Telekom verzögert Glasfaserausbau, sobald Fördermittel beantragt sind

Ein neuer Medienbericht wirft ein dunkles Licht auf die Methoden, die die Telekom seit Jahren beim Ausbau schneller Internetverbindungen an den Tag legen soll. Die Telekom soll dabei gezielt den geförderten Netzausbau für Fiber To The Home/Building ... mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Telekommunikationsunternehmen Bildquelle: Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Telekommunikationsunternehmen Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Telekommunikationsunternehmen Telekom

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Wenn das stimmt, dann sollte man die Telekom zerschlagen und verkaufen... solche "Bremsklötze" und ewig Gestrige braucht sicher keiner...
 
@Zonediver: es sollte eine einfache Verstaatlichung zum 0-Tarif gemacht werden. Glaubst ja selbst nicht, dass ein anderes privatisiertes Unternehmen das besser gemacht wird.
 
@bear7: Ich bin mit unserem Glasfaserausbau im Dorf der von der Bornet\Deutsche Glasfaser gemacht wurde sehr zufrienden. Es geht also doch.
 
@Clawhammer: geht es mir nicht anders. Aber die Telekom verdient dabei nur Geld, gebaut wurde von der Gemeinde und die Leitung wird an die Telekom vermietet!

=> das heißt, 1. die Telekom hat zwar nichts gemacht, verdient aber trotzdem Geld 2. nur weil es bei uns in der Region Glücklich gelaufen ist, heißt es nicht, dass es woanders nicht kacke läuft...
 
@bear7: Hier geht es um Vectoring. Noch bevor jemand einen Graben gebuddelt hat baut die Telekom plötzlich auf eigene Kosten Vectoring aus. Das hat wenig mit dem von dir vermutlich gemeinten "Glasfasertrassen"-Hijacking zu tun wo jemand Glas Ausbaut und die Telekom berechtigt ist ein Leerrohr mit zu verlegen und so parallel Glasfaseranschlüsse anzubieten.

Zum Thema selbst:
Das die Telekom aktiv andere Anbieter "stört" ist kein Geheimnis.
Das war schon vor 10 Jahren so, als plötzlich DNS Net bei uns ausbauen wollte wurde Plötzlich doch VDSL ausgebaut bis ins kleinste Dorf, DNS:Net zog sich zurück. Telekom hat gewonnen und die Stadt hat die Telekom auch noch unterstützt.
 
@Nero FX: wassn das für ein Kommentar?

Ich habe auf Clawhammer geantwortet und du sprichst von ähhh? Keine Ahnung...

Ich habe auch nie von Hijacking oder sonst was gesprochen, ein Internet auszubauen kann jeder, aber Provider sein eben nicht... deshalb musst du dann deine Infrastruktur an einen Provider vermieten! Von nichts anderen hab ich gesprochen...

Und zum Inhalt (damit auch du es begreifst) => ich wollte klar stellen, das es natürlich sowohl positive alsauch negative Beispiele gibt. Und das sogar dass diese Beispiele eine Kehrseite haben... so haben wir zwar den Glasfaserausbau (Staatlich finanziert) bekommen, und trotzdem verdient sich daran noch ein Provider dumm und dämlich
 
@Zonediver: Ich kann mich der Argumentation auch nicht entziehen. In Mettmann wurde von der Telekom Glasfaser verlegt. In unserer ca. 5-10Km entfernten Siedlung währe es angeblich zu teuer gewesen. Einige Monate später, hat Netcologne nach Wülfrath und in unsere Siedlung Glasfaser verlegt. Komischerweise bekamen wir einige Monate später von der Telekom die Mitteilung: "Für Ihren Anschluss ist jetzt schnelles Internet verfügbar." Danke, liebe Telekom !!!
Mein Telefonanschluß wurde zudem zum 23.08.2018 im Rahmen der VOIP Umstellung von der T-Kom gekündigt. Nachdem ich mich bei Netkologne eingeschrieben habe, habe angeblich ich den Anschluß gekündigt, leider zu spät, der Anschluß kann erst 08.2019 freigegeben werden. Da kann ich nur sagen: Wasserkopf hoch12. Die Linke weiß nicht was die Rechte Macht, und ich war bis zum Verkauf der T-Kom Tochter, Mitarbeiter bei der T-Systems.
 
@Zonediver: Das im Artikel genannte Verhalten haben sie bei uns hier in der Region vor kurzem ebenfalls gemacht :) Man sollte der Telekom wirklich mal richtig auf die Finger hauen...so, das es wirklich weh tut.
 
"Die Telekom scheint häufig dann ihre Netze auszubauen, sobald eine Gemeinde Fördermittel beantragt."
Ist das nicht die News die es vor kurzem gab das die telekom dann ausbaut wenn Konkurrenz da ist?
 
@0711: Ja, das war aber nur auf Verdacht eines Kabelanbieters. Jetzt kommen noch ein ein paar mehr Beweise hinzu.
 
@0711: Ja, und dann legen sie ihre Leerohre gleich mit in den Graben. Gab es auch schon.
 
@JoIchauch: Diese Lücke wird aber hoffentlich bald geschlossen von der Regierung, zumindest wissen die das schon.
 
@Odi waN: haaaahahaaahaaaa du glaubst auch an den Osterhasen oder ?
 
@xerex.exe: https://www.golem.de/news/diginetz-gesetz-trittbrettfahrer-beim-glasfaserausbau-sollen-gestoppt-werden-1808-135860.html
 
Wasserversorung, Stromnetz, medizinische Grundversorgung, Verkehrsnetz UND Internetleitungen gehören in öffentliche Hand! Hier verschlechtert "der Markt" alles nur enorm. Das sind die wichtigsten Assets die ein Land hat, die kann man nicht Börsen getriebenen Unternehmen überlassen. Was passiert wenn man alles privatisiert konnte man in Italien sehen, Stichwort Autobahnbrücke.
 
@gordon2001: Nicht immer ist die Staatliche Hand die bessere Wahl, siehe hier der Medikamenten Skandal in Brandenburg und da war der Staat bzw. Land deutlich mitbeteiligt.
 
@gordon2001: Wobei unsere staatliche Infrastruktur leider auch nicht soviel besser aussieht. Womit ich allerdings ganz bestimmt nicht meine man solle den Rest jetzt auch noch privatisieren.
 
@gordon2001: Eine Anschlussverpflichtung wie an Strom und Abwasser genügt ja. Das muss nicht staatlich sein. Aber es muss die staatliche Rahmenbedingungen dafür geben.
 
@gordon2001: Du hättest protestieren sollen als die damalige Bundespost in 3 Teile zerschlagen und privatisiert wurde. Das wollte auch die EU.
Selbst in den absolut liberalen USA ist die Briefpost übrigens noch staatlich.

Jetzt ist es zu spät sich deswegen zu beschweren und im übrigen hat der Kommunismus gezeigt das alles in staatlicher Hand ebenso verheerend ist wie alles zu privatisieren.
 
@gordon2001: Verstaatlichen, soso. Und der Steuerzahler solls zahlen? Die kloppen die Kohle raus als gäbe es kein morgen mehr. Siehe aktuell BER und Co.. Da siehst du wie effizient der Staat wirtschaftet. Es würde einfach auch reichen, Gesetze zu verschärfen, und Schlupflöcher zeitnah zu schließen.
 
Gut zu wissen. Jetzt müssen nur alle benachteiligten Ortschaften einen Förderantrag einreichen um schnelles Internet zu erhalten. Copy&Paste dürfte reichen. Schwupps gibt es überall Vectoring ohne Kosten.
 
@eshloraque: Die kosten sind keine Glasfaser und weiterhin Jahrzehnte lang Kupfer...
 
@eshloraque: Aber wer will schon Vectoring überall. Vectoring wird auch irgendwann veraltet sein und die Kommunen haben dann noch immer nicht die Glasfaserstruktur die sie eigentlich wollten.

Vectoring ist eigentlich nur ein Herauszögern des Sterbens von Kupferkabeltechnologie.
 
Frau Rößner von den Grünen hat zum Thema Telekom und Glasfaser mal etwas interessantes vorgeschlagen: "Wir wollen die Telekom-Anteile des Bundes verkaufen und den Erlös in Glasfaser investieren."
 
Telekom - ein echter ein Skandal-laden.

Wer bei dem Verein hat bitte solch Hirnverbrannte Ideen???
 
Problem ist, egal was man macht, zusammen läuft es immer bei der Telekom (routing etc.) und das sollte so schnell wie möglich geändert werden und gehört in öffentliche Hand. Das ist doch kein echter "Markt" sondern immer noch das Monopol einer Firma.
 
@mschatz: wenn das die öffentliche Hand ausbauen würde, dann wären die FTTH-Anschlüsse genauso schnell in den Wohnungen, wie der BER
 
@frust-bithuner: kommt wohl eher auf das Bundesland an. Ich habe meine Faser ins Haus gelegt bekommen, wie von Söder am 13.10.2015 verkündet. Telekom wollte sich nicht beteiligen und hat dann Angebot zu spät abgegeben. Ich sprech auch nicht vom Ausbau zum Haus sondern vom Routing, welches hauptsächlich in Frankfurt läuft und in die ganzen Länder verteilt wird. Fällt so ein Knoten aus ist halt mal das Elsass weg oder so, diese Hauptknoten gehören verstaatlicht oder gar in europäische Hand.
 
Dann liegt das aber eindeutig bei den Schnarchkatzenfirmen, die die Gelegenheit nicht schnell genug nutzen, um zum Zug zu kommen, da kann man der Telekom keinen Vorwurf machen. Die anderen Anbieter haben ja 2 Monate Zeit, ein Angebot abzugeben, wenn die es nicht machen, haben sie selber Schuld.
 
@Norbertwilde: Wenn sich innerhalb der 2 Monate einer meldet, dann gibt es keine Förderung.
Meldet sich einer, dann baut die Telekom trotzdem VDSL aus um dem neuen das Geschäft kaputt zu machen.
 
@Norbertwilde: Haste aber sowas von Recht mit, das sollten die so machen. Ist schließlich völlig nebensächlich, ob man, so als eher kleiner Laden, das dafür notwendige und in aller Regel erstmal vorzustreckende Geld auf der hohen Kante hat. Einfach das billigste Angebot abgeben und losbauen. Was macht das schon, wenn man mittendrin mal 2..3 Monate aufhört mit weiterbauen, weil man warten muss bis bzw das anderweitig wieder genügend Geld reinkam. Gibt ja schließlich nie Fertigstellungsfristen und Strafen bei noch nicht fertig sein bei solchen Ausschreibungen, nicht wahr? Und es macht sicher auch Laune, im selbstgegrabenen Leitungsschacht ständig Telekomleute rumspringen zu haben, weil die nen eigenes Leerrohr mit reinlegen wollen und daher dürfen. Und wer weiß, evt ist die Telekom anschließend sogar sehr schnell im aufstellen von so nem "Vectoring-Verteilerkasten" und greift daher ne ganze Latte fürs Glasfaser eingeplant gewesene Leute ab?
 
@DerTigga: Wer einen Auftrag nicht stemmen kann, sollte davon absehen, sich an einer entsprechenden Ausschreibung zu beteiligen. Eigentlich eine einfache Logik, oder ?
 
@New_world_disorder: Du solltest es erstmal mit verstehen nach dem gelesen haben versuchen und nicht gleich zum antworten übergehen. Danke.
 
@DerTigga: Dreh es wie du willst, es ändert nichts an meiner Aussage.
 
@New_world_disorder: Ich soll mich anstrengen, deine komische Denkweise zu drehen ? Wieso ?
 
Wirtschaftlicher verlust der Gebiete einfach der Telekom anrechnen.
 
Daraus kann man auch schliessen, dass die Anderen sich dem Wettbewerb entziehen. Wenn die Telekom ihre Vectoring-Technologie einsetzen, was hindert die anderen daran, trotzdem Glasfaser zu verbauen und den Kunden mit attraktiven Tarifen und höherer Geschwindigkeit zu locken? Aber nein, man gibt auf, weil man nicht das erhoffte Monopol in der entsprechenden Region nicht zugesprochen bekommt. Da wollen sie den offenen Markt für sich nutzen und ziehen den Schwanz ein, wenn sich in diesem offenem Markt ein Konkurrent tummelt. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, hetzt man medial gegen jenen Konkurrenten.
 
@New_world_disorder: Nochmal für dich. Weil die Fördergelder dann fehlen !!!
 
@Tomarr: Nochmal für Dich, wenn es dazu Fördergelder bedarf, sollte man die Finger von lassen. Umso besser, wenn solchen Firmen , die es ohne nicht gebacken bekommen, kein Cent gewährt wird.
 
@New_world_disorder: Mal überlegen. Die Firmen die es machen würden bekommen Fördergelder um einen Anreiz zu schaffen das auch weniger attraktive Gebiete erschlossen werden. Die Telekomiker interessieren sich ebenfalls nicht dafür und schaffen es nicht einmal ihr Vectoring dort zu positionieren. Und ganz plötzlich fällt den Telekomikern ein dass das Gebiet dann doch ganz toll ist? Liest du auch was du schreibst?

Und mal ehrlich, würdest du auf Fördergelder verzichten wenn du die Möglichkeit hättest? Ich wette nicht.
 
@Tomarr: Ergebnis (und nur das zählt) : die Telekom hat letztlich ohne Anreiz und Steuergelder ausgebaut. Ziel erreicht, Geld gespart.
 
@New_world_disorder: Ohne Anreiz? Der Anreiz besteht darin das sie die Konkurrenz verdrängen wollen.
 
@New_world_disorder: Und die alte Technik ist auf Jahre hinaus zu Nutzen und Glasfaser auf einen unbekannten Zeitpunkt verschoben.
 
@New_world_disorder: Du bist dir sicher, das das Ziel: Glasfaser verlegt zu kriegen, mit der Telekom sehr gut erreichbar ist? Zumindest ich bin mir da, nach lesen der News und unter Annahme, das sie stimmt, so ziemlich das Gegenteil von sicher. Wenn du dir beim Autohändler nen Porsche bestellst, willste schließlich auch keinen VW Sprinter abholen, bloß weil das ja auch als Auto bezeichenbar ist und dich trocken von A nach B bringen würde?
 
@Tomarr: Eine Konkurrenz, die nur durch Fördergelder zu einer wird ?
 
@Spacerat: Die Konkurrenz könnte doch trotzdem Glasfaser anbieten. Wenn das Angebot der Konkurrenz attraktiv genug ist, wird der Kunde der Telekom den Rücken zukehren.
 
@DerTigga: Offenbsr könntest du den Thread nicht folgen.Niemand hindert die Konkurrenz daran, trotzdem Glasfaser anzubieten.
 
Telekom dieser Saftladen, wollte in unserer Samtgemeinde nicht ausbauen, dann als nach langer EU Ausschreibung etc. die Bauteams anrückten, kamen die Telekom-Techniker und haben die anderen Bautrupps behindert indem auf einmal überall Vectoring verlegt wurde. Immer da wo der Bautrupp buddeln wollte, waren ganz zufälligerweise gerade Telekom-Trupps am Werk.

Ich finde das echt bescheuert von der Telekom, immerhin wurden sie zuerst gefragt. Und dann, wenn die Kündigungswelle losgeht, fangen sie an sich auf einmal doch um ihre Kunden zu kümmern, wenn auch nur so halbgar mit Vectoring. Aber hätte unsere Gemeinde nichts gemacht, würde uns die Telekom immer noch mit 6 MBit bedienen.

Und genau da sehe ich das Problem, man gibt den Ausbau einer Firma in die Hände, die nunmal konzernbedingt auf Gewinnmaximierung aus sind, wie soll das mit dem öffentlichen Interesse übereinstimmen?!?
 
@Kennbo: So ähnlich war es bei uns auch. Telekom wollte nicht ausbauen. Da kam das Internet über Kabel, und dann plötzlich grosse Leistungssprünge. Als damals Kabel Deutschland über Nacht plötzlich 100 MBit anbieten konnte, wurde die Telekom plötzlich sehr aktiv ^^. Allerdings auch nur bis zum Neubaugebiet. Denn da liegt kein Kabel, also dürfen die Kunden dort mit 16 Mbits ins Netz.
 
kann ich bestätigen. Vor gut 4 Jahren wurde in unserer Gemeinde Fördergelder beantragt um im Gemeinschaftsbund mit einem lokalen Anbieter und mehreren Landkreisen hier in der Region Glasfaser zu legen (Initiative breitband ausbau Nordhessen).

alle Anfragen bei der Telekom zeigten vorweg das es keine Initiative gibt das Internet hier weiter auszubauen, Kabelnetzbetreiber in unser Region ist Unitymedia und die wollten auch nicht verlegen. nachdem der Antrag gestellt wurde hatte die Telekom dann doch auf einmal lust auszubauen und hat ganze 3 Straßenzüge (1 oder 2 Verteilerkästen) mit Vectoring ausgebaut und seitdem nichts mehr gemacht. Der Ausbau mit Vectoring beläuft sich daher auf ca. 10-20% der Einwohner, wobei hier noch nicht mal alle einen Anschluss bekommen da zu wenige Ports zur Verfügung stehen.

Die Telekom ist in meinen Augen auch bewusst befragt worden ob sie weiter ausbauen möchten, da in den Jahren zuvor mit der Telekom zusammen Oberlandleitungen gelegt wurden um die kleinen Orte in unserer Gemeinde mit DSL-Light auf 50 Mbit´s zu hiefen. Die Kosten dafür wurden von der Gemeinde und teils der Telekom getragen.

Jetzt dürfen wir uns Anfang/Mitte 2019 endlich darauf freuen einen Glasfaser zu bekommen da wohl bestimmte Fristen abgelaufen sind und die Verlegung ist in vollen Gange in unserer Region. Im ersten Schritt aber nur per Vectoring und Supervectoring. Vielleicht ja dann auch irgendwann mal bis ins Haus.
 
@lurchie: Ich möchte bitte wissen wo das gewesen sein soll? Edertal? - Wenn ja sind die Aussagen schlichtweg falsch, sry!!
 
@xi784: nein, in Willingen
 
Lösungsvorschlag:

In jedem nachgewiesenen Fall muss die Telekom in dem Gebiet sofort selbst Glasfaser ausbauen als Strafe für die Behinderung.

Alternativ wird die Förderung für Glasfaser genehmigt und die Kosten an die Telekom weitergereicht.

Damit ist das dann ganz schnell beendet und die Bevölkerung hat sogar noch was davon.
 
Drecksladen...
 
Und was ist jetzt seit 2017 daran anders?
Uralt-Meldungen wieder neu aufgelegt? Lahm
https://www.golem.de/news/ueberbauen-telekom-setzt-vectoring-gegen-glasfaser-der-kommunen-ein-1707-129112.html
 
In den gesamten Fällen liegt der Fehler eindeutig bei der Politik mit ihren Ausschreibungen. Anscheinend lassen sich die zust. Politiker wohl nicht richtig beraten. Wenn es Fördergelder für Glasfaserausbau (also richtig gesehen: Glasfaser bis ans Haus) geben soll, dann sollte man sie auch vergeben und zwar an Firmen, welche diese Aktion dann auch durchführen. Dafür gibt es Bauunternehmen, welche dann im Verbund mit einer solchen Providerfirma arbeiten müssten. Aber das scheint nirgendwo richtig zu funktionieren und die Telekom, wie schon mehrfach hier beschrieben, baut dann plötzlich ihr Vectoring aus, weil Konkurrenz da ist. Wie blind muss die Politik sein, dass sie das nicht sieht?
 
Zum Glück haben wir hier EWE und die verlegen kostenlos (gefördert obv) Glasfaser..
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