, dass man meistens den Vollpreis bezahlt, das Spiel aber dann für immer in seinem Besitz bleiben muss.

Problem bei solchen Shops ist halt meist das unverschämte Angebot für gebrauchte Spiele.

Spiele kann man halt auch wo anders kaufen und Ebay etc. gibt es ja auch noch.
 
Wundert das wirklich jemanden das GameStop am Ende ist ?
Liegt weniger an der Schlechten Presse der letzten 2 Jahre sondern an der simplen Tatsache Amazon und co.
Warum soll ich denen ein Spiel Verkaufen für 5 Euro was die dann für 15,20 oder 25 weiterverkaufen ?.
Es gibt Ankäufer die bezahlen bestimmt mehr wie GS und man kann es auch selbst Verkaufen und bekommt mehr dafür.
Ich Kauf auch gern bei GS keine Frage nur bekommen die von mir nichts mehr die Ankaufkurse sind eine Frechheit wenn man den Verkaufspreis dann sieht.
Aktuell halten die sich doch nur noch mittels Merchandise Vertrieb.
 
Zocken einen beim Ankauf von gebrauchten Games ab und stellen diese dann zu Wucherpreisen ins Regal.
Soll Gamestop doch schließen.
Man sollte hier nicht Spieleläden pauschalisieren.
Gamestop ist einfach nur ätzend.
 
@ToyMachine: genau und einige Gebrauchte die kein Kratzer und sichtbare Spuren haben werden das Spiel als Neu umetikettiert. Die Disc wurde ja immer vorher herausgenommen so dass die Kunden nicht wissen ob das Spiel wirklich Neu ist. Ohne eingeschweißte Folie ist doch ne Kundenverarsche. Damit noch mehr Geld in die Kasse klingelt. Wenn ich ein Spiel sehe 59,99€ von GS da gehe ich lieber nebenan bei Saturn und kaufe für 64,99€. 5€ sind zwar mehr aber wenigstens bin ich sicher das er Neu ist da eingeschweißt ist.
 
Spielläden an sich sind sicher keine Auslaufmodelle, der Gamestop aber schon. War letztens drin, wollte mir ein Spiel gebraucht kaufen. 50€, für ein Spiel, das gerade neu 60€ kostet. Verarschen kann ich mich selber. Nächstes Mal kaufe ich mir Konsolenzubehör (für die Switch). Fängt der Horst an mich ewig drüber zuzulabern, dass ich lieber physische denn digitale Spiele holen sollte. Nichts gegen den Kassensklaven, ich weiß dass das Managemement die Angestellten dazu "aufmuntert", Kunden auf den Sack zu gehen, aber kein Wunder, dass ich da nicht hin will.
 
GameStop war ganz gut für den Erwerb "seltener" Nichentitel / -collectibles, da der Preis teilweise deutlich unter den (gebraucht)marktüblichen Anschaffungskosten lag.

An GS verkauft hätte ich nie, genauso wenig wie Mainstreamzeug erworben.
 
Gamestop krankt an den Preisen. Recht neue, aber gebrauchte Spiele werden für z.B. 10 Euro eingekauft und für 50€ verkauft. Sowas nennt man Abzocke. Da kann man es besser in der Bucht oder so verkaufen.
Insgesamt auch die ganzen Kundenbindungssysteme die angeblich soooo viele Vorteile bringen.
Einfach zu teuer, inkompetentes Personal in den meisten Filialen die ich kenne und Service als Fremdwort.
Ich würde sagen, wieder eine der Marken die keiner vermissen wird.
 
- Bei PC-Games bevorzuge ich Steam als Händler oder kaufe direkt beim Publisher (ich hasse Amazon).
- Bei Konsolen Games bevorzuge ich die Physischen Datenträger, sehen im Regal gut aus (weisen mich als Gamer aus xD), knallen bisher die Festplatte nicht (ganz so) voll wie Downloadtitel und das wichtigste; ich kann sie wieder weiterverkaufen.
--
GameStop war mal "Cool", aber seitdem sich die Kunden abgezockt und "Verarscht" fühlen wenns darum geht alte Spiele zu einem guten Preis zu verkaufen (wer hat diese Erfahrung nicht gemacht? 2€ für ein Spiel) hat man eine Abneigung und Missgunst entwickelt.
- Zudem nervt der ganze Merchandise Quatsch (Plüschtiere usw) ich fühl mich nicht mehr als bevorzugte Zielgruppe und geh entsprechend weniger dorthin obwohl ich absoluter Gamer bin.
- Mädels an der Kasse zu stellen um die Sexuell Unterversorgten Nerds anzutriggern und ein auf dicke Taschen machen wollen und um zu beeinbrucken pro Monat 3 Neue Spiele kaufen, finde ich eine erbärmliche Masche, die bei mir nicht Zündet.
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