Trump vs. Apple: Baut doch einfach Werke in den USA!

Die Auseinandersetzung zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem Apple-Konzern um die Verhängung von Strafzöllen hat sich in den letzten Tagen wieder neu belebt. Aus dem Weißen Haus kommen dabei einmal mehr Vorschläge für vermeintlich ... mehr... Apple, Lte, smartwatch, Watch, Apple Watch Series 3, Apple watch 3 Bildquelle: Apple Apple, Lte, smartwatch, Watch, Apple Watch Series 3, Apple watch 3 Apple, Lte, smartwatch, Watch, Apple Watch Series 3, Apple watch 3 Apple

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Ich möchte mal wissen wie Trump es geschafft hat so viel Kohle zu scheffeln. Angeblich ja nicht nur einmal, er soll ja schonmal pleite gewesen sein. Er versteht doch keine Zusammenhänge die man nicht in 280 Zeichen pressen kann, und oftmals nicht einmal das.
 
@Tomarr: Die Kohle hat er geerbt.
 
@KarstenS: + die ganzen einflussreichen Kontakte seines Vaters
 
@KarstenS: Ich dachte die geerbte Kohle hat er zwischendurch auch in den Sand gesetzt?
 
@Tomarr: Einerseits gab es ein gutes Erbe, Trumps Vater war ein großer Immobilieninvestor, der stark durch den sozialen Wohnungsbau profitierte und sein Onkel hat u.a. das Militär mit Radaranlagen versorgt.
Anderseits wenn man einmal in den Kreisen ist, dann hilft man sich.
 
@Tomarr: Immobilien Tycoons machen Ihr Geld mit rücksichtslosem über Leichen gehen. Er ist eines der größten Schweine in der Brange.
 
@Bart_UHD: So wie es jede Firma tut meinst du also? Also ich rede von den Firmen die in China unter Menschenunwürdigen Bedingungen Produzieren. Von IKEA bis hin zu Dell, Apple, Microsoft, Disney, Adidas usw.
 
@Edelasos: Und Du kaufst diese Produkte. Du bist nicht einen Deut besser.
 
@Tomarr: Je mehr kriminelle Energie jemand hat, desto einfacher für ihn/sie/es, anderen Menschen das Geld abzunehmen. Was das angeht, ist der Typ nicht dumm. Nur bei allem anderen.
 
@Tomarr: Trump hat die Kohle geerbt und genau genommen seit dem Miese gemacht. Zig Fehlinvestitionen nach einander.
 
@Tomarr:
Er hat aber auch noch Kredite laufen bei der Deutschem Bank
Finanzierung der Traum TOWER und das ist einiges .
Trump ist mehr ein Geschäftsmann als ein Politiker .
Zumindest hat Er eine Sache fast geschafft den Konflikt mit Nordkorea.
Heimische Eigen Produktion ist manch mal garicht mal so verkehrt , die deutsche Wert Arbeit gibt es ja auch nicht mehr .
 
@diemaus: Was hat er geschafft? Die Sache mit Nordkorea? Du glaubst doch nicht ernsthaft das sich nach Jahre langer Aufrüstung und Atomwaffenentwicklung in Nordkorea sich das Ganze nach einem Besuch und ein paar Wochen Bedenkzeit erledigt? Denkst du wirklich das Kim ihn als seinen Ersatzvater ansieht? Das sind seine Fakenews die ER verbreitet.

Ich glaube nicht einmal das er Geschäftsmann ist. Ein Geschäftsmann hat Respekt seines Gegenüber und gegenüber seiner Geschäftspartner. Trump ist ein Menschenverachter.
 
Das größte Argument gegen eine Produktion in den USA ist die Qualität.
Diese würde massivst absinken.
 
@Alexmitter: Es ist vor allem deshalb nicht möglich, weil genau wie zB hier Deutschland , ganz einfach die Recource "Mensch" fehlt. Es gibt auf dem Arbeitsmarkt keine 100 000 Menschen die für die Jobs geeignet wären.
 
@Bart_UHD: Du meinst, "bereit für einen Hungerlohn zu arbeiten" sei eine "Eignung" von Arbeitskräften?
 
@Kobold-HH: Was hat das mit Hungelohn zu tun?? Bau eine Handyfabrik in zB in Hessen, zahl 3500 Euro im Monat und such 100 000 Leute, Entweder findest Du nicht genug, mußt den absoluten Bodensatz nehmen oder Du saugst andere Firmen aus. Die Recource Mensch ist im Gegensatz zu China nun mal nicht vorhanden. Ich bin in der Region Wolfsburg, wenn VW mal wieder 2000 Arbeiter sucht, sind die dafür qualifizierten keine arbeitslosen, sondern bei anderen Firmen rennen die Leute weg. In Baufirmen hast Du rund 4000 Mark verdient, dann kam VW und suchte für die Touran Fertigung 5000 Leute die 5000 Mark verdienen sollten, mit Arbeitslosen war das nicht zudecken, es traf die Handwerker Firmen. Chinas Pfund sind nicht strenge Gesetze, Billige Löhne oder fehlender Arbeitsschutz, Chinas großen Plus sind die Massenhaften Arbeiter. Fast alle Tech Firmen würden auch dann noch in China fertigen, wenn die Löhne westliches Niveau erreichen würden.
 
@Bart_UHD: Und in China sind die Leute auf einmal Qualifiziert, während sie es hier nicht sind?
 
@glurak15: Nein, was Du hier noch am Arbeitsmarkt bekommst ist entweder Faul, unwillig zu lernen, unflexibel oder einfach nur dumm. Jeder der Arbeiten will, kann und flexibel ist, der findet auch einen Job.
 
@Bart_UHD: Gigaset hat übrigens ein Werk in Deutschland, die fehlenden Arbeiter werden hier durch Roboter ersetzt.
https://www.sueddeutsche.de/digital/gigaset-smartphone-deutschland-1.4041591
 
@glurak15: In China 100.000 qualifizierte Leute zu finden ist nicht so schwer. Zum Einen investiert China schon sehr lange viel in Bildung und zum Anderen sind es viele. 100.000 Menschen sind nur 0,007 % der Bevölkerung.
 
@Bart_UHD: Mit der letzten Aussage haste dich jetzt aber disqualifiziert.
 
@kkp2321: Nope, hat er nicht.
 
@DaSoul: Doch, hatter doch.
 
@kkp2321: Seine letzte Aussage ist, dass jeder der arbeiten will, kann und flexibel ist, auch einen Job findet. Das unterschreib ich 110%ig.
 
@DaSoul: mir reichen auch 100% ;)
 
@DaSoul: Umgekehrt beschreibt er die Menschen als dumm unwillig und unflexibel. Nun muss mal Flexibilität erstmal definieren, oder? Ich lebe nicht um zu arbeiten und ziehe der Arbeit auch nicht hinterher. Wenn das eine Bedingung ist um seinen Lebensunterhalt grundlegend zu finanzieren, ist ein(e) Beruf(ung) keine Arbeit mehr, sondern schon Sklaverei. Die Peitsche ersetzt durch den Druck der Angst vor Mittellosigkeit. Arbeit um (nicht für!) jeden Preis, was wir dann Flexibilität nennen? Ein klares nein von meiner Seite.
 
@kkp2321: Ich definiere Flexibilität so: Wenn ich arbeitslos bin und die Möglichkeit hab, Stelle XYZ anzutreten, verdiene aber bspw. 200€ weniger als davor, aber dennoch damit alles finanziert bekomme, dann bin ich flexibel und nehme die Stelle an, anstatt zu sagen "ich bin zu gut dafür. Oder sei es mehr Arbeitszeit, oder was auch immer. Das ist für michFlexibilität. Solch einen Arbeitsstelle anzutreten, verpflichtet dich ja nicht, dein Leben lang dort zu bleiben. Man kann ja direkt parallel weiter suchen.
 
@Bart_UHD: Vor ein paar Jahren wäre ich mit meiner damaligen (sozialen) Einstellung auch noch "an die Decke gegangen" bei einer solchen Aussage. Nach meinem letzten Jobwechsel bin ich nun allerdings einer mir bisher unbekannten Mischpoke begegnet, die meint allein schon nur ihre Anwesenheit sprich Erscheinen am Arbeitsplatz ihren "Lohn" zu verdienen. Dann Kaffee trinken, Schwätzchen halten und bloß nichts bzw. nicht zu viel tun. Ich kann nur sagen, mein bisheriges Weltbild war ganz schön ins Wanken geraten. Ich unterschreibe, wir befinden uns wirklich in einem Wohlstands-Koma...
 
@Bart_UHD:
Erzähl das mal den tausenden von Leiharbeitern. Diese machen alle den selben Job wie ihre Festangestellten Kollegen, nur für 40% weniger Lohn.
Du hast recht, jeder kann der Zeit einen Job bekommen wenn er will. Wer will denn schon 40 Std. die Woche arbeiten, wenn er am ende des Monats sieht das er nur minimal mehr hat als jemand der Hartz4 bezieht.
 
@Bart_UHD: Stimmt wer bereit ist für eine Zeitarbeitsfirma zu arbeiten und sich ausbeuten zu lassen der findet zu 100% immer einen Job.
Wer bereit ist für einen Job auch von Hamburg nach München zu ziehen hat auch gute Karten.
 
Ich wüsste noch eine Lösung: Den US-Wehretat um 40% kürzen und damit die eigene Volkswirtschaft fördern. Ist ganz einfach.
Aber diese geldgeilen US-kapitalisten packen das einfach nicht. Immer nur scheffeln und Gewinne machen aber bloss nichts zurückgeben.
Und vor allem: Die US-Unternehmen haben jahrelang ihr Know-How ins Ausland verkauft - vor allem an Chinesen und sich damit selber an die Wand gefahren.
Diese Geldsäcke verkaufen auch noch den Strick mit dem sie dann erhängt werden.
 
@LastFrontier: Da das US Militärbudget kommt doch der eigenen Wirtschaft zu gute denn meistens werden US Waffen gekauft. Die entwickelten Waffen werden dann auch noch exportiert.
 
@LastFrontier: Der "US-Wehretat" läuft zu einem erheblichen Teil in die Volkswirtschaft, würden hier 40% gekappt werden würde das so einige Konzerne äußerst empfindlich treffen

Auch Deutsche Unternehmen verkaufen Massenhaft ihr Know How ins Ausland
 
@0711: Weniger Tote mangels fehlender Waffen und weniger Einmischung in fremde Staaten wäre mehr Wert.
 
@LastFrontier: Vielleicht moralisch, monetär würde es die US Wirtschaft erheblich treffen.
 
@0711: Ja - vor allem die Gefängnisindustrie. Und zehntausende von Waffenhändlern. Traurig dass der Hauptteil einer Volkswirtschaft davon abhängig ist wie oft man sich umbringen kann.
Alle Imperien und Grossmächte die durch Gewalt (Eroberung, Raubzüge, Unterdrückung) erschaffen wurden, gingen auch durch Gewalt zu Grunde.
 
@LastFrontier: ich glaube eher nicht daran das die Industrie welche das Militär beliefert groß im Kontakt mit den Insassen von US Gefängnissen ist, da geht es eher weniger um handfeuerwaffen, die sind im Budget eher kleine Nummern

Der Hauptteil ist davon nicht abhängig, dafür ist die USA viel zu breit aufgestellt aber es ist ein großer industriezweig

bedeutet das also das sie darin bestätigt werden die größt mögliche Gewalt ausüben zu können und sich so vor der Gewalt schützen müssen?
 
@0711: Die Kriegseinsätze der Amerikaner nach 1945 sind alles Luftnummern. Und die Gründe dafür erstunken und erlogen.
Die Russen sind aber auch nicht besser. Nur kommt da weniger an die Öffentlichkeit.
Es ist daher zu begrüssen, wenn die Nationen, die meinen durch Kriegshandlungen anderen Völkern, Staaten und Kulturen "Demokratie und Freiheit" zu bringen, anständig eine aufs Maul kriegen.
Siehe Korea, Vietnam, Afghanistan, Irak.
Seit ende des WK II haben sogenannte freie Demokratien mehr Menschen getötet als es die Nazis je gekonnt hätten.
Man könnte kotzen über diese Teufel in Nonnengewändern. Und nun kommt Flintenuschi auch noch auf die Idee sich in Syrien zu beteiligen.
Die Idioten sind nicht die Ausnahme, sie sind eindeutig in der mehrzahl und somit ist das wohl der Normalzustand.
 
@LastFrontier: Jain, Luftnummern waren nicht alle Einsätze. Korea kann man als Einsatz wohl nur schwerlich verurteilen, war doch ganz klar der Agressor aus dem Norden und nicht dem Süden oder gar die Amis. Sueskrise war sicher auch kein ungerechtfertigter Einsatz. Generell gibt es bis zu den 60er wenig was man nach dem 2. wk vorwerfen könnte.

Doch die Russen sind besser, weil sie nicht so viele Mittel haben und die eiern lieber in ihrer Nachbarschaft rum

Opferzahlen aufaddieren ist äußerst fraglich

Tja Flintenuschi möchte sich eben profilieren und nicht nur als Soldatenhausmutti dastehen.
 
Eine Frage, wenn nun Apple ein Werk in den USA bauen würde (den Widrigkeiten zum Trotz), müsste es einen Teil der Bauteile importieren, fallen darauf dann auch die erhöhten Importsteuern an?
 
@Kribs: Trump glaubt, das in so einem Werk alles entsteht. Es ist das Naturell von Populisten, nicht weit zu denken. Würde jeder in seinem Keller eine Kühltheke wie im Aldi aufbauen, bräuchten wir keine Bauern mehr subventionieren, der Mensch hätte ja eine Theke in der Alles entsteht.
 
@Bart_UHD: Meine Liste an Negativen Attributen für Trump ist Lang, mit Abstand die längste die ich je für einen Menschen hatte und wahrscheinlich haben werde. Punkt

Trotzdem ist es für mich interessanter, auch bei Trumpel, mit Fakten zu argumentieren, in dem Fall das Bauteile importiert werden müssten, und die Strafzölle dann das Endprodukt Preistechnisch Massen-Marktuntauglich machen.

Ps.: nicht mein Minus
 
@Kribs: Dann kommt er mit der Argumentation, dass diese Zulieferer dann ja auch in den USA bauen könnten.
 
@floerido: Aber nur, wenn die entsprechenden Ressourcen vorhanden sind. Wäre ja zu geil, wenn China dann den Verkauf und/oder Export von bspw. Seltenen Erden an amerikanische Hersteller und Zulieferer, die für amerikanische Unternehmen produzieren, verbieten würde. Dann würden die ja mächtig alt ausschauen... Das wäre übrigens auch noch ein Trumpf, dass China im Streit um die Strafzölle hat.
 
@MaikEF_: Wobei die "seltenen Erden" sind nichtmal so selten. Das Problem ist einfach, der westliche Arbeitsschutz würde die Gewinnung zu teuer machen. Es gibt sogar gewisse Erden in Deutschland.
 
@floerido: Ich weiß... aber Seltene Erden werden nun einmal hauptsächlich in China gefördert. Ehe die USA ein solches Förderniveau (mengenmäßig) hochgefahren hätten, wie sie es bräuchten, würden viele wertvolle Jahre vergehen - von den negativen Einflüssen auf die Umwelt vor der eigenen Haustür mal ganz abgesehen. Hatte (auf Spektrum.de?) vor einiger Zeit mal einen sehr interessanten Bericht dazu gelesen.
 
@MaikEF_: Als ob Trump die Umwelt interessieren würde.
 
@Kribs: Ja, die Hersteller müssten dann die Strafzölle auf Stahl, Alu, etc. zahlen. Sehr schön in der Autoindustrie zu sehen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/usa-donald-trump-plant-strafzoelle-die-tausende-arbeitsplaetze-kosten-koennten-a-1138074.html. General Motors warnt schon vor Arbeitsplatzverlusten in den USA. - Und die Ergebnisse von Strafzöllen kann man auch sehr schön an den ersten Strafzöllen sehen: Waschmaschinen aus den USA (vor allem Whirlpool) sollten mit Strafzöllen geschützt werden. Dummerweise produziert auch Whirlpool zwei Drittel seiner Produkte im Ausland, zum Beispiel Mexiko. Leider wurden dann auch noch Strafzölle auf Stahl eingeführt, um die amerikanische Stahlindustrie zu schützen. Letztendlich führte es dazu, dass Whirlpool einen Gewinneinbruch von 40 % hat und die amerikanischen Bürger 20 % mehr für Waschmaschinen zahlen.
 
@Nunk-Junge: Ja so hab ich mir das auch gedacht, obwohl ich nichts konkretes zu den Bauteilen/Komponenten gefunden habe.

Nach einer Analyse des IHS sind es beim iPhone X, 27 Komponenten von 18 Zulieferern, alle nicht in den USA, plus Endfertigung.
https://technology.ihs.com/api/binary/596801
Dabei wird nicht mitgerechnet, dass die ja auch irgendwo einkaufen müssen, Bauteile / Rohstoffe.
 
@Kribs: Nach Trumps Logik ja. Schliesslich werden die Platinen und Chips überwiegend in China hergestellt.
Dann müssten aber auch Massen an Textilien mit Zöllen belegt werden. Kommen auch aus China.
Basecaps z.B.
Made in USA ist längst nicht mehr gefragt.
 
Wer unbedingt ein iPhone haben will, zahlt auch den höheren Preis. So what?
 
@Der Lord: Ach ist das so? Niemand hat da irgendwo eine finanzielle Schmerzgrenze, welche er/sie nicht überschreiten mag und demzufolge eben kein neues iPhone mehr kauft? Ich möchte auch unbedingt einen Audi RS6 haben, kann aber den Preis nicht zahlen. So what?
 
@Joyrider: Zumindest der schwung über den 4 stelligen betrag war noch keine so große schmerzgrenze, die marge die apple einfährt lässt ja durchaus auch Spielraum zu das wenn der preis tatsächlich zu hoch ist noch ordentlich nach unten korrigiert werden kann aber das ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht
 
@Joyrider: Ich habe keine reichlich 1000 € für ein iPhone (oder Galaxy S9 plus) übrig. Also kaufe ich mir etwas anderes.

Wollte ich wirklich ein iPhone, unbedingt und ganz dringend, würde ich es mir kaufen, auch wenn es 200 € mehr kostet. Das ist das Ding mit Apple: Die Geräte sind zu einem guten Teil Statussymbole, also kaufen die Menschen Apples Geräte. Wer in den USA einen BMW will, kauft ihn sich, auch wenn der Preis durch Zölle steigt.

Und wenn Trump wiedergewählt wird, wird er im Wahlkampf Sony dafür verantwortlich machen, dass die Playstation teurer ist, und die Wähler werden ihm glauben. Es ist schließlich keine Lüge sondern ein alternativer Fakt.
 
@Der Lord: Ach komm die Generation heutzutage fällt immer wieder auf die 1 Euro falle hinein und geben das ganze Geld heutzutage für Abos, Lizenzen und Technik aus!
 
@Menschenhasser: Genau deshalb wird es niemandem auffallen.
 
@Joyrider: In der heutigen Konsumgesellschaft läuft es doch so. Kann ich mir xyz nicht leisten, wird es entweder 0% finanziert oder quer finanziert über einen Mobilfunkvertrag. Keine 1300€ haben aber dann halt jeden Monat fast 100€ auf den Tisch legen. Würde ein iPhone 1800€ kosten, würdest immernoch genügend Leute bei Media Markt und Co. sitzen sehen, wie sie 0% Finanzierungen abschließen. Hört und liest man ständig, dass die Mehrheit auf einem Standard Niveau leben, welches nicht dem finanziellen Einkommen entspricht. Jeder xte junge Mensch hat schon 5 stellige Konsumschulden usw.
 
@Der Lord: Die meisten kaufen es doch sowieso über den Vertrag in Raten, also alles halb so schlimm.
 
@Alphawin: Das kommt dazu. Ich bin nur nicht sicher, ob das in den USA auch Usus ist. Deshalb ging ich darauf nicht ein.
 
@Der Lord: Über die USA kann ich nichts sagen, aber in Kanada ist ein Leasing üblich, bei dem das Telefon bei Vertragsende zzgl. einer "Verscheleißgebühr" zurück gegeben werden muss. Aber dort sind data plans erschreckender Weise noch teurer als hier bei uns....
 
leider hat bisher nur Obama den Mut gehabt, den Mund aufzumachen. Bill Clinton ist ein Feigling.
 
@Bart_UHD: "Mut"? Das ist reines Parteitaktieren
 
Also um es kurz zu sagen: Die Arbeitsbedingungen in China lassen sich in den USA nicht durchsetzen. Was macht die westliche Welt eigentlich, wenn China irgendwann mal kein Bock mehr hat verlängerte Werkbank zu sein?
 
@FuzzyLogic: Sie errichten eine neue Werkbank in Afrika. Viele chinesische Firmen investieren schon dort, um dort eine Fertigung inkl. Infrastruktur aufzubauen.
 
Trump wurde im November 2016 zum Präsidenten gewählt (mit oder ohne Tricks). Wir brauchen nur noch 2 Jahre warten, dann könnte es sich alles wieder beruhigen, denn selbst die Republikaner sind gegen ihn...
 
@Kobold-HH: Im schimpften Fall auch noch 6 Jahre. In der USA gibt es immer noch genug, die seine Polemik glauben und wieder wählen würden. Ist wie bei uns mit der AFD.
 
@Alphawin: Nein, in den USA gibt es viele die tatsächlich durch ihn profitieren, das "mehr in der tasche" hat er z.B. eingelöst, das spüren die leute...ja gut verdiener davon mehr als die schlechtverdiener aber am ende haben alle mehr in der tasche und das sind eben dinge die ganz ohne Polemik den leuten geholfen haben
 
@0711: dass dir dieses mehr in der Tasche, aber gleichzeitig nichts bringt, weil die Produkte teurer werden sieht keiner.
 
@HArL.E.kin: Zumindest wenn man die Inflationsrate und Verbraucherpreisindex betrachtet ist das was du sagst nicht zutreffend

Wie kommst du zu der aussage?
 
@Kobold-HH: Das Problem bei der wahl war nicht Trumps Unfähigkeit, die war bekannt. das Problem war der Gegenkandidat. Hilary war mindestens genau so ein Dreck wie Donny. Für die politische Macht, würde sie sogar ihre Kinder auf den Strich schicken ( wie Usular VDL auch). Das Problem ist, das es in den USA offensichtlich keinerlei brauchbare Kandidaten gibt. Die Wahlen der letzten 30 Jahre sind ein Horrorkabinett. Übrigens: Wir steuern auf das gleiche Problem zu, Merkel baut keinen Nachfolger auf, also kommt 2021 ein CDU Kandidat den kaum jemand einschätzen kann, und die AFD naz is profitieren davon.
 
@Bart_UHD: Ja, da gebe ich Dir Recht. Als ich mir 2016 die beiden "Kandidaten" angesehen habe - Clinton und Trump - da dachte ich auch nur: "Das sollen die beiden besten Menschen sein, die dieses Land hervorbringen kann?

Aber vielleicht wird ja noch eine "Lösung" wie bei J.F. Kennedy gefunden... Da kann dann auch Putin nicht mehr korregieren.
 
@Kobold-HH: "Das sollen die beiden besten Menschen sein, die dieses Land hervorbringen kann?"

Das darfst du nie denken. Bei dem Amt geht es nie um "der Beste des Landes" sondern um Money und Kontakte.
 
@Kobold-HH: Es geht um Menschen, die am leichtesten zu manipulieren sind. Der Präsident der USA ist der Hampelmann der Industrie. Damit sind die USA keine Ausnahme, das gilt auch in Deutschland. Das hat Merkel letztens sogar mal bei einer Bürgerfragerunde gesagt... Der Kontext war ein anderer, sinngemäß sagte sie aber, das die Lobby das Land bestimmt/bestimmen. Nicht die gewählten Politiker. Die führen nur aus.
 
@Bart_UHD: Auch wenn es niemand hören möchte, hatte Hilary auch das Problem eine Frau zu sein. Zudem eine die von Ihrem Mann "öffentlich" betrogen wurde und selbst auch genug Dreck am stecken hat. Ich habe einige Jahre in den Staaten gelebt und viele Menschen, gerade in den ländlichen Gebieten dort wünschen sich einen "starken" Mann an der Spitze. Bush war ja auch nicht unbedingt die Fähigkeit in Person.. Da kam die polemische Rampensau Trump einfach zur rechten ;-) Zeit. Nach dem ersten schwarzen Präsidenten direkt eine Frau zu wählen, war für manche einfach undenkbar und das hätte den Parteien auch klar sein müssen. Ich gehe mal stark davon aus, dass in den nächsten Jahren jemand aus der Tech-Branche kandidieren wird (vielleicht Gates, Eric Schmid oder Larry Page). Ansonsten muss es wohl Arnie machen, wenn er die rechtlichen Probleme wegen dem Geburtsort aus dem Weg räumt (und by the way der hat in Cali zwar viel Geld verbrannt aber einiges bewirkt).
 
wenn man nicht jedes Jahr neue Produkte auf den Markt werfen würde, könnte man die Fertigungsspitzen viel stärker glätten / entzerren und dann wäre auch eine Fertigung in Industrienationen möglich, klar es würde die Marge etwas kleiner ausfallen, aber bei einer Börsenwert von 1 Billion $ und Quartalsgewinnen von > 10 Mrd. $ sollte das mM möglich sein..
 
@tkainz: Man könnte es ja wie zu DDR-Zeiten machen: Man stellt Fünfjahfrespläne auf, bringt alle 10 Jahre ein neues Produkt und produziert in VEBs
 
@topsi.kret: Dies "Erfolgskonzept" war in der Praxis aber nicht besonders erfolgreich. So wie der Kommunismus. Nette Idee aber versagt dann auf ganzer Linie.
 
@Kobold-HH: Gratuliere, Du hast die Ironie erkannt.
 
Ausreden, Ausreden, Ausreden. Ich bin wahrlich kein Freund von Trump, aber immer diese Ausreden, weshalb etwas grundsätzlich sinnvolles nicht geht, sind so etwas von fadenscheinig, dass es mir schlecht wird. Natürlich wäre es besser, wenn die Produktionsstandorte verteilter wären, näher bei den Konsumenten, näher an den Arbeitern (und ja, auch bei uns gibt es weniger qualifizierte Arbeiter, die froh darum wären, ein Erwerbseinkommen jenseits der Sozialhilfe zu haben!). Natürlich ist so etwas nicht trivial, natürlich müsste sich vieles ändern. Aber der jetzige, unbefriedigende Zustand konnte auch realisiert werden - durch Entwicklungen, die über Jahre und Jahrzehnte dauerten. Es ist an uns, heute - jetzt! - eine Entwicklung einzuleiten, die zu einem umweltschonenden und bevölkerungsdienenden System führt. Diese Entwicklung wird auch Jahre und Jahrzehnte dauern. Wenn aber mit einem unendlichen Schwall an Ausreden der Start einer solchen Entwicklung zu verhindern versucht wird, wird sich tatsächlich rein gar nichts ändern.
 
@TRJS: Hast Du einen sinnvollen und machbaren Lösungsansatz in der Schublade?
 
@topsi.kret: Und schon wieder bloss eine - verkappte - Ausrede. So eine Lösung ist *natürlich* hochkomplex und kann nicht einfach so aus der Schublade gezogen werden. Sowas zu denken, wäre naiv und würde die Komplexität der Realität völlig verkennen. Was du aber machst, ist nichts anderes als eine billige Ausflucht: Denn du sagst damit nichts anderes als, dass wenn man keine fixfertige Lösung präsentiert, das die Legitimierung dafür ist, sich zurückzulehnen und nichts zu machen. Ist das wirklich das, was für die Welt gut ist?
Veränderung beginnt immer mit der Kritik an den herrschenden Zuständen, gefolgt von Ideen dafür, wie die Zustände verbessert werden können. Dank genügender Unterstützung derjenigen, die Veränderung anstreben, kann das Projekt dann ausgearbeitet und verfeinert werden. So läuft das nun mal.
 
@TRJS: Okay, also kein Lösungsansatz, nur Träume. Ich hab das zwar erwartet, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
 
@TRJS: Jetzt bin ich mal auf Vorschläge gespannt.
 
@TRJS: "etwas grundsätzlich sinnvolles" - was willst Du uns sagen? Protektionismus ist sinnvoll? Leider nicht - wie die Geschichte schon mehrfach bewiesen hat. Arbeitsplätze in den wichtigen Märkten abzubauen, um sie zu viel höheren Kosten anderswo anzusiedeln (in China werden mehr iPhones verkauft als in den USA)? Das ist schon mit gesundem Menschenverstand offensichtlich sinnlos. US-Unternehmen durch US-Strafzölle zu schwächen (den Arbeitsplätzen in der US-Stahlindustrie stehen ein Vielfaches an Arbeitsplätzen in der Stahl-verarbeitenden Industrie gegenüber)? Schon 2002 hatten die USA Strafzölle auf Stahl erhoben. Das führte zu einem US-Arbeitsverlust von 200.000 Arbeitsplätzen - mehr als in der gesamten US-Stahlindustrie arbeiten. - Was siehst Du also Sinnvolles?
 
@Nunk-Junge: Die USA ist einer der größten Märkte von Apple, die standortnahe Produktion ist durchaus nachvollziehbar das die Gesellschaft nicht nur durch den Verkauf profitiert. Trump sagt nicht produziert alle iPhones in den USA, er sagt, produziert die iPhones für die USA in den USA und das ist ein eklatanter unterschied.

Protektonismus funktioniert übrigens wunderbar, China ist wohl das absolute Vorzeigebeispiel dafür aber auch in Europa macht das eine gute Figur - nichts anderes sind z.B. die Förderungen der EU in der Landwirtschaft um "fremde produzenten" draußen zu halten.

Bei der Stahlindustrie in den USA könnte man es durchaus hinterfragen ob Nebeneffekte (wie für die verarbeitende Industrie) nicht schwerer wiegen
 
In den USA produzieren klingt nahezu unvorstellbar, sollte sich aber so gehören. Auslagerung ist schlecht für die heimische Wirtschaft.
 
@vukojarob96: Das ist zu kurz gedacht. Eine Menge US-Autos werden nicht in den USA produziert. Viele kommen zum Beispiel aus Mexiko. Und selbst für die in den USA gebauten Autos kommen die Bauteile aus anderen Ländern. Und selbst für die im Land gebauten Bauteile kommen die Rohstoffe aus anderen Ländern. Dazu kommt, dass auch viele in den USA produzierte Autos in den Export gehen und andere Länder werden sich Protektionismus nicht einfach gefallen lassen. So prouziert BMW (!) in den USA mehr Autos als sie in den USA absetzen. Nach Deiner Theorie sollte BMW also Autoproduktion in den USA abbauen und in andere Länder verlagern. Und wenn sich alle Branchen so verhalten, wie Du es forderst, dann würde die Wirtschaft in den USA kollabieren. Viele Branchen würden Pleite gehen und andere Branchen könnten das nicht auffangen, denn aus einem Farmer wird kein Elektroniker. Deine Idee klingt zwar gut, würde aber dazu führen, dass ganz viel Industrie nach China und Indien verlagert werden müsste, denn die haben zusammen 1/3 der Weltbevölkerung.
 
@Nunk-Junge: Naja der Sinn von Auslagerung ist mir ja schon klar: Gewinnmaximierung und Kostensenkung. Nur finde ich das einfach nicht richtig, da man so auf die eigenen Leute in der Heimat pfeift. Eine Möglichkeit wäre, dass Apple die ganzen Teile aus anderen Ländern importiert und anschließend in den USA die Iphones usw. fertigt. Mittlerweile ist es in den USA schon soweit, dass wenn man eine Pizza bestellen möchte der Anruf einfach mal nach Indien umgeleitet und die Bestellung so bearbeitet wird, einfach weil es billiger ist. Obwohl dies alles den Kapitalismus ausmacht, so bringt es auch viele Nachteile mit sich: Abschaffung von Arbeitsplätzen in der Heimat sowie auch Umweltbelastung in den produzierenden Ländern.
 
@vukojarob96: Apple ist aber nunmal kein Unternehmen in den USA, sondern ein weltweit agierendes Unternehmen mit Hauptsitz in den USA. Die meisten Angestellten arbeiten nicht in den USA. Die meisten Produkte werden außerhalb der USA verkauft. Von daher kann man schlecht von Heimat sprechen.
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