Baut Tesla bald in Deutschland? Die Standortsuche läuft

Elon Musk ist wohl immer für eine Überraschung gut: Nachdem er im Juni bei Twitter erwähnte, dass für ihn Deutschland die beste Option für ein Tesla-Werk in Europa sei, sind nun konkrete Pläne durchgesickert. Demnach steht der kalifornische Elektroauto-Pionier ... mehr... Logo, tesla, Tesla Motors, Brand, Tesla Model S, Lenkrad, Model S Bildquelle: Tesla Logo, tesla, Tesla Motors, Brand, Tesla Model S, Lenkrad, Model S Logo, tesla, Tesla Motors, Brand, Tesla Model S, Lenkrad, Model S Tesla

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Klar ist es eine gute Wahl. Im eigenen Land knapp an der Pleite. Andere Länder haben den Unsinn von E-Autos auch schon erkannt. Sogar Norwegen und Co. Und in Deutschland sind Politiker an der Macht, die die sinnlosen E-Autos mit allen Mitteln durchdrücken wollen.

Dazu passt ja dann die neueste News, dass man wieder Unternehmen massiv bezuschussen möchte, wenn sie ein E-Fahrzeug als Dienstwagen anschaffen. Nur damit sie ihren Wahn mit der Million einhalten können.

Und sollte das auch nicht fruchten, gibt es ja wie immer den typischen Weg in Deutschland, dann muss man die Bürger mit Verboten "zwangsbeglücken"...
 
@andi1983: ich weiß ja nicht, wo du deine Informationen hast, aber in Norwegen haben seit 2018 sogar über 50% der neu zugelassen Fahrzeuge in einen Elektro Motor oder Hybrid Motor. So viel zum Thema sinnlos.
Leider ist in Deutschland die Benzin Lobby noch immer zu groß und die Herstellung des benötigen Stroms immer noch gelinde gesagt unwirtschaftlich. Aber dennoch kann Benzin nicht mehr die Zukunft sein
 
@jann0r: in Norwegen muss man dazu allerdings sagen dass die Bestände an Verbrennern nicht wirklich abgenommen haben, was bedeutet dass viele Norweger sich ein EV als Zweitwagen geholt hat. Dazu werden die EVs auch noch extrem subventioniert, so dass ein Elektroauto dort günstiger ist als ein Verbrenner. Sowas kannst du in einem kleinen Land wie Norwegen machen, aber nicht in Deutschland.
 
@FuzzyLogic: ich habe auch nirgends Norwegen und Deutschland vergleichen. Ich habe lediglich die Behauptung von andi1983 widerlegt
 
@FuzzyLogic:
"Sowas kannst du in einem kleinen Land wie Norwegen machen, aber nicht in Deutschland."

Das hätte ich vor der Abfrackpremie auch nicht gedacht, wenn die Industrie aber ruft ist aber einiges möglich
 
@andi1983: Nana, ich würde das Ende von Tesla nicht so rasch herbeireden. Ja, der Business Plan von Tesla ist sehr riskant und sehr davon abhängig, dass das Tesla 3 ein Erfolg wird. Aus reiner Vertriebssicht verkauft es sich ja auch gut (in den USA sogar besser als BMW oder Mercedes Mittelklasse). Durch die Produktionsprobleme konnte man die Absatzziele nicht erfüllen und ist dadurch in einen Liquiditätsengass geraten. Aber das bedeutet nicht unbedingt dass man am Ende ist. Ich denke Tesla hat sich eine gute Marke und Indrastruktur aufgebaut, wenn die ihre Produktionsprobleme in den Griff bekommen, steckt da echt Potential drin. Ich denke da wird es auch noch lange Investoren geben, die Tesla am Leben halten, weil eben das Potential vorhanden ist.
 
@FuzzyLogic: Würde man nicht immer neues Geld in das Unternehmen buttern, wäre schon lange Schluss gewesen.
 
@andi1983: Das was Tesla da macht ist nichts für Geier die aufs schnelle Geld aus sind. Das ist ein Generationenprojekt.
 
@andi1983: Eine Massenproduktion von Autos stellt sich hält nicht von heute auf morgen auf.
 
@andi1983: Der Verbrennungsmotor wird die Pferdekutschen nie ersetzen! .. oh falsches Jahrhundert.
 
@erso: Im hier und jetzt ist das Akkubetriebene mobil bei weitem noch nicht konkurrenzfähig und reines Prestige, der verbrennungsmotor war allerdings sehr früh der pferdekutsche überlegen. So dinge wie verschleiß hat man meiner Ansicht nach mit 10% Leistungsverlust in 5 Jahren auch noch nicht im griff
 
@andi1983: Elektroautos sind kein Unsinn. Unsinn ist nur wie es durchgezogen wird. Aber der Weg geht in die richtige Richtung.
 
@LastFrontier: Wenn etwas mit allen Faktoren zusammengerechnet dreckiger als ein sparsamer Verbrenner ist und für den Einzelnen wesentlich teurer, mit viel mehr Aufwand belegt, dann ist es Unsinn.

Besonders wenn eine bestimmte Lobby ein Milliardengeschäft sieht, gleiches wie beim autonomen Fahren und Politiker wie gesteuert (weil sie oftmals in Nebentätigkeiten in den Aufsichtsräten) sitzen dann mit Verboten in die falsche Richtung steuern.
 
@andi1983:
Und immer wieder das alte MÄRCHEN von dreckigen E-Auto...
Stimmt hinten und vorn nicht, wird aber immer wieder aufgewärmt.

Reichweite ist nur noch ein Thema für 2-3 Jahre, die Fortschritte sind ja gut sichtbar.
Das einzige, was wirklich noch ein Problen darstellt, ist die Ladeinfrastruktur. Und die ist eigentlich leicht behebbar, wenn der Staat mal Nägel mit köpfen machen würde- macht er aber nicht.
 
@vader2: Nun ja..... Dann denke doch bitte um die richtige Ecke. Wo kommt der Ladestrom für e-Autos her? Naaaa? Riiichtig! Aus der Steckdose. Und wie kommt er dahin? Auch richtig, von den E-Werken. Und wie machen die das? Nochmal richtig! Mit Kohle und nicht unwesentlich dabei mit Braunkohle. Und Kohleverbrennung ist nun mal nicht umweltfreundlich. Und das nächste Medium ist Wasser. Auch nicht soooo umweltfreundlich, wenn man an die Verbauungen der Flüsse usw. denkt.

Und auch das nicht unwesentlich Problem des Individual-Massenverkehrs bleibt erhalten. Nur durch E-Autos kommen nicht unbedingt weniger Fahrzeuge auf den gegebenen Verkehrsraum.

Im Grundsatz aber haben E-Autos natürlich schon antriebtechnisch bedingt Vorteile.
 
@andi1983: "Wenn etwas mit allen Faktoren zusammengerechnet dreckiger als ein sparsamer Verbrenner ist" Belege?
Oder ist das mal wieder die mehr als seltsame Rechnung, bei der zwar die dreckigstmögliche Stromerzeugung eingerechnet wird, aber das Benzin einfach aus der Zapfsäule kommt?
 
@andi1983: Ein Elektroauto ist schon rein mechanisch wesentlich leichter zu produzieren als ein Verbrenner und auch wesentlich Wartungsfreier.
Die Umstellung auf Elektromobilität zieht nur einen Rattenschwanz an Änderungen und Folgen hinter sich her.
Einmal ist es die Energiegewinnung. Hier muss Ökostrom konsequent und beschleunigt ausgebaut werden. Dazu gehören auch Speichermöglichkeiten, wenn Sonne nicht scheint oder kein Wind weht.
Auch die Materialfoeschung ist gefragt. Denn bereits jetzt reichen die bisher verwendeten Ressopurcen bei weitem nicht aus, um auch nur ein einziges Land auf Elektromobilität umzustellen. Und man muss lanmgsam auch einsehen, dass der Individualverkehr auf dauer keine öklogische grundlage mehr hat.
Voraussetzung hierfür wäre dann ein Ausbau öffentlicher Vekehrsmittel. Meinetwegen auch mit autoniomen Fahrzeugen im Sharingverbund.
Das was sich jetzt anbahnt ist ein Jahrundertprojekt und nicht über Nacht zu lösen.
So wie bisher kann es jedenfalls generell nicht weiter gehen.
Populismus und Stammtischgegröle hilft da aber auch nichts.
Und mal ganz ernsthaft: Was trägst du zum erhalt unsere Umwelt aktiv bei?
Ich hab seit 15 Jahren kein Auto mehr. Nutze öffentliche Verkehrsmittel u d Bahn für Fernreeisen. Brauche ich ein Auto, gibts Taxi und Mietwagen.
Und ja - daür bin auch umgezogen. Von der tiefsten Provinz in eine Grossstadt. Es ist nämlich genau diese Idiotie, in den Ballungszentren arbeiten und auf dem Land wohnen und täglich mit dem PKw hin und her zu pendeln. Genau das hat nichts mehr mit Freiheit zu tun, sondern ist eine immense und ruinöse Resourcenverschwendung.
 
@LastFrontier: Und Leute wir Du beschweren sich dann wenn die Mieten unbezahlbar werden...
Bessere Anbindung der öffentlichen Verkehrsmittel und Förderung der Telearbeit und des Homeoffice (Breitbandausbau und Gesetzliche Grundlagen), dann gibtes auch weniger Probleme in den Städten.
 
@Spacerat: Ich beschwere mich nicht über zu hohe Mieten. Ich habe gebaut.
Was soll denn der Staat an Telearbeit und Homeoffice fördern? Das ist doch wohl Unternehmenssache.
Und der Breitbandausbau wird immer noch grösstenteils von den Komunen und vor allem Hauseigentümern blockiert.
Würde ich mir auch zweimal überlegen neue Leitungen legen zu lassen und alles aufzureissen. Oder geschieht das kostenlos?
Und natürlich weigern sich wohl auch einige Provider - ebenfalls aus Kostengründen.
 
@andi1983: Hier eine Studie über alle Faktoren zur Umweltbilanz der E-Autos.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Umweltbilanz-von-Elektroautos-ist-durchwegs-besser-als-bei-Dieselfahrzeugen-3874431.html
 
@andi1983: China ist noch weiter. Die wollen bald komplett auf E-Autos umsteigen.
 
In den Niederlanden hat Tesla doch bereits ein Montage-Werk. Ich konnte das Werk in Tilburg schon besichtigen. Damals gab es bereits Gerüchte um die Erweiterung des Werkes.
 
@floerido: Vielleicht gibt es in Deutschland mehr Subventionen und die ziehen deshalb um? ;-)
 
@Akkon31/41: Der deutsche Markt ist einfach wesentlich größer und dazu kommt in Deutschland das weltweit anerkannte Know-How in Sachen Automobil- und Maschinenbau. Tesla hat teilweise die Maschinen ja aus Deutschland per Flugzeug in die USA fliegen lassen. Es macht durchaus Sinn, gleich auf dem größten Markt in Europa Fuß zufassen. Hier sind ja gleich auch die größten Konkurrenten vor Ort. Welche Autohersteller kommen denn aus den Niederlanden?
VW, BMW und Co. produzieren die Autos für den Nordamerikanischen Markt ja auch überwiegend in den USA und nicht irgendwo in Mittelamerika.
 
Oh, oh - da sehe ich schon den nächsten Kandidaten auf Trumpels Abschussliste.
Wundert mich nicht dass die nach Europa kommen. Infrastruktur und geballtes KnowHow auf engstem Raum. Und Tesla kann lernen wie man masenhaft Autos baut.
 
@LastFrontier:
Und Mieten und Obdachlosigkeit werden dann auch niedriger! Also, lass uns ganz Silicon Valley hierher holen, wir brauchen noch mehr Obdachlose und höhere Mieten!
 
@Freudian: Das Problem mit den zu hohen Mieten haben wir doch auch schon ohne diese HighTech-Firmen.
 
@LastFrontier:
Aber du willst doch noch mehr!
 
@Freudian: Dieses Problem hast du überall dort wo sich leistungsfähige Wirtschaft konzentriert und wirst du auch nicht unterbinden können.
Gefordert wären hier Komunen und der Staat in Form von sozialen Wohnungsbau. Aber Komunen und Staat haben ja (zumindest bei uns) einen Sozailblock nach dem anderen verscherbelt.
Und mit Verlaub: Als Hausbesitzer kassiere ich das an Miete was ich bekomme und nicht das was sich irgendjemand einbildet.
Es ist nicht meine Aufgabe als Hauseigentümer oder Unternehmer die sozialen Strukturen von Kommen und Staaten zu organisieren.
Dafür haben wir einen Staat und zahlen auch genügend Steuern.
Wenn Bund, Länder u dGemeinden aber andere Prioritäten haben, dann ist das ein ganz anderes Problem. Wie wäre es mal Leute zu wählen, die das auch ernsthaft in Angriff nehmen?
Die Masse engagiert sich aber nicht politisch und schluckt jeglichen Dreck von denen die sie selbst gewählt haben.
Nehemn wir mal BER - eigentlich müssten da zehntausende jeden Tag in Berlin auf die Strasse gehen. So aber zieht sich dieses Drama noch Jahre hin, weil neimand von dieser Bande mit Konsequenzen zu rechnen hat.
Es steht dir selber aber auch frei, hunderte von Sozialwohnungen hinzustellen und prächtig daran zu verdienen und em armen Volk was gutes zu tun.

Ach ja - waren das noch Zeiten als grosse Firmen und Konzerne ihren Mitarbeitern ganze Werkssiedlungen hingestellt haben in denn die Leute auch bezahlbar wohnen konnten.

Diese Siedlungen gibt es alle noch. Nur sind die mittlerweile privatisert und für unbezahlbaren Wohnraum saniert.
 
@LastFrontier:
Ich glaube ich würde besser dran verdienen, wenn ich neue Wohungen in München bauen würde, die dann reiche Russen und Araber kaufen, die dort aber nie einziehen.
Und da liegt das ganze Problem. Das wollte ich nur sagen.
 
Wenn der französische Markt so wichtig ist, warum dann nicht in Frankreich produzieren?! -.-
 
@DRMfan^^: Weil es keinen sinn macht. Tesla leidet eh schon unter so vielen Qualitätsmängeln da sie in den USA Entwickeln und Bauen. Und dann soll Elon auch noch in das eine Europäische Land expandieren das Qualität genauso wenig kann wie die USA. Das ist doch absurd.
 
@DRMfan^^: Die Maschinen, die Tesla zur Fertigung benötigt kommen überwiegend aus Deutschland. So müssen die erst nach Frankreich transportiert werden. Außerdem liegt so gleich der größte Automobilmarkt Eurpas direkt vor der Tür.
 
@ijones: Die "paar" Maschinen zu transportieren ist aber ein einmaliger und im Vergleich erheblich geringer Aufwand als die ganzen Neuwagen zu verschiffen.
 
@rallef: verschiffen von D nach Fr :D - aber Recht hast du!
 
@rallef: Hast du ne Ahnung. Die benötigen ja permanent neue Maschinen, weil die Fertigung ja erst Fahrt aufnimmt und die Maschinen und Roboter aus Deutschland wollen ja auch gepflegt sein. Klar, China hält das auch nicht davor ab die Maschinen überwiegend nach wie vor aus Deutschland zu beziehen um seine Massenwaren herzustellen. Aber ich denke aber VW, BMW, Mercedes, Audi, Porsche und co. haben ja nicht ohne Grund ihre Hauptwerke für Europa immer noch in Deutschland. Hier gibt es eben doch gewisse Standortvorteile, die andere Länder eben nicht so leicht durch Subventionen ausgleichen können.
 
Ich weiß nicht, ob so ein innovationsfeindliches Land wie Deutschland für Tesla das richtige ist, aber mal sehen.
 
@noneofthem: Hast du Christian Lindner zum frühstück gegessen?
Wir sind nicht Innovationsfeindlich, wir arbeiten nur nach dem präventiven system.
 
@noneofthem: So lange in diesem angeblich so investitionsfeindlichen Land die Subventionen freundlich sprudeln: Immer.

Dann noch mit Buchhaltertricks (Gewinne in Steueroasen verschieben) die Steuerlast auf null rechnen: Klasse.

Und da die paar noch benötigten Arbeiter im Vergleich etwa zu Frankreich so gut wie nie streiken: Perfekt.
 
@rallef: Paar benötige Mitarbeiter? VW hat beispielsweise 600.000 Mitarbeiter beschäftigt. Wenn Tesla auch mal 11 Millionen Autos im Jahr herstellen möchte, dann werden die sicherlich eine ähnliche Mitarbeiteranzahl benötigen. Grade in Hinblick auf autonomes Fahren dürfte die Mitarbeiterzahl eher noch stark steigen. Da muss man weltweit in allen großen Märkten vor Ort sein, wenn man wirklich zu den großen Autoherstellern zählen möchte. Man kann nicht in Indien die gleichen Autos verkaufen wollen wie in Russland oder China. Das wird Tesla merken, wenn sie im Massenmarkt angekommen sind.
 
Oh oh! Da wird sich Trump aber freuen! Ein US-Unternehmen verläßt sein von ihm "gesegnetes" Land. Und dann muß er es auch noch mit Stahl-, Aluminium- und Importsteuer für KFZ belegen.

Na, schöne neue US-Wirtschaftswelt.
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