Microsoft verweist jetzt auch Amazon in seine Schranken

Da nun die Zahlen von allen relevanten Anbietern vorliegen, kann man in Redmond den nächsten großen Erfolg feiern. Microsoft hat es geschafft, sich im wichtigsten Geschäftsbereich für die Zukunft an die Spitzenposition vorzuarbeiten: Der ... mehr... Google, Server, Datenzentrum Bildquelle: Google Google, Server, Datenzentrum Google, Server, Datenzentrum Google

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Das mit der google cloud wundert mich nicht. "Wir bieten jetzt auch quasi fertige VMs für google cloud an" Kunde: "ich geb meine Daten doch nicht an google!" "Alternativ selbst gehostet oder Azure, an AWS arbeiten wir noch" "Amazon ist egal, Azure nehmen wir".
 
@Bautz: Der Kunde,der das sagt,hat mein vollstes Verstaendnis.
Ich vermeide auch konsequent Webservices,die dort gehostet sind.
Datenschutz?!Wasn dat?!
Ne,sowas geht echt gar nicht.
Fuer Tracking auch noch Geld zu bezahlen grenzt schon an extremste Dummheit.
AWS und Azure wuerde ich selbst fuer meine Webseiten aber auch nicht unbedingt nutzen wollen.
Habs zur Zeit aufgeteilt zwischen einem deutschen Hoster und einem eigenen kleinen Server bei mir daheim.
Letzterer ist natuerlich keinesfalls fuer groessere Lasten zu gebrauchen,aber dann gibts auch genuegend vServer Hoster aus Deutschland mit Datenschutz,die sogar guenstiger sind,zum Beispiel bei Hetzner oder Contabo.
 
@nipos: Meins auch ... aber man sollte ja immer Plattformunabhängig anbieten.
 
@Bautz: Wie kommst du darauf, dass Google dort die gleichen Nutzungsbedingungen wie im Privatkundengeschäft anlegt?

Zu den Clouds: Mich wundert es. Azure ist ein verdammter Krampf, ich habe noch keine einzige Person, was Gutes darüber sagen gehört. AWS ganz ok, aber noch etwas besser ist Google. Aber vermutlich liegts am Preis. Bei Google ist der Traffic am teuersten.
 
@Niccolo Machiavelli: Dann hörst du von mir was Gutes. Azure ist sehr zuverlässig, billiger als AWS, hat bei Bedarf auch einen Treuhänder und vielleicht Produkte im Sortiment. Wir nutzen übrigens Azure AD, Storage, VMs, Internet in Verbindung von Windows Autopilot und noch ein paar andere kleinere Dienste.
 
@RalfEs: Zuverlässig, ah ja:
https://www.theregister.co.uk/2017/10/03/faulty_fire_systems_take_down_azure_across_northern_europe/

Generell hört bei den Begriffen "Downtime" und "Cloud" am öftesten auch noch "Azure". Aber ja, billig sind se. Das wird wohl das ausschlaggebende Argument sein.

Edit: Bin mir nicht mehr so sicher, ob du eine neutrale Meinung zu dem Thema hast:
https://social.technet.microsoft.com/profile/Ralf+E
 
@RalfEs: Das geht mal gar nicht was du hier machst!
 
@Niccolo Machiavelli: Weil ich sie gelesen haben. Ja, das sind andere AGB, aber sie sind nur geringfügig besser.
 
@Niccolo Machiavelli: Von mir auch bisher nur gutes. Azure lässt sich einfacher bedienen und auch mittels scripten super einfach direkt aus .NET ansprechen. Soweit wir dsa sehen geben die sogar den Bootstatus einer neuen Instanz zurück, was die anderen nicht können.

So kann man dem Benutezr (z.B. wenn eine Instanz zum Video-Rendering gestartet wird) einen besseren Fortschritt anbieten als nur "Wird gestartet ...".
 
@Bautz: ... sorry - wer tatsächlich glaubt, dass Microsoft mit seinen Daten "schonender" umgeht als Google, zieht seine Unterhose auch mit der Kneifzange an!
Ihr könnt das Problem drehen oder wenden wie ihr wollt, aber für mich ist Microsoft das "NoGo" der Zukunft, und ich werde den Teufel tun und mir weder Windows 10 noch irgendeine Office-Lizenz ans Bein binden.
Für mich persönlich ist Microsoft eine "persona non gradita" geworden, die ich wie der Teufel das Weihwasser fürchtet und meidet.
Meine Zukunft gehört schon seit einigen Jahren Linux Mint, und wer bereit ist, sich ein wenig mit der Materie auseinander zu setzen, kann mit diesem System (momentan Linux Mint 18.3 "Sylvia" Cinnamon") mehr als glücklich werden.
Und man sollte es kaum glauben, aber mit ein wenig Übung und Sachverstand ist mir die Arbeit an der Konsole richtig ans Herz gewachsen ...
 
@Thaquanwyn: Für mich ist halt google die Persona non gradita. Das war mal anders, als sie noch die "don't be evil"-Methodik verwendet haben. Dann kam Android, und es ging abwärts, und nach meinem ersten Samsung-Androiden wechselte ich zu WP8 (Lumia 820) und so auch mit mehr und mehr Diensten zu Microsoft. Auch, weil google sich geweigert hat, ihre Dienste auf Windows anzubieten. Selbst jetzt wo ich wieder ein Android habe (*kotzwürg*), habe ich keinen google account darauf, aber alle Microsoft-Apps. Denn die gibts Plattformunabhänigg.
 
@Bautz: ... und bei mir ist es so, dass ich erst seit knapp 2 Monaten überhaupt ein Smartphone habe!
Habe mich von meiner Frau bequatschen lassen, die mich unbedingt über Whats App erreichen wollte.
Ergo habe ich das günstigste Android-Smartphone (ca. 120€ für ein Samsung J32OF), dass es damals zu kaufen gab, erstanden und bin bis heute teilweise überrascht, dass das Teil so gut funktioniert ...
 
@Thaquanwyn: Ich hatte damals das Samsung Galaxy Ace (300€ ca.). Bei jedem zweiten Anruf ist einfach beim annehmen die Telefonapp abgestürzt. Nach nem halben Jahr wars dann genug und das ding flog aus dem zweiten Stock und ich hab mir ein Lumia 820 gekauft. Hab jetzt seit August wieder ein Android (Honor 9), vermisse aber das Lumia immer noch. Wegen der größe, wegen austauschbarem Akku, wegen der einfachheit und flexibilität die mir Win10M bot. Keine Ahnung wie sich der Android-Schrott durchsetzen konnte.
 
Respekt und Glückwunsch.
 
Schön dass auch ein deutesches Unternehmen mitspielt, wenn auch nicht auf dem Niveau der Riesenkonzerne.
 
@FuzzyLogic: ich bin überrascht... "nun Google ist ein Riesenkonzern" :) ...

*Daumen hoch* <- Deutschland könnte aber in der Tat noch mehr! <- bei uns auch so, wir sind ein Milliardenkonzern, aber wir müssen das ja UNBEDINGT Ausgliedern *kotz* :(
 
Wo ist denn Dr. Deutsch wenn man ihn braucht?

Es heißt doch "in die Schranken weisen" und nicht "in die Schranken verweisen"

verwiesen kann man schreiben, aber dann ist es Vergangenheit.
Oder?
 
Microsoft zählt LEIDER auch jegliches Office 365 Abo dazu, was streng genommen überhaupt kein Cloud Produkt ist sondern nur ein ABO einer lokalen Software!!! Bananen und Äpfel
 
@lox33: Ööh da Office 365 1TB onedrive speicher beinhaltet ist das gar nicht mal so abwegig.
 
@lox33: wie wäre es mal kit " ich informieren mich erst einmal was eine clod ist" bevor ich Müll schreibe ?

Cloud heißt nicht nur Speicherplatz für katzenvideos oder mp3's...
 
@lox33: Kann das sein, dass du Office 365 mit Office 365 ProPlus verwechselst? In jedem Office 365 gibt es Cloud Componenten wie z. B einen Exchange Online und OneDrive for Business.
 
@lox33: Office 365 ist mehr als nur ein Office Abo.

Man kann es nur als Office abo nutzen, ohne die cloud.

Die Pläne home & Personal für privatkunden sind so ausgelegt. Die 1 TB Speicher und freiminuten bei Skype dienen dort nur als Kaufanreiz

Aber bei den Pläne für Unternehmen wo noch Sachen wie exchange online,sharepoint usw. dabei sind liegt der Schwerpunkt eindeutig bei den cloud Diensten.
 
@ibecf: Ich rede davon, wenn jmd einen neuen PC kauft und dazu ein Office 365 ABO für ein Jahr abschließt bzw. es schon dabei ist. Das ist KEIN aktiver Cloud-Kunde!
 
@lox33: du bist in dem Moment ein aktiver cloud Kunde, wenn du den Office 365 key mit deinem Microsoft Konto aktivierst.

Es ist in dem Fall zwar nur die zusätzlichen 1 TB für oneDrive, den man nicht nutzen muss.

Aber für das Office Abo mit optionalen Onlinespeicher hat jemand bezahlt. Wenn nicht du, dann der PC Hersteller oder der Händler.

Aber Office 365 ist ein mischprodukt aus Office Abo + optionale cloud kompenten

Es daher falsch zu sagen ist ein cloud Produkt, aber auch falsch das nur ein Office Abo ist.
 
hat MS sich 5 neue Festplatten fürs Rechenzentrum geleistet...
 
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich...

Da werden Zahlen miteinander verglichen die einfach nicht vergleichbar sind.

MS ist reinen Cloud-Bereich nicht einmal in der Nähe der Spitze.

Aber wenn man einfach alle Zahlen in denen nur irgendwie das Wort "Cloud" vorkommt ungefiltert reinwirft freuen sich die Fans und MS klopft sich auf die Schulter....

Eigentlich peinlich
 
Ich frage mich immer, warum die Cloud-Anbieter so beliebt sind. Klar die Skalierung ist ggf. einfacher. Aber eigentlich sollte die Cloud ja weniger kosten als ein dedizierter Server, wenn der dedizierte Server eher leerlauf hat. Aber bei der Azure-Cloud kostet jeder GB Traffic z.B. 0,17€. Bei 30TB Traffic ist man da bei 5222,40€ (+ CPU kosten und so). Bei Hetzner z.B. sind bei den EX-Servern dagegen 30TB inklusive (ab ca. 45€/Monat) und jeder weitere TB kostet nur 1,19€ - wobei nur ausgehender Traffic zählt (bei Azure/AWS zählt der eingehende glaube im Gegensatz dazu mit). Für die 45€ würde mein bei Azure gerade mal ca. 265GB bekommen. Die anderen Cloud-Anbieter sind preislich ähnlich wie MS. Sorry, aber bei den Preisunterschieden ist es auch für eine Firma kostengünstiger sich selber eine Cloud zusammenzubauen, auch wenn die Hardware dann eher idlet (für 5000€ Erspanis/Monat für 30TB-Traffic kann man auch ein Admin einstellen). Einzige Problem bei Hetzner: Es gibt leider keine Art NAS-System, wenn einem die CPU-Leistung egal ist, da man nur große Mengen statischer Inhalte ausliefert (aber selbst reiner Storage ist bei AWS & co nicht gerade billig).
 
@SunBlack: Bei Azure zählt auch nur ausgehender Traffic, eingehender Traffic ist frei. Die ersten 5 GB sind kostenfrei, danach kostet z.B. in der Datacenter-Zone Nordeuropa bis 10 Terrabyte das Gigabyte 7,4 Eurocent (nicht 17 Cent) und ab 10 bis 50 Terrabyte 7 Cent. Macht laut Azure-Kalkulator 2.184,39 EUR für 30 TB. Dafür kriegst Du keinen Admin ;-)
Ein Service Level Agreement habe ich auf der Seite von Hetzner auch nicht auf die Schnelle finden können. Du kannst einen Rootserver nicht mit einer virtuellen Maschine in der Cloud vergleichen, weil die andere SLAs hat (z.B. bei Azure 99,9% pro VM bis 99,95% bei VM Scale Sets mit Geld zurück: https://azure.microsoft.com/en-us/support/legal/sla/virtual-machines/v1_6/).
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