Apple-Kenner ist sich sicher, dass ein Mitarbeiter schuld an Leaks ist
Apple ist - wie alle anderen großen Hersteller - Leaks gewohnt. Doch im Vorfeld des iPhone 8 gab es so viele Vorab-Informationen wie noch nie, zumindest gefühlt ergoss sich ein ganzer Schwall an eigentlich geheimen Daten. Zuletzt tauchte auch noch eine finale Version von iOS 11 auf. Eine Apple-Experte ist sich sicher, dass ein Mitarbeiter des Konzerns dafür verantwortlich ist.
Es gibt Leaks und es gibt Leaks. So kann man das jüngste Auftauchen von allgemeinen Informationen bzw. den Leak von iOS 11 umschreiben. Denn an Gerüchte und verschwommene Aufnahmen von Dummys und ähnliches sind die Hersteller längst gewöhnt. Zwar liefern auch in diesen Fällen interne oder "mit der Angelegenheit vertraute" Quellen die Informationen, auf Auftauchen einer finalen Betriebssystemversion ist aber mehr als nur eine Leak-Kategorie höher anzusetzen.
Der renommierte Apple-Insider John Gruber, der als einer der am besten informierten Experten gilt, vermutet auf seiner Seite Daring Fireball, dass ein Apple-Mitarbeiter für den jüngsten iOS-Leak verantwortlich war.
Gruber erklärt, dass die aufgetauchten iOS 11-Builds theoretisch öffentlich im Netz zugänglich waren, allerdings haben sie sich hinter "langen und auch nicht zu erratenden URLs versteckt", so Gruber. Die Blogs 9to5Mac und MacRumors konnten sich nicht einfach so erraten, vielmehrdürften sie eine Liste mit Links erhalten haben.
Siehe auch: iPhone 8, Plus & X: Leak liefert Details zur Kamera- und RAM-Ausrüstung
So kann man das Apple-Event heute Abend live verfolgen
Der renommierte Apple-Insider John Gruber, der als einer der am besten informierten Experten gilt, vermutet auf seiner Seite Daring Fireball, dass ein Apple-Mitarbeiter für den jüngsten iOS-Leak verantwortlich war.
Gruber erklärt, dass die aufgetauchten iOS 11-Builds theoretisch öffentlich im Netz zugänglich waren, allerdings haben sie sich hinter "langen und auch nicht zu erratenden URLs versteckt", so Gruber. Die Blogs 9to5Mac und MacRumors konnten sich nicht einfach so erraten, vielmehrdürften sie eine Liste mit Links erhalten haben.
Sicher kein Irrtum
"Ich bin mir nahezu sicher, dass das kein Fehler war, sondern vielmehr eine absichtliche und böswillige Aktion eines feindseligen Apple-Mitarbeiters. Wer auch immer das getan hat, ist derzeit die unbeliebteste Person in Cupertino." Laut John Gruber habe der iOS 11-Leak mehr Überraschungen verdorben als jeder andere in der Geschichte von Apple. Entsprechend wird sich der Konzern sicherlich auch große Mühe geben, die Quelle aufzuspüren - ob das gelingt ist freilich eine andere Frage.Siehe auch: iPhone 8, Plus & X: Leak liefert Details zur Kamera- und RAM-Ausrüstung
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