Kalamata: Apples nächste große Prozessor-Umstellung nimmt Form an

Die Gerüchteküche brodelt zwar schon seit Jahren, doch nun nimmt die ganze Sache langsam Gestalt an: Apple soll tatsächlich sehr konkret an einem Projekt arbeiten, auch seine Macs mit Prozessoren aus der eigenen Chip-Schmiede auszustatten und die ... mehr... Apple, Ifixit, Teardown, Imac, iMac 2017 Bildquelle: iFixit Apple, Ifixit, Teardown, Imac, iMac 2017 Apple, Ifixit, Teardown, Imac, iMac 2017 iFixit

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Ich weiß im ersten Moment nicht, ob ich es gut oder schlecht finden soll.
 
@d0351t: wenn sie mit eigener Architektur arbeiten, können Sie auf jeden fall nicht mehr so einfach Programme Emulieren welche für ein anderes OS (z.B. Windows) gemacht wurden bereitstellen.
Ebenso sind "Direktvergleiche" dann problematisch. <- aber die ganzen "Benchmarks" und vergleiche waren so oder so nicht Interessant. Was doch für den einzelnen Zählt ist >ob der Workflow, in angemessener Zeit erledigt werden kann< z.B. Videoschnitt in 3 statt 10 Stunden oder Programm öffnen in 1 statt 5 Sekunden...
Ob man dann dafür 7832 Punkte oder 2438572394 Punkte bekommt ist lediglich zum angeben Sinnvoll.

Was ich gut finde, ist das Intel noch nen "Mitbewerber" bekommt. Ryzen zeigte eigentlich einen sehr sehr positiven Effekt über die Preispolitik aber auch die Qualitätspolitik bei Intel. Letztenendes wird Apple sich viel Geld sparen und günstigere Macs bauen können, wenn man Qualität für günstigeres Geld bekommt finde ich es Top... wenn Apple nur die Marge erhöht (womit bei denen zu rechnen ist) dann ist das ein Armutszeugnis.
 
@bear7: Womit halt der High-End Bereich von Intel trotzdem Preisdruck erfahren könnte, wenn die Prozessoren dort gegeneinander antreten.
 
@mil0: glaube kaum, dass die aus dem Stand eine CPU raushauen, die mit den höheren Xeons mithalten können
 
@Mixermachine: High-End Consumer Bereich. Sry
 
@bear7: Günstiger produzierte Hardware heißt ja nicht gleich bessere Marge. Zunächst müssen erstmal die Forschungskosten wieder reingeholt werden.
Ich habe auch mal irgendwo gelesen, dass Apple in den Staaten produzieren möchte. Damit dürften die Produktionskosten nicht unbedingt sinken. Kann mich aber auch irren.
 
@bear7: Dass die Macs "günstiger", sprich für den Kunden billiger, würden, war noch nie eine Priorität bei Apple.
 
@rallef: günstiger ist ja schon, wenn der Preis nicht weiter steigt...
> Mag im Business Umfeld kaum eine Rolle spielen, so können Sie viele Studenten welche soetwas "wollen" fast schon brauchen, es sich nicht mehr leisten.
=> die Einsteigermodelle sind (ähnlich wie bei Microsoft auch) meiner Meinung nach zu schlecht um "vernünftig" mit Arbeiten zu können und brauchbare Modelle verlangen gleich 2-3 große Scheine...

mit Günstiger mein ich z.B. Einsteigermodelle mit welchen ein Student glücklich werden kann!
 
@bear7: Wobei Apple ja das EDU-Programm recht stark subventioniert.
 
@floerido: was ist für dich "stark"? 5-10% auf Listenpreise <- und die bekommt man oft auch "fast" im onlinehandel... so geb ich für nen 3000€ MacBook Pro etwa 300€ weniger aus...
finde jetzt 2700€ nicht wirklich preiswert... oder habe ich nicht die richtigen Informationen?
 
@bear7: Zu meiner Studienzeit hatten viele Universitäten im Intranet einen eigenen Apple-Onlineshop. Da gab es dann zum Semesteranfang entsprechende Aktionen und Bundle.
 
Ist doch super, dann können die ganzen Mac-Fans wieder damit prahlen, dass ihr Gerät angeblich schneller wäre und es gibt, anders als aktuell, keine vergleichbaren Benchmarks dazu, die das Gegenteil beweisen :)
 
@Shiranai: du meinst so wie Qualcomms ARM-Gedöns?
 
@Shiranai: Also wenn irgendjemand sich wirklich für Performance interssiert dann sind das doch eher die PC Besitzer. Es gibt auf beiden Seiten Ausnahmen aber mit Benchmarks angeben - siehst du da echt die Apple User?
 
@Matico: ist insbesondere im grafikbereich durchaus gängig dem mac eine bessere Performance zu unterstellen auch wenn es sich zwischenzeitlich längst nicht mehr belegen lässt
 
@0711: eine bessere Performance kann aber auch an der für die Hardware optimierte Software liegen, ohne bessere Benchmark Ergebnisse zu erzielen.
 
@Rumpelzahn: Das müsste sich auch in Benchmarks belegen lassen (auch wenn nur in Teilbereichen, es gibt gerade in dem Bereich aber sehr explizite Benchmarks abseits von "3d Mark") und als ob es unter Windows keine Optimierung für die Hardware gibt...
 
@Matico: Ich sehe sowas nur als Schwanzvergleich. Ohne Sinn und Zweck.
Ich nutze seit ein paar Jahren schon iMac und bin sehr zufrieden. Allerdings habe ich auch Linux sowie Win10 am laufen. Einmal virtuell und dann auf einen PC.
Für meine Bedürfnisse laufen sie alle gut .
Ich finde das interessant mal sehen wie sie das umsetzen werden
 
@Matico:

früher wurde immer gesagt..das Photoshop auf den Mac schneller wäre...hat sich dann aber als unwar rausgestellt
 
@Shiranai: Benchmarks sind eigentlich uninteressant. Wichtiger ist, in welcher Zeit kann ich welche Aufgabe erledigen.
Man kann aber aus Erfahrung davon ausgehen, dass wenn Apple Prozessor und OS wechselt, dies weit weniger dramatisch wird als bei Windows. Apple hat ja schon einmal bewiesen dass sie es können; von Motorola zu Intel und OS 9 zu OS X.
Apple wäre glaube ich auch eher dazu in der Lage WIN auf ARM zu portieren.
Erstaunlich dass wohl Apple die ersten sein werden die ein OS für alle Devices realisieren werden.
Hätte auch für Softwareentwickler erhebliche Vorteile, da aufwändige Anpassungen und Implementierungen wegfallen.
Das wäre für MS richtig blamabel.
 
@LastFrontier: Das würde nur die Überlegenheit des diktatorischen Systems zeigen. Während MS die Programmierer frei entscheiden lässt, was sie wie programmieren und sich damit lauter Aufständische züchtet, die in den ganzen Foren rumerzählen, wie schlecht Win RT, Win 8, Apps, der Store und UWPs sind, wird Apple einfach alle löschen, die ihre App nicht innerhalb von 6 Monaten auf alle Ausgabegeräte angepasst haben.

Und alle werden sagen: wie blamabel für MS, dass sie das nicht hingekriegt haben.
 
@eshloraque: Es ist auch blamabel. Nicht mal richtig abkupfern kann MS.
 
@Shiranai: tja wenns so läuft wie bei den mobilen chips wird apple wohl wieder allen davonrennen :)
 
@zhandri: Wenn es so läuft wie bei den mobilen Chips, wird das Apple-System dann aber trotzdem ruckeln.
 
@TiKu: kann bei meinen geräten kein ruckeln feststellen und das obowohl ich nicht jeden monat das handy formatieren muss... oof
 
@zhandri: Dann lügen offenbar die ganzen Reviews und auch Apple selbst.
 
@TiKu: ah weil alle reviews sagen dass iphones ruckeln und apple selbst sagt das natürlich auch. bist en schlauer kerl merke ich :)
 
@zhandri: Nun, wenn es bei iOS kein Performanceproblem gibt, warum will Apple dann zum wiederholten Mal auf neue Features weitgehend verzichten und eben jene Performanceprobleme angehen?
Warum wirst du eigentlich persönlich?
 
@TiKu: es geht eher ums bugs beheben die sich bei den ganzen neuen features eingeschlichen haben und nicht um irgendwelche ruckler die du da reindeuten willst. aber du verstehst es wohl am liebsten so wie es dir persönlich zu deiner meinung über apple passt. ist ja aber nix neues hier. apple ist hier auf winfuture der teufel und amd wird gelobt obwohl die nur zweitklassige produkte bringen. so viele ahnungslose leute hier. weiß gar nicht warum man sich hier um die leistung der apple chips streiten muss. die apple chips laufen kreise um die snapdragons und da kann man nicht dagegen argumentieren. apple könnte wahrscheinlich 2 jahre die entwicklung aussetzen und die snapdragons wären immer noch lahmer als das was momentan in X und 8 verbaut wird.
 
@zhandri: "apple ist hier auf winfuture der teufel"
Das machst du woran fest? Die News über Apple sind hier auf Winfuture neutral bis positiv. Überzeug dich selbst: https://winfuture.de/special/apple/
"die apple chips laufen kreise um die snapdragons"
Lt. Benchmarks tun sie das, ja. In der Realität ruckelt iOS dennoch. Trickst Apple bei den Benchmarks? Ist iOS schlecht angepasst?
 
Ok, das wird interessant.

Falls es eine RISC CPU für Dekstops wird, ist die Leistung vermutlich nicht auf dem Niveau eines X86 CISC Prozessors sein.
Aber eine CISC CPU von Grund auf neu zu entwerfen ist bissl was anderes, als das RISC Design von ARM zu nehmen und anzupassen.

Edit:
--> Stellt sich die Frage, wie kompatibel das Ergebnis nacher ist. (Siehe auch o5)
--> Oder eventuell wird genau das beabsichtigt, das eigene Ökosystem noch stärker abzugrenzen. Wäre Apple zuzutrauen.
 
@pcfan: Wo gibt es denn noch x86-CISC?
 
Apple sollte erstmal damit beginnen, nicht ständig Systemupdates rauszubringen, die dafür sorgen, dass iMac und MacBook unbenutzbar sind.
 
@FlorianK: Sowas tut Aüple? Ist mir gar nicht aufgefallen.
 
@iPeople: Doch das tun sie. Windows kann nativ nicht auf allen Macs installiert werden.
Und schon mehr als einmal hat ein neues OS X Macs quasi unbrauchbar gemacht, da diese vollkommen ausgebremst wurden.
Das ist besonders tragisch, wenn es nur daran liegt, dass das Gerät eigentlich nur mehr RAM oder /und SSD bräuchte, aber auf grund verlöteter Hardware kein Upgrade möglich ist.
 
@LastFrontier: Mein 2013er iMac läuft trotz nur 8GB RAM und alter Festplatte mit High Sierra ganz normal. Von unbenutzbar kann'also keine Rede sein. Das einzige, was wirklich lange dauert, ist ein Neustart. Da ich das Ding aber nie runterfahre (außer eben bei Updstes) , ist das irrelevant.
 
@iPeople: Das kommt darauf an was du unter normal verstehst.
Alleine deine HDD bremst deinen Mac gewaltig aus. Nicht nur beim Neustart.
 
@LastFrontier: Die Festplatte war aber schon von Anfang an, also seit Kauf, der Flaschenhals. Was hat das mit den angeblich immer mehr bremsenden Updates zu tun ?
 
@iPeople: Nun ganz einfach - Daten werden mit SSD wesentlich schneller gespeichert und geladen. Öffne mal eine Photoshopdatei mit mehreren Ebenen auf einer HD und SSD. Auch MMO-Games die ständig Daten hin- und herschieben profitieren davon.
Schon der Unterschied zwischen einem HDD mit 5400 U/min und 7200 U/min macht sich beträchtlich bemerkbar.
Über den Leistungszuwachs bei NUtzung einer SSD brauchen wir nicht zu diskutieren - der ist belegt und Fakt.
 
@LastFrontier: Und was hat das Ganze mit Updates zu tun ? Dass eine SSD schneller ist , ist doch unbestritten, allerdings auch nicht Thema.
 
@iPeople: Seit El Capitan verlangsamt jedes OS X - Update den Rechner. Je älter der Rechner ist, um so schlimmer. Hat schon seinen Grund warum Apple standardmässig SSD und keine HDD mehr verbaut.
 
@LastFrontier: Ich kann dieses aber nicht bestätigen.
 
@iPeople: Das neue Dateisystem wird hier vermutlich das Problem sein. Es wurde ohne Rücksicht auf Festplatten entwickelt.
 
@floerido: Ich habe das neue Datensystem nicht aktiviert.
 
@iPeople: du kannst mit Tiku, floerido und LastFrontier nicht darüber diskutieren... Apple und deren Geräte sind für sie einfach Mist. Das mein MacBook Air aus 2012 mit High Sierra so geschmeidig läuft, wie am ersten Tag ist einfach kein Argument, sondern Zufall... oder man hat halt keine Ahnung von "echten PC".
 
Macs ohne x86-Support werden einen schweren Stand haben. Der Vorteil jetziger Macs liegt ja gerade darin, bei Bedarf ein reguläres Windows zu installieren und damit alle aktuellen dafür veröffentlichten Programme nutzen zu können.
 
@Tjell: Das ist aber wohl auch nur bei einer Minderheit ein Argument. Gamer vielleicht. Oder ein paar wenige Business-User mit Spezial-Software für ein einzelnes Unternehmen...
 
@ckahle: Selbst die größten Mac-Vertreter die ich kenne nutzen zumindest Parallels oder ähnliches.
 
@floerido: macht man eigentlich nur, wenn man sich noch immer keinen Ersatz für eine Windows Software unter Mac gesucht hat.
 
@Rumpelzahn: Das sind Apple-Nutzer die seit mehr als 20 Jahren die Computer der Firma nutzen. Sie sind also entsprechend sozialisiert und sollten schon Alternativen kennen, die es aber anscheinend häufiger nicht gibt.
 
@floerido: es gibt eigentlich für fasst alles eine alternative. Bei Nutzern die mehr als 20 Jahre "immer das selbe nutzen" schleicht sich dann meist eine Bequemlichkeit ein ... warum etwas neues suchen, wenn das andere doch seit 20 Jahren so funktioniert?
 
@Rumpelzahn: Warum sind die dann von der PPC-Zeit wo es keine Alternativen gab, zu Windows-Anwendungen gewechselt, wenn sie nur bei der "Gewohnheit" bleiben? Apple ist solange gut, solange man sich im Ökosystem aufhält und z.B. kaum Anwendungen von Drittanwendern nutzt.
 
@floerido: Ich nicht, wüsste auch nicht wozu...
 
Bedeutet das, dass die komplette Software, die für die x86 Macs geschrieben wurde fortan nicht mehr funktionieren würde? - wäre für mich ein K-O Kriterium
 
@Fleischmann: Das wird ein wunderbarer Flopp genauso wie Windows RT.
 
@Fleischmann: Text lesen, Rosetta recherchieren.
 
@Thunderbyte: Und Rosetta kann schon performant x86 auf ARM emulieren?
 
@floerido: Rosetta war die Lösung, die beim Umstieg von PPC auf x86 zum Einsatz kam. D.h. Apple hat einen Prozessorarchitekturumstieg schon einmal wirklich gut hinbekommen. Daher traue ich ihnen hier zu, dass es auch nochmal klappt. Nebenbei kann man auch x86 Programme auf ARM Windows "virtualisiert" (ohne dass mans merkt) ausführen. Wieso soll das nicht auch klappen, wenn Hard- UND Software aus dem gleichen Haus kommen? Das ist eben der Vorteil, den kein anderer Computerhersteller hat.
 
@Thunderbyte: Hast du die schonmal mitbekommen was für einen Leidtungsverlust die Emulation eines x86 bringt?

Der Umstieg von PowerPC auf x86 war deutlich einfacher zu emulieren, weil die PPC-Architektur total veraltet und langsamer war. Mit ARM versucht man jetzt mit dem langsameren Prozessoren, einen schnellen zu emulieren. Da hat man dann am Ende Atom-Leistung.
 
@Thunderbyte: Die x86-Emulation von W10 ist sehr sehr langsam!
 
@Fleischmann: Ich denk, das wird etwa ähnlich ablaufen wie mit Windows on ARM.
 
@glurak15: nicht ganz. Apple wird seinen Programmierern und Nutzern in den Rücken fallen und gleich von vorne herein kommunizieren, dass x86-Anwendungen nicht für die moderne Zeit gemacht sind und Nutzer nicht erwarten können, dass das Ding schnell läuft, wenn sie veraltete (also x86) Anwendungen nutzen.

Und während bei MS alle darüber lachen, dass WIN on ARM nicht ohne Ruckeln x86-Anwendungen ausführen kann, werden bei Apple alle darüber lachen, wie man so doof sein kann, x86-Anwendungen ausführen zu wollen.
 
@Fleischmann: Es wird wie bei OS9 zu OS X für eine Übergangszeit eine Art Hybridlösung geben. Der wechsel von Motorola zu Intel hat auch ziemlich gut funktioniert.
Zumindest hat kein anderer Hersteller das bisher so gut hingebracht.
MS ist ja schon im Vorfeld dabei grandios zu scheitern.
Dass so etwas möglich ist, hat Apple bereits grandios vorgeführt. Und die habne ja OS und Prozessor nahezu gleichzeitig gewechselt.
Die sogenannten Powermacs konnten ja mit OS 9 oder OSX betrieben werden. Als es dann alle Software auch für OS X gab, hat man den Prozessor gewechselt. Apple hat also nicht einfach alte Zöpfe abgeschnitten, sondern ist mit Plan und Bedacht vorgegangen.
Dass iOS und OS X nun verschmelzen und auch noch eine gemeinsame Hardware kriegen, wird eigentlich schon länger erwartet und ist eigentlich eine zwangsläufige Entwicklung. Auf Dauer ist es nämlich irrsinn für jeden Device ein eigenes OS, Software und Hardware zu haben.
Die Kosteneinsparungen bei einem Modell "ein OS für alle Devices" und dazu noch ein Prozessor für alle Devices dürfte immens sein.
Da sollte MS mal gut aufpassen. Und Intel dürfte mächtig unter Druck geraten wenn die Massenhersteller merken, dass Apples Konzept funktioniert.
Das Problem bei MS liegt ja nicht am OS, sondern dass sie zwei Prozessorarchitekturen unterstützen müssen.
Ein Prozessor für alle Devices ist quasi das Ei des Kolumbus.
 
Das gibt entweder einen Einbruch in den Mac-Käufen oder einen Boost für PC-Käufe. Wo werden denn die ganzen Mac-Nutzer kaufen, die sich Windows auf dem MacBook installiert haben? Ist ja nicht davon auszugehen, dass Apple das weiter unterstützen wird, dass Windows auf den Macs läuft.
 
@eshloraque: das war mal ein Argument, wird es aber zunehmend weniger. Davon abgesehen gibt es Windows nun auch für ARM. Und damit meine ich nicht RT.
 
@Thunderbyte: Geben und gekauft werden ist nochmal ein Unterschied.
 
@floerido: Die Geräte wurden ja gerade erst vorgestellt. Die kommen ja erst. Eine Laufzeit, die deutlich länger als X86 ist, bei ausreichend Leistung für normale Desktopanwendungen , dürfte vielen Nutzern entgegen kommen.
 
@Thunderbyte: Als Surf- und Officegerät wird es sicherlich reichen, aber hochwertige Arbeiten? Als das erste iPad Pro vorgestellt wurde gab es Vergleiche zwischen den Systemen und da wurde das iPad zwar gefeiert, dass es auf einem Niveau mit den i-Prozessoren wäre. Im Detail fiel auf, dass sie i-Prozessoren genommen hatten, die schon ein paar Generationen alt waren.
 
@floerido: stimmt, und darum waren diese iPad auch immer so Elend lahm! Moment...
 
wird mal Zeit.. sehne mich schon länger der PowerPC Zeit zurück, da lief wirklich alles performanter. Einzig die Geräusche-Kulisse und der Stromverbrauch waren das grosse Minus. Die guten alten Zeiten!
 
@AlexKeller: Insofern waren es keine guten alten Zeiten. Die Performance hinkte x86 zu der Zeit deutlich hinterher. Das war ja der Hauptgrund für den Wechsel, weil da einfach nichts vergleichbares mehr nach kam.
 
@Thunderbyte: habe ich irgendwie anders in Erinnerung... aber eben, sind Erinnerungen, das geht manchmal zu lasten der Realität ;-) Weiss einfach nur, der G5 verspätete sich damals enorm. Hat sich bei IBM bis heute anscheinend nicht geändert, siehe IBM Power9-CPU.
 
Das wars dann auch mit Hackintosh Systemen oder? :-(
 
Ich fürchte, dass das ARM-System mit dem x86 (derzeit) nicht mithalten wird. Virtualisierung wird dann auch nicht mehr so einfach möglich sein, ohne das die Geschwindigkeit darunter leidet. Vielleicht kommen die ARM-Dinger auch nur im low-end Bereich zum Einsatz...
 
wäre ich Apple User würde mir dann 3 mal überlegen wieder nen Mac zu kaufen..

früher … Apple Prozessoren...6502,68000,Power-Pc,Intel...

jedesmal ändern sich bei Apple die Prozessoren..und dann sind die ganzen Programme und Software wieder inkompatibel und man darf wieder von neuen alles kaufen...
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