Bald geht keine Auslands-Überweisung mehr an Microsoft vorbei

Bei grenzüberschreitenden Geld-Überweisungen dürfte schon bald kein Weg mehr an Microsoft vorbeigehen. Was für den Redmonder Konzern wohl eines der prestigeträchtigsten Projekte der letzten Zeit werden dürfte, kann aus Sicht von Verbrauchern ... mehr... Geld, Dollar, Regen, Geldregen Bildquelle: kalhh Geld, Dollar, Regen, Geldregen Geld, Dollar, Regen, Geldregen kalhh

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Was für eine Meldung!
Also halten wir fest: SWIFT wird auf Microsoft Datenzentren umziehen. Ja wo sind sie denn bisher?
Bei wem gehen denn die Überweisungen bisher vorbei? IBM, Amazon, ....

Nebenbei hab ich noch eine Meldung: Bald geht keine Auslands-Überweisung mehr an SAP vorbei

Denn wie im Text ja steht läuft das auch auf Azure.
 
@bebe1231: Im Grunde läufts aktuell so:

Currently, enterprises and financial institutions conduct these transactions by sending payment messages over the SWIFT network, leveraging on-premises installations of SWIFT technology.

The Azure offering will see this tech taken to the cloud, touted as improving speed and security.
 
das pöse MS, wird unsere Überweisung gaaaanz genau anschauen.
 
@darius_: Das ist definitiv böse. MS ist immerhin ein US-Unternehmen. Da sehe ich großes Problem, dass SWIFT damit zusammenarbeitet. Wir machen gerade hier bittere Erfahrungen mit USA. Wir sehen welche äußerst radikale Schritte USA zu gehen bereit sind und wir bitten denen noch eine weitere Möglichkeit auf SWIFT Einfluss zu nehmen. Die USA werden das definitiv ausnutzen. USA denken sich neue Sanktionen aus und alle Länder müssen diese befolgen. Auch Deutschland, auch Deutsche Unternehmen. Das ist sicher bereits jetzt der Fall. Aber noch einen Stelle geben, wo USA Druck ausüben kann. Es geht ja nicht nur um Spionage. Selbstverständlich wird es diese geben. Es geht um schlimmeres. Wer gibt Garantie, dass USA nicht jede Bank aus SWIFT rauswirft, welche an US-Sanktionen nicht halten. Wie gesagt, das machen die auch jetzt schon, aber man muss es denen nicht noch leichter machen. Die müssen es nicht noch leichter haben US-Gesetze auf die ganze Welt auszudehnen. Wenn zwei Unternehmen die nicht aus USA sind und Geschäfte nicht in USA ausüben sich trotzdem an US-Gesetze halten müssen, dann läuft irgendwas falsch.
 
@yournightmare: War bisher eigentlich der Meinung das Microsoft ein Privat Unternehmen ist und kein Staatliches.
Wüsste auch nicht das SWIFT unter US Kontrolle steht soweit ich weiß sind das Belgier.
Ich zweifel erst einmal an das die Verträge bevor ich die nicht gesehen habe keine Absicherung enthalten um genau das alles zu verhindern.
 
@Freddy2712: grenzenloser Optimist :D
https://abload.de/img/jcukcp9osxo1khdfo.jpg
 
@yournightmare: Unabhängig davon geht doch schon heute jede SWIFT Transaktion gen USA=
 
Wenn das mal kein Grund für Bitcoin ist.
 
@Memfis: wo jeder mitschauen kann wem du was zahlst.
 
@Memfis: Ihr Pharisäer hört auch nicht auf, jede offizielle Finanzmeldung mit eurem Gift zu betreufeln! Hauptsache ihr ergaunert wieder diese dreckigen Euros von denen, die in gutem Glauben Bitcoins kaufen!
 
@Hanni&Nanni: neidisch?
 
@Memfis: auf miese Zahlen seit Dezember 2017?
 
@Hanni&Nanni: Ihr Cryptonazis hört nicht auf jede Meldung über Bitcoin mit Kritik zu befeuern. Hauptsache ihr ergaunert wieder ein paar gute Bitcoins von denjenigen, die in gutem Glauben Euros kaufen.
 
@andy01q: Wenn du das bitte näher erklärn könntest? Ich bin ja der Meinung dass das überhaupt keinen Sinn ergibt was du schreibst. Seit wann gibts Bitcoins, wenn man am Geldautmaten Euro abhebt?
 
@FeliciaA: Der Post ist eine Parodie. Zum einen auf den Beitrag von Hanni&Nanni, der ein Stück weit schon seine eigene Parodie ist und zum anderen auf die schon immer völlig unrealistisch gewesene Idee, dass Bitcoin vielleicht eines Tages andere Zahlungssysteme ersetzt und selbst zum wichtigsten Zahlungssystem wird.
 
@andy01q: Absolut. Allerdings hält der Bitcoin deutlich länger durch, als ich gehofft habe. Allerdings zum anonymen kaufen taugt er nicht und die Mega Gewinnspanne beim Handel ist auch vorbei. Also meiner Meinung nach kein Grund mehr, auch nur 1 Cent zu investieren.
 
Wenn das ähnlich abläuft wie bei den MS-Updates, dann willkommen zurück im Mittelalter.
 
@Ice-Tee: hab ich mir auch gedacht. Aber dann hab ich daran gedacht, wer die Kisten maintained auf denen das Update fehlschlägt und wer die Azurkisten betreut. Dann war ich mir sicher, das wir von solchen Nachrichten verschont bleiben.
 
Ich würde auch kein US Unternehmen trauen. Die ganzen weitreichenden Geheimdienste dort unterwandern Ländern wie sie wollen.
 
@Menschenhasser: Dann solltest du keine Bankgeschäfte tätigen, denn die SWIFT Daten gehen jetzt schon an die US Geheimdienste.
 
Hört doch mal mit euren Irrationalen Perse Hass auf Microsoft und die USA auf das ist ja schon Krankhaft.
Ich bin auch kein Fan der Amis aber die gibt es halt und in der IT will mir beim besten willen auf Anhieb nichts nicht Amerikanisches einfallen.
Europa ist es doch selber schuld wer gut 40 Jahre pennt braucht sich nicht Wundern wenn Unternehmen aus den USA oder Asien den Ton angeben.
Der Zug ist abgefahren um noch irgendetwas zu ändern in der IT Welt.
Nur weil die Server jetzt von Microsoft kommen heist es ja noch lange nicht das Automatisch mitgelesen wird gibt ja selbst in den USA gewisse Gesetze die auch ein Petriot Act nicht mal eben aushebeln kann.
Natürlich sind Gesetze Flexibel und können passen gemacht werden aber auch die USA und Speziell unser Old McDonnald sind nicht so blöd sich mit der Welt Finanzwirtschaft anzulegen.
Natürlich könnte man der Welt den Krieg erklären aber selbst die USA könnten den nicht Gewinnen selbst mit Nuklear Waffen würde man nicht Gewinnen können.
Auch wenn Microsoft nun die Server betreut wer hat das denn vorher getan diese kleine feine Information fehlt im Artikel.
Ihr vergesst immer gerne besonders jene die immer OOS und Linux bejubeln das auch da die USA ihre Finger drin haben teils sogar deren Geheimdienste Aktiv dort mitarbeiten.
Unsere Volks Raute hat schon recht mit Neuland irgendwo zumindest aber wenn man sich bald 40 Jahre nicht darum kümmert kann ja auch niemand was Vergleichbares aufstellen.
Schon wenn wir Vergleichen wieviel IT Kräfte in den USA Jährlich ausgebildet werden und bei uns die paar die wir Ausbilden gehen dann auch noch in die USA weil dort teils das 4 oder 5 Fache bezahlt wird.

Der ganze Artikel ist wie immer reiner Clickbait ohne richtigen Inhalt da die Interessanten Fakten wie immer fehlen.
Zumindest Interessant wäre ja gewesen wer Betreute bisher und gibt es Klauseln die Zugriff auf die Daten nur der SWIFT und erlauben.
Auch Interessant wäre gewesen ob Microsoft Europa oder US oder wo stehen die Server.
 
@Freddy2712: Zumal man gar nicht weiß, wo die Server stehen. Außerhalt der USA dürfte der Zugriff oder die Einflussnahme erheblich schwerer sein.
 
@Freddy2712: "die paar die wir Ausbilden gehen dann auch noch in die USA weil dort teils das 4 oder 5 Fache bezahlt wird."
Was dabei fast immer übersehen wird: Man hat in den USA auch deutlich höhere Ausgaben, da es kein soziales Netz gibt und da gerade in den IT-Zentren Wohnungen nochmal viel teurer sind als z.B. in München.
Über 100k Jahresgehalt sind für gut ausgebildete ITler übrigens auch in Deutschland drin. In den USA liegen die Gehälter, die Google, Microsoft, Apple usw. zahlen, irgendwo bei 170k-200k. Das sind aber eben die richtigen Branchenschwergewichte und die oben angesprochenen viel höheren Ausgaben relativieren das auch ziemlich.
 
@TiKu: Stimmt schon aber um in Deutschland 100k zu Verdienen sagen wir Netto braucht es zuerst einen Arbeitgeber der bereit ist im Jahr um die 300k zu Bezahlen.
In der Regel dürfte aber 50k bis 100k Brutto eher Normal sein.
Aber einen Frischling würde ich zumindest eher mal nur 50k Jahres brutto bezahlen was immer noch viel Monats netto ist.
Soll halt erst einmal zeigen was überhaupt kann und erst dann gäbe es solche Summen.
 
@TiKu: Lebenshaltungskosten sind in den USA nicht um so viel höher als in Deutschland, der deutsche Arbeitnehmer wird mit abstand am meisten geschröpft
 
@0711: Die ganzen sozialen Absicherungen, die du in Deutschland vom Bruttolohn abgezogen bekommst, zahlst du in den USA privat, vom Nettolohn. Du kannst natürlich auch darauf verzichten, aber dann landest du auch schnell mal unter der Brücke.
Du kannst in den USA meines Wissens auch verdammt schnell gekündigt werden. In Deutschland nicht so ohne weiteres.
 
@TiKu: Beides ist richtig, trotzdem sind die kosten bei einem vergleichbaren Auffangniveau in Deutschland weit höher - nebenbei wird die Krankenversicerung (als Beispiel) von vielen IT Arbeitgebern übernommen aber selbst mit dieser sind die Krankenversicherungskosten idR niedriger als in den USA (dagegen die privaten Behandlungskosten ohne Versicherung weit kostspieliger).

Ja der Kündigungsschutz in den USA ist schlechter
 
@0711: Ich sage ja nicht, dass die Gehälter in Deutschland letztlich gleich hoch sind. Ich stimme zu, dass in den USA unterm Strich mehr übrig bleibt. Ich folge nur nicht dieser übertriebenen Darstellung, dass ja in den USA praktisch jeder ITler (nicht nur bei den Branchenriesen) 150k am Ende übrig hat und in Deutschland auch die guten mit lausigen 30k Brutto am Hungertuch nagen müssen.
(Jetzt habe ich mal etwas übertrieben, um es plastischer zu machen.)
 
@TiKu: Am Hungertuch sicher nicht aber das Gehaltsniveau hat auch mit der Betrachtung sozialer Absicherung (also hierzulande netto, in den usa nach abzug diverser versicherungen) signifikante unterschiede die man kaum Kleinreden kann aber das US System hat sicher auch so seine Nachteile - nicht umsonst kommt ja der Begriff Ressource für Arbeitskräfte aus den USA.
 
@Freddy2712:
Die haben nicht gepennt, die haben aktiv eine gute Entwicklung solch einer Wirtschaftssparte verhindert, durch massive Bürokratie, massive Steuern und sonstige dämliche Gesetze.
 
@Freddy2712: Warum denkst du, dass der Zug für Europa abgefahren ist? Die IT steht doch erst am Anfang, eine unendlich viel längere Zukunft steht den Menschen doch erst noch bevor und bietet europäischen Firmen außer SAP jederzeit noch reichlich Gelegenheiten einzusteigen und mitzumischen. Aber zu Microsoft: Seit seinem Bestehen können wir uns über Microsoft was den Datenschutz betrifft, nun wirklich nicht beklagen. Die Fehler, die gemacht wurden, waren teilweise sehr blöd, hatten aber mit Datenschutzverletzungen ja überhaupt nichts zu tun. Das vermengen die Hater und Gegner von Microsoft aber bei jeder sich bietenden Gelegenheit gerne. Geschädigt haben sie Microsoft damit auch nicht und genützt hat es ihren Liebings-Konzernen auch nicht. Bankomaten gibt es schon sehr lange, mit Kamera und Kartenleser und die selben Leute, die hier über Microsoft unken, haben keine Beklemmungen ihre biologischen - und Bank-Daten der Bank preiszugeben, ohne die Hersteller der Geräte und Software zu kennen.
 
@Freddy2712: Nur weil die USA in Linux oder OSS mitwirken können sie es nicht zwingend steuern, es ist ja nicht so das eine Unabhängigkeit der USA bedeuten würde das die USA oder deren institutionen nicht mitwirken dürften

Heute wird es meines wissens von Swift selbst betrieben "Klauseln die Zugriff auf die Daten nur der SWIFT und erlauben."...die gibt es heute schon nicht
 
schlussendlich, wo stehen die Server? sind die Datenströme verschlüsselt? wie sieht es mit den lokalen Bankgesetzen dazu aus? Seite EU, Asien, andere wie die Schweiz (Bankenland schlechthin)?
 
Ich wär ja froh, wenn Mickysoft erstmal ein vernünftiges und vor allem stabiles BS auf die Beine stellt.

Der Zusammenbruch des globalen Zahlungssystem mit "Windows Vista" ist jetzt wohl kein Sci-Fi mehr. xD xD
 
@cryoman: in welchem Jahr bist du denn hängen geblieben?
 
@eisdrachen:
https://www.youtube.com/watch?v=W3GrSMYbkBE
 
"Bald geht keine Auslands-Überweisung mehr an Microsoft vorbei"
Blödsinn. SEPA läuft NICHT über SWIFT und die meisten Auslandsüberweisungen aus Deutschland sind im SEPA Bereich zu finden!
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