Netflix-Konkurrenten sorgen für kräftigen, neuen Filesharing-Hype

Mit der Verfügbarkeit einer größeren Zahl von Streaming-Diensten und immer mehr Inhalten in deren Katalogen sollte die Nutzung von Filesharing-Netzen zur Verbreitung von Filmen und Serien eigentlich zurückgehen. Doch wie sich nun in der Realität herausstellt, ist ... mehr... Filesharing, Keyboard, Share Bildquelle: Niklas Wikström / Flickr Filesharing, Keyboard, Share Filesharing, Keyboard, Share Niklas Wikström / Flickr

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Die Sache wird komplizierter? Vor allem wird sie teurer. Das Konzept der Einsicht funktioniert nicht mehr wenn man bei einem Anbieter nur eine Serie sehen will und dann eben nicht bereit ist, dafür zu zahlen. Diese Aussage ist erst einmal wertfrei. Ich persönliche halte diese Einstellung für schwierig. Aber es ist eben so.
 
@Matico: Ich glaub, es ist beides. Denn wenn wir mal zu den "Nicht-Eigenproduktionen" gehen, dann hat man oft das Problem, dass man erst einmal rausfinden muss, bei welchem Anbieter man Serie X überhaupt findet. Aber damit ist es nicht getan, nicht selten wird nämlich eine Serie zerstückelt und die einzelnen Staffeln findest du dann verteilt bei unterschiedlichen Anbietern. Das geht natürlich ins Geld, aber ja, es macht die Sache auch viel komplizierter, als sie sein müsste oder sollte. Eine Torrentseite interessiert es nicht, wer gerade wofür die (oft regionalen) Verwertungsrechte hat.
 
@Matico: Ursache ist wohl eher man schaut ne Serie auf Netflix hat die ersten Staffeln durch und dann ist die Staffel "raus" ... dann schaut man sich eben nach Alternativen um!

Meine "Mediatheke" hat alles was ich möchte und das bis an dem Tag wo die Hölle zufriert! Da geht nix Off oder anderweitig verloren.
Alles schön aus legalen Quellen gerippt und per Pauschalabgabe "bezahlt" ... dazu in astreine Bluray Qualität und auch garantiert FSK18 ohne Kastration ...

die ContentMAFIA hatte ihren Versuch, tja verkackt ist verkackt! User lassen sich nunmal nicht gerne gängeln, zumindest die Prä Digital Naiven nicht!
 
@serra.avatar: Was bedeutet "Pauschalausgabe bezahlt"? Ich lese eine Mischung aus berechtigter Kritik und dem üblichen "für Ausreden pro schauen und nicht bezahlen nehme ich was ich kriegen kann". Ich bin nicht gegen illegale Inhalte, ich hasse nur die dazu gehörenden Ausreden.
 
@Matico: naja die Pauschalabgabe (also dass man an GEMA und co für jeden Brenner drucker, USB stick, whatever zahlen darf) steht in meiner meinung doch SEHR berechtigter kritik.

die typische ausrede ist ja bekanntermaßen die Privatkopie, was ja schön und gut ist. wenn aber ein diletantischer schutz wie CSS auf DVDs ausreicht um eine Privatkopie illegal zu machen, oder gar kopierschutz überhaupt erlaubt ist sehe ich das schon sehr doof.

dass dann leute diese abgabe nutzen um ihre sachen moralisch zu rechtfertigen sehe ich ein.
 
So ist das eben. Wenn sämtliche Angebote gesplittet und ich bei X-Anbietern 10€ im Monat hinterlassen soll, ist dieser Trend eine logische Konsequenz.
 
@Raivenstar: Ich kenne und mag diese Streaming-Sendungen nicht aber wäre es nicht z.B. eine Option Netflix zu kündigen, einen Monat einen anderen Dienst zu abonieren und dort die Sendungen zu gucken und dann das Netflix-Abo zu reaktivieren? Man verpasst doch nichts.
 
@Urbi: das ginge natürlich. Aber man ist so doch relativ unflexibel. Man kann dann nicht heute netflix serie A gucken und morgen amazon serie B, sondern muss bis monatende warten, bis man wieder bei amazon ist.
Das ist natürlich kein weltuntergang, aber so komfortabel wie torrent oder OHC downloads ist es eben nicht.
 
@Urbi: Ja kann man. Aber ist das nicht bischen unkonfortabel? Ich muss immer den Überglick behalten, anbiter wechseln, kann nicht mehr sehen was ich will weil ich dann ja wieder auf ein Anbieter angewiesen bin weil ich dort gerade ne Staffel schauen will.
 
@Driv3r: und dann kommt noch dazu dass manchmal sachen von anbietern wieder gegrillt werden.
 
@Urbi: Jop, so mache ich das aktuell.
 
@Urbi: Ja ist klar, jeden Monat ein neuer Anbieter, mal Netflix, nächsten Monat Prime, Monat danach Sky und jedem Monat Stress mit Kündigung und wie du sagst kann man ja Netflix reaktivieren, dann Prime reaktivieren dann Sky reaktivieren und das jeden Monat.
Hauptsache irgendwas fernsehen und Hauptsache es ist umsonst.
Die Streaming-Anbieter sind heute zerspitert wie ein Blatt im Shreder und raffen es nicht, das man nur eine Streaming-Plattform mit alles drum und dran bezahlbar braucht nicht 5 zersplitterte mit mehr oder weniger Inhalt
 
Irgendwann müsste mann dann 200€ für 20 verschiedene Dienste bezahlen um seine Lieblungsserien zu sehen - jeden Monat. Da ist klar dass das auch keine Lösung ist.
 
@BigSword: Dann sind wir ja wieder bei den guten alten Premiere-Preisen
 
@BigSword: ich frage mich da eher wieviel Zeit die Leute haben? Mit Vollzeit-Job und Familie ist alleine nur Netflix kaum "schaffbar"..
 
@fazeless: je nach dem wo die Prioritäten liegen. Es gibt Leute da ist Familie, Vollzeitjob und Freunde gaaaanz unten, sogar unter Fortnite, in der Liste.
 
@nap: wenn ich du wäre, wäre ich lieber ich..
 
@fazeless: naja sry aber das Angebot von Netflix ist auch ne Menge Mist ... das man nicht unbedingt gesehen haben muss ;p bzw. Geschmacksache, außerdem nur Sreienmäßig interessant. Filmtechnisch nur alte Schinken ... ebenso die anderen Streaming Dienste.
Dazu dann der "Famillien Account" wo jeder das schaut was ihm passt.

also relativiert sich das schon von alleine!

Der Tag hat 24h ... 5h Schlaf, 7h/Tag Arbeit, da bleiben noch genug Stunden für Familie / Freizeit / Film übrig ;p

Gibt dann natürlich die "Lohnsklaven" die mehr als 7h am arbeiten müssen und die die Ihr Leben verschlafen, das ist dann eben Pech!
 
@serra.avatar: das klingt als könnte sich jeder seine bestbezahlte Arbeit aussuchen das 7 Stunden reichen. Deinen Horizont möchte ich haben, dann wäre mein Leben einfacher.
 
@fazeless: Naja gibt ja genug nicht-Familien https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2281/umfrage/anzahl-der-familien-in-deutschland/
 
War vorauszusehen und wurde auch auf Sites wie dieser und etlichen anderen von unzähligen Usern so prophezeit.
 
Irgendwie hakt es wohl bei einigen beim logischen Denken.
Das sind odch alles keine Eheverträge, man kann jederzeit buchen und kündigen. Ich habe Amazon prime duchgehend, und die Anderen Anbieter nach bedarf und Inhalt. 2017 hatte ich Abos bei Netflix, sky Ticket und sogar Maxdome. Wenn es etwas für mich gab, habe ich gebucht und nach dem Ansehen wieder gekündigt.Für die drei Dienste hatte ich 2017 zusammen 9 Monate gezahlt, ohne etewas zu verpassen.
 
@MeineMeinung2019: Ach, und extra noch "Zeitmanagement" betreiben zu müssen, um da ständig umzubuchen, empfindest du als praktikabel für jedermann, praktisch, gut und nicht lästig? Sorry, dafür habe ich keine Nerven und auch keine Lust, "logisches Denken" hin oder her.
 
@DON666: Und sich den Kram im Netz auf OCH zusammenzusuchen kostet keine Zeit?
 
@New_world_disorder: Habe ich behauptet, das zu tun?

Aber unter uns: Wenn man weiß, wo, dann ist das ein Klacks. Jedenfalls weit weniger Aufwand, als ständig irgendwelche Accounts zu kündigen und wieder neu anzulegen. ;)
 
@DON666: Man braucht keine Accounts zu löschen und neuanzulegen, man kündigt einfach das Paket. Der Account bleibt erhalten und bei Bedarf wird das Paket neu gebucht. Dauert 5 Minuten.
 
@DON666: Buchen, direkt kündigen, somit ist das Abo auf ein Monat beschränkt. Account bleibt bestehen -> Aufwand minimal.
 
@New_world_disorder: jeder Stuhlgang dauert länger.
 
@New_world_disorder: Kaum 2-3 Seiten abklappern und in JDownloader kloppen, fertig.
 
@New_world_disorder: OCHs zu nutzen ist die mühselige Art. Man sollte die bessere Alternative nehmen.
 
Ich mag das Netflixzeug aus den Tiefen des INets nicht. Hat keine Bluray-Quali. Weiß da auch keine Serie die der Burner wäre.
 
@New_world_disorder: naja man braucht ja nicht bei den OCHs direkt vorbeizuschauen (und das kann man in der regel auch nicht) aber da gibt es aggregatoren und denen sind verteilungsrechte oder das land in dem man lebt herzlich egal.
 
@MeineMeinung2019: Ja, es ist möglich, nur hat nicht jeder Lust sich mit sowas rumzuschlagen, wenn es Seiten gibt, von denen man praktisch alle Serien jederzeit herunterladen kann. Da fragt man sich schon, warum man mehr Kosten und weniger Komfort haben soll.
 
@Link: Das finde ich sehr konsequent gedacht solange man dann nicht rumflennt wenn man mal ein paar hundert Euro wegen Urheberrechtsverletzung zahlen muss.
 
@Urbi: Wenn man von One-Click-Hostern runterlädt, passiert auch nichts, jedenfalls sind da keine Fälle soweit bekannt. Über P2P sollte man natürlich sowas nicht mehr laden.
 
@Link: Und dann wundern warum die Qualität nachlässt. Wenn man mit etwas nichts verdienen kann wird auch weniger investiert, dann kannst du dir in ein paar Jahren Müll von deinen OCHs laden.
 
@Link: Ginge auch, aber die Vorbereitungen sind größer. Du musst halt dein Torrent sauber durchs Tor-Netzwerk kriegen und das kapiert nicht jeder und kann es auch gar nicht, da die Intelligenz fehlt es zu verstehen und richtig ein zu richten.
 
@RegularReader: Es werden immer wieder neue Rekorde aufgestellt, wie viel für einen Film ausgegeben wird. Wenn die Qualität nachlässt, dürfte das also wohl kaum an Geldmangel liegen.
 
Auch Spotify schafft es immer wieder einen an die alten Bezugsquellen zu erinnern, wenn plötzlich mal wieder ein Künstler rausfliegt (ganz oder teilweise, manchmal auch nur einzelne Lieder eines Albums warum auch immer).
 
@Link: Bei Spotify ist das aber vereinzelt der Fall, bei Serein/Film Anbietern ist das hingegen ein Grundsätzliches Problem mit der Vielfalt/Verfügbarkeit.
 
@merovinger: und bei allen anbietern wird wie immer nach herkunft diskriminiert.

mMn sollte es vor allem keine exklusivsachen mehr geben (eigenproduktionen mal ausgenommen) sodass man dann eher über bspw den Service etc wettbewerben kann.
 
Dabei wäre die Lösung ganz einfach: Ein Streamingportal über das man alles sehen kann und auch nur das zahlt was man sieht.
Dann könnte man sich sogar büberlegen ob man pro geschauten Movie abrechnet oder nach Zeit, wie lange der Kunde schaut, also z.B. eine Zeitflat von mehrerer Stunden im Monat.
Das Problem liegt also hier nur bei den Medienproduzenten. Aber diese Bande wird sich schon aus reiner Geldgier nicht einig werden.
 
@PiaggioX8: Dann gäbe es aber wiederum nur einen Anbieter welcher die Preise diktiert und keinen Wettbewerb.
 
@Black._.Sheep: Nein - die Preise diktieren die Produzenten und nicht der Streamer. Die Produzenten können sich zusammenschliessen und stellen ein eignes Streamingportal zur Verfügung. Niemand hat Bock für zig Streamingportale zu zahlen.
Netflix hat zwar auch Eigenproduktionen, könnte aber problemlos alle Filme aller Produzenten mitstreamen. Dafür müsste man Netflix halt einen Obulus entrichten. Was der Film aber an sich kostet legt der Produzent fest. Und an der Vielfalt ändert das auch nichts.
Also entweder selbst ein Portal erstellen oder einen Dienstleister nutzen - z.B. Netflix. Damit würde z.B. auch Netflix endlich in schwarze Zahlken kommen.
Wundert mich eigentlich, dass da noch keiner auf diese Idee gekommen ist und das forciert.
Je mehr die Produzenten und Studios jeder für sich streamen, um so kontraproduktiver wird das für alle Seiten. 10.-€ im Monat für einen Sttreamingdienst ist erst mal nicht viel. Wenn du aber 5 oder 7 brauchst geht das schon in die Kohle.

Nachtrag
P.S. Verabschiede dich langfristig vom Wettbewerb wenn man global tätig ist. Konzerne und Megakonzerne werden langfristig von Giga-Konzernen abgelöst. Da bleiben alle anderen schon auf Grund der Finanzkraft aussen vor. Wer global agieren will muss in anderen Dimensionen denken und handeln.
Und das Konzerne, wie in manchen SiFi Filmen/Büchern einmal das Weltgeschick lenken und nicht gewählte Regierungen, ist gar nicht so abwegig sondern eher eine folgerichtige Entwicklung. Bestes Beispiel das noch viele miterlebt haben, ist das Aufkommen riesiger Supermärkte und damit Verdrängung der kleinen Einzelhändler (Tante Emma Läden).
 
@PiaggioX8: Nur einen Anbieter der alles hat, zu Preisen die der Kunde will.
Nur einen Mobilfunkanbieter der alles hat, zu Preisen die der Kunde will.
Nur einen Supermarkt der alle Produkte hat, zu Preisen die dir gefallen.
Nur einen Arbeitgeber, der alle Jobs hat, zu löhnen die dir gefallen.
Nur einen Medizinkonzern, der alles hat, zu Preisen die dir gefallen.
 
@MeineMeinung2019: Einen Ring um sie alle zu knechten.
In vielen Bereichen ist es bereits genau so wie du es beschreibst.
Gerade bei den Discountern.
Glaube mir, unser weltweites System wird daraus hinauslaufen dass Konzerne die Gesellschaft diktieren werden. Ob ich das noch erlebe weiss ich nicht. Aber so wird es kommen. Entweder Giga-Konzerne oder Künstliche Intelligenz.
Wir sind schon jetzt in einer Situation, in der wir von Technik so abhängig sind, dass viele ohne sie nicht mehr überleben können. Und wir sind noch ganz am Anfang dieser Entwicklung. Aber die Vorzeichen sind da.
 
@PiaggioX8: und die welche die Technik beherrschen werden Götter sein!
 
Also müsste man einen Markler vorschalten, für Streams einen gemeinsamen, evtl. quell offenen, Standard finden der über einen Client nach Wahl wiedergegeben wird und die Vergütung der Anbieter erfolgt dann aufgeteilt nach der jeweiligen und individuellen Abruf-Gewichtung.
Das wäre für die Kunden wesentlich einfacher und günstiger. Für die Anbieter aber ein riesen Aufwand und sie müssten direkt etwas vom Kuchen an den Makler abgeben und wären in ihren Entscheidungen ein ganzes Stück weit eingeschränkt.
Also, das aktuelle Modell ist so fest einzementiert, solange die hohen Wachstumsraten anhalten schert es die Anbieter nur wenig, was da so hinter ihrem Rücken passiert. Wenn der Markt dann gesättigt ist, das Wachstum stagniert und sich die Konkurrenz Situation verschärft, dann werden sich die Anbieter sicherlich wieder diesem Problem annehmen in dem sie mit technischen und rechtlichen Mitteln gegen steuern. Aber das kann noch einige Jahre dauern.
 
@markox: Der Aufwand wäre gar nicht riesig und vor allem nur einmal.
Die Produzenten müssten sich nur zusammenschliessen und ein gemeinsames Portal gründen.
Oder einfach sich mit Netflix arrangieren. Man muss das Rad vnicht neu erfinden sondern einfach vorhandene Kapazitäten bündeln.
Und die Abrechnungsmodalitäten dürften auch kein Problem sein. Dafür gibt es Computer und Programme. Niemand muss da händisch, archivieren, kontrollieren, Buchen oder überweisen.
Computer habdeln selbständig an Börsen und werden von anderen Computern überwacht.
Und mit so einem vergleichbaren Bibifax der Medienindustrie soll das nicht funktionieren?
Das konnte sogar die Telekom mit Entertain schon mal. Da konnte man Sky ohne zusätzlichen Receiver buchen und schauen und sogar einzelene Spieltage der Bundesliga buchen.
Oder sogenante Online-Videotheken - Video on demand. Da kannst auch einzelne Filme buchen.
Wer behauptet dieser Aufwand wäre zu riesig oder zu aufwändig, hat einiges an Technik und Entwicklung verpasst. Eher liegt es am Unwillen aller Beteiligten.
 
und mit "disneyflix" wird das ganze noch weiter gesplittet
 
@AlfredoTorpedo: Das will doch jeder - soll ja angeblich den Wettbewerb fördern. Im Haifischbecken der Wirtschaft werden aber auf dauer die Grossen die Kleinen fressen.
Disney wird mit Sicherheit auch seine Kundschaft haben. Und die nicht zu knapp. Die klassischen Disney-Animationen und Filme laufen eh. Dazu kommen Star Wars und die ganzen Comicadaptionen a la Marvel Universum.
Die einzelnen Hollywoodstudios werden vor die Hunde gehen und von grösseren geschluckt. z.B. Disney. Disney ist von den Inhalten sehr gut aufgestellt und hat vor allem irre viel Geld und damit auch einen langen Atem. Disney macht so ziemlich alles richtig, was die Filmindustrie falsch gemacht hat. Und die werden sehr wohl genau hingeschaut haben, was Netflix so alles gemacht und bewirkt hat. Disney wird zum Supermediengigant, der alles in den Schatten stellt was bisher da war.
 
@PiaggioX8: naja extrtem wettbewerb ist das mMn nicht.

das ist wie als Eurosport rechte bekam. das war auch kein wettbewerb da man nicht wirklich ne wahl hatte, sondern wenn man alles wollte braucht man beides.

es ist nicht so wie bspw dass ich von verschiedenen Filmen Milch kaufen kann und es einen grund gäbe milch von verschiedenen Firmen gleichzeitig zu kaufen oder so.
 
Wenn man geglaubt hat, das die Leute zu dutzenden Streamingdienste gehen, war das wohl denkbar naiv.
 
@kkp2321: Das Peoblem sind nicht die verschiedenen Anbieger sondern die Leute, die alles auf einmal haben wollen. Die Gier der Konsumenten ist schier endlos. Aber sie wollen alles für Nulltarif auf dem silbertablet serviert bekommen.
 
@New_world_disorder: Hat nichts mit Gier zu tun. Eine Sammelstelle wo man die Angebote zentriert und die Gelder nach Abruf verteilt werden, wäre sinnvoll gewesen. Da hätten sich die Betreiber zusammen tun können und ein gemeinsames Zentrum anbieten können. Die Gier sehe ich bei der Industrie. Wenn man mit Dezentralisierung glaubt diesen Markt attraktiv gestalten zu können, ist das dumm.
Eine Sache darf man nicht vergessen - so teuer das Produzieren, im wesentliche wegen überbewerteter und überbezahlten Schauspielern, auch ist - Es ist ein wegwerf Markt. Eine Serie die heute polarisert läuft in 5 Jahren auf einem dritt Programm im ÖRR, weils sie wertlos geworfen ist.
 
@kkp2321: Und genau das ist das Problem. Die meisten wollen unbedingt mitreden und "müssen" unbedingt jetzt irgendeine bestimmte Serie sehen.
 
@New_world_disorder: Zu den gehöre ich zum Glück nicht. ich habe Netflix... mach ich mal einen Monat, ich gucke an was mich interessiert, dann wird gekündigt und abgewartet. Irgendwann gibts n neuen Monat usw.
Kann man auch mit Amazon Prime machen, da dort aber viele Serien nur mit der Lockvogeltaktik angeboten wird... nach dem Motto drei Staffel gucken, 7 extra bezahlen, boykottiere ich dies.
 
@kkp2321: So mache ich das auch.
Bei Amazon musste halt warten, irgendwann kommen auch die restlichen Staffeln als inklusive ;) die App von WerStreamtEs ist da sehr hilfreich
 
@New_world_disorder: Dann sind wa uns ja doch einig :)
 
Warum sprechen alle bei Filesharing immer nur von Torrents?
Als ob das die einzige Möglichkeit wäre.
Ich kenne keine genauen Zahlen, aber vpm Gefühl her würd ich sagen, es ist nichtmal mehr die beliebteste Methode.

Das Problem ist eventuell die starke Fragmentierung und dass man ein halbes dutzend Abos braucht um die Sachen zu sehen, die man gerne hätte.
Natürlich wäre aber ein Monopol ebenso unerwünscht.

2-3 Gute Anbieter, mit Eienprduktionen, die aber jeweils eine realtiv vollständige Bibliothek an "nicht eigenproduktionen" haben, wäre Ideal.
 
@pcfan: GENAU DAS!

exklusivität richtung jenseits sodass man über den dienst und ggf durch eigenproduktionen verdienen kann.
 
@pcfan: check ich auch nich. Ich kenne niemanden der noch torrents nutzt. Seit min 10 jahren sind OCHs das mittel der wahl.
 
Hier fehlt halt ein echtes "Pay per View" zu einem gerechtfertigtem Preis. Wie schon oft geschrieben, braucht man heutzutage halt x Abos um die Filme/Serien legal sehen zu können. Und dies sind die meisten nicht bereit auszugeben. Aber anstatt dann darauf zu verzichten, nutzt man dann halt andere Wege....
 
@skyjagger: Und wenn man es einzeln buchan kann, kostet eine folge einer Serie 2 €, so dass man für eine Staffel mehr zahlt als für nen komplettes abo...
 
@pcfan: das wäre ja völlig unsinnig. Die Preise sollten sann schon angemessen sein. Das man für eine einzelne Folge vielleicht etwas mehr zahlt als für die Staffel, wäre ja noch ok. Aber es muss schon im Rahmen bleiben.
 
@skyjagger: sag ich ja. Aber so ist es leider...
 
Ein anderer Punkt ist das Problem des Kaufs von Filmen auf solchen Seiten. Den meisten wird es langsam bewusst, dass man sich hier die Inhalte zum Vollpreis mietet. Irgendwann verschwinden die erworbenen Inhalte dann. Denn illegalen Download kann man behalten, genauso wie physikalische Kopie.
https://winfuture.de/news,105057.html
 
@floerido: Die meisten Strteams kannst auch downloaden. Notfalls zeichnet man die 1:1 auf. Ein guter Screenrecorder und entsprechende GPU kriegt das locker hin.
 
@PiaggioX8: Und Screenrecording ist doch genauso verboten, als wenn man sich die Filme direkt illegal besorgt.
Die von Streamingdiensten heruntergeladenen Filme sind an Geräte gebunden. Da ist der Flexibilität der illegalen Kopie leider einfach höher.

Ich bin noch immer ein Anhänger es physikalischen Kaufs, da bekommt man mittlerweile auch häufig direkt einen Code für eine Streamingkopie mitgeliefert.
 
@floerido: Warum sollte Screenrecording verboten sein? Von Radio und TV darfst auch aufnehmen. Ist zwar umständlich aber keineswegs verboten.
Davon ab - alles was irgendwo gespeichert, wiedergegeben wird kann auch wieder ausgelesen oder kopiert werden.
Gerätegebunden oder Dienstgebunden ist schon seit Jahren keine Hürde mehr.
Die Entscheidung solche Massnahmen gezielt zu umgehen fiel bei mir, als Amazon von meinem Kindle gekaufte eBooks einfach so gelöscht hat. Und das passierte bei zehntausenden von Kunden.
Ich zahle gerne für jeglichen Kontent. Aber verscheissern und melken lasse ich mich nicht.
 
Stichwort MCU und die dazugehörigen Serien. Jessica Jones, Iron Fist, Daredevil und andere auf Netflix, Inhumans auf Hulu, Cloak & Dagger auf Prime, Runaways auch irgendwo anders... wenn man also alles, was mit dem MCU zusammenhängt sehen will, muss man entweder überall Mitglied sein oder... tja.

Wobei man auch nur ein Monat Mitglied sein kann, das reicht, um sich durch drei oder vier Staffeln einer Serie durchzuarbeiten.

Aber es ärgert mich schon, dass die Serien alle so verstreut aufzufinden sind.
 
Das ist in etwa das selbe Phänomen wie bei der Rechtevergabe im Fussball. Früher haben wir halt unsere 26 Euro an Sky bezahlt jeden Monat und konnten dafür Bundesliga, Champions League und Pokal gucken. Jetzt liegen die Rechte jeweils bei verschiedenen Anbietern (alleine um Bundesliga zu schauen braucht man 3 Abos). Das Resultat: Wir bezahlen keinem der Anbietet mehr Geld und gehen öfter mal wieder in der Kneipe gucken.
 
Ich hab gefühlt seit diesem Jahr wieder vermehrt das Problem, dass einige Serien einfach nicht oder deutlich später als in der Vergangenheit bei Prime/Netflix/SkyTicket auftauchen... ich finde die Entwicklung da sehr schade. Nächstes Jahr mischen zusätzlich Disney sowie Apple mit und zerstückelt das ganze noch mehr. Die aktuelle Richtung nervt also tatsächlich!
Vor einigen Monaten gab es doch mal einen Bericht, dass aktuell an einem Projekt gearbeitet wird, der alle Streaming-Dienste und einer Anwendung vereint. Das würde dann so aussehen, dass man einen Client hat, der den Content von allen Anbietern abspielt. Die natürlich höhere Monatsgebühr würde sich entsprechend der Nutzung automatisch an die einzelnen Dienste verteilen.
 
Vielleicht wird die Sache nur für Winfuture Redakteure komplizierter. Oder es ist so kompliziert, dass ich nicht verstehe, was im Vergleich zu früher daran komplizierter wird. Schade, dass das nicht im Artikel gesagt wird.
 
@T3rm1: das problem ist dass viele Lizenzen gerne exklusiv gehandelt werden ergo es gibt drölf anbieter die alle was anderes haben und es wird noch schlimmer wenn etwas bei einem anbieter ist, jedoch aber nicht in deinem land da es dort bei wiederum einem anderem ist, und man muss dann schauen was man wo bekommt, und dann gibts auch noch den fall dass es manches nirgends gibt, was die ganze situation noch chaotischer macht, und anstelle mit drölf abos auf drölf anbietern zu suchen was es gibt geht man halt lieber auf eine der üblichen suchseiten und hat gleich was zum ziehen, mit dem zusatzvorteil dass es keinen DRM hat.
 
Ich denke mal, dass File-Sharing nicht nur, ja nicht einmal hauptsächlich für Filme und Serien etc. genutzt wird. Ich selbst verwende es z.B. für das Herunterladen und Teilen von durch Benutzer entwickelten und kostenlos veröffentlichten Spiele- und Simulations-Addons ... Ich sag nur MSTS. Das ist der Microsoft Train Simulator von 2001 (mit DirectX 7.0a). Da gibt es zigtausende von Privatleuten erstellte Strecken, Loks, Waggons, Objekte, Sounds, Führerstände, Himmel, Bäume, Häuser, Aufgaben ... Das ist ein riesiges Universum, mit hunderten von größeren und kleineren privaten Websites, von denen viele einfach mal eben so über Nacht verschwinden. Passiert nicht jeden Tag, aber alle paar Wochen sind wieder ein paar weg. Und die Waybackmachine hilft dann auch meistens nicht weiter. Nur das Teilen von Dateien mit anderen Simmern hält die Dateien von verschwundenen Websites auch weiterhin verfügbar. Da kommen schnell etliche GB zusammen ... Was daran (rechtlich?) "kompliziert" sein soll, oder gar problematisch, wie der Autor des Artikels implizit andeutet, weiss ich nicht.
 
@XaverH: Wenn ich mich auf Torrent oder usenext so umschaue sind dort überwiegend Movies, Audio, eBook und auch gecrackte Software.
Dein Szenario ist noch nicht mal statistisch erfassbar.
Es geht bei Fileshraing in erster Linie um Kontent der eigentlich kostenpflichtig ist.
Der Trernd geht auch dahin, dass sich nur noch einer eine mehr oder weniger sichere Beschaffungsquelle zulegt und dann die ganze Klicke versorgt. Dank günstiger Clouddienste ist das Verteilen doch kein Problem mehr. Selbst Livestreaming für die Kumpels ist doch nur noch ein Klacks.
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