Gezielte Programmierung: Forscher wandeln Krebszellen zu Fettzellen

Forschern ist es mit einem neuen Verfahren gelungen, bestimmte Brust­krebszellen in harmlose Fettzellen umzuwandeln. Die Umprogrammierung war dabei mit zwei bekannten Arzneimitteln gelungen. Im Tierversuch führt der Umbau der Krebszellen dazu, dass ... mehr... Blut, Körper, Zellen, Zelle, Blutbahn Bildquelle: CC0 / Pixabay Blut, Körper, Zellen, Zelle, Blutbahn Blut, Körper, Zellen, Zelle, Blutbahn CC0 / Pixabay

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Wäre wirklich schön wenn hier ein Durchbruch gelingt
 
@0711: So lange man mit diesem Industriezweig innerhalb der Medizin so unglaublich viel Geld verdient, wird man keinen wahren Durchbruch veröffentlichen.
 
@bLu3t0oth: Hab mir überlegt ob ich diese Bedenken dazu schreiben soll....
 
@0711: Die Welt ist krank und zu verblendet es zu erkennen.
 
@bLu3t0oth: Wieso?

Das soll doch eine ERGÄNZUNG ("Kombination mit konventionellen Methoden") bisheriger Therapien sein, also zusätzlicher Medikamenteneinsatz = zusätzlicher Umsatz.

Und wenn die Kranken auch noch länger leben, also länger Umsatz generieren: Umso besser.
 
@rallef: Wenn du den Krebs damit aber stoppst, dann stoppst du auch den Umsatz.
 
"Brustkrebszellen, die die EMT durchliefen, entwickelten sich zu Fettzellen, die sich kaum von normalen Fettzellen unterscheiden ließen" Ja, Glückwunsch, Frau XY! Sterben werden sie zwar nicht, aber gewöhnen Sie sich schon mal an, auf dem Rücken zu schlafen. :D
 
@Asathor: ?
 
@Lord Laiken: Na weil die Hupen größer werden...
 
@towatai: omg, lol.
 
@Asathor: Jede Wette Betroffene Frauen schlafen dann gerne auf dem Rücken und Kaufen sich mit Freude neue Sachen dafür dürfen aber Leben.
Also ich finde da kann man Wunderbar mit Leben zumal der Zuwachs gering ist da ja vorhandene Krebszellen Umgeformt werden und keine Neuen gebildet.
Ich weiß du wolltest Witzig sein dennoch stell dir vor deine Frau/Schwester/Tochter/Mutter/Oma hätte Brust Krebs die Alternativen zu dieser Behandlung wären Amputation einer oder beider Brüste, Chemo eventuell mit Bestrahlung oder bei zu Spät erkannt auf einen schnellen Tot ohne Qual hoffen.
Diese Behandlung erhöht wenn es Funktioniert die Chancen auf Genesung ungemein.
Bisher sieht es doch so aus das trotz "Gesund" es eine 50% Chance auf Rückkehr des Krebs gibt da nicht unbedingt jede Kranke Zelle erwischt wird.
 
@Freddy2712: meine Oma hatte Brustkrebs und ist lange Zeit mit Schmerzen rumgelaufen bis man ihn erkannt hat(hatte auch schon gestreut).
Danach hat das Krankenhaus 3 Tage gebraucht um sie zu töten.

Hätte sie sich nicht behandeln lassen, wäre sie sicher auch gestorben, aber sicher nicht so schnell.

Ich war am ersten Tag bei ihr und am dritten Tag, wenige Stunden bevor sie gestorben ist. Der Unterschied ihres Zustands war extrem.
Aber ich bin mir sicher, das KH hat an ihrer kurzen Behandlung nochmal ordentlich Kasse gemacht.
 
@Freddy2712: Ich wollte nicht nur witzig sein, ich bin witzig. Und da in meiner Familie Krebs ein weit verbreitetes Thema ist seit Urgroßelterns Zeiten, erlaube ich mir das. Ich bin ebenfalls Risikogruppe (Ja, auch Männer könnenbrustkrebs bekommen).
Selbst meine Omma hat noch kurz vor ihrem Ableben Witze über den Krebs gerissen, die ich mir höchstens betrunken zutrauen würde. So, und nun... Wer ohne Humor ist, der werfe den ersten Stein.
 
Bitte nicht wieder ein "Durchbruch in der Krebstherapie" von dem man dann nie wieder etwas hört. Hoffentlich haben die echt mal was konkretes.
 
@Thomas Höllriegl: Bald verkünden die den Durchbruch bei der Entwicklung/Unwandlung von Krebszellen zu Zellen, auf denen man gleichzeitig zigtausende Terabyte an Daten speichern kann und die ausserdem noch als hocheffiziente Batterien fungieren :D
 
also anstatt an Krebs stirbst du dann an Herzverfettung ... geiler Tausch ...
 
@serra.avatar: Besser als Langsam und Qualvoll an Krebs bzw. Begleiterscheinungen wie Embolien zu Verrecken.
 
@Freddy2712: naja wenn die die Krebszellen in Fett umwandeln (bei dem Zellenwachstum von Krebs) ist das auch keine schöne Art zu sterben ... ist dann nämlich was anderes als wenn du ständig zu fett essen würdest und irgendwann an Verfettung stirbst!
 
@serra.avatar: ich vermute einfach mal das sich die umgewandelten Metastasen dann auch nicht mehr ausbreiten weil fett eben nicht die Eigenschaft von Metastasenzellen aufweisen
 
@serra.avatar: So wie ich das verstehe, statt an Brustkrebs zu sterben, bekommt die Frau eine Brustvergrößerung...
 
@Link: da es hier vornehmlich um die Bekämpfung von Metastasen geht, werden die meisten Fettzellen nicht am "ursprungsort", also der brust umgewandelt sondern quer verteilt irgendwo im körper
 
Wäre schön wenn das wirklich zugelassen wird und das nicht nur bei Brust Funktioniert.
Durfte mir in 8 Jahren jetzt aus dem engsten Kreis 2 mal Krebs anschauen und ich kann euch sagen so zu Sterben will niemand !.
Daher unterlasst bitte einfach diese Drecks Kommentare wie werden die Hupen größer oder geiler Tausch krebs gegen Fett und ähnliches.
Man soll es niemanden Wünschen aber überlegt mal kurz bevor ihr etwas schreibt zu solchen Themen welch Qualen die Betroffenen durchstehen bei einer 50/50 Chance.
Und dann stellt euch vor was die Angehörigen durchmachen die einfach daneben stehen und nichts tun können außer Hoffen und sich und dem Betroffenen Hoffnung einreden.
Solche Bemerkungen können dann auch gerne mit einer Gebrochenen Nase Enden und Mitleid gäbe es von mir dann absolut nicht.
 
@Freddy2712: Du hast Dir das 2x im engsten Kreis angeschaut. Wie sieht das denn aus? Wie ist das Verhalten der betroffenen Personen? Was genau machen die Angehörigen durch? Kannst Du das beschreiben?
 
@scriptease: Deine Wissenslücken lassen sich recht leicht mit dem Suchbegriff "Krebs Krankheitsverlauf" schließen.
Vermutlich bist du daran aber garnicht interessiert und wolltest @Freddy2712 nur du*m anmachen.
 
@Freddy2712: du hast nicht begriffen was es bedeutet wenn du Krebszellen in Fett umwandelst ... ob du quallvoll an Krebs verreckst oder dann quallvoll an massiver Verfettung macht tatsächlich kein großer Unterschied!

Dazu müsste man zuerst den extremen Wachstum der Krebszellen stoppen, um dann mit der Umwandlung zu beginnen. Es ist nämlich ein Unterschied ob du einfach nur fett isst und das dann anreicherst oder ob da nen massiv wucherndes Geschwür umgewandelt wird und du dadurch in kürzester Zeit verfettest ... ersteres kann dein Körper längere Zeit mitmachen.

Wie man mit Krebs umgeht muss jeder für sich ausmachen ... ich bevorzuge die 9mm full metal jacket Methode!
Krebs besiegt man nicht, hat man diesen Zelldefekt einmal ist der auf ewig in dir drin, selbst wenn man "geheilt" gilt ist ein sehr hohes Risiko das es wiederkommt vorhanden ... und man den Scheiß von vorne durchmacht. Die meisten überleben dann auch einen Rückfall nicht.

Ich kenne das sehr wohl, habe auch in der Verwandschaft einen Fall gehabt, und zwar den wahrscheinlich miesesten Fall von Krebs: Blutkrebs ... erste Ausbruch überstanden, zweiten überstanden, der 3te gab ihr den Rest ... dabei mehr Zeit im Krankenhausbett als sonst wo und die Chemo macht weitaus mehr kaputt als nur die Krebszellen... nein ist nicht schön ... das ist es nie. Man muss aber auch loslassen können.
 
@serra.avatar: Du laberst einen Mist, das ist unglaublich. Anscheinend warst du bei der Forschung dabei, da du ja genau weißt dass die Fettzellen dann genau so wuchern wie die Krebszellen? Ach ne, weißt du ja gar nicht, warst ja wahrscheinlich nicht dabei.

Und selbst wenn, Fett kann man abbauen, Krebszellen ist da schon schwieriger.

Aber zumindest ist es ein weiterer Ansatz, selbst wenn auch dieser nicht perfekt laufen sollte ist es dennoch ein Fortschritt.
 
@serra.avatar: Was du daran nicht verstand hast, ist die Tatsache das du bestenfalls nur einen Tumor hast der streut und den man behandeln muss. Dadurch das er dann Fettzellen streut, bilden sich keine neuen Tumore, die dann auch wieder wachsen und streuen. Die Potenzierung der neu gebildeten Zellen (ob nun gut oder bösartig) ist dadurch erheblich geringer.
Und ja, auch ich habe Freunde/Verwandte durch Krebs verloren. Und jeder von denen hätte sich sofort für freiwillige Test zur Verfügung gestellt, wenn dadurch auch nur ein Hauch des überlebens bestanden hätte. Und sei es nur, um anderen die Chance zu bieten.
 
@serra.avatar: "Dazu müsste man zuerst den extremen Wachstum der Krebszellen stoppen, um dann mit der Umwandlung zu beginnen."
Warum sollten sich die Fettzellen genauso schnell teilen wie Krebszellen? Dann wären das immer noch Krebszellen und nicht wie im Artikel beschrieben "Fettzellen, die sich kaum von normalen Fettzellen unterscheiden ließen". Wo soll die Energie für den Aufbau dieser deiner Meinung nach riesiegen Fettmengen herkommen?
 
@serra.avatar: Fettzellen wachsen nicht, wie also soll das mit der Verfettung vonstatten gehen die du da benennst? Die Metastasen werden umgewandelt in Fett und die unkontrollierte Ausbreitung soll dann wie in deiner Theorie weiter verlaufen?
 
Das mit der Überlebensrate klingt toll, bis man sich mit Details beschäftigt. Die Überlebensrate ist - durchaus sinnvoll - eine x Jahre Überlebensrate (denn irgendwann sterben wir ja alle).
ABER: Die Zeitspanne beginnt bei der Diagnose. Das bedeutet: Die Überlebensrate steigt auch dann, wenn der Krankheitsverlauf identisch bleibt und lediglich die Früherkennung verbessert wird. Weiterhin ist fraglich, wie gut andere Todesursachen rausgerechnet werden (können).
 
@DRMfan^^: Da mit einer früheren Erkennung idR auch eine bessere Heilungschance besteht (speziell: Keine Streuung) sehe ich kein großes Problem in Deinem Argument.

Aber ja, die verschiedenen Einflussfaktoren sollte man selbstverständlich im Hinterkopf behalten.

Und wenn ein Patient gar nicht an seinem Krebs stirbt (sondern zB von einer Straßenbahn überrollt wird) so ist sein Fall logischerweise bei der Auswertung der Studie nicht relevant.
 
@rallef: Ein Unfalltod lässt sich noch relativ leicht klassifizieren und der Patient wird (wenn es ordentlich gemacht wird) komplett aus der Statistik herausgenommen (weder als überlebend noch als gestorben geführt) - Aber andere Todesarten lassen sich nicht so einfach feststellen bzw. vom Krebs abgrenzen, warum sonst gibt es Obduktionen. Und die werden nicht bei jedem menschen durchgeführt....
 
Können sich bei Mäusen denn überhaupt Metastasen eines menschlichen Tumors entwickeln, ist das "kompatibel" ?
 
@DRMfan^^: Also so viel Wissen würde ich den Tierquälern schon zumuten :))
 
@DRMfan^^: Da wir 98% des Genoms teilen, denke ich dass das geht.
 
@DRMfan^^: Selbstverständlich treten bei Mäusen eher "mäusische" Tumore auf, aber so lange sie im wesentlichen gleich funktionieren (Entstehung, Stoffwechsel, eben auch Therapie) halte ich das im wesentlichen, bis zum Beweis des Gegenteils, für übertragbar.

Übrigens dienen diese Tierversuche eher der "Grundlagen"forschung, da man dafür keine Menschen verschleißen möchte; vor der Zulassung in der Humanmedizin werden immer entsprechende ausführliche Studien an (hoffentlich) freiwilligen Menschen durchgeführt, um dieser Unsicherheit zu begegnen.

Und glaube mir, wenn Du die entsprechende Diagnose hast und genau weißt, wie Du demnächst elendig zugrunde gehen wirst, wirst Du Dich sehr gerne als Freiwilliger für die neuesten Medikamente melden.
 
@rallef: Ich frage das deswegen, weil der den Mäusen eingepflanzte Tumor laut Artikel ja ein menschlicher ist. Es erscheint mir merkwürdig, dass ein menschlicher Brustkrebs-Tumor sich im Rücken einer Maus verhält wie in der Brust eines Menschen, alleine wegen anderer Gewebearten in der Umgebung.....
 
@DRMfan^^: ich glaub es schon klar warum du das fragst, ich habe mir die gleiche Frage gestellt und vermutlich wird die Antwort auch sein, nein er verhält sich nicht exakt genauso. Aber ich denke das werden die Wissenschaftler am besten beurteilen können, ich vermute, dass sich der Krebs trotzdem wie Krebs verhält, nur halt anders als beim Menschen und wenn sie das verhindern konnten, dann ist das schonmal sehr viel wert, für den Anfang.
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