Microsoft: Neues Video zum Fluent Design in Windows 10 veröffentlicht

Nachdem das Windows 10 Fall Creators Update jetzt fertiggestellt wurde, hat das Redmonder Unternehmen Microsoft auch am Design von einigen UWP-Apps gearbeitet. Der Konzern hat heute ein weiteres Video auf YouTube veröffentlicht, welches ... mehr... Microsoft, Windows 10, Design, Interface, Ui, Oberfläche, Fluent Design System, Fluent Design, Fluent, Microsoft Fluent Design System Bildquelle: Microsoft Microsoft, Windows 10, Design, Interface, Ui, Oberfläche, Fluent Design System, Fluent Design, Fluent, Microsoft Fluent Design System Microsoft, Windows 10, Design, Interface, Ui, Oberfläche, Fluent Design System, Fluent Design, Fluent, Microsoft Fluent Design System Microsoft

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Der Konzern hat heute ein weiteres Video auf YouTube veröffentlicht .Hochgeladen am 09.10.2017. Naja fast 1 Woche alt, also knapp verpasst mit den heute
 
den klassischen desktop habens gar ned angegriffen. diese unnützen apps nutzt ja eh keiner.

unter mir die fanboy-sintflut
 
@freakedenough: Und warum sollen sie unnütz sein?
 
@L_M_A_O: kenne niemand der groove, videos und den ganzen anderen mist nutzt. wen wundert da noch die einstellung vom groove abodienst
 
@freakedenough: Ja, und du und dein Bekanntenkreis steht ja auch absolut repräsentativ für 500 Millionen Nutzer...
 
@Knarzi81: Wenn aber nur 1% so denkt wären das schon 1 Million. Haben oder nicht haben*huch
 
@Holzpalette: 100x1 Million = 500.000.000 aha
 
@freakedenough: ich nutze diesen Mist. Videos spielt bisher alles ab was ich abspielen wollte, groove spielt meine Musik ab die ich auf der Platte liegen hab, und mail, Wetter und der andere scheiß erfüllen auch ihren Zweck.
Sogar ohne fluent irgendwas, das interessiert mich null.
 
@freakedenough: Dann lernst Du hiermit deinen ersten kennen. Ich nutzte Groove Music liebend gerne vor Shitify oder Google Play Music. Auch alle anderen von DIr aufgezählten Services. Weisst Du ich gehöre zu der Gruppe User, die unbedingt alles aus einer Hand haben müssen. Ich kann es nicht haben wenn die Musik von da, die Fotos von dort, die Notizen da drüben, das Email Programm von hier und die Office Suite wiederum von Dienstleister so und so kommt. Das macht mich persönlich wahnsinnig. Darum ist es von Leuten wie mir extremst bedauernswert, dass MS alles auflöst was auch nur im entferntesten mit Consumer zu tun hat (MS Band wäre da ein weiteres Beispiel). Es macht mich traurig und nervt. Denn die Konswquenz daraus wird sein wieder zurück zu Apple zu gehen sobald ich die Kohle dazu habe. Dort hast Du von der Watch, über Musik, Notizen, Betriebssystem Desktop, Betriebssystem Mobile, Digitaler Assistent in deutsch über mobile und Desktop, Karten bzw Maps, Browser mobile und Desktop mit Synchronisation von Passwörtern und Lesezeichen, Fotos, Kalender, Kontakte, Office Suite und und und und einfach ALLES aus einer Hand. Das mag nicht jedem gefallen.... wer gerne ein digitales Chaos an diensten und anbietern hat soll das gerne haben wenn ihm so wohler ist. Aber wer gerne etwas Ordnung hat, bereits über 40 ist und es satt hat rum zu basteln und nie zu wissen was als nächstes an Services gekillt werden (siehe Google, genau der gleiche Saftladen) Der wird ob er will oder nicht in die Armee von Apple getrieben! AMEN
 
@L_M_A_O: ich hab mir grad letztens mal Cue Splitter angetan. So schlecht, man könnte glauben die haben dem Entwickler das Hirn weggeschossen.
Die App ist im Vergleich einfach nur unpraktisch, alles was vorher klar strukturiert ohne Ansichtswechsel zu erledigen war bedingt nun das durchklickern durch Ansichen ohne Sinn und Verstand.
Es mag ja Apps geben mit denen man nix macht als Zeit totzuschlagen, aber um etwas zu erledigen ist halt leider nahezu jede App einem sinnig gemachten Desktopprogramm um Faktoren unterlegen.
Es lohnt genau genommen schon nicht mal mehr in den App Store zu schauen denn die Erwartung wird jedesmal aufs neue wieder übertroffen hinsichtlich der Sinnlosigkeit was sich da so tummelt.
Genaugenommen wird's mit dem Windows selbst leider auch nicht besser, schade eigentlich man verwürgt ein ehemaliges Arbeitstier permanent bis die Leute sich dann irgendwann nach was sinnvollerem Umsehen. Man könnte sogar sagen Microsoft ist mit seinen neuen Ideen die beste Werbung für OSX. Schon sehr peinlich.
 
@aliasname: Garnicht mal so unrecht. Gerade die App Anwendung vs. PC Programm hinkt dem vollwertigen PC Programm hinterher.

Logisch, lad Dir`ne App. Voll cool, voll easy, 1 Klick Mechanismuss. Reicht mir pers. nicht.

Eine App bedient nur eine Spezialfunktion. Finde alle gelben Briefkösten, zeige mir alle roten Bänke im Umkreis.
Komplexe aufgaben erledigen PC Programme.

LG

PS. Lange bevor man zu Programmen den Begriff App benutzte gab es die Bezeichnung Appz. Dies war aber eine Grauzone.
 
@Holzpalette: Windows verfügt über massenhaft Software. Trotzdem hat die App Entwicklung auch einen Trend losgetreten, so viel Logik wie möglich in den Backend (Cloud) zu verschieben. Auf dem Windows Desktop gibt es eben noch viel Steinzeit Software.

Universal Windows Applications haben z.B. oft den Ruf, dass man damit keine Desktop Anwendungen bauen kann. Zum Teil gehen einige alte Konzepte nicht, dafür gibt es neue. Ich sehe eher, dass viele Entwickler noch nicht umdenken konnten und an alten Konzepten festhielten. Universal Windows Applications zwingen dich z.B. schon im Entwurf bestimmten Architekturrichtlinien zu folgen.

Was ich sagen will, Apps können durchaus richtige Desktop Anwendungen ersetzen.
 
@aliasname: PaintNET, Kodi, Office, Irfanview usw. findest auch im Store.
 
@aliasname: "halt leider nahezu jede App einem sinnig gemachten Desktopprogramm um Faktoren unterlegen."
Aber auch nur, weil die ganzen produktiven Programme auch noch nicht als UWP umgesetzt sind. Man kann heute ohne Probleme das meiste 1:1 als UWP App umsetzen und hat dadurch auch einige Vorteile.

"Man könnte sogar sagen Microsoft ist mit seinen neuen Ideen die beste Werbung für OSX. Schon sehr peinlich."
Verstehe ich nicht. So viele Dinge die MS in letzter Zeit implementiert und umsetzt, da kann man unter MacOS nur von träumen.
 
@L_M_A_O: Welche Vorteile hat man denn als uwp App? Dass ich dann Photoshop auf der Xbox nutzen kann?
 
@Checki: Das auch wenn der Entsickler und man selber das möchte aber UWA laufen auch auf den kommenden Win10 ARM Geräten (Tablets, Notebooks, 2in1) welche noch dieses Jahr erwartet werden (x86 nur per Emulation was Leistungseinbußen mit sich bringt) und laufen auf MR/AR Brillen sofern das bei Photoshop eine Rolle spielt aber mal schauen was sich daraus entwickelt. Ob es nun Sinn macht alle alten Anwendungen neu zu bauen ist eine andere Sache, diese kann man auch so in den Store stellen um dessen Vorteile für den Verbraucher nutzbar zu machen aber um zukünftig alle Gerätschaften zu erreichen/optimal zu laufen wäre es bei neuen Anwendungen sinnvoller direkt darauf zu setzen.
 
@Checki: Das die Skalierung sehr gut funktioniert (keine Probleme mit 4K+) und du als Programmierer das Design dynamisch an alle Bildschirmgrößen anpassen kannst und auch mehr Informationen abbilden kannst. Einen besseren Lebenszyklus der Anwendungen (man kann sogut wie alles berücksichtigen). Dazu noch die ganzen Sachen wie .Net Native etc.
 
"...vergleichsweise unfertig an die Nutzer des Betriebssystems Windows 10 ausgeliefert"...LOL..ist Selbstkritik die neue MS-Firmenpolitik?!...da hört man doch jemandem im Walde pfeifen...vielleicht sollte man die Produkte ausgereift veröffentlichen und nicht irgendwelche "Beta-Versionen"...jetzt kommen bestimmt wieder die Erklärungen was Betas sind...ok
 
@Seadocker: Was ist für dich denn ausgereift? In ihrer Funktion sind die Apps meiner Meinung nach schon ausgereift. Lediglich das neue Design ist noch nicht für alle umgesetzt worden. MS fährt gerade den Spagat zwischen denen, die immer das neueste haben wollen, auch wenn es noch unvollständig ist und Leuten wie dir, die neue Dinge erst haben wollen wenn sie fertig sind (auch wenn fertig bei Software ein sehr dehnbarer Begriff ist). Ich finds so wie's jetzt ist okay, solange die Funktionalität nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.
 
Finde es vom Design her schön, ist aber alles Geschmackssache und Transparenz gab es auch schon in Win7 bzw. Vista. Wie schaut es jedoch unter der Oberfläche aus? Verbracht das Fluent Design mehr RAM/CPU und bekommt man (unnötige) Apps dazu bzw. werden die deinstallierten Apps und System/einsteinstellungen wieder auf Standard zurückgesetzt?
 
@ContractSlayer: Das mit den Apps und den Einstellungen dürfte überhaupt nichts mit Fluent Design zu tun haben.
 
Ich würde mich so sehr freuen, wenn Microsoft es irgendwie schaffen würde von den ganzen Buttons und Schaltflächen IN den UIs wegzukommen. Nicht nur das es einfach nicht schön anzusehen ist - ich finde, es macht vieles auch einfach echt unübersichtlich. Apple z.B. hat da mit der MenuBar so ein simples wenn auch gleichzeitig geniales System für (sofern die App-Entwickler sich dran halten...). ChromeOS (sofern man das vergleichen kann) hat da 'ne Mischung aus beidem - aber MS kommt da irgendwie so gar nicht von weg. Die Apps wirken irgendwie...unruhig finde ich. Ich finde es sehr gut das sie designtechnisch versuchen voranzukommen - aber ich fürchte das Sie erst einmal gewisse Konzepte komplett neu überdenken sollten und DANN ein neues Design bringen sollten als alte Konzepte immer wieder in neue Konzepte zu hüllen. Die ganzen Transparenz-Effekte könnte eine richtig schicke UI zaubern - aber nicht wenn alles mit irgendwelchen Buttons vollgeballert ist.
 
@kazesama: Die Windows 8 Charms Bar fand ich genial. War zwar nur für bestimmte Dinge, weil Teilen, Freigabe, Drucken etc. Aber das war ein geniales Design, gerade auf Tablets. Aber wurde leider totgeredet.
 
@xxxdevxxx: Die Charms Bar fand ich z.B. eher weniger gut, unter anderem aus genau den von dir genannten Gründen, aber ich habe es echt begrüßt das Microsoft mit der Charms Bar eben einfach was neues probiert hat und geschaut wie es ankommt und wie es sich evtl. entwickeln lässt. Und genau das wünsche ich mir eben von Microsoft. Ich vermute aber auch, dass die auf PCs generell weniger verwendet wurde als auf Tablets, oder?
 
OS X hatte dieses Design bereits 2012, unter Linux hatte ich mir das auf meinem Desktop bereits 2010 eingerichtet. Technisch gibt es hier die Probleme, dass der Blur-Effekt eine Gauss-Faltmatrix nutzt, die viele von Windows 10 unterstützte Grafikkarten nicht schnell genug berechnen können. Unter Linux löst man dies, in dem ich den Blur-Effekt nicht mittels Gauss, sondern Mipmap berechnen lässt - dies sieht ebenfalls gut aus und geht schneller - allerdings gibt es grafisch deutliche Defizite, sobald man etwas im Hintergrund scrollt, denn dann sieht Bewegung stockend aus. Apple umgeht das Problem, in dem Macs mit Intel-GMA-Grafikkarten schlichtweg nicht mehr unterstützt werden (OS X Yosemite läuft offiziell auf keinem Mac mit Intel GMA950 oder Intel X-3100 Karte). Microsoft kann die Unterstützung nicht einfach so abstellen, weshalb man sich Zeit lässt, diese Oberfläche zu etablieren.
 
@Der_da: Soweit ich weiß, schaltet Windows 10 die Blur-Effekte einfach ab, wenn es die GPU nicht unterstützt. In einer Hyper-V VM z.B. werden keine Blur-Effekte dargestellt, wenn man keine RemoteFX-GPU einbindet.
 
@SouThPaRk1991: Ohne Treiber, im VESA-Mode oder gar bei Grafikkarten ohne 3D-Beschleunigung ist das zwar die Herangehensweise, jedoch wenn der 3D-Treiber tadellos funktioniert, dann müsste Windows anhand des Grafikkarten-Modells entscheiden, ob der Effekt berechnet werden kann. Auch andere Hersteller weigern sich bisher, z.B. CSS-backdrop-filter zu implementieren, weil es dort mit blur Probleme gibt. Unter Apple-Safari funktioniert es seit Jahren, Mozilla und Microsoft haben gar keine Implementierung begonnen und in Chrome ist es standardmäßig abgeschaltet.
 
@Der_da: Windows kann auch einfach die Features des Geräts abfragen. Eine Auswahl anhand des Grafikkarten-Modells wird das garantiert nicht sein. Auch 3D Unterstützung ist nicht ein Feature, sondern besteht aus Vielen. Die Grafikkarte ist keine Blackbox bei der ein Betriebssystem fragt ob diese 3D kann und dann nur noch Daten hin pumpen kann und hoffen das die alles optimal erledigt.
 
"haben später auch die Möglichkeit, die Transparenz in den Systemeinstellungen zu deaktivieren, sodass das Fluent Design nicht zum Vorschein kommt"
Das stimmt so nicht. Sieht man auch aktuell bei der Groove-App, bei dem der nervige Transparenz-Effekt trotz Deaktivierung aktiv ist.
 
@L_M_A_O: stimmt, ich hab mich auch gewundert beim ersten mal, warum da in der leiste irgendwas durchschimmert. Sieht weder cool noch brauchbar aus, egtl schaut es nach nem Bug aus. Design ist was anderes.
 
Warum muss MS eigentlich immer alles nur Halbfertig auf die Kunden los lassen? Windows 10 versinkt langsam im Designchaos. Teils sind Icons und Layouts noch im Windows Vista/7 Stil, tief vergrabene Untermenüs wurden seit Windows 95 nicht mehr angefasst, mit Windows 8 kamen die Kacheln dazu die irgendwie nicht zum Rest passen wollen, mit Windows 10 wurde wiederum ein neues Design Konzept hinzugefügt ohne die anderen Designelemente im System endlich mal zu ersetzen und nun gesellt sich auch noch das Fluentdesign zum Club der MS Designsprachen dazu. Somit findet man in Windows 10 mittlerweile 5 (!!!) verschiedene Designsprachen parallel. Ich finds ja ganz schick und freu mich schon auf das Fluentdesign, aber große Hoffnungen setze ich nicht darauf. Es heißt von MS zwar immer "Mit der Zeit wird das alles perfektioniert und schritt für schritt verbessert", aber wenn ich mir den Fortschritt bei der Systemsteuerung/Einstellungen Vereinheitlichung (bei der sich trotz Versprechungen seit 2015 nichts mehr tut) und die versprochene Designvereinheitlichung (bei der sich seit 2015 auch nichts mehr getan hat) so anschaue, wird die neue Designsprache leider einmal mehr eine weitere nervige Inkonsistenz statt ein schicker moderner Look. Schade eigentlich.
 
@Cheeses: Fluent finde ich nicht viel anders wie das aktuelle, die Mischung stört mich daher nicht so. Die tief vergrabenen Untermenüs bekommt der 0815 user nie bzw. selten zu sehen, ändert man daran was meckern die user auch da man sich so schön dran gewöhnt hat... aber dennoch mus MS natürlich daran arbeiten, was sie bei der Systemsteuerung doch auch tun aber mit "kleineren" Schritten finden sich die user vermutlich eher ab als wenn man sie vor vollendete Tatsachen stellt - zumindest scheint der schrittweise Weg der richtige zu sein, die Kritik hält sich schließlich in Grenzen.
 
@PakebuschR: Ich würde mich ja selbst über kleine Schritte freuen, aber leider bewegt sich da ja wirklich überhauptnichts. Und auch als nicht 0815 User hätte ich die tief verschachtelten Optionen gerne mal neu aufgebaut. Diese kleinen nicht größenverstellbaren Fensterchen bei denen man am Ende immer rauskommt sind auf 4K Monitoren kaum brauchbar, ohne das man Minimum 2 Mal irgendwo daneben klickt und die Brille rausholen muss.
 
@Cheeses: Die Einstellungen werden doch stetig ausgebaut wie z.B. die "Standard Apps nach Dateityp" auszuwählen wo man zuvor noch in die Systemsteerung musste oder, die "Benutzerdefinierte Skalierung" gibt mit dem CU glaube auch noch nicht - auf jedenfall sieht man Fortschritte.
 
Na hoffentlich wollen sie das nicht wieder allen Usern aufzwingen. Wenn ich an Metro am Desktop denke, wird mir noch immer übel.
 
@Lofi007: Manche haben einfach schon weder von Design noch Style irgend eine Ahnung.
 
@vectrex: Ja, aber warum müssen die alle GUIs designen?
 
Ist ja wirklich enorm innovativ, jedem Element border 1 px und opacity: 75% zu verpassen.
 
@Nigg: Warum muss alles innovativ sein, reicht nicht einfach das es schick aussieht bzw. nützlich ist oder die Arbeit erleichtert? (allgemein gesehen)
 
@PakebuschR: reicht völlig, aber warum macht man es dann nicht gleich so und benötigt zig Updates im Nachhinein um es konsequent durch zu ziehen
 
@Nigg: Bisher kam nur ein kumulatives Update für das FCU und die Apps werden so oder so getrennt vom OS über den Store aktualisiert.
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