Windows 10 Oktober Update: Patch für Fehler, der Verteilstopp auslöste

Nutzer, die in den ersten Tagen nach der Freigabe und vor dem Stopp der Verteilung das Windows 10 Oktober Update bereits bezogen haben, bekommen jetzt das erste kumulative Update. Microsoft stellt zum Patchday erste Fehlerbehebungen und ... mehr... Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows, Update, Fehler, Windows 10 Version 1809, Redstone 5, Bugs, Windows 10 Oktober Update, Version 1809, Oktober-Update Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows, Update, Fehler, Windows 10 Version 1809, Redstone 5, Bugs, Windows 10 Oktober Update, Version 1809, Oktober-Update Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows, Update, Fehler, Windows 10 Version 1809, Redstone 5, Bugs, Windows 10 Oktober Update, Version 1809, Oktober-Update

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Ich frage mich gerade, wurden denn irgendwelche Änderungen hinsichtlich der Gruppenrichtlinien in 1809 vorgenommen, was ein Fehler begründen könnte? Wenn nicht, warum verdammt nochmal ist das dann kaputt, wenn da nichts angefasst wurde?
 
Wie wäre es denn mal wenn ihr auch mal eine News mit dem Aufruf von Microsoft veröffentlicht wie betroffene des Datenverlust verfahren sollen nämlich den Support anrufen welcher dann in Ferndiagnose die Daten zurück holen kann.
https://www.golem.de/news/fehlerhaftes-windows-10-update-microsoft-verspricht-wiederherstellung-geloeschter-daten-1810-137003.html

Für mich scheint es hier dann weniger um Löschen eher um Anzeige Fehler zu gehen weil Gelöscht würde ja wie wir Wissen je nachdem wie das System Verwendet wird in Kürze zum Unwiderruflichen gelöscht führen.
Jedes System überschreibt ja irgendwann Sektoren die als Frei gelten und blöderweise sind dann auch recht flott je nachdem wie oft das Passiert die Daten Futsch.
Also kann es ja fast nur ein Explorer Bug sein das die Daten da sind aber nicht sichtbar.
Aber dazu müsste ja am Ende mal jemand der diesen Fehler hatte (ich habe ihn nicht) sich Äußern was der Support gemacht hat und ob alles wieder da ist.
Mich würde aber auch mal Interessieren ob sich da schon gezeigt hat ob es Gemeinsamkeiten gab wie Samsung Evo 960 SSD oder RAM Cruzer XY.
 
@Freddy2712: ja das wär echt gut, wenn man die Info mit dem MS-Support irgendwo unterbringt... z.B. in der passenden News: https://winfuture.mobi/news/105393
 
@Freddy2712: Hat sich denn hier bei WF schon jemand eingefunden, der überhaupt von diesem Fehler betroffen war? Falls ja, hab ich's irgendwie nicht mitbekommen.
 
@DON666: Wie immer nicht einer oder der Hamster vom Hund der Katze meines Nachbarn hat es.
Bei Heise hingegen spricht man von 30 betroffenen oder so aber selbst da ist wohl keiner betroffen.
Man müsste das MSDN Portal genau durchsehen wenn dann sind da die Betroffenen weil nur da gibt es auch Hilfe.
Ich vermute ja fast das hier wieder wie sooft ein Dritthersteller oder Hardware Kombinationen für den Fehler verantwortlich sind.
Wie der durchrutschen konnte ist Unerklärlich hätte nie Passieren dürfen zumal im Insider gemeldet war.
Wie gesagt ich hab ihn nicht kenne auch keinen der es hat.
Aber wenn ich das so alles richtig deute kann es kein echter Datenverlust sein sonnst könnte Microsoft das nicht mal eben über Telefon mit ein paar simplen Anweisungen.
Oder auch irgendetwas mit der Gruppenrichtlinie bzw. Registry das hier nur in Kombination mit Soft und Hardware falsche Werte gesetzt sind.
Das einzige was ich bisher kenne ist das bei den Pro und Enterprise gerne Bit Locker mal ein Update zersägt hatte ich von 1704 auf 1803 beim YogaBook der Frau.
Vielleicht weht der Wind auch von der Seite BitLocker ich Deaktiviere das nun zur Sicherheit vor jedem großen Update schon alleine weil ich keine Lust habe den Code einzutippen weil der Code Stick wieder nicht greifbar ist.
 
@Freddy2712: Niemals jemandem Fremdes egal bei was, auch nicht MS per Ferndiagnose, Zugriff auf meinen PC geben.

Dazu: Hier in der Zeitung kann man immer wieder lesen, dass angebliche MS-Mitarbeiter per Ferndiagnose Zugriff auf die PCs bekommen müssen, um angebliche Updates / Fehler zu beheben. Leichtgläubige machen das und schon war der PC gekapert bzw. Daten ausgespäht. War oft nicht von Vorteil für das Internetbanking.
 
Ich spreche es jetzt trotzdem aus, auch wenn wieder einige ordentlich wettern werden und sagen, dass das heutzutage unsinnig sei und viel zu viel Zeit fressen würde.
Seit Windows 3.11 Zeiten ist es schon so gewesen, dass eine "saubere" komplette Neuinstallation stets das beste Ergebnis in Summe darstellte.
Ich habe Windows 10 1809 komplett sauber und frisch installiert und siehe da: alles läuft nicht nur ausgezeichnet, sondern auch besser und schneller, denn nicht nur, dass das neue Windows vom Code her optimiert worden ist, man wird auch gleichzeitig -durch die Neuinstallation- gezwungen zu überlegen, welche Software man denn nun eigentlich auch wirklich noch benötigt.
Insgesamt führt das unweigerlich dazu, dass man jede Menge Müll erst gar nicht wieder installiert.
Aber gut: Das alles ändert ja nichts daran, dass MS dieser Fehler nicht hätte passieren dürfen, wenn auch da -wie in letzter Zeit eigentlich alles- immer negativ gepusht wird.

Und wenn Upgrades noch so toll sind, ich bleibe dabei und installiere weiterhin neu! ;-) :-P
 
@Aloysius: bin grad letztens durchgegangen, was so an Überbleibseln von Programmen nach der Deinstallation da ist. Einmal jährlich ordentlich durchwischen ist da schon angesagt.
 
@Aloysius: Naja, dagegen wettern bringt ja nichts, wenn das halt dein Ding ist, ist es halt dein Ding. Seit diese "Feature-Updates" allerdings quasi durch ein aufgespieltes Image im Kern nicht viel anders ablaufen wie eine Neuinstallation (nur das man halt hoffen muss, dass MS beim Sichern und Zurückspielen der Nutzerdateien und Systemeinstellungen keinen Fehler macht), hält sich der Nutzen einer kompletten Neuinstallation halt meiner Meinung nach ziemlich in Grenzen - zumindest in der Theorie (in der Praxis hatte ich selbst jetzt auch schon einige Probleme mit den Featureupdates, so dass ich letztlich nicht um eine Neuinstallation rum kam). Richtig ist natürlich auch, dass man so einigen "alten Müll" los wird, keine Frage. Aber inwieweit man eine Windows-Aktualisierung zum IT-Großputz nutzen will, dürfte wohl individuell sehr verschieden sein (zumal sich hoffentlich innerhalb eines halbes Jahres nicht sooo viele Programm- und Dateileichen ansammeln dürften). Ich würde trotz allem etwas... zuverlässigere Updates als wünschenswert erachten. Und da red ich nicht nur von dem aktuellen Daten-Lösch-Faux-Pas (um den ich komplett herum gekommen bin).
 
@Aloysius: Ich gebe dir völlig Recht eine Neu Installation ist immer besser aus genannten Gründen.
Clean ist immer besser und erspart meist auch viel Ärger und Arbeit.
Allerdings kannst du auch einfach sagen ich nutze die Windows eigene Funktion und setze das System einfach zurück auf Anfang.
Wenn du erstellen des Medium + Installation und Einrichten rechnest bist am Ende genauso schnell nur weniger Arbeit.
Ich würde die Clean aber auf einmal im Jahr beschränken reicht völlig man kann Windows ja auch nach einem großen Update bloß mit der Funktion Auffrischen aufräumen.

So ein Großputz würde meiner Kiste auch bestimmt gut tun werde ich aber nicht mehr machen der Nachfolger ist in Planung mich reizt ja der ASUS Strix GL702ZC echte Desktop Ryzen 7 CPU mit 8 Kernen 16Gb Ram und Radeon RX580 mit 4GB für unter 1500 Euro.
 
@Aloysius: Ich würde nur dann ein clean install machen wenn ich auf Probleme stoße. Ansonsten kann Windows 3-4 Jahre ohne größere Probs oder Geschwindigkeitsverluste durchgeschleift werden.

Dies sind nicht mehr die Tage einer HDD, bei denen jedes unnötige Byte das System merklich verlangsamt.

Clean install mit kompletteinrichtung dauert bei mir ca 6 Stunden, da hab ich also nicht so oft Lust zu. ^^
 
@Aerith: eben. Verstehe nicht, warum anscheinend viele ständig ihr System neu installieren. Wozu, wenn es keine Probleme gibt?
Naja, junge Leute müssen wohl ihre Erfahrungen machen :)
Ich habe mal nach 3 feature Updates nen clean install gemacht, weil ich mir ein paar Treiber installiert hatte und ich den falschen erwischt habe, etc... Und mir dachte "jetzt räume ich mal auf".
Habe extra drauf geachtet, mehr Geschwindigkeit gab es nicht nach clean install.
Also was habe ich davon, ausser dass die ssd einige schreibzyklen mehr aufm Tacho hat?
Ich habe ca 20 Spiele, 3 Multimedia Programme mit ihren plugins, und sonst halt Dokumente und files auf dem Rechner. Ich weiß halt auch während ich vor dem Rechner sitze, was ich installiere und brauche, und was nicht.
Das wurde ja als Argument angeführt, einen clean install zu machen.
Wieso sollte ich lauter Schrott installieren den ich nicht brauche, um dann einen clean install zu machen...
 
@dudelsack: Naja, über die Jahre installiert man schon das eine oder andere Proggi welches man dann doch nicht braucht.

Ich erinner mich an Win98 Zeiten, DAS musste man wirklich alle 6 Monate neu aufsetzen (vor allem als experimentierfreudiges Kiddie). >.<

Seit Windows 7 ist das nicht mehr notwendig. Mein Win 7 lief 4-5 Jahre durch bis ich dann auf 8.1 und ein halbes Jahr Später auf Win10 umgestiegen bin.
 
@Aerith: Mein Windows 10 lief fast 2 Jahre durch ohne Probleme. Und dass jetzt ein paar Leichen in der registry irgendwas verzögern, war vllt mit win98 mal so, aber nun ist gut. Wir haben ja jetzt auch viel RAM, CPU, etc......
 
@dudelsack: Oh ja, ich erinner mich noch an 95%ige CPU Auslastung bei der Wiedergabe einer .mp3 Datei. :D
 
@Aloysius:
Aber die meisten Windows Nutzer, > 90%, haben weder die Zeit noch Lust alle 6 Monate Windows neu zu installieren.
Warum auch ?
Nur wegen ein paar **** neuer Bildchen und Icons ? Echt jetzt ?

Die wollen ein System haben was funktioniert.
Das hat bei einem Win7 oder XP früher auch funktioniert.
Auch mein Win7 läuft nach 5 Mainboard- und SSD-Upgrades, Installationsdatum Januar 2010, bis heute wie eine 1.

Warum muss MS den meisten dann permanent so einen Mist aufdrücken ?
 
@marcol1979: Mein Win7 wurde bei Release auf Win10 upgraded und läuft bis heute trotz Hardwareänderungen ohne Probleme, solange dem so ist kommt auch keine Cleaninstallation in betracht.
 
mal das neueste zum Updatefehler (Datenlöschung)von 1809 auf bestimmten Systemen:

Aktualisierte Version von Windows 10. Oktober 2018 Update für Windows Insider veröffentlicht
Von John Cable / Director of Program Management, Windows-Wartung und Lieferung
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Letzte Woche haben wir die Einführung des Windows 10 October 2018 Update (Version 1809) für alle Benutzer pausiert, als wir isolierte Berichte von Benutzern untersuchten, denen nach dem Update Dateien fehlten. Angesichts des schwerwiegenden Datenverlusts haben wir die zusätzliche Vorsichtsmaßnahme ergriffen, alle 1809-Medien über alle Kanäle zu übertragen, einschließlich Windows Server 2019 und IoT-Äquivalente. Wir beginnen absichtlich mit dem Rollout "Feature-Update", und überwachen das Feedback sorgfältig, bevor wir das Update weiter anbieten. In diesem Fall war das Update nur für diejenigen verfügbar, die in Windows-Einstellungen manuell auf "Nach Updates suchen" geklickt haben. Innerhalb von nur zwei Tagen nach dem Rollout war die Anzahl der Kunden, die das Update vom Oktober 2018 in Anspruch nahmen, begrenzt. Während die Berichte über tatsächliche Datenverluste gering sind (ein Hundertstel eines Prozents der Version 1809 wird installiert), ist jeglicher Datenverlust schwerwiegend.

Wir haben alle Berichte über Datenverluste vollständig untersucht, alle bekannten Probleme im Update identifiziert und behoben sowie eine interne Validierung durchgeführt. Darüber hinaus stehen Ihnen der Kundendienst von Microsoft und unsere Kundendienstmitarbeiter kostenlos zur Verfügung, um Kunden zu unterstützen. Weitere Details sind unten verfügbar.

Heute machen wir den nächsten Schritt in Richtung der erneuten Veröffentlichung des Windows 10 October 2018 Updates, indem wir unserer Windows Insider Community die aktualisierte Version zur Verfügung stellen. Wir werden die Ergebnisse, Rückmeldungen und Diagnosedaten unserer Insider sorgfältig studieren, bevor wir weitere Schritte in Richtung einer erneuten Freigabe unternehmen.

Mehr Informationen

Bevor das Update vom Oktober 2018 erneut veröffentlicht wurde, stellten unsere technischen Untersuchungen fest, dass eine sehr kleine Anzahl von Benutzern während des Updates vom Oktober 2018 Dateien verloren hat. Dies trat auf, wenn die Funktion "Bekannte Ordnerumleitung" (KFR) zuvor aktiviert wurde, Dateien jedoch im ursprünglichen "alten" Ordner verbleiben und nicht an den neuen, umgeleiteten Speicherort verschoben wurden. KFR ist das Verfahren zum Umleiten der bekannten Ordner von Windows einschließlich Desktop, Dokumente, Bilder, Screenshots, Videos, Kamerarollen usw. vom Standardordner c: \ Benutzer \ Benutzername \ <Ordnername> in einen neuen Ordner . In früheren Rückmeldungen vom Windows Update vom 10. April 2018 haben Benutzer mit KFR eine zusätzliche, leere Kopie von Known Folders auf ihrem Gerät gemeldet. Aufgrund der Rückmeldungen von Benutzern haben wir im Oktober 2018-Update Code eingeführt, um diese leeren, doppelt bekannten Ordner zu entfernen. Diese Änderung führte in Kombination mit einer anderen Änderung der Reihenfolge der Update-Konstruktion dazu, dass die ursprünglichen "alten" Ordnerspeicherorte und deren Inhalt gelöscht wurden und nur der neue "aktive" Ordner intakt blieb. Dementsprechend sind im Folgenden die Probleme aufgeführt, die wir identifiziert und behoben haben:

Mithilfe von KFR leitete der Benutzer einen bekannten Ordner auf ein anderes Laufwerk um. Angenommen, Sie haben auf Ihrem C-Laufwerk keinen Speicherplatz mehr. Sie möchten einige Dateien separat von Ihrem primären Ordner speichern, sodass Sie für diese ein anderes Laufwerk zu Ihrem System hinzufügen. Sie erstellen "D: \ Dokumente" und ändern den Speicherort des bekannten Dateiordners vom ursprünglichen "alten" Speicherort c: \ users \ username \ documentes in D: \ documents. Wenn in einigen Fällen der Inhalt von c: \ Benutzer \ Benutzername \ Dokumente nicht nach D: \ Dokumente verschoben wurde, kann ein Benutzer dieses Problem ebenfalls feststellen. Als das Update vom Oktober 2018 installiert wurde, wurde der ursprüngliche "alte" Ordner einschließlich der Dateien in diesem Ordner gelöscht (in diesem Beispiel würden c: \ users \ username \ documents gelöscht; d: \ documents, der neue Speicherort, würde beibehalten) .
Der Benutzer hat einen oder mehrere seiner bekannten Ordner (Desktop, Dokumente, Bilder, Screenshots, Videos, Kamerarollen usw.) so konfiguriert, dass er (KFR) in einen anderen Ordner auf OneDrive umgeleitet wird. Zum Beispiel hat der Benutzer die Eigenschaft location des Dokumentenordners von c: \ users \ username \ documents in einen anderen Ordner geändert. Während dieses Vorgangs fragt das System den Benutzer und fragt, ob er die Dateien an den neuen Speicherort verschieben möchte. Wenn die Dateien nicht verschoben wurden und das Update vom Oktober 2018 installiert wurde, wurde der ursprüngliche "alte" Ordner einschließlich der Dateien in diesem Ordner gelöscht.
Der Benutzer verwendete eine frühe Version des OneDrive-Clients und verwendete die OneDrive-Einstellungen, um die automatische Speicherfunktion zu aktivieren. Mit dieser Funktion wurde KFR für die Ordner Dokumente und / oder Bilder basierend auf der Benutzerauswahl aktiviert, die vorhandenen Dateien wurden jedoch nicht vom ursprünglichen "alten" Speicherort an den neuen Speicherort verschoben. Wenn beispielsweise ein Benutzer die Option "Automatisch speichern" für Bilder aktiviert hat, wird der Speicherort des Ordners "Bilder" von "c: \ users \ username \ pictures" in "c: \ users \ username \ onedrive \ images" geändert, aber keine Dateien verschoben. Die aktuelle Version dieser Funktion verschiebt die Dateien. Wenn die Dateien nicht verschoben wurden und das Update vom Oktober 2018 installiert wurde, wurde der ursprüngliche "alte" Ordner gelöscht, einschließlich der Dateien in diesem Ordner (in diesem Beispiel würden c: \ users \ username \ pictures gelöscht; c: \ users \ username \ Onedrive
 
"Der Patch soll diesen Fehler jetzt bereinigen"

Dann müssen bei Microsoft Zauberer am Werk sein.
Denn wenn der Patch den Fehler bereinigt stellt er, wie durch Zauberhand, die gelöschten Dateien wieder her ? :)
 
@marcol1979: Die Daten sind ja nicht gelöscht, sondern nur nicht in dem Ordner, wo sie sein sollten.
 
@marcol1979: Die Daten sind nicht gelöscht sondern erst mal nur als gelöscht markiert. Solange die physikalischen Blöcke in denen sie abgelegt sind, nicht überschrieben wurden, kriegt man die auch problemlos wieder.
 
@PiaggioX8: Auf HDD ja, aber funktioniert das eigentlich auch so problemlos auf einer SSD sobald der TRIM-Befehl für die entsprechenden Blöcke gesendet wurde?
 
@Link: Öhm ich würd sagen, sobald TRIM die Daten von A->B schaufelt um seltener benutzte Blöcke freizuräumen sind deine ursprünglichen Daten toast.
 
@Aerith: Genau so dachte ich es mir, als ich etwas verwundert hier etliche Kommentare darüber gelesen hab, das Microsoft in der Lage ist alle Daten zu retten. Auch bei einer HDD könnte es problematisch werden, falls Windows sich gedacht hat, dass man den ganzen freien Speicherplatz für eine Defragmentierung nutzen könnte.
 
@PiaggioX8: Ja, das setzt aber voraus, dass der User das System sofort herunterfährt und alle Interaktion vermeidet bis die "Datenrettungssoftware" eines live images drübergebrezelt ist.
 
@Aerith: Das wäre der Idealfall, selbst beim Setup kann da schon einiges überschrieben worden sein, je nachdem an welchem Punkt die Daten verschoben/gelöscht wurden.
 
@PakebuschR: Auf jeden Fall.
 
@marcol1979: Den Fehler in der Build, die Auswirkung macht er jedoch nicht Rückgängig.
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